Die Musikindustrie + Politik schlägt zurück

Posted by Annubis | Allgemein | Tuesday 30 March 2010 22:20 | Tweet ThisTweet This

Alle Jahre wieder, kommt das Christuskind äh nein kommt eine neue Zensurforderung….

Etwa so könnte das neue Lied der Politik und der Musikindustrie lauten. In den Medien hat eine Politikerin und Ständerätin eine neue Forderung präsentiert nämlich fordert sie (wie kann es anders sein) dass die Schweiz wie Frankreich die 3-Strikes-Regelung einführt. Die Formulierung “three strikes” wird auch im Bezug auf Verstöße gegen das Urheberecht im Internet verwendet. Der Grundgedanke ist hier der gleiche: nach zwei Vergehen, die leicht bestraft werden (in der Regel mit Verwarnungen), folgt beim dritten Mal eine drastische Strafe; in diesem Fall der Entzug des Internetzugangs für eine bestimmte Zeit. Erstmals verwendet wurde der Begriff in diesem Zusammenhang bei den Diskussionen um das französische Loi-Hadopi [2]. Inzwischen wurde der Begriff in der Berichterstattung aufgegriffen und wird auch im Bezug auf andere Gesetze ähnlichen Inhalts angewendet. Der in Deutschland offiziell verwendete Begriff ist allerdings nicht three strikes sondern “abgestufte Erwiderung”.

Den die SP Politikerin Géraldine Savary sieht die Musikindustrie in der Krise – den diese Branche hat seit dem Jahr 2000 über 54% Umsatzeinbussen erlitten. Und nun serbelt sie mit 144’000’000 Franken im Jahr dahin – das ist wirklich ein brutales siechtum – nicht wahr?

Nunja, wie ihr wisst, unterstütz ich die Piraten und bin sogar Mitglied der Schweizer Piratenpartei (Sehr zum leidwesen ebendieser *g*). Überraschenderweise verstoss ich hier mal wieder gegen die Parteilinie, den ich finde diese Idee der SP Politikerin wirklich genial. Und wie ihr euch jetzt auch denken könnt, finde ich diese Idee unterstützungswürdig. Jeder der Musik hochlädt und auch im Internet runtersaugt soll bestraft werden, beim ersten Mal soll er verwarnt werden und wer das 2 Mal erwischt wurde, soll für 3 Jahren gesperrt werden. Heute ist es ja fast mit allen Geräten möglich ins Internet zu kommen, egal ob Computer, Natel, Gamekiste oder Kühlschrank. Darum muss man den Delinquent absolut isolieren. Wir haben ja das Glück, dass wir ein Haufen Seitentäler in der Schweiz haben, da ist es sehr einfach eine Mauer zu bauen und die Leute in diesem Seitental einzusperren. Weil man selbst via Stromleitung ins Internet kommen kann, müssen diese Leute in diesem Seitental wie vor 200 Jahre leben. Ohne Strom und Maschinen. Die Nahrungsmittel können ja via Flugzeug von der Migros über diesem Seitental runtergeworfen werfen. Die Bewachung übernimmt natürlich die beste Armee der Welt – nämlich die Swiss Army.

Aber ich finde man muss diese 3-Strike regelung auch noch ausweiten. So wäre eine solche Auszeit auch gut für alle diejenigen die Google ausdrucken und einordnen (vorallem Werbefachleute und Politiker tun das). Dann natürlich auch alle Hacker und Cracker (nein nicht die Guezlihersteller). Auch Politiker die irre Forderungen haben oder total Rückgratlose Pfeifen sind sollen mit so einer Auszeit belohnt werden. So wie auch Leute die gegen das Polizeigesetz von Zürich verstossen und Tauben gefüttert haben.

Ihr seht liebe Leute man kann dieses 3-Strike Gesetz wirklich soweit ausbauen, so dass die Schweiz lieber Lebensfähig wird und aus diesem Grund hoffe ich dass dieses Gesetz wirklich eingeführt wird. Und zwar lieber heute als morgen.

Ihr auch?


US Politiker spricht Klartext

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 4 March 2010 00:24 | Tweet ThisTweet This

Allen West der in Palm Springs als Kandidat der Republikaner antritt, spricht bei einer Pressekonverenz klartext. Was ist der Islam. Der ex Oberst der US Army weiss wovon er spricht hat er doch lange Zeit in Afghanistan gekämpft. Es ist wirklich eine Freude diesem Mann zu zu hören und ich bin sicher, von dem hören wir noch öfters. Ob er evtl der nächste US Präsident ist wird sich zeigen. Auf jedenfall hat er mehr Eier in der Hose als der jetzige US Präsident Barack Obama und auch mehr Eier als jede Europäische Regierung.

YouTube Preview Image

Bundesrätin Calmy-Rey nackt !

Posted by Annubis | Allgemein | Sunday 14 February 2010 14:00 | Tweet ThisTweet This

Wir sind es uns ja wirklich langsam gewöhnt – jedes möchtegern Bibi äh Schauspielerin zieht sich nackt aus – jede Sportlerin tut das gleiche und selbst das Hausfraueli von neben an zieht sich im Blick aus. Nun geht diese Entwicklung also noch weiter und zwar hat sich nun unsere Bundesrätin Micheline Calmy-Rey auch nackt ausgezogen und fotografieren lassen…

Halt halt – vergesst nicht zu atmen ;p War nur ein kleiner Scherz – Nein soweit sind wir noch nicht, aber fast.

Corinne Rey hat ihre Namensvetterin, Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, gezeichnet – nackt und nur mit High Heels bekleidet. Erschienen ist diese Zeichnung in der Westschweizer Satirezeitung “Vigousse”

Bundesrätin Micheline Calmy Rey Nackt - Nacktfotos

Nackte Politgrössen – für die 27-jährige Karikaturistin mit Schwerpunkt Sex keine Premiere: «In Frankreich habe ich bereits Sarkozy und Bernadette Chirac ausgezogen. Das ist meine Freiheit. Die Politiker dort mögen, wie wir sie auf unsere Weise nackt zeichnen», sagt Rey gegenüber der «Sonntagszeitung» und «Le Matin Dimanche».

Der Chefredaktor von «Vigousse», Thierry Barrigue, räumt ein: «Wir haben eine Grenze überschritten.» Doch er ist zufrieden mit der Publikation: Die Nacktzeichnung von Calmy-Rey habe in der Leserschaft Proteste ausgelöst. Barrigue scheint glücklich, dass die Provokation funktioniert hat. Bundesrätin Calmy-Rey und ihr Departement wollten sich zur Karikatur nicht äussern: Alles, was sich ihnen entlocken lässt, ist ein dürres «No comment».

Ich glaub dem Chefredator dieser Zeitung hat der Mut verlassen – wenn er jetzt sowas sagt. Man sollte zu dem stehen was man angestellt hat – und solange er nicht wirkliche Nacktfotos unserer Bundesräte präsentiert muss ich über solche Aktionen lachen, ansonst wäre ich wohl geschockt und entsetzt und müsste in eine Therapie.


Wählen wir halt ein neues Volk

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 23 December 2009 08:00 | Tweet ThisTweet This

Die Politiker in unserem Land können einem schon fast Leid tun. Dauernd werden sie von der Bevölkerung kritisiert. Nun man könnte ja einfach sein Volk neu wählen lassen damit man dann Parteigetreue Genossen bekommen die einem nur Jubelt und Winkt

Wir sind das Volk


Facebook-Gruppe: Sex mit Pius Lischer

Posted by Annubis | Allgemein | Monday 19 October 2009 18:31 | Tweet ThisTweet This

Wenn ich etwas gelernt habe in den bald 17 Jahren die mit dem Internet lebe, dann ist es dies, dass es nichts gibt was es nicht gibt. So sollte es mich eigentlich auch nicht überraschen als ich sah, was für eine Story man mir zugespielt hat. In anderen Ländern wäre man mit so einem Sex-Skandal als Politiker direkt ruiniert – aber hier in der Schweiz gibt’s höchstens ein Lachanfall. Höchstens seine WählerInnen könnten ihm das Übel nehmen.

Sex mit Pius Lischer
Aufs Bild klicken dann wirds Grösser

Also hinter dieser Unscheinbaren Facebookgruppe verbirgt sich Pius Lischer aus Oberrüti. Er ist Exständeratskandidat und hat auch schon in vielen anderen Abstimmungen erfolglos kandidiert. Und trotzdem versucht er es weiter und weiter und weiter.

Jetzt hat er sich hier eine eigene Facebook Gruppe gegründet mit dem man sich mit ihm zu Sex verabreden kann. Und wenn das Bedürfnis, ganz dringend ist, dann kann man ihm auch telefonieren und er kommt dann (wohl auf mehrere Arten)…

Wenn ich mir so seine Gruppenbeschreibung so anschaue, dann nagelt er wohl alles was auf 2 Beinen steht und nicht bei 3 auf den Bäumen ist – aber seine Erfolgsbilanz ist wie bei seinen Kandidaturen sehr mager.

Wer also gerne nen Date mit ihm hat – weiss jetzt wie er zu erreichen ist.

Hier habe ich noch ein TV Interview von ihm das euch den Mann auch näher bringen wird.

YouTube Preview Image

Auf jedenfall wünsche ich ihnen eine gute Jagt und viel Spass bei Ihrer vermutlichen nächsten Bundesratskandidatur.


Politiker direkt gefragt

Posted by Annubis | Allgemein,Politik | Friday 1 May 2009 09:29 | Tweet ThisTweet This

Schweizer Parteien

Hier kommt nun ein weiterer Teil meiner kleinen Serie “Politiker direkt gefragt”.

Heute stellte sich Pius Bürge – Präsident der JCVP des Kantons St. Gallen meinen Fragen. So genug selbst gequatscht – nun lass ich Herrn Bürge reden – viel Spass beim lesen.

Ich stehe ein für
• eine Politik, wo der Mensch (v.a. die jungen Menschen) und das Wohl der Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.
• eine Politik, die vorwärtsorientiert, mutig und trotzdem vernünftig ist.
• top Bildungsmöglichkeiten, den Ausbau von Berufsbildungs- und Arbeitsplätzen sowie die finanzielle Entlastung von Familien mit Kindern.

(weiterlesen…)


Teil 1: Politiker direkt gefragt

Posted by Annubis | Allgemein | Friday 17 April 2009 15:14 | Tweet ThisTweet This

Schweizer Parteien

Hier habt ihr nun den ersten Teil meiner neuen Serie.

Der erste Politiker der meine Fragen innert wenigen Stunden beantwortet hat, war Michael Jäger von der FDP. Er betreibt seit längerem einen Politblog und ist auch auf anderen Blogs aktiv. Ich habe schon mit ihm in Blogs diskutiert und habe ihn als einen engagierten Diskussionspartner erlebt. Darum freut es mich, dass er den Anfang dieser Serie macht.

Beschreiben sie sich in ein paar wenigen Sätzen – was sie so machen wofür sie so stehen.
Ich darf in der Heimat von Jasmin Hutter, dem politisch dunklen St. Galler Rheintal, das Fähnchen der Liberalen Partei als Regionalpräsident hochhalten. Als Freisinniger aus Überzeugung setze ich mich für mehr Eigenverantwortung und so wenig Staat wie möglich ein. Der Smartspider sieht mich in der oberen liberalen Ecke und am linken Rand des Parteispektrums. Ich betreibe eine kleine Internetagentur und blogge seit knapp zwei Jahren unter www.michael-jaeger.ch.

(weiterlesen…)


Neue Politiker-Serie

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 16 April 2009 16:25 | Tweet ThisTweet This

Parteien der Schweiz

Am 17. Mai 2009 stimmen wir, das schweizer Volk, mal wieder ab und zwar geht es diesmal (unteranderem) um das revidierte Ausweis Gesetz. Darin enthalten ist die Fragen, Biometrische Pässe Ja oder Nein.

In vielen diskussionsrunden die ich darüber mit Leute geführt habe, ist mir aufgefallen, dass fast niemand weiss, was er da abstimmen soll. Viele können sich nicht entscheiden zwischen notwendige Änderung und der Angst vor Big Brother. Das geht mir auch nicht anders. Ich habe hier in einem Beitrag schon auf die Gefahren aufmerksam gemacht, die diese biometrischen Pässe beinhalten.

Eines ist sicher, wir müssen uns entscheiden und dürfen so eine Abstimmung nicht wieder von 20% des Stimmvolkes entscheiden lassen. Abstimmen ist genauso ein Privileg wie auch eine Pflicht.

Aus diesem Grund, habe ich mich entschieden eine neue Politikerserie einzuführen. Sie heisst “Politiker direkt gefragt“. Ich habe von Ultra-Links bis Ultra-Rechts Politiker angefragt ob sie mir kurz 5 Fragen beantworten können. Wie es bei uns in der Schweiz Sitte ist, haben die meisten Politiker sofort reagiert – entweder haben sie um Zeit gebeten oder die Fragen sofort beantwortet abgeschickt – ein paar wenige haben auch abgelehnt zu Antworten.
Morgen kommt der erste Beitrag.

Ich freue mich auf rege Diskussionen und hoffe, das diese kleine Serie euch bei eurer Entscheidungsfindung helfen wird.


Geheimplan Bundesratswahl

Posted by Annubis | Allgemein | Sunday 30 November 2008 11:09 | Tweet ThisTweet This

Bislang galt Ueli Maurer (ZH) schon als künftiger Bundesrat. Aber: eine Geheimgruppe aus Parlamentariern verschiedener Parteien leisten Widerstand. Sie nennen sich Gruppe 13. Die Unglückszahl ergebe sich aus der Quersumme 12.12.07, dem Datum an welchem Christoph Blocher aus dem Bundesrat gewählt wurde. Wieso aus 13 nicht noch die Quersumme vier erfolgt, bleibt unbekannt. Angeführt wird die Gruppe von Andreas Gross (SP, ZH) und Kurt Fluri (FDP, SO). Das Ziel der Gruppe ist ein Revival der Konkordanz. Das berichten heute die Zeitungen «Sonntag» und «NZZ am Sonntag».

Die «Gruppe 13» will erreichen, dass nach der Ära Blocher dafür gesorgt wird, dass sich künftige Regierungsmitglieder zu Völkerrecht, Gewaltentrennung, dem Erhalt der Institutionen und zur Kollegialität bekennen.

Gegenüber dem «Sonntag» spricht SP-Nationalrat Gross deutliche Worte: «Blocher und Maurer sind wie Fix und Foxi. Wir wählen doch nicht Fix ab, um dann Foxi zu nehmen.»

Die Gruppe 13 will sich nicht von der SVP diktieren lassen, wen sie in den Bundesrat wählen dürfen und wen nicht. Andreas Gross sagt gegenüber dem Sonntag, dass er niemanden der Blocher-Baader-Maurer-Linie wählen werde.

Die Wahl von Ueli Maurer ist gemäss Gross überhaupt nicht in Stein gemeisselt. Gibt es am 10. Dezember eine Überraschungswahl, wie vor einem Jahr?

Diese Meldung steht heute in der Sonntagspresse. Also alle die gehofft haben, mit diesem 2er Ticket der SVP sei der Kindergarten beendet, hat sich getäuscht. Er hat erst Angefangen. Ich finde es ziemlich lustig wie sich die restlichen Parteien verhalten. Zuerst sagt man öffentlich die SVP hätte den Sitz von Bundesrat Schmid sicher, dann sagt man, man wähle alle ausser ex Bundesrat Blocher, und nun? Schon wieder eine neue Story von den Linken Verhinderungsparteien !

Jetzt auf einmal will man weder Blocher noch Maurer wählen.

Kein Wunder haben immer mehr das Vertrauen in unsere Politik verloren. Früher hätte ich gesagt, das 75% Machtgeile Egomanische Bekiffte Personen die Politik bevölkern, aber jetzt glaub ich langsam das es 100% sind.

Welchem Politiker kann man noch wirklich trauen? Mir fällt kein Name ein weder von der SP noch der CVP oder FDP oder SVP oder GLP. Alle Parteien haben nur noch stramme Parteisoldaten in ihren Reihen. Keiner will wirklich noch Politisieren sondern ist nur noch damit beschäftigt seine eigene Machtstellung zu bewahren.

Das ist ja schon schlimm genug, aber das sich die Bevölkerung das gefallen lässt – verwundert mich wirklich.

Man hört überhaupt nichts von der Bevölkerung. Typisch Herr und Frau Schweizer, man macht die Faust im Sack und sagt aber nichts.

Was ist mit der Jugend? Alles nur noch bekiffte Volldupel?
Was ist mit der älteren Generation los? Alle ausgestorben und die noch leben Alzheimerverseucht?
Was ist mit den Arbeitern? Dumme Bier saufende, faule, Big-Brothergeile Nilpen?

So zerstört sich die Schweiz selber und das noch vor der Auflösung der EUdssR…


SG Gang mit echten Pistolen

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 20 November 2008 00:08 | Tweet ThisTweet This

Mit Schusswaffen posieren junge Mitglieder von St. Galler Quartiergangs auf Fotos im Internet. Laut Experten ist dies ein Novum in der Schweiz.

An der Massenschlägerei vom letzten Freitag am Rorschacher Bahnhof waren wohl Mitglieder der St. Galler Quartiergangs NB-16 und LA-13 beteiligt. Diese setzen sich aus Jugendlichen aus den Quartieren Neudorf und Lachen zusammen. Zu ihren Kennzeichen gehören unter anderem ihre Hip-Hop-Kleidung und ihr angriffiges und gewaltverherrlichendes Auftreten.

Nun tauchte auf der Internetplattform Netlog eine virtuelle Gruppe der LA-13-Gang auf. Unter den rund fünfzig Mitgliedern, die in die Online-Gruppe eingetragen sind, posiert etwa ein User auf einem Bild bewaffnet mit einer Pistole.

St. Galler Gangmitglied bewaffnet

«Der Junge auf dem Bild hält eine echte Waffe, das ist nicht bloss eine Softgun», so Heinz Stricker vom Waffenladen Shooters in St. Gallen. Für den renommierten Jugendpsychologen Allan Guggenbühl sind Jugendgruppierungen, die «gangsterartig» auftreten, ein bekanntes Phänomen. «Dass sie mit echten Waffen Aufmerksamkeit erregen wollen, ist aber aussergewöhnlich und höchst bedenklich», sagt Guggenbühl. Die Polizei, welche die Kürzel der Gangs bislang nur von Graffiti kannte, will nun in der Sache aktiv werden. «Wir werden Abklärungen auf verschiedenen Amtsstellen starten», so Stapo-Sprecher Benjamin Lütolf.

Nun bin ich gespannt ob die unsere Sankt Galler Polizei hier wirklich Abklärungen durchzieht und evtl sogar ein paar dieser Gangmitglieder auf den Posten mitnimmt oder ob dies nur Geschwätz ist um die Medien zu beruhigen. Wenn ich diese Entwicklung hin zu echten Waffen nun wirklich wahr ist, kommen interessante Zeiten auf uns zu. Bald gibt’s wohl keine Raubüberfälle und Schlägerein mehr sondern Schiessereien. Die armen Polizisten die danach die Gangs zusammenkratzen müssen.

Wenn ich mir das Bild so ansehe – denke ich wirklich, dass dieses Gangmitglied ein Jugo ist. Oder ein anderer nicht Schweizer. Gut das tönt gerade ein wenig Rassistisch aber ist so – den die Schweizer würden das nicht machen – aus dem einfachen Grund – sie hätten zuviel Schiss.

Nun sehen wir uns mal die Quartiere an in denen diese 2 Gangs aktiv sind. Lachen und Neudorf. Beides sind Quartiere die früher mal sauber waren aber jetzt leben in den Quartieren dort fast nur noch Jugos und anderes Gesindel. Wer von den Schweizer weg kann – ist bereits weggezogen. Eigentlich schaden war Neudorf mal ein echt schönes Aussenquartier. Aber die Entwicklung sieht man auch in den Stadtbussen. Die Linie 1 und 7 – beide fahren durch diese Quartiere sind die schlimmsten, dreckigsten und kaputtesten Buslinien die die Stadt hat.
Es würde mich interessieren, was die Buschauffeure zu diesen Linien sagen… Wer also einen kennt soll ihm sagen er soll sich hier melden.

Das Thema werde ich sicher weiterverfolgen.

Mein erster Bericht zu diesem Thema mit interessanten Kommentare


Page 1 of 212