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Der Swarovski Weihnachtsbaum in Zürich

Wenn die Luft vom Duft heisser Maroni sowie Glühwein “geschwängert” ist, ist das ein gutes Zeichen, dass Weihnachten wieder vor der Türe steht.

So war ich heute in Zürich um dem traditionellen Weihnachtsbaum einen kleinen Besuch abzustatten. Heute war das der 11 Baum den ich besuchen ging.

Ach ich liebe Weihnachtsmärkte, Glühwein – und am meisten gefällts mir den Leuten zuzuschauen wie sie im Päcklistress sind. Wie seit mehr als 10 Jahren schenk ich eh niemandem was und so bin ich von diesem Stress befreit.

Trotzdem wünsche ich euch mit diesem Bild frohe Weihnachtsvorfreude und einen nicht zu grossen Päcklistress.

Swarovski Weihnachtsbaum 2011 in Zürich


#stapo24 – Twitter Aktion der Stadtpolizei Zürich – Top oder Flop ??

Wie ihr ja alle wisst, bin ich ein absolut begeisterter Twitterer. Unter dem Twitternick @_annubis_ mach ich tag täglich das Twitteruniversum unsicher. Seid bald 3 Jahren bin ich dort dabei, was am Anfang ein Ort für Geek und Internetspinner war, ist heute ein Massenmedium. Keine Firma, kein Event der nicht selber twittert. Und selbst das 3. Welt Land Schweiz ist in der letzten Zeit im Twitteruniversum angekommen.

So habe ich am Donnerstag morgen das erste mal von einem Gerücht gehört, dass die Polizei in Zürich eine Twitteraktion plant. Ziemlich schnell hat sich dieses Gerücht rumgesprochen und es wurde bestätigt. Kurz vor Mittag wusste ich mit bestimmtheit, dass die Stadtpolizei Zürich während 24 Stunden aus ihrer Zentrale heraus twittert. Ich persönlich fand die Idee gut – hatte nur bedenken an der Ausführung.

Und so ging das Projekt #stapo24 am Freitag morgen los. Natürlich habe ich mich auch als Follower eingetragen und beobachtete was die Einsatzzentrale/Infozentrale so twitterte.

Ich war wirklich überrascht, wie viele Tweets die Herren und Damen aus der Zentrale rausgeschickt haben. Jeder Einsatz wurde angekündigt – und das waren wirklich verdammt viel. Anscheinend läuft in Zürich mehr schief als ich bisher dachte. Fast jede 5. Min musste irgendwo eine Patrouille der Polizei ausrücken weil jemand ärger gemacht hat. Zum Beispiel fühlte sich einer in einer Table-Dance Bar betrogen, im Tram wurde ilegal Musiziert, Autos wurden demoliert, ein Tresor von jugendlichen im Wald gefunden, Randalierende Patienten die nur mit Polizeiunterstützung ins Spital gebracht werden konnten und und und. Der Tag war wirklich nicht langweilig.

Nun leider viel zu schnell war die Aktion vorbei und so bleibt mir nur noch übrig hier ein Fazit zu ziehen.

Und jetzt tu ich etwas das erste Mal !!
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Woran erkennt man dass Apple ein neues Produkt auf den Markt bringt? Nämlich heut das iPhone 4S ?

Woran erkennt man, dass Apple ein neues Produkt auf den Markt bringt? Genau man siehts an den langen Warteschlangen vor den AppleStores.

Ihr könnt es absicht nennen oder wie ich ein riesen grosser Zufall. Ich war heute mal wieder in Zürich und heute ist auch die schweizer Markteinführung des iPhones 4S. Ich war jetzt schon an den Releasetagen hier vom iPhone4, iPad2 und iPad1 und dem iPhone 3GS – und heute auch beim iPhone 4S.

Natürlich konnte ich es mir nicht verkneifen und ging mal schauen, wie lange die Warteschlange an der Bahnhofstrasse war. Und wie erwartet, gabs wieder ein Haufen verrückte Applianer die sich dort für ein kaltes Stück Technik die Füsse in den Bauch standen.

iPhone 4S Markteinführung Schweiz, Bahnhofstrasse Zürich

Ich hab wie immer kein Mitleid mit diesen Spinnern. Ich bedanke mich aber bei Apple für diesen Event.

Aargau Baden – eine Wahlempfehlung – die Spinnen doch

Heute war mal wieder ein sehr anstrengender Tag für mich, den ich habe eine halbe Weltreise durch die Schweiz gemacht.

Heute morgen musste ich nach Baden ins tiefste Aargauer Rüebliland reisen (ja ich weiss manche behaupten Baden sei fast Zürich). Ich musste dort mein Promoter Team einweisen und musste sogar ein paar Stunde mitflyern. Ja genau mir gehört ein paar dieser nervigen Flyerverteiler Gruppen die man überall in der Schweiz aktiv sieht. Seid also nett zu ihnen – sonst hör ich davon *ggggg*

Aber zurück nach Baden. Als ich da mitten in der Stadt bei diesem Tor stand und aufpassen musste, dass mich die Raserbusse von Baden nicht über den Haufen fahren, hatte ich Zeit die Wahlplakate zu bestaunen. So machte zb der Juso-Kiffer-König ziemlich Werbung für sich und auch andere komische Gestalten. Und wie immer zu der Wahlzeit in der Schweiz findet man auch hin und wieder Wahlempfehlungen nicht nur Wahlwerbung.

So fand ich eine sehr interessante Tafel die meine Aufmerksamkeit auf sich zog.

Wahlen Baden 2011

Als ich diese Tafel sah, wurde ich gwunderig und wollte genaueres Wissen. Also bin ich hingegangen und habe einen Aufkleber darauf gefunden. Darauf stand

Wahlen Baden 2011 Pinky & Brain

Also ihr seht da rufen die Leute die Baden’er auf, ihre Stimme dem Pinky und dem Brain zu geben. Total doof. Ich muss schon sagen ich finde die Aargauer fast genauso verrückt wie die Zürcher.

Aber eigentlich passt diese Wahlempfehlung ja. Jetzt da wir die Bundesrätin, äxgüsi Bundesratte (Genderneutral gesagt) Micheline Calmy-Rey nicht mehr haben – also den Calimero nicht mehr haben brauchen wir eine neue Comic/Witzfigur im Bundesrat. Und warum auch nicht Pinky & Brain dafür wählen…

Naja ich selbst bin wirklich gespannt wie die Parteien in der Schweiz an diesem Wochenende abschneiden. Ich selbst wollte eigentlich gar nicht wählen gehen. Politiker sind eh die Schlampen der Nation die einem alles versprechen um an dein Geld äh Portemonaie zu kommen und dann können sie nicht einmal mehr gute BJ’s verpassen. Mehr Schein als Sein ist bei den CH Politiker pflicht. Aber dann habe ich mich mit ein paar Jung Politiker unterhalten und habe beschlossen, dass nur Jungpolitiker die noch nie in Bern waren meine Stimme bekommen. Den Schlimmer als die alten gekauften Säcke die wir bisher hatten können die Jungen nicht sein. Also gibt man denen mal eine Chance…

Metzgerei Keller ihre inovative Werbung und die prüden Zürcher

Seit gut einer Woche höre ich immer wieder von diesem Metzger der sich der Zorn von Feministinnen zugezogen hat. Heute klau ich mal den ganzen Text von 20min und erzähl euch davon:

Also ein Metzger hat eine neue Werbekampagne lanciert und die sieht so aus:

Metzgerei Keller

Die Beine einer Frau, die in den Händen ein Fleischermesser und ein saftiges Stück Fleisch hält: Mit diesem Sujet auf einem Lieferwagen wirbt die Zürcher Metzgerei Keller für Würste, Filets und Co. Der Slogan dazu: «Best meat in town» – das beste Fleisch der Stadt. Einer Privatperson war dies zu anzüglich. Sie klagte bei der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLK), die nun ein deutliches Urteil fällte: Die Werbung sei sexistisch, weil nackte Beine mit Fleisch nichts zu tun hätten. «Zudem verletzt sie die Würde der Frau, indem der Slogan das Model auf ein Objekt der Begierde und der ‹Fleischeslust›» reduziert», so SLK-Sprecher Piero Schäfer.

Metzgermeister Urs Keller kann den Entscheid nicht fassen: «Das ist absurd. Wir wollten nur etwas Modernes machen, statt mit einem toten Tier zu werben.» Keiner seiner 60 Mitarbeiter habe die Werbung für sexistisch gehalten, auch das Model nicht. «Niemand hatte zweideutige Gedanken. Offenbar haben andere Leute aber sehr viel Fantasie», so Keller. Er hat nun zwar den Slogan vom Auto entfernt, doch das Sujet fährt weiter durch Zürich.

Für Terre des Femmes Schweiz reicht dies nicht. «Die Werbung ist auch ohne Worte unmissverständlich: Die Frau wird durch die klischierte Aufmachung einer Sexarbeiterin so käuflich wie das Tierfleisch», sagt Co-Geschäftsleiterin Natalie Trummer. Einen Spielraum für Toleranz sieht sie hier nicht: «Ich persönlich würde die Metzgerei boykottieren.»

Eigentlich ist es ja nicht schwer sich den Zorn von Zürchern zu zuziehen. Sieht man ein wenig Hübsch aus und kleidet sich nicht so nuttig wie die meisten Zürcherinnen, dann gibts schnell mal haue. Aber was hier mal wieder durchgezogen wird, ist mehr als ein Schildbürgerstreich der Zürcher. Anscheinend haben die doofen Zürcher keine andere Probleme um solche Werbung zu taxieren.
Es ist doch einfach schön zu wissen, dass für gewisse Leute die Welt noch in Ordnung ist. Wenn Frauen gesteinigt und erschlagen werden – ist das wohl kein Grund zur besorgniss. Das wir Politiker haben die der Bevölkerung auf die Nase seicht ist wohl auch kein Problem. Und das jedes Wochenende die Töchter und die Söhne der Zürcher ganze Tramhäuser anzünden und sich Strassenschlachten liefern mit der Polizei ist anscheinend auch kein Problem sondern wohl Zeichen einer aktiven Jugend.

Übrigens ich habe rausgefunden warum “Terre de Femme” sich hier ebenfalls einmischt. Für sie ist alles was mit weiblichkeit und Frausein zu tun hat total daneben. Ich habe hier ein Gruppenbild der Führungsriege von Terre de Femme gefunden.

Terre de Femme Führungsriege

Nun ist wohl klar warum die so reagieren ;P

Ein guten Wochenstart in den wohl geilsten Tag des Jahrhunderts

Ja heute wünsche ich allen die diese Zeilen lesen einen wunderschönen Tag. Nein ich bin nicht bekifft und auch nicht besoffen – wenigstens nicht mehr als normal auch ;P

Nein heute ist ein wirklich geiler Tag. Den endlich wurde es von der grössten nationalen Zeitung öffentlich bestätigt, dass Zürich stinkt.

Ihr glaubt mir nicht? Na hier könnt ihr es nachlesen

Zürich Stinkt

Da oben wird es gross und fett bestätigt ;P

Ha – was für ein geiler Tag

Doofe Zürcher, bewiesenermassen

Die Zahl ungültiger Wahlzettel hat in den letzten Jahren massiv zugenommen: Allein im Kanton Zürich gingen bei den Nationalratswahlen 2007 rund sieben Prozent ungültige Wahlzettel ein, berichtet die «SonntagsZeitung».

Das ist soviel wie der Wähleranteil der Grünliberalen Partei. Laut Bundesamt für Statistik (BfS) hat sich der Anteil ungültiger Wahlzettel seit 1995 fast verdoppelt und beträgt schweizweit 1.3 Prozent.

Also Schweizweit ist der Anteil ungültiger Wahlzettel bei 1,3% – aber in Zürich ist er bei ca 7%. Da auch die Zürcher eine Art Schweizerdeutsch reden wenn auch ein hässlichen Slang und sie wie wir in Deutsch geschult werden und ich glaub auch dass die Zürcher nicht bewegliche Idioten sind, frag ich mich warum die soviele ungültige Wahlzettel haben.

Politologe Andreas Ladner erklärt die hohen Wahlzettel-Fehlerquoten damit, dass das Wahlprozedere mit immer mehr Parteien unübersichtlicher geworden sei. Und er sagt: «Wohl werden die Unterlagen auch nicht mehr mit der gleichen Sorgfalt ausgefüllt. Was früher mit dem Gang zur Urne als symbolischem Akt gefestigt war, ist heute reine Papierarbeit.»

Nett dieser Ausdruck dieses nie-arbeitenden Möchtegernwissenschaftlers, ich habe eine viel einfachere Erklärung – die Zürcher sind doof ;P

Also diese Soziale Medien sind schon ein Seich !

Also diese Soziale Medien aka Social Media wie Facebook, Google+ oder Twitter sind schon ziemlich ein Mist. Warum? Nun dann hört genau zu.

Heute war ich mal wieder in Zürich unterwegs und wie immer gibts über diese doofe stinkende, langweilige, laute, arrogante böse Stadt viel zu lästern. Was ich dann auch gerne in meinem Twitter Account tue. Wer das also Nachlesen will findet hier meine Timeline @_annubis_

Hin un wieder poste ich dafür auch wieder Beweisfötelis. Die Jage ich dann über den Äther – was ja auch nicht schlimm ist.

Dieses Foto wurde heute Nachmittag gemacht.

Annubis in Zürich A

Wie immer wenn ich über eine Stadt lästere, gibts sofort auch Leute bei Facebook, Twitter oä die diese Stadt verteidigen. Diese Städtetaliban sind dann extrem schlimm und manchmal auch sehr kreativ.

So hat heute einer dieser Zürichliebhaber das Bild genommen und daraus gleich eine kleine Werbekampagne gemacht und sie wieder gepostet.

Annubis in Zürich A

Eine ziemlich freche aber tierisch lustige Aktion – und das ist der beste Beweis, dass diese Soziale Medien ziemlich gefährlich sind.

Eines muss ich aber noch sagen, diese Aktion hat sicher weniger als 10 min gedauert, hat aber viel mehr Witz, Charme und Inhalt als 99% der heutigen Plakatwerbung die man sonst so in den Schweizer Städten sieht. Ziemlich peinlich wenn ein online Werbefuzzi (so einer hat dieses Plakat gemacht) tausendmal besser ist als ein altmodischer v/o klassischer Werbefuzzi….

Stimmts?

Zürcher fordern Polygamie – Stehen Zürcher Frauen auf Vergewaltigungs und BDSM Fantasien?

Woran erkennt man, dass eine Gesellschaft zu viele Islamisten beherbergt? Genau sobald etwa 25% der Einwohner Islamisten sind – also der Religion der Selbstmordattentäter angehört – dann kommen langsam die ersten Forderungen. Meisten fordern sie dann langsam Minarette und andere islamisten Kasernen. Sobald dieser Versuchsbalon geglückt ist, kommen die nächsten Forderungen wie Sharia. Zürich scheint nun ebenfalls dieses Zeitalter erreicht zu haben.

Die Zürcher Rechtsprofessorin Andrea Büchler und Schweizerhasserin prüft gerade mit ihrem Team wie man das islamische Eherecht in das schweizerische Eherecht integrieren kann. Die Frau die anscheinend gerade auf dem 1001 Nacht LSD Trip ist, möchte also die Sharia mit unserem Rechtssystem kombinieren. Ich vermute diese Frau will möglichst schnell Teil eines Harems werden. Unter der Aufsicht von Professorin Büchler entsteht an der Universität Zürich derzeit eine Dissertation zum Thema. Darin schlägt Doktorand Patrick Brozzo vor, dass unter gewissen Bedingungen selbst die Polygamie möglich werde. Auch soll die Trauung auf dem Standesamt freiwillig werden. «Wer beim Imam oder Rabbiner heiraten darf, hat den Vorteil, dass seine Ehe im eigenen Kulturkreis die volle Akzeptanz geniesst», sagt Brozzo.
René Pahud de Mortanges, Professor für Religionsrecht an der Universität Freiburg, wirft die Frage auf, ob neben dem westlichen Konzept von Ehe und Familie auch andere, beispielsweise islamisch geprägte Familienbilder im Recht Niederschlag finden sollen.

Nun anscheinend wollen die Zürcher als die Polygamie einführen. Und da man ja dann gleich auch noch die Scharia ins Eherechtsystem einführen möchte, kann man dann eine Frau ganz legal verprügeln und vergewaltigen. Anscheinend haben die heutigen Zürcherfrauen alle einen Fetisch auf Rape-Fantasien (Vergewaltigungsfantasien) und BDSM Spielchen (Fesselfantasien). Anscheinend sind die Zürcher Herren nur noch Schlappschwänze und der feuchte Traum einer Zürcherin sind wohl Massenvergewaltigungen.

Eine interessante Entwicklung ist das auf alle Fälle. Ich bin ja ein Mann und kann darum diese Entwicklung nur begrüssen. So ein kleiner Harem von 30 Frauen ist doch eine nette Sache. Frau hat mir immer und überall zu Verfügung zu stehen. Wenn Frau motzt, dann nehm ich die Longierpeitsche und hau ihren Arsch blutig. Und sollte mir eine Frau mal auf den Wecker gehen, dann verkauf ich sie einfach. Wie dann wohl der Kurs so ist? 1 Zürcher Chicca gegen 2 BaslerChiccas? Und sollte ich mal eine Frau zu sehr drann genommen haben – so dass sie ausgeleiert ist – naja dann kann ich Frau einfach im Garten verbuddeln. Frau hat ja in diesem Rechtssystem überhaupt nichts zu sagen.

Ja ich glaube das dürfte mir gefallen. Anscheinend ist dieses Szenario gar nicht so abwegig. Immerhin kommen die meisten dieser Forderungen von frustrierten Frauen die gerne mal wieder so richtig drann genommen werden wollen. Eigentlich müsste ich auf die Zürcher Herren sauer sein, nur umbefriedigte Frauen kommen auf solche Ideen und anscheinend bringen es die Zürcher Herren überhaupt nicht – da diese Ideen oft aus Zürich kommen…

Die Berner sind langsam – die Zürcher am langsamsten

Nun es ist in der ganzen Welt bekannt, dass die Berner ein langsames Völklein sind. Darum haben wir Eidgenossen ja auch unsere Regierung dort. Aber ich dachte nicht, dass es noch ein Völklein in der Schweiz gibt, dass noch langsamer ist. Da hab ich mich wohl geirrt.

Ich war heute mal wieder die Stadt Zürich heimsuchen. Natürlich lief ich auch kurz die Bahnhofstrasse hoch und was sah ich vorm Apple Store.

Genau es ist eine Warteschlange die aufs iPad2 warteten. Nun ist das iPad2 schon mehrere Wochen erhältlich und die Apple-Arbeiter haben die Warteschlange in Zürich immernoch nicht abgearbeitet. Diese armen vergessenen Kunden von Apple – sowas peinliches ;P

Warteschlange Apple 26. April 2011 in Zürich

Das ist wohl der ultimative Beweis – dass die Zürcher noch langsamer sind als die Berner…

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