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Deutschland und ihre Weltherrschaftsgelüste

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 3 March 2010 19:32 | Tweet ThisTweet This

Deutschland Deutschland, was bist du nur für ein komisches Land und deine Ureinwohner was sind das für kranke Leute.

Seit 2000 Jahren fängt Deutschland nun schon Kriege an. In jedem Jahrhundert versucht dieses Land die Weltherrschaft an sich zu reissen. Im letzten Jahrhundert 1900-2000 waren es 2 Weltkriege. Das Jahrhundert davor waren es viele kleine und in jedem anderern Jahrhundert findet man die Beispiele der Expansionspolitik der Deutschen.

Interessant vorallem ist, das sie fast jeden Krieg verlieren. Deutschland ist und bleibt eine verlierer Nation. Und heute im Jahrhundert von 2000-2100 – ja auch hier versucht Deutschland seine Expansionspolitik weiter zu treiben. Obwohl jeder ihrer Ureinwohner mit einer gründlichen Gehirnwäsche behandelt und mit einer Generationenschuld geknechtet wurde – interessiert es die Bewohner von Deutschland nicht mehr wer das Adölfi war (vermutlich denken die das sei so ein Kerl im Mc Donalds). Und das Land selbst ist absolut runtergewirtschaftet wie ein Land in der 3. Welt. Die Mehrheit der Einwohner Deutschland arbeiten und verdienen trotzdem zu wenig Geld und sind darum vom Staat abhängig – sonst würden sie Verhungern. Und genau darum sind sie verdammt ihre eigenen Fehler zu wiederholen.

Das sind wirklich schöne Aussichten auf die nächsten Jahren.

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Schwarzer SP’ler Lumengo benützte Schwarze Tricks

Posted by Annubis | Allgemein | Friday 19 February 2010 08:37 | Tweet ThisTweet This

Ich habe schonmal über diesen Typen dem Schwarzen SP Nationalrat Ricardo Lumengo berichtet. Vor gut einem Jahr wollte dieser ***zensuriert*** (wenn ich hier sag de Aff heissts wieder ich sei ein böser Rassist – darum zensier ich das ganze) das beliebte Modegesöff Red Bull verbieten. (Beitrag 1, Beitrag 2)

Nun gibts wieder was über ihn zu berichten. Wie der Blick berichtet, wurde gegen ihn Anklage wegen Wahlzettelfälschung erhoben.

An den Nationalratswahlen 2007 finden die Aufseher mehrere Wahlzettel, die mit der gleichen Handschrift ausgefüllt wurden. Es geht um knapp 50 Zettel, die offenbar von derselben Person stammen. Danach ermittelt die Bundesanwaltschaft. Man nimmt auch die Grossratswahlen 2006 unter die Lupe und findet dort ebenfalls gefälschte Wahlzettel. Da waren es 44. Ein Experte wird beigezogen. Er stellt fest, dass es sich bei beiden Wahlen um dieselbe Handschrift handelt. Es ist die Schrift des Bieler SP-Nationalrats Ricardo Lumengo.
Ganzer Beitrag beim Blick.

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Buebeli Cédric Wermuth verurteilt

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 18 February 2010 15:10 | Tweet ThisTweet This

Anfangs Mai habe ich schon darüber berichtet. Da wurde der Juso Präsident & SP Vizepräsident Cédric Wermut verklagt. Und zwar hat er und seine Kifferfreunde eine illegale Party in 2 stillgelegten Hotels veranstaltet. Hier könnt ihr den Bericht darüber nachlesen.

Heute nun wurde das Urteil gegen dieses Buebeli gesprochen. Das Bezirksamt verhängte gegen den 24-Jährigen eine bedingte Geldstrafe von 20 Tagessätzen und eine Busse von 300 Franken. Dies sagte Untersuchungsrichterin Vivien Sandmeyer heute. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Wermuth könnte den Fall an das Bezirksgericht Baden weiterziehen.

Cedric Wermut sagte dazu, dass der Strafbefehl für ihn total überraschend kommt und dass die 20 Tagessätze, die zu einem Eintrag ins Strafregister führen, total überrissen und in keinem Verhältnis stehen.

Im Zusammenhang mit der Hotel-Besetzung sprach das Bezirksamt gegen 20 weitere Personen bedingte Geldstrafen wegen Hausfriedensbruchs und Bussen von je 300 Franken aus. Die Höhe der jeweiligen Tagessätze gab Untersuchungsrichterin Sandmeyer nicht bekannt. Die Kantonspolizei Aargau hatte insgesamt 32 Personen ermittelt und sie wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung beim Bezirksamt Baden angezeigt. Der Straftatbestand der Sachbeschädigung habe den angezeigten Personen nicht nachgewiesen werden können, hielt Sandmeyer fest.

Nun mir ist ja schon klar, warum Cedric und seine Saufkumpane, so total überrascht sind. Bisher durften die Linken und Netten und Gutmenschen ja randalieren soviel sie wollen. Selbst wenn sie halb Zürich in Schutt legten, die Polizei hat sie bisher immer unbestraft abziehen lassen.

Und nun haben diese Buebelis 2 Hotels besetzt und dort drinn randaliert und nun haben sie endlich die Quittung für ihr Handeln bekommen. Ich bin wirklich erstaunt, dass eine Richterin den Mut hatte, solche Strafen auszusprechen. Vermutlich sorgt nun der Linke Gutmenschfilz in der Politik dazu, dass sie ihr Amt verliert und mit Schimpf und Schande weggejagt wird.

Ich kann das Urteil selbst auch kaum glauben – sieht man hier endlich die ersten Anzeichen für ein gesellschaftlichen Wandel? Es würde mich wirklich freuen, wenn der gute alte Spruch “liberte egalite fraternite” wieder Gültigkeit erlangen würde. Den egal ob Chaoten von Links oder Deppen von Rechts – wer Leute schädigt, oder Gebäude zerstört gehören bestraft – egal ob Rot, Grün, Blau oder Rosa…

Die SP Schönheiten und ihre Problemchen

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 26 November 2009 01:52 | Tweet ThisTweet This

Egal was für ein Produkt geworben wird, bei fast keiner Kampagne wird auf hübsche Bunnys auf den Plakaten verzichtet. Sex Sells. Diesem Umstand haben nun 2 Berner Stadträtinnen den Kampf angesagt. Und zwar finden sie , dass Werbung, bei der die Sexiness gar nichts mit dem Produkt zu tun hat und die Frau nur Beigemüse ist sollte verboten werden. Dafür nehmen sie als Vorbild Basel, wo als sexistisch eingestufte Werbung schon seit März 2008 nicht mehr toleriert wird.

Immer wieder in der Kritik der Frauenrechtlerinnen ist etwa das Modeunternehmen Tally Weijl, das auf Plakaten schon Girls auf pinkfarbenen Stoffhasen reiten liess. Beim internationalen Fashionlabel ist man über die Reaktionen nicht erstaunt. «Sie kamen aber immer nur aus der Schweiz», so Sprecher Nicolai Diamant. Für ihn steht fest: «Unsere Kampag­nen bleiben sexy.»

Kein Verständnis für strenge Vorschriften hat auch der Schweizerische Werbeauftraggeberverband: «Den guten Geschmack einzuhalten überlassen wir den Werbetreibenden», so Direktor Jürg Siegrist. Bei Verstössen könne ja schon heute bei der Lauterbarkeitskommission reklamiert werden.

Ratet mal von welchen Partei diese Stadträtinnen kommen? Genau es sind tiefrote SP-Weiber. Nun ich habe mir nun mal die Schönheiten der SP, die aus Bern stammen oder dort politisieren, rausgesucht und dabei ist mir etwas aufgefallen. Schaut euch mal diese SP Schönheiten an:

SP Schönheiten

Das sind ja echt richtige Topmodels. Die sehen von alt bis jung aus wie frisch aus dem Zoo entlaufen. Da muss man sich echt nicht mehr wundern, warum diese Weiber der sexy Mode und Werbung den Kampf angesagt haben. Den von wirklichen Style kann man von diesen Weibern echt nichts erwarten – und ich vermute das wissen sie genau. Darum wollen sie ja Mode und Werbung verbieten, so dass alle Menschen nur noch in Säcken rumlaufen und alle gleich aussehen (Darum sind die vermutlich auch für eine Islamisierung der Schweiz – Wenn Frau in der Schweiz Burka tragen würde, würde es nicht auffallen, das diese SP Schönheiten so ungewöhnlich “schön” sind.)

Also liebe SP Schönheiten, bevor ihr mal wieder was gegen schöne Frauen sagt, dann schaut besser in den Spiegel – den so sieht es nur aus, als ob ihr total Neidisch auf die schönen Models sind. Hört auf mit dieser Stutenbissigkeit und geht zu ner Styleberaterin die euch ein wenig Aufmöbelt. Ihr macht ja noch der Merkel angst…

Unglaubliches aus dem Nationalrat

Posted by Annubis | Allgemein, Politik | Wednesday 27 May 2009 12:12 | Tweet ThisTweet This

Das ist jetzt echt kein Scherz. Ich bin vor fast einer Stunde fast vom Stuhl gefallen als ich die Twittermeldung des SVP Nationalrats Lukas Reimann gelesen habe:

Amazon-Verbot mit 107 zu 67 zum Glück abgewendet, aber Schweizer Bücher werden dank SP-Buchpreisbindung teurer…

Twitter-Meldung

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SP Vizepräsident angezeigt

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 6 May 2009 14:00 | Tweet ThisTweet This

Heute gab die Kapo Aargau bekannt, dass sie gegen 32 Personen wegen Hausfriedenbruchs und Sachbeschädigung anzeige erstatten wird. Das wäre ja nichts spezielles – aber pikant an dieser Sache ist, dass einer der Angezeigten einer der SP Vizepräsidenten sowie Präsident der JUSO Schweiz ist – genau Cédric Wermuth.

Die JUSO Aargau hatte im Januar eine Besetzungsaktion in zwei stillgelegten Hotels im Bäderquartier in Baden organisiert und eine illegale Party gefeiert. Nach der Aktion in der Nacht auf Sonntag mit rund 100 Personen kam es in den Hotels «Bären» und «Verenahof» zu Vandalenakten.
In den Räumen wurden Farbe aus Kübel gegen die Wände verspritzt und auf den Boden geleert. Mit Sprayfarbe wurden Wände verschmiert und Lebensmittel aus Tiefkühlschränken gestohlen. Die Eigentümerin der Hotels, die Verenahof AG, hatte Strafanzeige gegen Unbekannt eingereicht.

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Kids

Posted by Annubis | Allgemein | Tuesday 17 February 2009 20:13 | Tweet ThisTweet This

Wenn ich mir so die Leute von den Antifa, Jusos, Grünen, Linken, SP, CVP, FDP so anschaue und mir ihre Argumentationen im TV/Radio/WWW so anhöre – habe ich mich immer gefragt, wie die wohl so geworden sind. Bisher vermutete ich, dass man die als Baby einmal zu viel aus der Wiege auf den Boden plumpsen liess oder dass die Eltern Rothaarig (ganz wie der spruch schon lautet „Mueter en Totsch – Vater en Totsch unds Buby hät roti höörli“) gewesen sind.

Nun ich habe mich wohl geirrt. Schaut selbst wie so ein typisches Kind dieser linksgerichteten Leute aussieht. Und das ist der Beweiss: Kiffen macht wirklich dumm….

Kiffer Baby


Aber jetzt frag ich mich nur noch wie sehen die Kids eines SVP Parteisoldat aus? Wenn jemand eine Idee hat – her damit.

Red Bull verbot – SP dagegen

Posted by Annubis | Allgemein | Saturday 20 December 2008 20:00 | Tweet ThisTweet This

RedBull

SP-Nationalrat Ricardo Lumengo (BE) hat diese Woche angekündigt, mit einem parlamentarischen Vorstoss ein Verbot von Red Bull zu verlangen. Schon 12 000 User auf Facebook sprechen sich inzwischen gegen das Verbot des beliebten Energy-Drinks aus. Und auch in der eigenen Partei hat die Idee nur Kopfschütteln ausgelöst. «Hätte er diesen Vorschlag am 1. April gebracht, wäre ich von einem Scherz ausgegangen», sagt Ursula Wyss, Fraktionschefin der SP. Ebenfalls wenig Sympathie für Lumengos Idee hat SP-Generalsekretär Thomas Christen: «Ich halte den Vorstoss für unnötig.»

«Vorstoss wird es nie geben»

Die SP begräbt damit die Idee, bevor sie überhaupt ins Parlament kommt. Denn die Vorstösse der Parlamentarier werden in der Fraktion besprochen. Und dort wird das Red-Bull-Verbot keine Unterstützung finden, ist Wyss überzeugt. «Diesen Vorstoss wird es nie geben», sagt sie. Sowohl Wyss wie auch Christen betonen, auch sie würden gelegentlich ein Döschen des Getränks konsumieren.

Lumengo selbst hat den Unwillen seiner Partei erkannt: «Die Genossen sind von der Idee nicht begeistert.» Er buchstabiert inzwischen zurück: «Mein Ziel war nie ein Verbot, sondern mehr Informationen über die Wirkung des Getränks.» Deshalb habe er den Vorstoss verschoben. Er will ihn in der Frühlingssession im März einreichen — wenn überhaupt. Denn wenn die Studien, die 1994 zur Zulassung von Red Bull geführt haben, korrekt gewesen seien, will er den Vorstoss gar nicht mehr einreichen. Auch für Lumengo hätte das einen Vorteil: «Ich trinke selbst zwei bis drei Mal im Monat ein Red Bull.»

Ich bin gespannt wie lange es dauert, bis die Genossinnen und Genossen merken, welches EI sich ihnen hier ins Nest geschlichen haben. So politisieren kann man wohl im tiefsten Dschungel von Afrika – dort gibts ja ländere deren Räte sich gegenseitig Verprügeln – aber hier in CH läut das halt anders. Hihi Dumme blöde SP merkts auch evtl. mal.

Anti-Waffen-Initiative

Posted by Annubis | Allgemein | Friday 19 December 2008 21:34 | Tweet ThisTweet This

Es ist also soweit, die Anti-Waffen-Initiative könnte zustande kommen. Obwohl in allen Medien berichtet wird, dass die Initiative gültig und zustande gekommen ist, stimmt dies nicht. Zuerst müssen die gesammelten Unterschriften, immerhin 115‘000 von benötigten 100‘000, noch von den Einwohnergemeinden beglaubigt und bis Februar bei der Bundeskanzlei eingereicht werden – erst dann darf man von einem Zustandekommen und einer möglichen Volksabstimmung reden. Gut es sind 15‘000 Unterschriften mehr als nötig gesammelt worden. Aber da die Trägerschaft dieser Initiativen von der SP, Der GSoA und den Grünen und ein paar Weibervereinen kommt, wissen wir ja wie gesammelt wurde – ich würde mich nicht wundern wenn 30‘000 ungültige Unterschriften darunter sind. Vermutlich sind alle Asylheime, Zuchthäuser und Erziehungsanstalten abgeklappert worden. Naja das ist so eine typische Hausfrauen-Initiative halt. Ich freu mich darauf, wenn es eine Initiative gibt „Allgemeines Messer und Löffel Verbot“ Mordinstrumente gehören nicht in den Haushalt – nur noch von Hand essen.

Na was denkt ihr, wenn diese Abstimmung kommt, wie hoch fällt diese Initiative durch 90% Nein stimmen oder mehr sind vermutlich realistisch. Ob diese SP Hühner dann vors International Gericht für Menschenrechte klagen geht? Oder ob so ne Gruppe der Islamischen Sekte denen bei der Abstimmung hilft.

Also mein möglicher Wahlzettel wird ein ganz klares NEIN – draufstehen haben. Weg mit dummen SP Hausfrauentratschideen.

Wird Red Bull bald verboten?

Posted by Annubis | Allgemein | Tuesday 16 December 2008 01:30 | Tweet ThisTweet This

Red Bull bald Verboten?

Wenn es nach dem SP-Nationalrat Lumengo geht ja. Ricardo Lumengo fordert, dass Red Bull dass man in der Schweiz Red Bull vorsorglich verbietet, solange bis die gesundheitliche unbedenklichkeit bewiesen ist. Lumengo beruft sich auf Berichte, laut denen bereits mehrere Jugendliche an übermässigem Red-Bull-Konsum gestorben seien. Davon habe ich ja selbst hier in diesem Blog auch berichtet.

Teilweise Unterstützung erhält Lumengo vom politischen Gegner: SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi: «Ich fände eine Studie sehr gut, es wird Zeit, dass das Ganze mal genauer angeschaut wird.» Bortoluzzi hatte sich bereits früher für ein Red-Bull-Verbot an Schulen ausgesprochen.

Red Bull selbst gibt sich unbesorgt. Sprecher Fabio Svaizer: «Redbull ist in über 140 Ländern erhältlich, weil Gesundheitsbehörden in aller Welt – einschliesslich das Bundesamt für Gesundheit – aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen bestätigen, dass Red Bull unbedenklich ist.»

Ich sehe schon, bald ist es wieder so weit wie in meiner Primarschulzeit. Da hörten ich das erste mal von diesem ominösen Getränkt. Laut durfte man darüber nicht reden, da es ja in der Schweiz verboten war. Aber ich hab damals mehrmals erlebt, dass die „Grossen“ mit dem Auto nach Österreich fuhren und Red Bull in die Schweiz geschmuggelt haben…

Natürlich sind unsere Kids über diese Idee gar nicht begeistert. Viele trinken dieses Getränk anstatt eine Tasse Tee und ein Frühstück. Kippen dieses Zeug auch gleich Literweise in sich rein. Darum sind ja auch Migros und Coop auf diesen Zug aufgesprungen und verschenken dieses Gesöff für wenige Rappen im Laden.

Ich persönlich finde dieses Verbote OK. Was meint den Ihr zu einem möglichen Verbot?

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