Ich hab auch einen…
Kaum zu glauben was ich heute in der Post gefunden habe. Der Kanton verschenkt Geld.
Mit diesem Geld kurble ich die Wirtschaft in der Stadt an. Natürlich wirds nur in Wein, Weiber investiert.
I schwör…
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Dieser Blog ist seit 14.4.2008 (697 Tage) online, enthält 1637 Beiträge und seit dem 16.4.2008 3608 Kommentare.
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Der Blick in die Kristallkugel
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| By N2H | ||||||
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Kaum zu glauben was ich heute in der Post gefunden habe. Der Kanton verschenkt Geld.
Mit diesem Geld kurble ich die Wirtschaft in der Stadt an. Natürlich wirds nur in Wein, Weiber investiert.
I schwör…
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Na was ist das? SanGaller ruhe bitte – ned verraten
Am Samstag 21.2.2009 sieht man dieses Monster in Aktion. Ich bin dort und schau natürlich zu. Wer kommt mit?
Am 29. & 30. Mai 2009 findet in St. Gallen im Olma-Areal das grösste Pokerturnier der Schweiz statt. Bei einem Buy-In von 200+25 CHF kämpfen an 3 Turniere jeweils 400 Teilnehmer um einen Gesammtpot von über 20‘000 CHF. Das Turnier wird Veranstaltet von Euro Live Poker.
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Es ist mal wieder soweit. Das nächste St.BloG-day Treffen steht schon bald vor der Türe.
Er findet am Montag 23.Februar 2009 um 19 Uhr statt.
Diesmal aber nicht im Savannah (Dort wurden wir leider vertrieben, da sie von nun an am Montag geschlossen haben), sondern etwa 200m weiter weg und zwar im Restaurant Spitalkeller vis à vis Brühltorpost. Dort wurde für uns wieder extra reserviert.
Wer mich also mal treffen will, soll beim St.BloG-day Treffen mal reinschauen. Dort könnt ihr mir und zum Beispiel Kopfchaos die Meinung über unseren Blog sagen oder mit uns Kontakt knüpfen. Keine Sorge wir beissen nicht – der Mac wäre ja direkt in der Nähe für Notfälle ;p
Wir sehen uns hoffentlich dort.
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Die St. Galler Architekten Armin Benz, Martin Engeler und Nora Bothe haben den Projektwettbewerb für die Neugestaltung des Marktplatzes mit Bohl und Blumenmarkt gewonnen. Ihr Projekt “Josy und Orazio” kommt ohne Calatrava-Wartehalle aus.
“Josy und Orazio” – das Projekt macht den Marktplatz, den Bohl und den Blumenmarkt im Herzen der Gallusstadt zu einer Einheit mit viel offenem Raum. Das Herzstück bildet eine geometrisch filigrane lichtdurchflutete Markthalle mit einem weit ausladenden Dach, das ein ganzjähriges Markttreiben passend zu jeder Jahreszeit zulässt.
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Ok es ist nun offiziell. Ich werde NIE wieder über unsere St. Galler Schnee und Eisverseuchten Strassen lästern. Wenn ich mir das Video hier so ansehe, dann bin ich sogar froh über unsere “Sauberen”, “Sicheren” Strassen. Ich weiss nun, es hätte noch viel Schlimmer kommen können.
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Heute hab ich mich mal wieder über unsere Strassenverhältnisse aufgeregt. Im Kanton Zürich zb sind alle Strassen schon längst Schneefrei und meist auch trocken. Aber hier in der Stadt St. Gallen sind die meisten Strassen noch Schnee, Eis, Matschbedeckt. Und das Jahr für Jahr. Aber jeden morgen um halb Fünf fährt so ein Trottel des Strassenbauamts mit seinem mini Schneepflug vor meinem Haus vorbei. Mit lautem Lärm und gelben Geblinke weckt er alle die gerade in der Nähe sind – aber anstatt, dass wir endlich saubere Strassen haben, verschiebt er wohl den Schnee nur mal von Links nach Rechts und wieder zurück.
Ich frag mich echt, warum sind unsere Strassenputzer so unzuverlässig? Ich weiss, in Zürich wirft, das Strassenverkehrsamt sofort Tonnen von Salz auf die Strassen und dadurch haben sie immer schön saubere Strassen. Manchmal glaub ich das tut unser Kanton nicht. Verdient sich da einer im Strassenverkehrsamt eine goldene Nase? Weil er das Salz von unseren Lagern weiterverkauft um so sich Schnaps und anderes zu kaufen? KA – ich weiss nur eines. In dieser Sache sind unsere Strassenputzer total unfähig. Man sollte sie mal nach Zürich schicken zum lernen wie man eine Strasse richtig sauber hält. Hier muss ja sogar die Raiffeisenbank denen ein Strassenputzauto kaufen ;p Der arme Kanton St. Gallen – bald muss der Kanton Nothilfe beantragen beim Bund – notwendig wäre das ja anscheinend.
Habt ihr auch so schlimme Strassenverhältnisse?
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Der Raucherliga stinkt das Rauchverbot im Kanton St. Gallen ganz gewaltig. Innert zwei Wochen will sie 6000 Unterschriften für einen Initative sammeln, die bediente Fumoirs zulässt. Sammelstart war am Dienstag.
Christian Hostettler, Präsident der Raucherliga, bezeichnet das am 1. Oktober im Kanton St. Gallen in Kraft getretene Gesetz zum Schutz vor Passivrauchen als “Rohrkrepierer”. Behördenwillkür, eigenmächtige Anwendung des Gesetzes durch die Gemeinden und Einbussen für die Wirte hätten die Raucherliga dazu bewogen, eine Initative zu lancieren.
“Wir wollen klare Verhältnisse schaffen”, sagte Hostettler. Die Initiative verlangt, dass alle Restaurants, die nicht grösser als 80 Quadratmeter sind, als Raucherbeiz zugelassen werden und bediente Fumoirs möglich sind. Der Vorschlag der Raucherliga entspricht dem im Oktober verabschiedeten Bundesgesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen.
Die Raucherliga hofft, innerhalb von zwei Wochen die nötigen 6000 Unterschriften zusammenzubekommen. “Die Raucher und die Wirte müssen jetzt Vollgas geben”, sagt Hostettler. Ende Dezember soll die Initiative eingereicht werden.
Unterstützung erhält die Raucherliga von Gastro St. Gallen, dem Kantonalverband für Hotellerie und Restauration. Im Kanton St. Gallen herrsche ein grosses Chaos und viele Wirte hätten seit der Einführung des Rauchverbots Einbusse erlitten, sagte der Vizepräsident von Gastro St. Gallen Bruno Schneider. Es brauche unbedingt eine gesamtschweizerische Lösung.
Gastro St. Gallen hat allen 1300 Mitgliederbetrieben mit der Verbandszeitung auch Unterschriftenbögen mitgeliefert. Nur durch die Unterstützung der Initative der Raucherliga habe man eine Chance gegen die Lungenliga anzutreten, sagte Schneider.
Die Lungenliga hat zusammen der Ärztegesellschaft und der Krebsliga im Kanton St. Gallen noch vor der Einführung des Rauchverbots eine Unterschriftensammlung gestartet. Inzwischen haben über 9000 Personen die Volksinitiative “Schutz vor dem Passivrauchen” unterschrieben.
Dem Komitee geht das seit dem 1. Oktober im Kanton geltende Rauchverbot zu wenig weit. Die Initiative fordert ein Rauchverbot ohne Ausnahmen. Die Unterschriftensammlung geht bis Mitte Dezember weiter, wie die Initianten am Dienstag mitteilten.
Eingereicht werden müssen die Unterschriften der Lungenliga spätestens am 12. Januar 2009. Wenn die Raucherliga ihr Ziel bis dahin ebenfalls erreicht, könnten im kommenden Jahr beide Vorlagen gleichzeitig zur Abstimmung kommen.
Ich freue mich auf diese Abstimmung. Die darf ruhig kommen. Dann sehen wir, dass die Initiative bachabgeschickt wird und dann gibts im Kanton Sankt Gallen ein absolutes Rauchverbot. Man wäre das eine super Sache. Nie wieder arrogante scheiss Raucher die einem den Rauch extra ins Gesicht blasen. Das Gefällt mir.
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Mit Schusswaffen posieren junge Mitglieder von St. Galler Quartiergangs auf Fotos im Internet. Laut Experten ist dies ein Novum in der Schweiz.
An der Massenschlägerei vom letzten Freitag am Rorschacher Bahnhof waren wohl Mitglieder der St. Galler Quartiergangs NB-16 und LA-13 beteiligt. Diese setzen sich aus Jugendlichen aus den Quartieren Neudorf und Lachen zusammen. Zu ihren Kennzeichen gehören unter anderem ihre Hip-Hop-Kleidung und ihr angriffiges und gewaltverherrlichendes Auftreten.
Nun tauchte auf der Internetplattform Netlog eine virtuelle Gruppe der LA-13-Gang auf. Unter den rund fünfzig Mitgliedern, die in die Online-Gruppe eingetragen sind, posiert etwa ein User auf einem Bild bewaffnet mit einer Pistole.
«Der Junge auf dem Bild hält eine echte Waffe, das ist nicht bloss eine Softgun», so Heinz Stricker vom Waffenladen Shooters in St. Gallen. Für den renommierten Jugendpsychologen Allan Guggenbühl sind Jugendgruppierungen, die «gangsterartig» auftreten, ein bekanntes Phänomen. «Dass sie mit echten Waffen Aufmerksamkeit erregen wollen, ist aber aussergewöhnlich und höchst bedenklich», sagt Guggenbühl. Die Polizei, welche die Kürzel der Gangs bislang nur von Graffiti kannte, will nun in der Sache aktiv werden. «Wir werden Abklärungen auf verschiedenen Amtsstellen starten», so Stapo-Sprecher Benjamin Lütolf.
Nun bin ich gespannt ob die unsere Sankt Galler Polizei hier wirklich Abklärungen durchzieht und evtl sogar ein paar dieser Gangmitglieder auf den Posten mitnimmt oder ob dies nur Geschwätz ist um die Medien zu beruhigen. Wenn ich diese Entwicklung hin zu echten Waffen nun wirklich wahr ist, kommen interessante Zeiten auf uns zu. Bald gibt’s wohl keine Raubüberfälle und Schlägerein mehr sondern Schiessereien. Die armen Polizisten die danach die Gangs zusammenkratzen müssen.
Wenn ich mir das Bild so ansehe – denke ich wirklich, dass dieses Gangmitglied ein Jugo ist. Oder ein anderer nicht Schweizer. Gut das tönt gerade ein wenig Rassistisch aber ist so – den die Schweizer würden das nicht machen – aus dem einfachen Grund – sie hätten zuviel Schiss.
Nun sehen wir uns mal die Quartiere an in denen diese 2 Gangs aktiv sind. Lachen und Neudorf. Beides sind Quartiere die früher mal sauber waren aber jetzt leben in den Quartieren dort fast nur noch Jugos und anderes Gesindel. Wer von den Schweizer weg kann – ist bereits weggezogen. Eigentlich schaden war Neudorf mal ein echt schönes Aussenquartier. Aber die Entwicklung sieht man auch in den Stadtbussen. Die Linie 1 und 7 – beide fahren durch diese Quartiere sind die schlimmsten, dreckigsten und kaputtesten Buslinien die die Stadt hat.
Es würde mich interessieren, was die Buschauffeure zu diesen Linien sagen… Wer also einen kennt soll ihm sagen er soll sich hier melden.
Das Thema werde ich sicher weiterverfolgen.
Mein erster Bericht zu diesem Thema mit interessanten Kommentare
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Im Kanton St. Gallen tritt auf den kommenden 1. Januar das Vermummungsverbot in Kraft.
Die Referendumsfrist gegen diesen Erlass sei unbenutzt verstrichen, teilte die St. Galler Staatskanzlei am Mittwoch mit. Das Vermummungsverbot gilt bei bewilligungspflichtigen Versammlungen oder Kundgebungen sowie im Umfeld von Sport- und sonstigen Veranstaltungen. Ausserdem kann die Polizei Personen von einem Ort vorübergehend wegweisen und fernhalten, wenn sie die öffentliche Sicherheit gefährden oder stören oder – beispielsweise unter Alkoholeinfluss – ein öffentliches Ärgernis darstellen.
Das ist jetzt mal wirklich eine gute Nachricht. Ich hätte schwören können, dass unsere CVP, SP gegen dieses Gesetz das Referendum ergreifen wird. Da hab ich mich jetzt aber wirklich getäuscht. Auch von dieser Pubertierenden Studentenbewegung – die vor einiger Zeit Randale wegen dem Wegweisungsartikel gemacht hat, hat man nichts mehr gehört. Es scheint ganz so, als ob St. Gallen sich langsam aber sicher verändert.
Nun hoffen wir nur noch, dass dieses neue Vermummungsverbot auch wirklich durchgesetzt wird und nicht nur ein reiner Papiertiger ist. Wir werden es sehen, wie die Polizei bei den nächsten Randalen bei einem FCSG Spiel oder einer Demo reagiert und ob sie wirklich gegen diese Chaoten antreten und denen nicht nur der Bauch streicheln. Ich denke, die Polizei wird ihr Vorgehen nicht anpassen – dazu ist die St. Galler Polizei ein zu feiger Trachtenverein. Aber wie ihr oben lesen konnte, habe ich mich schon geirrt und in diesen Fällen irre ich mich wirklich gerne…