St. Gallen Raubüberfall direkt vor meiner Nase

Posted by Annubis | Allgemein | Saturday 28 August 2010 08:22 | Tweet ThisTweet This

Gestern Abend erlebte ich etwas, was mich bestätigt hat, warum ich immer etwas bei mir trage um mich im Notfall zu verteidigen, mal mein kleines Lieblingsmesser mal halt nur ein Kugelschreiber oder mein Teleskopschlagstock ;P Man sollte wirklich immer wissen wie man sich im Notfall zu verteidigt. Den wenn ich gestern was gelernt habe ist, dass die Verbrecher immer frecher werden.

Nun ich lebe mitten in St. Gallen. Wenige Fussmarschminuten vom Hauptbahnhof entfernt in einem, der letzten wirklich ruhigen Quartiere. Jugos und Alternative Kiffer und Alkis sind sehr selten. Eigentlich ist das wirklich eine heile Welt. Hier hats ausser einem Haufen Studenten und Professoren nur anständige Leute. Obwohl es an eine grosse Quartierstrasse hat, fahren nur wenige Auto durch. Mir gefällts hier. Bisher dachte ich, dass sich keine Drögeler oder Punks hierher verirren aber da hab ich mich wohl geirrt.

Immer wens eindunkelt, lass ich meine Rollläden runter, einfach ein Seitenfenster im Erker ist offen und verdeckt durch einen Nachtvorhang.

Also sass ich so friedlich am PC und programmierte an einem Projekt von mir rum, als ich auf einmal draussen ein lautes gekreische hörte. Ich wollte schon twittern, dass der Katzenkrieg draussen mal wieder in vollen gang ist (meine Twitterfollower haben schon öfters miterlebt wie ich über diese Katzen geflucht habe), aber als dann ein “Hilfe” dazugeschrieen wurde, wusste ich dass dies nur ein Mensch sein kann keine Katze. Also stürzte ich zum Seitenfenster und sah wie eine Frau am Boden lag, ihre Handtasche hielt und von einer dunklen Gestalt nachgeschleift wurde. Ihr Kopf donnerte dabei ein paar mal unsanft auf den Boden. Ich ging dann zum grossen Fenster und kurbelte die Läden hoch und öffnete das Fenster um evtl diesem Dieb nachzurennen. Aber beim Hochkurbeln sah ich wie er das Handy des Opfers aufnahm, die Handtasche ebenfalls und wegrannte, so dass ich ihn aus den Augen verlor.

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White Power Party in St. Gallen

Posted by Annubis | Bilder | Thursday 19 August 2010 18:00 | Tweet ThisTweet This

Heute bin ich über dieses lustige Plakat gestolpert.

White Party in St. Gallen

Da macht ein Partyveranstalter eine White Party. Find ich ziemlich rassistisch nur die Weissen einzuladen. Und ne totale Diskriminierung gegen die Roten, die Grünen und die Gelben. Als vor ein paar Jahren ein Lokal hier in St. Gallen nur Schweizer reingelassen haben, gab das ein riesen Skandal. Bis vors Bundesgericht wurde das gezerrt und er durfte dies nicht mehr tun. Und nun kommt ein anderer Veranstalter und macht wieder so ein rassistische Party.

Ich glaub St. Gallen (obwohl ne CVP Hochburg) ist ebenfalls das Center des schweizerischen Rassismus (Der von der UN Menschenrechtskommission beschrieben wird).

Böse böse St. Galler

p.s bevor hier ein paar nun völlig durchdrehen mit weisse Party sind nicht die Hautfarbe gemeint sondern die Kleiderfabrik ;P Zuerst denken dann “hypere”


Polizei die bedrohte Tierart

Posted by Annubis | Bilder | Wednesday 18 August 2010 18:48 | Tweet ThisTweet This

Heute habe ich in St. Gallen dieses lustige Plakat gesehen.

Hier ruft die Polizei auf, dass man aufhört sie zu verhauen wenn man sie sieht. Nur leider ist dieses Plakat im falschen Quartier aufgehängt worden. Entweder hätte man dieses Plakat dort aufhängen sollen, wo die Punks ihre Schlafsäcke verstecken und ihre Drogen bunkern oder aber in den 3 Jugo-Quartieren der Stadt St. Gallen. Ist doch weltweit bekannt, dass die Leute die am meisten Polizisten verhauen eben Jugos sind oder Musels oder beides.

Achja ich selbst habe kein Mitleid mit der Gattung Polizei. Wer seine Arbeit nicht tut, ist selber schuld. Sieht man den in St. Gallen Polizisten arbeiten? Nein, die fahren höchstens mit ihren Autos durch die Gegend und versuchen “böse” zu guggen. Aber arbeiten tu sie nicht – ausser Kebaba kaufen ist arbeit? So könnten sie mal den offenen Drogenverkauf am Hauptbahnhof unterbinden – wird einem da von Sneakers zu Koks alles offen angeboten. Aber das wäre wieder arbeiten.

Stoppt Gewalt gegen die Polizei

Darum happy Bullenhauen wünsch ich den linken und nützlichen Idioten, den Jugos und natürlich den Punks. Und freuen wir uns darauf, dass die Polizei bald zu den ausgestorben Rassen zählen. Den dann können wir Bürger endlich für Ordnung auf den Strassen sorgen und dieses Pack entsorgen inkls Bankstern und Politikern ;P Darauf freu ich mich jetzt schon….


St. Galler Tagblatts peinliche Homepage

Posted by Annubis | Allgemein | Monday 16 August 2010 08:00 | Tweet ThisTweet This

Wenn ich eines immer wieder erlebe, dann ist es dass – das die Grösse eines Unternehmens nichts über die Qualität der Homepage aussagt. Es gibt grosse Unternehmen, die haben eine solch peinliche Homepage – es könnte glatt vom Grossenkel des Chefs im Kinderzimmer zusammengebastelt worden sein (dabei hat die vermutlich mehr gekostet als ein Arbeiter in 10 Jahren verdient) – und dann gibt es kleine Einzelfirmen die haben die perfekt durchgestylte Homepage.

So ein Fall ist das St. Galler Tagblatt. Das St. Galler Tagblatt ist eigentlich eine grosse Zeitung – immerhin kommen von dort die Appenzellerzeitung, die Wilerzeitung die Toggenburgerzeitung und und und. Man könnte eigentlich meinen, dass sie eine durchdachte Homepage besitzen. Aber leider ist das überhaupt nicht so. Wenn man die Webseite besucht, erlebt man absoluter Browserrassismus. Egal mit welchem Browser mit welche Version man diese Homepage besucht, es gibt immer wieder unterschiede zu entdecken – keine Seite gleicht der anderen. Keine Ahnung ob das extra gemacht wurde oder nicht – ich behaupte jetzt mal einfach, dass dies ein extra Feature ist um den Besuchern immer wieder was neues zu bieten.

Was hingegen sicher nicht extra gemacht wurde ist dieser Fehler. Vorallem da die Leute nicht mehr mit nur 800*600 Browserauflösung rumsurfen sondern immer grössere Bildschirme habe – ist es einfach ein wenig peinlich wenn man dann sowas sieht.

St. Galler Tagblatt
St. Galler Tagblatt

Eigentlich könnte man meinen, dass der Verlag des St. Galler Tagblatts und der anderen Käseblätter, genug Geld hat um was richtiges auf die Beine zu stellen. Den selbst der Kleinverlag wo das Gratisblatt “Handel & Freizeit” rausbringt, hat die durchdachtere Homepage als dieser Millionenverlag. Es ist schon schlimm wenn man bei grossen Verlagen kein Konzept erkennt sondern nur ein gebastel aber beim kleinen schon. Aber seht selbst

Handel & Freizeit
Handel & Freizeit

Ich hoffe die Onlineredaktion des St. Galler Tagblatts nimmt sich nun an der Nase und flickt endlich ihre Homepage oder sie ruft mich an – ich flicke es schon für sie – mit Erfolgsgarantie ;P


Das St. Gallerfescht 2010 mal trocken mal verpisst

Posted by Annubis | Allgemein | Sunday 15 August 2010 13:26 | Tweet ThisTweet This

Alle Jahre wieder war am Freitag und am Samstag hier in St. Gallen das St. Gallerfescht. Das ist ein ziemlich friedliches Fest, wo in der gesammten Innenstadt Stände aufgebaut werden mit den versch. Fressalien sowie Bühnen wo Live Musik gespielt wird. Meistens ist es so, dass am Freitag viele Stadt St. Galler dort sich rumtreiben und am Samstag die ExilSt.Galler und Auswärtigen. So wars auch diesesmal. Am Freitag sah man nen Haufen alt bekannter St. Galler und wie immer wars ziemlich lustig zu sehen, wer gerade mit wem und warum rummacht ;P Bei solchen Anlässen wird man immer Up-To-Date gehalten.
Auch Wettertechnisch hatten wir viel Glück am Freitagabend, war der Himmel klar und blau. Und so war es ein wirklich angenehmes Festen. Leider war der Samstag dann ein Dauerpisswetter.

Ich fand dieses St. Gallerfest ein wenig komisch. Nicht nur, dass es sehr wenig Leute hat (normalerweise bleibt man bei gewissen Punkten Birreria, Trischli, Christinas stecken und kommt nicht vorwärts und nicht mehr rückwärts) aber an beiden Tagen war das überhaupt nicht so. Sehr angnehm zum laufen. Natürlich sah man an beiden Tagen die saudummen Elter mit Kinderwagen oder Rollstuhlraser . Was ich aber fast noch schlimmer fand, waren nicht die Punkgruppen die die Stadt unsicher machten und klauten wie die Raben – nein – sondern die Jugobanden. Ich sah ein paar Schlägereien wo sie sich mit Bierflaschen und Pflastersteinen bekämpft haben. Leider sah man von unserer “koksenden” St. Galler Polizei auch so gut wie gar nichts – ausser wie sie sich Kebabs gekauft haben und sich dann wieder verkrümmelt haben.

Alles in allem ein gelungenes Fest war es garantiert – wenn man von den Störungen absieht.

Hier noch ein paar Fotos vom Samstag:

St. Gallerfescht 2010St. Gallerfescht 2010
St. Gallerfescht 2010St. Gallerfescht 2010

Hier gibts auch noch ein paar Fotos zu bewundern von der Band Mojo die auch dort Aufgetreten ist.

Freuen wir uns aufs nächste Jahr und hoffentlich ist es dann ein wenig trockener als in diesem Jahr…


Blog-, Kunstaktion die Bilder

Posted by Annubis | Allgemein,Bilder | Monday 26 July 2010 09:00 | Tweet ThisTweet This

Ihr erinnert euch noch daran – vor ein paar Wochen habe ich eine kleine Blog-, Kunstaktion hier in St. Gallen durchgeführt. Und zwar habe ich im Klosterviertel eine Einwegkamera liegengelassen und die Leute / Touristen / Mutige konnten dann Fotografieren was sie wollten. Wider erwarten war diese Blog-, Kunstaktion ein totaler Erfolg. Nicht nur, dass die Einwegkamera noch dort waren als ich sie abgeholt habe, nein es gab sogar ein Haufen guter Fotos zu bestaunen.
[quote]
Hier habe ich nun die Fotos für euch:
1. Einwegkamera

Blog-, Kunstaktion in St. GallenBlog-, Kunstaktion in St. Gallen
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Verkehrsbetriebe St. Gallen hat Sperrzeiten für Velos

Posted by Annubis | Allgemein | Friday 16 July 2010 11:14 | Tweet ThisTweet This

Ich fahr täglich 3-4 Mal mit den Bussen der Verkehrsbetriebe St. Gallen, da St. Gallen so hügelig ist, lauf ich lieber runter als den Berg hoch. So kommt es dass ich immer wieder Zeit finde, die Leute zu beobachten. Von solchen Beobachtungen habe ich hier ja auch schon berichtet.

Nun vor 2 Wochen habe ich etwas ganz interessantes Beobachtet. Und zwar so 12:45 sass ich mal wieder im Bus nach Hause. An einer Haltestelle sah ich dann so ein Schüler, der mit seinem Velo in den Bus einsteigen wollte. Ziemlich barsch schrie dann der Chauffeur durch den Bus, dass der Junge mit seinem Velo hier nicht einsteigen darf, dass jetzt keine Velos transportiert werden. Da der Bus wirklich voll war, fand ich diese Verweigerung des Transport eines Velos durch den Buschauffeur gar nicht mal sooo schlimm. Auch wenn dieser Junge ziemlich unglücklich stehen gelassen wurde, sah man, dass viele Leute im Bus damit auch einverstanden waren. Das Gedränge im Bus war wirklich gross.

Nicht schlecht staunte ich aber, als bei der nächsten Haltestelle eine Frau mit einem Zwillingskinderwagen (Diese Kinderwagen die Doppelt so breit sind als normale) einsteigen wollte. Die anderen Fahrgäste mussten noch mehr Gedränge über sich ergehen lassen und wurden auch von dieser Frau mehrmals angefahren und überfahren. Aber mit Müh und Not und nach etwa 10min quetschen konnten die Türe geschlossen werden und der Bus abfahren. Während dieser ganzen Umschichtungsarbeiten der Fahrgäste erwartete ich, dass der Buschauffeur jetzt ebenso reagiert wie ein paar Min vorher bei diesem Bub. Aber das tat er nicht.

Da ich nicht ganz einsehen konnte, warum man bei einem kleinen Jungen ein Drama macht und ihn aus dem Bus wirft, aber die Frau mit ihrem Monsterkinderwagen überhaupt nicht, habe ich dann den Verkehrsbetriebe St. Gallen gemailt und um ein Statement gebeten.

Erfreulicherweise kam ein paar Tage später die Antwort vom Assistent der Geschäftsleitung

Man bestätigte mir darin, dass es wirklich eine Sperrfrist für den Veloverlad gibt: Zitat:

Es gibt allerdings von 11.00 – 14.00 Uhr und 17.00 – 18.30 Uhr Sperrzeiten, während denen kein Veloverlad möglich ist. Für Fahrräder ist ein Kinderbillett erforderlich.

Ich war ziemlich baff, den dass es so eine Sperrfrist gibt habe ich noch nie mitbekommen und ich bin schon einigemale um diese Uhrzeit mit dem Velo in den Bus eingestiegen. Das ich dann ein Kinderbillett für das Velo lösen muss, dass war mir bekannt, aber eine Sperrfrist war mir neu. Ich wurde auch noch nie darauf angesprochen.

In der Mail dieses netten Herrn stand dann noch:

Zur Frage der Beförderung eines Kinderwagens gehen Sie mit uns sicher einig, dass es doch ein wesentlicher Unterschied zwischen einem Fahrrad und einem Kinderwagen als Transportmittel gibt, dies ganz unabhängig von der Grösse.

Und hier muss ich mal unserer lieben VBSG widersprechen. Es ist mir klar, dass wenn der Bus voll ist, nicht noch ein Velo transportieren kann – und das um die Mittagszeit das Gedränge am Grössten ist ist mir auch klar – also gegen eine Sperrzeit habe ich überhaupt nichts. ABER um die Mittagszeit, ein Velo rausjagen und ein Monsterkinderwagen reinlassen, dass mehr Platz weg nimmt als ein Kindervelo ist unverständlich. In dieser Sperrzeit, fährt ja der Bus fast überall im 10min Takt, da wäre es kein grosses Ärgernis wenn man Leute mit Kinderwagen genauso aus dem Bus wirft (wenn er Voll ist) und sie bittet mit dem nächsten, weniger vollen Bus, weiter zu fahren.

Entweder nimmt man Rücksicht auf die normalen Fahrgäste, so dass nicht noch Gegenstände transportiert werden, die ein noch grösseres Chaos verursachen würden oder man lässt es ganz bleiben. Warum soll man Frau mit Kinderwagen anders behandeln wie Kind mit Velo? In meinen Augen ist das eine ziemliche Ungerechtigkeit.

Vorbildlich hingegen ist die Reaktionszeit der Verkehrsbetriebe St. Gallen. Man bekommt wirklich eine Antwort auf die Mails auch wenn es manchmal ein paar Tage dauert. Aber lieber spät als NIE.


Kleines Kaffekränzchen mit ein 2 Ostschweizer Bloggern

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 8 July 2010 16:58 | Tweet ThisTweet This

“Bloggen ist doof, Twitter noch dööfer und wer das tut und seine Zeit so verblödet, der ist ein einsamer kranker Trottel” So in etwa lauten die Resultate von angeblich seriösen Wissenschaftlern die das Phänomen Twitter, Facebook, Bloggen & co untersuchen. Von diesen Wissenschaftler sind aber 90% sogenannte Internetausdrucker und darum wissen wir, die mit dem Web leben, wie daneben diese Forscher liegen. Genau das konnte ich gestern wieder erleben.

Gestern Mittag hab ich via Twitter erfahren, dass 2 Blogger aus der Ostschweiz meine Stadt unsicher machten und mich auch treffen wollten. Diese 2 jungen Männer wollten mich schon vor ein paar Monate mal überfallen, Gott sei dank war ich da weg und so standen sie damals vor geschlossener Haustüre.
Nachdem ich ein paar Termin verschieben konnte, habe ich dann zugesagt. Mit leichter Verspätung bin ich dann beim Restaurant Marktplätze angekommen und habe uns einen Tisch draussen erobert. Wie ich dann via Twitter erfahren habe, hatten die anderen 2 ebenfalls eine leichte Verspätung. Twitter ist also schon fast das neue SMS ;p
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WC Amoklauf am St. Galler Hauptbahnhof

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 8 July 2010 16:29 | Tweet ThisTweet This

Man merkt, dass gerade die Klimaerwärmung sich bemerkbar macht. Heute Mittag war ich kurz am St. Galler Bahnhof und habe dort auf den Bus gewartet und dann hörte ich ein PLATSCH. Kurz darauf wieder PLATSCH, PLATSCH. Ich drehte mich um und suchte die Quelle des Lärms und dann sah ich es. Hunderte von Nassen Papierhandtüchli flogen aus dem Bereich der Migros Klubschule auf die Strasse.

WC Tüchli Amoklauf in St. Gallen

Immer wieder flogen diese Pakete ganz knapp an Leute vorbei die einfach über die Strassen gingen. Es dauerte auch nicht lange, da war die Bahnpolizei auf der Strasse und schaute aus welchem Fenster diese Nassen Päckli geflogen kommen. Es dauerte auch nicht lange, bis so ein Geschenk in der Nähe dieser Hilfssherrifs aufschlugen. Natürlich waren diese darüber gar nicht erfreut.
Es ging leider ziemlich schnell bis dieser Amoklauf aufgehört hat. Leider konnte ich nicht miterleben wie der Amokläufer festgenommen und behandelt wird. Ich habe wohl gewartet, aber leider kam auch keine Sondereinheit der Polizei sondern nur weitere Hilfssheriffs von der SBB und der Sekuritas.

Ob das der St. Galler Bahnhofshasser war der schon 3 mal das ganze Bahnhofsareal in Atem gehalten hat – ich weiss es leider nicht.

Die Hitze schlägt einigen Leuten wirklich aufs Hirn – ich hoffe dieser Typ wurde wenigstens von den Hilfssherrifs abgekühlt in dem man ihn Kopf voran in die WC Schüssel steckt und die Spüle betätigt – das sollten diesen Irren abkühlen.


Lustiger Autoaufkleber

Posted by Annubis | Allgemein | Friday 2 July 2010 08:53 | Tweet ThisTweet This

Eine klare Ansage

Irgendwo in St. Gallen gefunden – eine echt klare Ansage ;P


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