Gutmensch-Hahnenwasser wird in Zürich verkauft

Posted by Annubis | Allgemein | Friday 13 August 2010 00:10 | Tweet ThisTweet This

Kaum zu glauben – mit jedem scheiss versucht man heute Geld zu machen.

Heute wurde in der Kongresshaus-Brasserie ein neue Idee vorgestellt. Und zwar heisst dieses System “ZH20 drink & donate”. Das geht so – die Gäste zahlen 3 Franken für ein 5dl Karaffe mit “Hahnenburger” (Hahnenwasser). 2 Franken geht ans Restaurant (Unkostenbeitrag für Personal und Infrastruktur) und 1 Franken geht an die Helvetas (die nützt das Geld für Wasserprojekte). Man merke – in Zürich kostet 5dl Hahnenburger gerade mal 0,1 Rappen.

Die Gastrobetriebe sind natürlich Feuer und Flamme äh Wasser und Wasser für dieses Projekt. Ist ja klar, den bisher war Hahnenburger meistens Gratis und nun können sie dann bald für ein ehem Gratisprodukt noch Geld machen. Natürlich wollen die Gastrobetriebe diese Idee in der ganzen Schweiz lancieren.

Der Blick nennt das Gutmensch-Hahnenwasser (Blick). Eigentlich ein ziemlich treffender Begriff. Immerhin sind die Gutmenschen ja ziemlich beschränkt in ihrem Mensch sein. Immerhin ist es ja so, dass man mit diesem Wasser was Gutes tut auch wenn es nicht wirklich die Hilfe bei armen Leute ankommt sondern von den reichen fetten Bonzenwirten in Zürich.

Oder macht man Gutmensch so in dem man ein Gutmensch nimmt und ihn in einem Fass ertränkt und dann dieses Wasser als Gutmensch-Hahnenwasser verkauft? Auch ne Geschäftsidee mit der man wirklich die Welt verändern könnte…


Genderdiskussion: Frau sein, Mann sein ist NAZI !

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 3 June 2010 16:00 | Tweet ThisTweet This

In Deutschland ist es schon seit Monate so. Sagst du die Brieftasche oder der Stuhl dann bist du ein totaler Nazi und gehörst weggesperrt. Man sagt zur Brieftasche das Geldaufbewahrungssäcklimitkreditkartenfachundmüntzfach oder und zum Stuhl sagt man Füdliauflagefläche.

Nun hat diese Genderseuche auch die Schweiz erreicht.

Bern hat einen neuen “Sprachleitfaden für die Stadtverwaltung” herausgegeben. Darin wird genau beschrieben was Angestellte der Stadtverwaltung von nun an sagen dürfen und was nicht. So ist absofort das Wort Fussgängerstreifen verboten und man darf nur noch das geschlechtsneutrale Zebrastreifen sagen. Auch “Mannschaften” sind ab sofort verpönt: Dem Personal der Bundesstadt wird nahegelegt, stattdessen “Team”» oder “Gruppe” zu schreiben. Der “Anfängerkurs” heisst jetzt “Einstiegskurs” und sollte nicht “anwenderbezogen” sein, sondern “anwendungsbezogen”.

In diesem Sprachleitfaden gibts noch ein paar echt lustige Müsterchen für euch – hier ein paar Beispiele:

Vergessen Sie auch beim Reden nicht, dass Sie Männer und Frauen vor sich haben oder über Frauen und Männer sprechen.

Also Glotzt den Frauen auf ihre Brüste äh Hupen und ihren Arsch damit sie merken, dass du nicht vergessen hast dass sie Frauen sind. Und wenn ihr nicht sicher seid greift dem Gegenüber einfach mal zwischen die Beine ;P

Hat es in einem Text viele Personenbezeichnungen, können Sie ab und zu auch zwischen den Geschlechtern hin und her wechseln:

Anstelle von: Ganz besonders gilt dies auch für die Klimaexpertinnen und die Klimaexperten und die Weltraumforscherinnen und die Weltraumforscher.
Schreiben Sie: Ganz besonders gilt dies auch für die Klimaexperten und für die Weltraumforscherinnen.

Kürzen ist immer gut. Das Plural wird also abgeschafft und die Schülerinnen und Schüler äh Hohlewesen (ist wohl der Gendername für Schülerinnen und Schüler) lernen so einfacher Deutsch.

Wird ein Gemeinwesen, ein Verband, eine Institution, eine Organisation zur «handelnden Person», richten sich die Pronomen und andere Satzteile nach dem Geschlecht des Bezugswortes.
Das tönt komplizierter als es ist, geht aber oft vergessen.

Die Stadt Bern ist eine Arbeitgeberin, welche die Gleichstellung fördert.
Auftraggeberin ist die Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün.
Der Gemeinderat ist in der Rolle des Gastgebers.
Die Schweiz ist Gastgeberin für die Konferenz.
Wer ist die Schiedsrichterin: die Bank oder die Versicherung?

Männliche Form wird abgeschafft. Die Schweiz, Die Arbeiter, Die Computer, Die Drucker, Die Schrank usw…

Hier könnt ihr diesen Sprachleitfaden runterladen und weitere Infos nachschlagen:
Link: Sprachlichegleichstellung

Das passiert wenn man als Politiker überfordert ist mit seinem Job und sich eine Beschäftigung sucht. Langsam glaub ich wirklich die Berner sind die neuen Zürcher…


Warum haben so viele Zürcherinnen einen so auffällig großen Hintern?

Posted by Annubis | Allgemein | Tuesday 1 June 2010 00:00 | Tweet ThisTweet This

Über diese Frage bin ich erst vor ein paar Stunden gestolpert und ich stelle diese Frage mal in den Raum. Ich weiss schon warum – ist es doch gerade Mode Leggings und Röhrlijeans zu tragen, möglichst so eng, dass man die Muschi sehen kann und ebenfalls den Grund der Arschspalte. Kein Wunder bekommt man dann so nen fetten dicken Arsch. Erschreckend ist vor allem auch, dass nicht nur 16 jährige diesem Misttrend erliegen sondern auch alle anderen Alterskategorien. Leider haben es noch nicht alle Mädels kapiert, wer Grösse 40+ trägt sollte nicht mehr aus dem Haus gehen sondern zuhause bleiben – wenn sie so ein Mist tragen muss. Und wenn sie rauswill – dann empfehle ich ein Burka (nicht umsonst haben 99% der Musliminnen Grösse 80+). Dann müsste man diese Augenvergewaltigung nicht noch ertragen. Jetzt beginnt dann bald der Sommer, die Zeit wo die behaartesten Urwaldweibchen ohne Unterwäsche breitbeinig im Zug sitzen und sich so präsentieren… Passiert öfters in der Region Zürich als sonstwo – das Ich-Quäl-die-Augen-anderer-Spielchen ist dort wo am verbreitesten…

Aber eben – die Frage da oben gibts immernoch. Kann mir das evtl ne Zürcherin erklären?

Achja bevor das gekreische von beleidigten Frauen beginnt, ich selbst bin 200cm und 200kg – also darf ich mich über Dicke wie Dünne lustig machen – wem das nicht passt – soll kiffen gehen…

Link: zum Ursprungsort der Frage


Universität Zürich sucht Kokser

Posted by Annubis | Allgemein | Sunday 30 May 2010 09:00 | Tweet ThisTweet This

Jetzt muss ich mich wirklich nicht mehr wundern, warum unsere Studenten so sau blöd sind und die Schweiz immer mehr an Bildung, Wissen und Forschung verlieren. Unsere Universitäten lehren ja unseren Jugend gar nichts mehr. Kein Wunder dröhnen sich die einen mit Alkohol bei Partys zu. Zetteln dauernd irgendwelche Schlägereien an, Kiffen sich die Birne hohl, fahren schwarz weil sie zu faul sind ein Abo zu lösen oder lösen Weltwirtschaftskrisen aus.

Kein Wunder gibt es auch immer mehr Professoren an schweizer Unis die nicht mehr nur ein wenig Professorlike verwirrt sind – sondern einfach Stink-faul und sau-dumm sind. So wie der eine Professor der an der HSG arbeitet aber die Schweiz (sein Arbeitgeber und Gastgeber) dauernd in Deutschland schlecht redet, oder dieser Berner Professor der uns das Fleisch essen verbieten will um den CO2 Ausstoss zu reduzierenoder dieser Fribourger Professor der fordert, dass die Schweiz die Scharia einführen soll . Das sind nur 3 Beispiele – aber jetzt sprengt die Universität Zürich wirklich alle Rahmen der Geschmacklosigkeit.

Ich bin heute über dieses Inserat gestossen und möchte es euch zeigen. Die Universität sucht also Kokers:

Universität Zürich sucht Kokser

Lustigerweise fand ich dieses Inserat bei Ron Orp – wo vorallem viele Studenten, Künstler und andere verwirrte Freigeister rumirren. Bei Künstlern und Studenten dürfte es also genug Probanden geben – aber ich glaube es wäre besser gewesen, wenn sie diese Anzeige bei einem Bankenzeitung geschaltet hättet ;P

Na dann gute Linie


Das Schweizer iPad Fieber

Posted by Annubis | Allgemein | Friday 28 May 2010 12:48 | Tweet ThisTweet This

Heute morgen kurz vor 8 Uhr war ich bereits in Zürich unterwegs. Da ich wusste, dass heute der Verkaufsstart des iPads ist, hat es mich natürlich wunder genommen, ob es hier in Zürich auch so viele verrückte gibt die schon seit Stunden auf die Eröffnung des Apple Store gewartet haben. Und ich wurde nicht entäuscht. Ziemlich schnell sah ich eine riesige Menschenschlange am Rand des Trottoirs und den Häusern entlang schlängeln.
Und so habe ich mein kleines iPhone rausgeholt und ein paar Fotos geschossen.

iPad Warteschlange in Zürich zum Verkaufsstart

iPad Warteschlange in Zürich zum Verkaufsstart

Wie ihr hier sehen könnt, war die Warteschlange kurz vor Ladeneröffnung ziemlich lang. Überall standen ebenfalls Security rum die da herum für Ordnung gesorgt haben.

Als ich dann so kurz vor 10 Uhr wieder vorbei ging, gab es immer noch eine Warteschlange. Zwar nicht mehr so 50m lang wie morgens um 8 Uhr sondern nur noch so 10m.

Die Spinnen die Zürcher ;P

Ich selbst kann mich immer noch nicht entscheiden, ob ich so ein iPad kaufen soll oder nicht. Hab eigentlich gar kein Platz und da ich das Teil vor 2 Monate schon in den Händen halten durfte und rumspielen durfte – weiss ich dass dieser riesige Knochen ziemlich schwer und unhandlich ist. Darum lass ich es glaubs sein..


VBZ / ZVV Buschauffeure – Seht ihr es geht DOCH

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 19 May 2010 08:30 | Tweet ThisTweet This

Vor etwas mehr als einem halben Jahr habe ich über die katastrophalen Zustände der VBZ ZVV Linien gesprochen. Und zwar von total unfreundlichen, rüpelhaften Buschauffeure – ihrem kriminellen Fahrstil und das sie sogar extra Haltestellen überfahren und halten wenn es ihnen gerade passt. (Blogbeitrag über VBZ ZVV Buschauffeure)

Nun möchte ich euch erzählen was nach diesem Beitrag passiert ist. Auf meinen Beitrag hin, habe ich dann eine Mail von der VBZ Zentrale erhalten, wo sie sich für diese “Unannehmlichkeiten” entschuldigt haben – sie haben dann versprochen, dass sie diese Meldung dem Zuständigen Leiter weiterleiten würden. Und zu guter letzt habe ich dann noch ne kleine Überraschung erhalten in form von 2 Kafi-Gutscheinen.

Nun jetzt ein halbes Jahr später wird es Zeit nochmals über die VBZ ZVV Buslinie zu berichten. Ich weiss ihr erwartet jetzt alle, dass diese Antwort der ZVV Zentrale nur ein Lippenbekenntnis war und sich nichts geändert hat, ABER da liegt ihr falsch. Heute wird nicht reklamiert sondern gelobt.

Ich kann es nämlich selbst kaum glauben, aber die jetzigen Chauffeure sind alle der deutschen Sprache mächtig. Ihr Fahrstil ist so wie es bei einer ÖV Linie sein muss – “relativ” ruhig aber angenehm. Selbst die Kommunikation zwischen den Chauffeuren und den Passagiere hat sich wirklich verändert. Man ist viel freundlicher zu uns Kunden und selbst wenn eine alte Frau ein wenig langsam ist – man knallt ihr nicht einfach die Türe zu.

Ich weiss wirklich nicht WIE die ZVV/VBZ das geregelt haben, aber es ist wirklich eine totale Verbesserung eingetreten, nämlich von einer absoluten Horrorfahrt zu einem normalen ÖV BUS so wie es sein sollte. In diesem halben Jahr, fuhr der Bus nie mir vor der Nase davon oder “vergas” auch nie meine Haltestelle. Nur einmal machte mein Bus so komische Hydraulikgeräusche und es stank nach Abgas – so dass ich dachte, dass gleich der Bus explodiert (aber er tat es dann doch nicht).

Was mir speziell aufgefallen ist, ich glaub die ZVV/VBZ hat rausgefunden welche Buschauffeure so ne Katastrophe sind und sie entlassen – den nun sind es auf einmal andere Fahrer. Ich hoffe es zwar nicht, dass man wegen mir Chauffeure entlassen hat – ich würde es bevorzugen wenn man sie in die Abfallkübelentleerungseinheit versetzt hätte – aber ich bin froh, dass ich mich nun wirklich nicht mehr beklagen kann.

ALSO liebe ZVV VBZ Leute – es geht doch !! Warum muss man immer zuerst, wirklich heftig, motzen bevor sich was ändert? Das verstehe ich nicht – aber aus mir vormals kritisierenden Gast wurde nun ein lobender Gast. Ich hoffe es geht weiter so und ihr leitet dieses Lob auch den gleichen Stellen weiter wie meine Kritik vor einem halben Jahr.


Nach dem Vulkanchaos das Flughafenchaos?

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 21 April 2010 08:15 | Tweet ThisTweet This

Ich gebe es zu, gestern morgen kurz vor 8 Uhr, bin ich beim Flughafen Zürich (LSZH) vorbeigegangen, in der Hoffnung überall rumliegende Passagiere, überfüllte Wartesäle und kilometerlange Warteschlangen zu sehen, die auf ihren Flieger warten. Ja ich kam mir vor wie ein doofer Blickjournalist (was tu ich nicht alles für diesen Blog). Aber leider wurde ich wirklich entäuscht. Anstatt dass ich wirklich hundertausend von Wartenden knipsen konnte, war alles fast total leer. Nur die Pendler die in der Nähe des Flughafens arbeiten, oder den Arbeitsweg dort durchführt, waren auf. Selbst die Polizei scheint Ferien gemacht zu haben, den nur 2 Polizisten sah ich auf dem ganzen Areal und das noch ziemlich versteckt.

Anzeigetafel der abgehenden Flieger

Sowas sieht man wirklich selten.

(weiterlesen…)


Zürich – Zürcher – Züzis – Indianerland

Posted by Annubis | Allgemein | Sunday 4 April 2010 16:37 | Tweet ThisTweet This

Ich habe hier einen kleinen Artikel gefunden, der versucht zu analysieren warum wir (die Restschweiz) die Zürcher nicht mögen. Ich selbst habe zwar eine andere Theorie aber trotzdem zeige ich euch Ausschnitte aus diesem Artikel.

[quote]

Warum mögen wir die Zürcher nicht? Liegt es an ihrer Sprache? Wer durch Zürichs Gassen zieht, muss mit Schrecken feststellen, dass in Zürich nur noch Hochdeutsch gesprochen wird. Dass wir die Deutschen nicht mögen, ist uns zwar nicht erklärlich, scheint uns aber vernünftig. Aber warum mögen wir die Zürcher nicht? Mögen wir die Zürcher nicht, weil die Deutschen die Zürcher mögen? Und warum mögen die Deutschen die Zürcher?
Während der Hochkonjunktur eilen schwarz gekleidete Banker mit finsteren Blicken durch Zürichs Strassen und weichen finster dreinblickenden Alkoholabhängigen in grauen Mänteln aus, die ihnen im Wege stehen. Und in Zeiten der Rezession eilen schwarz gekleidete Banker mit finsteren Blicken durch Zürichs Strassen und weichen finster dreinblickenden Alkoholabhängigen in grauen Mänteln aus, die ihnen im Wege stehen, mit dem einzigen Unterschied, dass sich das Verhältnis von Bankern zu Alkoholabhängigen merklich zugunsten der Alkoholabhängigen verschoben hat.

Vor der Oper sammeln geliftete Sozialdemokratinnen in exklusiven Pelzmänteln Unterschriften für tiefere Champagnerpreise. Es ist eine soziale Ungerechtigkeit, dass ausgerechnet auf Zürichs Baustellen die Arbeiter wegen der tiefen Löhne immer noch Bier trinken müssen.

Bei der Kanzlei demonstrieren ein paar minderjährige Krawalltouristen vom Zürichberg, die nicht recht Deutsch sprechen, weil sie portugiesische Nannys haben, für die Abgabe von Alkohol an Minderjährige. Vor dem Grossmünster predigt ein trotzkistischer Verschwörungstheoretiker Mut zur Mutlosigkeit. Ein stockatheistischer Leninist geisselt hinter dem Grossmünster die Selbstbeweihreicherung. Und auf dem Lindenhof spielt das Kasperlitheater «Schnittwundchen – ein Märchen für Borderliner».

Im Stadthaus tischen gewählte Frauen Lügen auf. An der Langstrasse werden Frauen ausgewählt und aufgetischt. Wer nicht so viel Geld hat, wählt eine Tischtänzerin vom Wühltisch. Frauen sind an der Langstrasse auch nur tiefhängende Früchte. Kandidierende sind nicht darunter, aber ein paar kandierte schon. Diese versüssen für wenig Geld in der Paradise Bar den enttäuschten Arbeitern das Leben, welchen die noch grünen roten Früchtchen im Stadthaus das Blaue vom Himmel versprochen haben.
Auf dem Sozialamt rennt ein renitenter Rentner in eine Mauer des Schweigens und bricht sich dabei einen Zacken aus der Zahnkrone. Und beim Sprüngli am Paradeplatz fällt einer süssen, alten Sozialhilfeempfängerin ein Brilläntchen in die Zuckerdose.

Was hat Zürich so verbittert? Wer hat dieser Stadt die Zitrone ausgedrückt? Ein Basler? Dass mit Marcel Ospel im Sattel ausgerechnet ein Basler die Zürcher Bankenkarawane in den Kamelmisthaufen geritten hat, sprengt natürlich an der Limmat den Löwen aus dem Wappen. Wer ist nun dümmer? Die Basler oder die Zürcher? Die Zürcher konnten nur noch zitatenlos zuschauen, wie ihnen da ein Basler Wienerschnitzelbanker die Pommes frittierte, indem er ihnen einen Morgenstreich spielte und den Böögg vom Scheiterhaufen sprengte und dann auch noch beim Baden in das Seebecken pinkelte, bevor er den Rhein bachab ging.

Dass Zürich eine deutsche oder sonst irgendeine Exklave ist, erkennt man aber nicht nur an der desillusionierten Unfreundlichkeit der Zürcher. Zürich ist nicht nur eine unfreundliche Stadt. Zürich ist auch eine internationale Stadt. In Zürich trifft man unfreundliche Menschen aus der ganzen Welt. Und wer weiss, vielleicht findet auch Zürich, gerade dank seiner Weltoffenheit, wieder einen Platz in der Gesellschaft.

Der ganze Beitrag findet ihr hier

Nun wissen wir es also. Zürich ist einfach eine unfreundliche Stadt und wir mögen keine Unfreundliche Leute aber ihr Geld schon ;P – natürli


Social Media Fotolove-Story an der SOM 2010

Posted by Annubis | Allgemein | Sunday 28 March 2010 09:28 | Tweet ThisTweet This

Nun wisst ihr was so gesprochen wurde an der Swiss Online Marketing Ausstellung 2010. Hab mich fast eingenässt vor lachen, war gerade am Wassertrinken als ich diese Slideshow anschaute. Wenigstens muss man diesmal suchen bevor man mich findet ;P

Man findet unter anderem noch folgende Leute darauf: @pixelfreund @danielebneter @shibby @phogenkamp @_annubis_ @pmollet @moritzadler @daydeal und noch ein paar andere


Swiss Online Marketing Messe 2010

Posted by Annubis | Allgemein | Friday 26 March 2010 21:14 | Tweet ThisTweet This

Mittwoch und Donnerstag war es wieder soweit. Die Swiss Online Marketing Ausstellung 2010 hat im Puls 5 in Zürich ihre Tore geöffnet. Wie es sich gehört, war ich an beiden Tagen dort präsent. Am Tag 1 war ich an ein paar Vorträge und habe interessante Gespräche geführt und am Tag 2 war ich dort – weil ich mich mit Freunden dort getroffen habe. Beide Tage waren extrem lange und nun heisse ich wohl PlattfussAnnubis.

Die Ausstellung ist nicht wirklich interessant gewesen. 99% der Aussteller waren mir schon bekannt und so konnte ich nichts neues kennen lernen. Bei der Qualität der Vorträge kamen solchen die waren wirklich eine Todsünde und andere waren lustig und informativ.

(weiterlesen…)


Page 1 of 41234