Die neue Schweiz
Die Schweiz steht möglicherweise vor dem grössten Umbruch seit dem Jahr 1979 – als der letzte Kanton der Schweiz beigetreten ist. Seit diesem Datum sieht die Schweiz so aus wie wir sie kennen. In der Schule habe ich gelernt, dass die Schweiz aussieht wie ein Schweinchen-Kopf und das stimmt ja auch. Aber das könnte sich bald ändern.
Seit ein paar Jahren entsteht um uns herum eine Staatengebilde, dass man schon fast als die neue EUdSSr bezeichnen kann. Ein paar möchtegern elitäre Herren in Brüssel bestimmen. 500’000’000 Einwohner werden faktisch durch eine strikte Planwirtschaft dumm gehalten und so fremdgesteuert. Wirkliche direkte Demokratie kennen diese armen Leute nur aus dem Fernsehen wenn diese über die Schweiz fluchen. Selbstbestimmung, Freier Wille und auch Menschenrechte sind diese armen Bürger dieses Staatenmolochs ein totales Fremdwort. Viele haben dies gemerkt und darum haben wir auch kilometerlange Warteschlangen vor unseren Grenzen – jährlich wandern tausende Wirtschaftsflüchtlinge in unser kleines Land, die Schweiz ein und finden hier Sicherheit, Geborgenheit und eine Zukunftsperspektive.
Durch das Vorbild der Amerikaner, die auf der Welt versuchen, ihre Version der Demokratie zu verbreiten, in dem sie ein Land nach dem anderen invasieren, hat es uns vorgemacht. Man darf als zivilisierte Gesellschaft sich nicht selbst auf den Lorbeeren ausruhen, sondern muss denjenigen helfen, die nicht in so einem zivilisierten Land leben wie wir. Dies hat die einzige Partei der Schweiz erkannt, die noch für schweizer Werte einstehen. Aus diesem Grund haben der SVP Präsident Toni Brunner sowie der Fraktionschef Caspar Baader sowie 26 weitere Parlamentarier eine Motion von Nationalrat Dominique Bättig unterschrieben. Diese Motion will eine Verfassungsänderung durchsetzen die “eine erleichterte Integration grenznaher Regionen als Schweizer Kantone” vorschlägt. Dank dieser Verfassungsänderung könnten folgende Gebiete den Beitritt der Eidgenossenschaft beantragen, nämlich: lsass (F), Aosta (I), Bozen (I), Jura (F), Vorarlberg (A), Ain (F), Savoyen (F), Baden-Württemberg (D), Varese (I) und Como (I).
Als Begründung für diesen Vorstoss sagt Dominique Bättig, “besagte Regionen litten unter ihrer nationalen und europäischen Classe politique. Sie sehnten sich stattdessen nach einer Demokratie der Nähe mit menschlichem Anlitz”
Also bald wird die Schweiz wohl so aussehen. Ich persönlich finde das eine wirklich gute Idee. Immer wieder gibt es nämlich in diesen Gebieten wie zB dem Vorarlberg Bestrebungen und Initiativen, sich der Schweiz anzuschliessen. Bisher wäre das gar nicht möglich gewesen aber mit so einer Verfassungsänderung schon. Und wer weiss, evtl würde diese Verfassungsänderung diesen Beitrittsinteressierten Gebiete helfen diese Idee in die Tat umzusetzen.
Auch wenn diese Idee von ein paar Leuten mitgetragen wird, dreht die Linken und Netten in unserem Land durch. Man kann aber diesen nützlichen Idioten aber mit einem vergleich den Wind aus den Segeln nehmen. Und zwar können die Linken und Netten und ihre Sozialindustrie jetzt bereits dutzende von Milliarden verschleudern und verbrennen – und das bei nur knapp 8’000’000 Einwohner. Diese Linken und Netten sollen sich mal ausrechnen, wieviele hundert oder tausend Milliarden sie verschleudern und verbrennen können wenn sich die Einwohnerzahlen der Schweiz verdreifachen (16’948’576 neue Steuerzahler) würden. Mit diesem Argument kann man die Linken und Netten garantiert ins Boot holen – ebenfalls die EU-Turbos. Warum uns Brüssel anschliessen, wenn wir unsere kleine EU in unserer Nachbarschaft schaffen können? Wir hätten keine Kandidaten wie Rumänien, Griechenland die eh nur Geld von uns nehmen und uns nichts bringen. Den all diese Beitrittskandidaten der schweizer Eidgenossenschaft sind stark in der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Kultur. Es wäre wirklich ein Gewinn – auch wenn noch mehr Leute Französisch reden würden als jetzt schon ;P und wir auch ein paar Deutsche importieren würden. Mit ein klein wenig Anpassung in der Schule kann man diese neuen Kantone zu wirklichen stramme Eidgenossen umformen.
Ein Gewinn für uns alle ;P Darum begrüsst unsere neuen Kantone und ihre Einwohner…







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