Das grossdeutsche Gesindel und Neger ohne Besteck und schweizer Patrioten

Posted by Annubis | Allgemein | Saturday 1 May 2010 19:59 | Tweet ThisTweet This

Ich habe in meinem Leben schon viele Spinner kennen gelernt und darüber hier berichtet als Beispiel nehm ich die FDP Stadtratkandidaten in Luzern die ja extra Videos produziert hat. Das war obwohl es total Ernst gemeint war eine ziemliche lachhafte Nummer. Jetzt aber hat @Kopfchaos den Vogel abgeschossen – in dem er diesen Typen hier ausgegraben hat. Und zwar Stell ich euch hier den Hansruedi Rutz vor:

YouTube Preview Image

Auf seiner Homepage (Hansruedirutz.com) hat er bisher 2 Videos veröffentlicht. Der Typ ist der Hammer – er erinnert mich irgendwie an ne kleinen Toyboy für Feministinnen und man muss beim zuhören wirklich aufpassen, dass man keinen Lachanfall bekommt oder einschläft. Ich gehe schwer davor aus, dass diese Person eine Karikatur sein soll und nicht wirklich ist.

Ich habe ein wenig Recherchiert und hinter dieser Person steht so ein Verschwörungstyp mit dem Name Daniel Stricker (Hier sein Facebook Account) und sein Freimaurer Blog. Wenn ich so sehe was dieser Typ sonst für Geistigen Diarrhoe rausgelassen hat – so bin ich mir ziemlich sicher, dass er nur so eine nach Aufmerksamkeit bettelnder, linker Troll ist. Ich weiss ja eigentlich heisst es dazu ja “Don’t feed the trolls!” Aber dieser Herr ist wirklich der Hammer. Es ist doch immer wieder Lustig zu sehen, was die SP Anhänger tun um die SVP in den Dreck zu ziehen. Leider gelingt das ihnen überhaupt nicht und so macht sich die SP und ihre Kampfbrigaden (die sich ja gerade auf der Strassen der Städte Strassenschlachten mit der Polizei liefern) lächerlich.

Darum liebe Leserinnen und Leser – lacht mit mir über diesen Typen und geht grinsend in den Abend oder Ausgang.

P.S Der Worte im Titel stammen nicht von mir, sondern aus seinen Videos – hierbei bin ich ausnahmsweise total Unschuldig – imfall !
P.P.S Nicht alle St. Galler sind so wie dieser Typ – Eine Schande für mein Wohnkaff ist er wirklich


Die Musikindustrie + Politik schlägt zurück

Posted by Annubis | Allgemein | Tuesday 30 March 2010 22:20 | Tweet ThisTweet This

Alle Jahre wieder, kommt das Christuskind äh nein kommt eine neue Zensurforderung….

Etwa so könnte das neue Lied der Politik und der Musikindustrie lauten. In den Medien hat eine Politikerin und Ständerätin eine neue Forderung präsentiert nämlich fordert sie (wie kann es anders sein) dass die Schweiz wie Frankreich die 3-Strikes-Regelung einführt. Die Formulierung “three strikes” wird auch im Bezug auf Verstöße gegen das Urheberecht im Internet verwendet. Der Grundgedanke ist hier der gleiche: nach zwei Vergehen, die leicht bestraft werden (in der Regel mit Verwarnungen), folgt beim dritten Mal eine drastische Strafe; in diesem Fall der Entzug des Internetzugangs für eine bestimmte Zeit. Erstmals verwendet wurde der Begriff in diesem Zusammenhang bei den Diskussionen um das französische Loi-Hadopi [2]. Inzwischen wurde der Begriff in der Berichterstattung aufgegriffen und wird auch im Bezug auf andere Gesetze ähnlichen Inhalts angewendet. Der in Deutschland offiziell verwendete Begriff ist allerdings nicht three strikes sondern “abgestufte Erwiderung”.

Den die SP Politikerin Géraldine Savary sieht die Musikindustrie in der Krise – den diese Branche hat seit dem Jahr 2000 über 54% Umsatzeinbussen erlitten. Und nun serbelt sie mit 144’000’000 Franken im Jahr dahin – das ist wirklich ein brutales siechtum – nicht wahr?

Nunja, wie ihr wisst, unterstütz ich die Piraten und bin sogar Mitglied der Schweizer Piratenpartei (Sehr zum leidwesen ebendieser *g*). Überraschenderweise verstoss ich hier mal wieder gegen die Parteilinie, den ich finde diese Idee der SP Politikerin wirklich genial. Und wie ihr euch jetzt auch denken könnt, finde ich diese Idee unterstützungswürdig. Jeder der Musik hochlädt und auch im Internet runtersaugt soll bestraft werden, beim ersten Mal soll er verwarnt werden und wer das 2 Mal erwischt wurde, soll für 3 Jahren gesperrt werden. Heute ist es ja fast mit allen Geräten möglich ins Internet zu kommen, egal ob Computer, Natel, Gamekiste oder Kühlschrank. Darum muss man den Delinquent absolut isolieren. Wir haben ja das Glück, dass wir ein Haufen Seitentäler in der Schweiz haben, da ist es sehr einfach eine Mauer zu bauen und die Leute in diesem Seitental einzusperren. Weil man selbst via Stromleitung ins Internet kommen kann, müssen diese Leute in diesem Seitental wie vor 200 Jahre leben. Ohne Strom und Maschinen. Die Nahrungsmittel können ja via Flugzeug von der Migros über diesem Seitental runtergeworfen werfen. Die Bewachung übernimmt natürlich die beste Armee der Welt – nämlich die Swiss Army.

Aber ich finde man muss diese 3-Strike regelung auch noch ausweiten. So wäre eine solche Auszeit auch gut für alle diejenigen die Google ausdrucken und einordnen (vorallem Werbefachleute und Politiker tun das). Dann natürlich auch alle Hacker und Cracker (nein nicht die Guezlihersteller). Auch Politiker die irre Forderungen haben oder total Rückgratlose Pfeifen sind sollen mit so einer Auszeit belohnt werden. So wie auch Leute die gegen das Polizeigesetz von Zürich verstossen und Tauben gefüttert haben.

Ihr seht liebe Leute man kann dieses 3-Strike Gesetz wirklich soweit ausbauen, so dass die Schweiz lieber Lebensfähig wird und aus diesem Grund hoffe ich dass dieses Gesetz wirklich eingeführt wird. Und zwar lieber heute als morgen.

Ihr auch?


Deutschland und ihre Weltherrschaftsgelüste

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 3 March 2010 19:32 | Tweet ThisTweet This

Deutschland Deutschland, was bist du nur für ein komisches Land und deine Ureinwohner was sind das für kranke Leute.

Seit 2000 Jahren fängt Deutschland nun schon Kriege an. In jedem Jahrhundert versucht dieses Land die Weltherrschaft an sich zu reissen. Im letzten Jahrhundert 1900-2000 waren es 2 Weltkriege. Das Jahrhundert davor waren es viele kleine und in jedem anderern Jahrhundert findet man die Beispiele der Expansionspolitik der Deutschen.

Interessant vorallem ist, das sie fast jeden Krieg verlieren. Deutschland ist und bleibt eine verlierer Nation. Und heute im Jahrhundert von 2000-2100 – ja auch hier versucht Deutschland seine Expansionspolitik weiter zu treiben. Obwohl jeder ihrer Ureinwohner mit einer gründlichen Gehirnwäsche behandelt und mit einer Generationenschuld geknechtet wurde – interessiert es die Bewohner von Deutschland nicht mehr wer das Adölfi war (vermutlich denken die das sei so ein Kerl im Mc Donalds). Und das Land selbst ist absolut runtergewirtschaftet wie ein Land in der 3. Welt. Die Mehrheit der Einwohner Deutschland arbeiten und verdienen trotzdem zu wenig Geld und sind darum vom Staat abhängig – sonst würden sie Verhungern. Und genau darum sind sie verdammt ihre eigenen Fehler zu wiederholen.

Das sind wirklich schöne Aussichten auf die nächsten Jahren.

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Schwarzer SP’ler Lumengo benützte Schwarze Tricks

Posted by Annubis | Allgemein | Friday 19 February 2010 08:37 | Tweet ThisTweet This

Ich habe schonmal über diesen Typen dem Schwarzen SP Nationalrat Ricardo Lumengo berichtet. Vor gut einem Jahr wollte dieser ***zensuriert*** (wenn ich hier sag de Aff heissts wieder ich sei ein böser Rassist – darum zensier ich das ganze) das beliebte Modegesöff Red Bull verbieten. (Beitrag 1, Beitrag 2)

Nun gibts wieder was über ihn zu berichten. Wie der Blick berichtet, wurde gegen ihn Anklage wegen Wahlzettelfälschung erhoben.

An den Nationalratswahlen 2007 finden die Aufseher mehrere Wahlzettel, die mit der gleichen Handschrift ausgefüllt wurden. Es geht um knapp 50 Zettel, die offenbar von derselben Person stammen. Danach ermittelt die Bundesanwaltschaft. Man nimmt auch die Grossratswahlen 2006 unter die Lupe und findet dort ebenfalls gefälschte Wahlzettel. Da waren es 44. Ein Experte wird beigezogen. Er stellt fest, dass es sich bei beiden Wahlen um dieselbe Handschrift handelt. Es ist die Schrift des Bieler SP-Nationalrats Ricardo Lumengo.
Ganzer Beitrag beim Blick.

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Buebeli Cédric Wermuth verurteilt

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 18 February 2010 15:10 | Tweet ThisTweet This

Anfangs Mai habe ich schon darüber berichtet. Da wurde der Juso Präsident & SP Vizepräsident Cédric Wermut verklagt. Und zwar hat er und seine Kifferfreunde eine illegale Party in 2 stillgelegten Hotels veranstaltet. Hier könnt ihr den Bericht darüber nachlesen.

Heute nun wurde das Urteil gegen dieses Buebeli gesprochen. Das Bezirksamt verhängte gegen den 24-Jährigen eine bedingte Geldstrafe von 20 Tagessätzen und eine Busse von 300 Franken. Dies sagte Untersuchungsrichterin Vivien Sandmeyer heute. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Wermuth könnte den Fall an das Bezirksgericht Baden weiterziehen.

Cedric Wermut sagte dazu, dass der Strafbefehl für ihn total überraschend kommt und dass die 20 Tagessätze, die zu einem Eintrag ins Strafregister führen, total überrissen und in keinem Verhältnis stehen.

Im Zusammenhang mit der Hotel-Besetzung sprach das Bezirksamt gegen 20 weitere Personen bedingte Geldstrafen wegen Hausfriedensbruchs und Bussen von je 300 Franken aus. Die Höhe der jeweiligen Tagessätze gab Untersuchungsrichterin Sandmeyer nicht bekannt. Die Kantonspolizei Aargau hatte insgesamt 32 Personen ermittelt und sie wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung beim Bezirksamt Baden angezeigt. Der Straftatbestand der Sachbeschädigung habe den angezeigten Personen nicht nachgewiesen werden können, hielt Sandmeyer fest.

Nun mir ist ja schon klar, warum Cedric und seine Saufkumpane, so total überrascht sind. Bisher durften die Linken und Netten und Gutmenschen ja randalieren soviel sie wollen. Selbst wenn sie halb Zürich in Schutt legten, die Polizei hat sie bisher immer unbestraft abziehen lassen.

Und nun haben diese Buebelis 2 Hotels besetzt und dort drinn randaliert und nun haben sie endlich die Quittung für ihr Handeln bekommen. Ich bin wirklich erstaunt, dass eine Richterin den Mut hatte, solche Strafen auszusprechen. Vermutlich sorgt nun der Linke Gutmenschfilz in der Politik dazu, dass sie ihr Amt verliert und mit Schimpf und Schande weggejagt wird.

Ich kann das Urteil selbst auch kaum glauben – sieht man hier endlich die ersten Anzeichen für ein gesellschaftlichen Wandel? Es würde mich wirklich freuen, wenn der gute alte Spruch “liberte egalite fraternite” wieder Gültigkeit erlangen würde. Den egal ob Chaoten von Links oder Deppen von Rechts – wer Leute schädigt, oder Gebäude zerstört gehören bestraft – egal ob Rot, Grün, Blau oder Rosa…


Die SP Schönheiten und ihre Problemchen

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 26 November 2009 01:52 | Tweet ThisTweet This

Egal was für ein Produkt geworben wird, bei fast keiner Kampagne wird auf hübsche Bunnys auf den Plakaten verzichtet. Sex Sells. Diesem Umstand haben nun 2 Berner Stadträtinnen den Kampf angesagt. Und zwar finden sie , dass Werbung, bei der die Sexiness gar nichts mit dem Produkt zu tun hat und die Frau nur Beigemüse ist sollte verboten werden. Dafür nehmen sie als Vorbild Basel, wo als sexistisch eingestufte Werbung schon seit März 2008 nicht mehr toleriert wird.

Immer wieder in der Kritik der Frauenrechtlerinnen ist etwa das Modeunternehmen Tally Weijl, das auf Plakaten schon Girls auf pinkfarbenen Stoffhasen reiten liess. Beim internationalen Fashionlabel ist man über die Reaktionen nicht erstaunt. «Sie kamen aber immer nur aus der Schweiz», so Sprecher Nicolai Diamant. Für ihn steht fest: «Unsere Kampag­nen bleiben sexy.»

Kein Verständnis für strenge Vorschriften hat auch der Schweizerische Werbeauftraggeberverband: «Den guten Geschmack einzuhalten überlassen wir den Werbetreibenden», so Direktor Jürg Siegrist. Bei Verstössen könne ja schon heute bei der Lauterbarkeitskommission reklamiert werden.

Ratet mal von welchen Partei diese Stadträtinnen kommen? Genau es sind tiefrote SP-Weiber. Nun ich habe mir nun mal die Schönheiten der SP, die aus Bern stammen oder dort politisieren, rausgesucht und dabei ist mir etwas aufgefallen. Schaut euch mal diese SP Schönheiten an:

SP Schönheiten

Das sind ja echt richtige Topmodels. Die sehen von alt bis jung aus wie frisch aus dem Zoo entlaufen. Da muss man sich echt nicht mehr wundern, warum diese Weiber der sexy Mode und Werbung den Kampf angesagt haben. Den von wirklichen Style kann man von diesen Weibern echt nichts erwarten – und ich vermute das wissen sie genau. Darum wollen sie ja Mode und Werbung verbieten, so dass alle Menschen nur noch in Säcken rumlaufen und alle gleich aussehen (Darum sind die vermutlich auch für eine Islamisierung der Schweiz – Wenn Frau in der Schweiz Burka tragen würde, würde es nicht auffallen, das diese SP Schönheiten so ungewöhnlich “schön” sind.)

Also liebe SP Schönheiten, bevor ihr mal wieder was gegen schöne Frauen sagt, dann schaut besser in den Spiegel – den so sieht es nur aus, als ob ihr total Neidisch auf die schönen Models sind. Hört auf mit dieser Stutenbissigkeit und geht zu ner Styleberaterin die euch ein wenig Aufmöbelt. Ihr macht ja noch der Merkel angst…


Unglaubliches aus dem Nationalrat

Posted by Annubis | Allgemein,Politik | Wednesday 27 May 2009 12:12 | Tweet ThisTweet This

Das ist jetzt echt kein Scherz. Ich bin vor fast einer Stunde fast vom Stuhl gefallen als ich die Twittermeldung des SVP Nationalrats Lukas Reimann gelesen habe:

Amazon-Verbot mit 107 zu 67 zum Glück abgewendet, aber Schweizer Bücher werden dank SP-Buchpreisbindung teurer…

Twitter-Meldung

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SP Vizepräsident angezeigt

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 6 May 2009 14:00 | Tweet ThisTweet This

Heute gab die Kapo Aargau bekannt, dass sie gegen 32 Personen wegen Hausfriedenbruchs und Sachbeschädigung anzeige erstatten wird. Das wäre ja nichts spezielles – aber pikant an dieser Sache ist, dass einer der Angezeigten einer der SP Vizepräsidenten sowie Präsident der JUSO Schweiz ist – genau Cédric Wermuth.

Die JUSO Aargau hatte im Januar eine Besetzungsaktion in zwei stillgelegten Hotels im Bäderquartier in Baden organisiert und eine illegale Party gefeiert. Nach der Aktion in der Nacht auf Sonntag mit rund 100 Personen kam es in den Hotels «Bären» und «Verenahof» zu Vandalenakten.
In den Räumen wurden Farbe aus Kübel gegen die Wände verspritzt und auf den Boden geleert. Mit Sprayfarbe wurden Wände verschmiert und Lebensmittel aus Tiefkühlschränken gestohlen. Die Eigentümerin der Hotels, die Verenahof AG, hatte Strafanzeige gegen Unbekannt eingereicht.

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Kids

Posted by Annubis | Allgemein | Tuesday 17 February 2009 20:13 | Tweet ThisTweet This

Wenn ich mir so die Leute von den Antifa, Jusos, Grünen, Linken, SP, CVP, FDP so anschaue und mir ihre Argumentationen im TV/Radio/WWW so anhöre – habe ich mich immer gefragt, wie die wohl so geworden sind. Bisher vermutete ich, dass man die als Baby einmal zu viel aus der Wiege auf den Boden plumpsen liess oder dass die Eltern Rothaarig (ganz wie der spruch schon lautet „Mueter en Totsch – Vater en Totsch unds Buby hät roti höörli“) gewesen sind.

Nun ich habe mich wohl geirrt. Schaut selbst wie so ein typisches Kind dieser linksgerichteten Leute aussieht. Und das ist der Beweiss: Kiffen macht wirklich dumm….

Kiffer Baby


Aber jetzt frag ich mich nur noch wie sehen die Kids eines SVP Parteisoldat aus? Wenn jemand eine Idee hat – her damit.


Red Bull verbot – SP dagegen

Posted by Annubis | Allgemein | Saturday 20 December 2008 20:00 | Tweet ThisTweet This

RedBull

SP-Nationalrat Ricardo Lumengo (BE) hat diese Woche angekündigt, mit einem parlamentarischen Vorstoss ein Verbot von Red Bull zu verlangen. Schon 12 000 User auf Facebook sprechen sich inzwischen gegen das Verbot des beliebten Energy-Drinks aus. Und auch in der eigenen Partei hat die Idee nur Kopfschütteln ausgelöst. «Hätte er diesen Vorschlag am 1. April gebracht, wäre ich von einem Scherz ausgegangen», sagt Ursula Wyss, Fraktionschefin der SP. Ebenfalls wenig Sympathie für Lumengos Idee hat SP-Generalsekretär Thomas Christen: «Ich halte den Vorstoss für unnötig.»

«Vorstoss wird es nie geben»

Die SP begräbt damit die Idee, bevor sie überhaupt ins Parlament kommt. Denn die Vorstösse der Parlamentarier werden in der Fraktion besprochen. Und dort wird das Red-Bull-Verbot keine Unterstützung finden, ist Wyss überzeugt. «Diesen Vorstoss wird es nie geben», sagt sie. Sowohl Wyss wie auch Christen betonen, auch sie würden gelegentlich ein Döschen des Getränks konsumieren.

Lumengo selbst hat den Unwillen seiner Partei erkannt: «Die Genossen sind von der Idee nicht begeistert.» Er buchstabiert inzwischen zurück: «Mein Ziel war nie ein Verbot, sondern mehr Informationen über die Wirkung des Getränks.» Deshalb habe er den Vorstoss verschoben. Er will ihn in der Frühlingssession im März einreichen — wenn überhaupt. Denn wenn die Studien, die 1994 zur Zulassung von Red Bull geführt haben, korrekt gewesen seien, will er den Vorstoss gar nicht mehr einreichen. Auch für Lumengo hätte das einen Vorteil: «Ich trinke selbst zwei bis drei Mal im Monat ein Red Bull.»

Ich bin gespannt wie lange es dauert, bis die Genossinnen und Genossen merken, welches EI sich ihnen hier ins Nest geschlichen haben. So politisieren kann man wohl im tiefsten Dschungel von Afrika – dort gibts ja ländere deren Räte sich gegenseitig Verprügeln – aber hier in CH läut das halt anders. Hihi Dumme blöde SP merkts auch evtl. mal.


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