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Ich beim Kugl Pokerturnier – Organisiert vom PS Poker

Posted by Annubis | Allgemein | Sunday 28 February 2010 22:57 | Tweet ThisTweet This

Mein letztes Pokerturnier war am 13.09.2008 in St. Gallen, mein letztes Poker Homegame war am 17. Februar 2009. Ich habe also fast ein ganzes Jahr kein Poker mehr Live gespielt sondern höchstens eine Handvoll male am PC. Aber heute war es mal wieder soweit.

Der PS Poker Veranstalter hat im Kifferparadies Kugl ein Pokerturnier veranstaltet. Da ich seit einem Jahr immer wieder eingeladen wurde auch mal mitzumachen und ich von diesem Turnier frühzeitig erfahren habe, habe ich mir die Zeit genommen und bin an dieses Pokerturnier gegangen.

53 Gegner waren ebenfalls dort und haben wie ich den Buy-In von 120 CHF bezahlt. Der 1. Platz wurde mit 1600 CHF (und ein paar Zerquetschte) belohnt und dann gabs bis zum 7. Rang noch ein paar Stützlis. Der Anfangsstack lag bei 10′000 Chips

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Poker Einsatz?

Posted by Annubis | Bilder | Sunday 28 February 2010 22:13 | Tweet ThisTweet This

Ich war heute Pokern (mehr dazu in einem der nächsten Beiträge). Draussen auf dem Parkplatz habe ich dieses Foti aufgenommen. Ob da jemand echt den Buy-In nicht bezahlen konnte und auf Naturalien zurückgreifen musste?

Buy-In Naturalien
Für Grossansicht kickt aufs Bild

Private Pokerturniere in der Schweiz weiterhin erlaubt

Posted by Annubis | Allgemein | Tuesday 30 June 2009 20:09 | Tweet ThisTweet This

Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Beschwerde des Schweizer Casino Verbands und der Casino Zürichsee AG abgelehnt. Diese wollten Pokerturniere ausserhalb der Casinos verbieten lassen wollten. Bei dem Verfahren handelte es sich um den ersten von drei Pilotprozessen. Der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts fiel mit drei zu zwei Stimmen. Es kam zum Schluss, dass der Spielerfolg bei der Pokervariante «Texas Hold’em Unlimited (Freeze Out)» nicht vorwiegend vom Zufall abhängig ist, sondern dass die Geschicklichkeit überwiegt. Dies bedeutet, dass «Texas Hold’em»- Pokerturniere weiterhin ausserhalb von Casinos stattfinden dürfen. Auch die Gefahr von sozialschädlichen Auswirkungen wie Verschuldung oder Spielsucht verneinten die Richter. Diese Gefahr sei bei diesem Pokerspiel, das pro Turnier lediglich einen Einsatz pro Spieler von einem bis maximal 500 Franken erlaube, nicht gegeben, sofern der Spielende nicht täglich oder wöchentlich an Turnieren teilnehme, entschied das Gericht.

Das heisst es darf weiterhin gepokert werden auch bei Privaten Turniere – solange eine von der ESBK (Eidgenössischen Spielbanken Kommision) bewilligte Turnierstruktur vorliegt.

Ich glaub ich lass mir meine Struktur auch noch von der ESBK prüfen, damit ich ab und zu ein paar Turniere veranstalten kann…

Hier findet man die Liste aller ESBK geprüften Turnierstrukturen: Link

Pokerspielender IV-Rentner

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 20 May 2009 13:30 | Tweet ThisTweet This

Ich bin jetzt mal ganz Frech und kopier 100% eines Artikel hier rein.

Er ist ein ganz Armer, der Ali U.* (54): tagsüber Konzentrations- und Wahrnehmungsstörungen, nachts Halluzinationen. Kaum zwei Stunden erlaubt ihm sein Leiden, ruhig zu sitzen. Klar kann er so nicht arbeiten, bekommt er IV. Und zwar eine volle Rente. Seit 2001. Ein schlimmer Fall, wie die medizinischen Unter­lagen glaubhaft machen.

Zufällig schaut eine Kripobeamtin am 9. Juli 2007 TeleZüri. Eine Reportage über das Spielcasino Baden. Einer setzt sich besonders ins Bild: «Ich gewinne im Schnitt pro Abend 1000 Franken.» Er sei hier «zum Geldverdienen, nicht zum Spass», sagt «Poker-Ali». Die Polizistin stutzt und findet heraus: In Zürich kennt man ihn als IV-Bezüger Ali U.

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Olma Pokerturnier abgesagt

Posted by Annubis | Allgemein | Monday 6 April 2009 19:43 | Tweet ThisTweet This

Seit ein paar Monaten hat sich die Poker-Gemeinde hier in der Schweiz und im nahen Ausland auf dieses Pokerturnier gefreut das im Olma Areal hier in St. Gallen stattfinden sollte. Nun wurde bekannt gegeben, dass das Turnier abgesagt wurde. Der Veranstalter sitzt in U-Haft.

Gemäss «buy-in.ch» soll Remo Garone nicht wegen der Organisation des Turniers festgenommen worden sein, sondern aufgrund früherer Aktivitäten. Garone sei sechs Jahre lang wegen «umfangreichen Betrugs» polizeilich gesucht worden. Er soll dabei immer wieder Pseudonyme wie verwendet haben. Selbst Remo Garone sei ein Deckname. Der mutmassliche Betrüger entzog sich damit immer wieder äusserst geschickt dem polizeilichen Zugriff, schreibt «buy-in.ch» weiter und bezieht sich dabei auf Informationen des Treuhänders von Garone.

Unklar ist, ob auch das Pokerturnier ein Schwindel war. Zwar hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen, sicher ist aber noch nichts. Gegen einen Betrug spricht, dass Garone den Veranstaltungsort bereits bezahlt hat, wie Ralf Engel, Eventchef der Olma Messen, gegenüber 20 Minuten Online bestätigte. Selbst die Security sei bereits organisiert gewesen, so Engel weiter. Und auch bei der Gewerbepolizei scheint alles klar gewesen zu sein. «Die Bewilligung für die Durchführung wurde erteilt», so Sprecher Benjamin Lütolf. Dem Event habe nichts im Wege gestanden. Es hätte einfach noch jemand die Bewilligung abholen müssen.

Nun was mit dem Buy-In passiert den die Teilnehmer bereits bezahlt haben ist unklar. Auch weiss man nicht, ob das Geld überhaupt und wann es zurückbezahlt wird. Den der Veranstalter ist der einzige der das tun könnte aber der sitzt ja in U-Haft ;p

Ich hoffe meine Pokerkollegen verlieren ihr Geld nun nicht sondern bekommen es irgendwann zurück. Ich selbst hab wohl riesen Glück gehabt, ich wollte auch da mitmachen – fand aber noch kein passenden Moment um mich Anzumelden/zu bezahlen – hier hat wohl mein voller Terminkalender mich gerettet.

Grösstes CH Pokerturnier in St. Gallen

Posted by Annubis | Allgemein, Poker | Wednesday 18 February 2009 01:43 | Tweet ThisTweet This

Am 29. & 30. Mai 2009 findet in St. Gallen im Olma-Areal das grösste Pokerturnier der Schweiz statt. Bei einem Buy-In von 200+25 CHF kämpfen an 3 Turniere jeweils 400 Teilnehmer um einen Gesammtpot von über 20‘000 CHF. Das Turnier wird Veranstaltet von Euro Live Poker.

Anmeldung und weitere Informationen findet ihr Hier.

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Poker-Homegame Unmögliche Situation

Posted by Annubis | Allgemein, Poker | Tuesday 17 February 2009 10:51 | Tweet ThisTweet This

Gestern Abend war ich mal wieder an einem Homegame am Pokern. Es war ein wirklich netter Abend und ich danke dem Gastgeber. Wir haben zwar nur um ein Nachtessen gespielt – trotzdem wars den ganzen Abend ein harter Kampf – für alle die es wissen wollen – ich hab nicht ganz abgeloost ;p Obwohl es mal wieder ein ganz typischer Annubis-Abend wurde.

Meine besten Hände wurden durch die schlechtesten Hände geschlagen und meine schlechtesten Hände durch noch schlechtere.

So eine typische Annubissituation war diese:

Ich

Gegner

Board

Dieser **zensuriert** Gegner musste natürlich mein American Airline (AA) mit einer Strasse floppen. Typisch…

Naja das nächstemal gibts Pokerkrieg ;p

Geldgier wurde entschlüsselt

Posted by Annubis | Allgemein | Tuesday 25 November 2008 14:51 | Tweet ThisTweet This

Auch hohe Risiken halten bekanntlich nicht vom Zocken ab – ganz im Gegenteil: Trotz Finanzkrise setzen Menschen ihr Vermögen an der Börse aufs Spiel. Doch was steckt hinter dieser scheinbar grenzenlosen Geldgier? Hirnforscher und Psychologen sind dem Phänomen jetzt auf den Grund gegangen.
Die Hoffnung auf ein Vermögen reizt Menschen wesentlich stärker als realer Besitz. Dies erklärt nach Angaben von Hirnforschern und Psychologen, warum in der derzeitigen Krisenzeit Menschen trotz unvorhersehbarer Kursschwankungen und instabiler Finanzmärkte immer wieder ihr Geld riskieren.

„Risiken halten Menschen nicht vom Pokern ab“, sagt die Psychologin Barbara Mellers von der University of California in Berkeley laut einem Bericht der Fachzeitschrift „Gehirn & Geist“. Im Gegenteil: Der Nervenkitzel mache das Spiel mit dem Geld sogar noch attraktiver. Der Reiz der Ungewissheit gepaart mit der intuitiven Lust auf mehr bewirkt nach Angaben der Experten einen unstillbaren Hunger.

Neurowissenschaftler der Stanford University in Kalifornien werteten der Zeitschrift zufolge 21 experimentelle Untersuchungen aus, die den neuronalen Wurzeln der Geldgier auf den Grund gingen. Ergebnis: In allen Versuchen reagierten Probanden besonders stark auf einen erwarteten finanziellen Gewinn. Geldbeträge, die sie tatsächlich besaßen, hatten dagegen einen wesentlich geringeren Effekt auf das Belohnungssystem im Gehirn, das für Glücksgefühle zuständig ist.
Die Aussicht auf einen möglichen Geldsegen ruft laut „Gehirn & Geist“ also trotz der einhergehenden Risiken ein deutlich größeres neuronales Feuerwerk hervor als vorhandenes Eigentum.

Allerdings sei die intuitive Gier nach immer größerem Wohlstand eigentlich widersinnig, schreibt die Fachzeitschrift unter Berufung auf eine Studie der University of Michigan-Dearborn, die dem Zusammenhang von Geld und Lebenszufriedenheit nachging. Demnach streben die meisten Menschen nach mehr Kapital, obwohl ein größeres Vermögen sie in Wirklichkeit nicht glücklicher macht.

Ein unglaubliches Pokerspiel

Posted by Annubis | Poker | Saturday 13 September 2008 00:43 | Tweet ThisTweet This

Heute war ich wiedermal bei einem Pokerturnier. Dieses Turnier wurde vom St. Galler Veranstalter Flushi.ch organisiert. Flushi.ch ist ein Garant für cooles, interessantes Pokerspiel mit vielen guten und harten Gegnern. Aus diesem Grund bin ich dort immer wieder gerne anzutreffen. Auch heute wurde ich wieder nicht entäuscht.
Ich wusste das Turnier hat ca 20-30 Mitspieler. Da ich nicht wirklich fitt war, Stress sei dank, habe ich mein Ziel ein wenig runtergeschraubt. Ich wollte einfach unter die besten 50% kommen. Nun diese Ziel habe ich erreicht und ich flog als 10. raus. Ich wurde innert kürzester Zeit vom Chipleader zur Looser – tjo so kann es passieren.
Also hier die unglaubliche Hand wegen dem ihr alle diesen Text liesst.
In der 3 oder 4 Blindstufe passierte es. Ich war auf Position 4. Und habe vom Dealer erhalten.
Pre-Flop:
SB raist, der BB geht All-In. UTG legt ab.
Da habe ich lange rumüberlegt, den es gab dafür nur 1 Mögliche reaktion von mir – und davor hatte ich ein wenig Bammel. Aber ich konnte mich überwinden und ging ebenfalls All-In
Die nächsten 2 Positionen Foldeten ihre Karte aber danach kam nochmals ein All-In und vom Spieler mit dem DealerButton ebenfalls ein All-In.

Die Spannung war wirklich grenzenlos. Pre-Flop waren 5 Personen All-In und mein All-In war der höchste.

SB hatte
BB hatte :
ich hatte


Waren auch noch dabei.

Mano haben da meine Hände gezittert und alle im Raum standen um unseren Tisch.
Danach wurde der Flop gelegt:

Turn:

River:

Damit war diese Hand entschieden und ich habe mit dieser Hand 4 Personen vom Tisch genommen. Und ich war Chip-Leader.

Unglaubliche Pokerhand

Ich hab mit dieser Hand wohl mein ganzes Spielglück aufgebraucht. Den kurznachdem der Finaltable eröffnet wurde flog ich als 1. Raus und wurde damit 10.

Das ganze Spiel war trotzdem ein wirklich nettes und freundliches Turnier gewesen, mit ein paar guten Händen *gg* aber mir hat leider die Portion Glück gefehlt um gewisse Spieler zu bezwingen. Den gegen die hab ich nur noch Verloren.

Aber so ist das halt im Pokern.

So ich hoffe ich hab euch damit nun Gwundrig gemacht und würde mich freuen euch ebenfalls mal bei einem Flushi.ch Turnier zu sehen. Noch ganz zum Schluss kann ich diesmal wirklich sagen, dass die Dealer ihren Job gut gemacht haben. Dafür danke ich Ihnen.

P.S Die Farben der Karten stimmt nicht unbedingt – da die bei dieser Hand unwichtig waren – ist die korrektheit nicht garantiert *gg*

Private Poker-Turniere bleiben erlaubt

Posted by Annubis | Poker | Wednesday 10 September 2008 10:18 | Tweet ThisTweet This

Private Poker-Turniere in der Variante «Texas Hold’em» bleiben während des hängigen Beschwerdeverfahrens erlaubt. Der Schweizer Casino Verband ist vor Bundesgericht abgeblitzt.

Die Eidg. Spielbankenkommission hatte «Texas Hold’em»-Turniere 2007 vom Glücksspielverbot und damit vom Casinomonopol ausgenommen, weil der Gewinn wesentlich von der Geschicklichkeit des Spielers abhänge. Den Organisatoren wurde erlaubt, solche Turniere durchzuführen, sofern es die kantonalen Vorschriften zulassen.

Der Schweizer Casino Verband (SCV) gelangte dagegen ans Bundesverwaltungsgericht, wo die Beschwerde gegenwärtig noch hängig ist. Mit Zwischenentscheid vom vergangenen März hatten es die Berner Richter abgelehnt, für die Dauer des Verfahrens ein vorsorgliches Verbot für solche Poker-Turniere auszusprechen.

Das Bundesgericht hat die dagegen erhobene Beschwerde des SCV nun abgewiesen. Laut den Lausanner Richtern beruht der vorläufige Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts auf vertretbaren Gründen.

Unter anderem stehe es auch den Mitgliedern des SCV frei, solche Turniere zu veranstalten. Der Ausgang des Hauptverfahrens sei offen. Der blosse Umstand, dass in den Kantonen zurzeit Regelungslücken bestehen könnten, sei kein Grund, die geplanten Turniere einstweilen zu untersagen.

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