Kinder – Pornos und Nutten in Basel eine normale Kombination
Die Basler haben mal wieder den Vogel wegem vögeln abgeschossen. Und zwar werden in 30 Schulen und Kindergärtern in den nächsten Tagen richtige Sex-Boxen geliefert. Darin enthalten sind Aufklärungsmaterial für Kinder ab 4 Jahren.
Was ein vierjähriges Kindergartenkind da nach der Sommerpause erwartet, ist allerhand: Die kleinen Basler und Baslerinnen sollen lernen, männliche und weibliche Körperteile zu unterscheiden und zu benennen – auch die Geschlechtsorgane. Sie sollen wissen, wie ein Baby gezeugt wird, wie eine Geburt vor sich geht. Dazu liefert der Sex-Koffer eindeutiges Bildmaterial und Puppen zum Üben. Ganz wichtig ist das Stichwort Lust. Die Dreikäsehochs sollen «erkennen, dass Berührungen an Körperstellen lustvoll sein können», erklärt Daniel Schneider, Konrektor Kindergärten, der den Leitfaden zusammen mit Fachpersonen für den Kanton Basel-Stadt ausgearbeitet hat.In der Praxis kann das dann so aussehen: Die Kinder massieren einander gegenseitig – oder berühren sich mit warmen Sandsäcken. Dazu läuft leise Musik. «Wichtig ist, dass sie lernen, Nein zu sagen, wenn sie an einer Stelle nicht berührt werden wollen.» Schneider glaubt, dass «Kinder dabei unterstützt werden sollen, ihre Sexualität lustvoll zu entwickeln und zu erleben».
Also wenn ich das richtig verstehe – will man den Kindergärtner beibringen wie sie sich selbst befriedigen können. Irgendwie glauben die Pädagogen, dass Babys schon sex haben sollen… Dieses Argument bringen übrigens Pädophile immer wieder, dass sie von Babys oder Kinder verführt wurden. Darum stell ich hier direkt eine Frage und zwar sind die Basler Pädagogen alles total Pädophile Seckel?
Nicht nur Basler Schulen gehen unverkrampft mit dem Thema Sex um, teilweise gilt das auch für die Kantone St. Gallen und Appenzell. Dort kennt man in vielen Schulhäusern den sogenannten Sexteppich – eine bunte Collage aus Papierschnipseln mit obszönen Begriffen, aufgeschrieben von den Kids. Die lesen sie sich dann in der Aufklärungsstunde laut vor – «ficken», «bumsen», «knallen» sind noch die harmlosesten. «Durch das laute Lesen sollen die Kinder spüren, dass Wörter verletzen, aber auch erfreuen können. Wir ermuntern sie, Worte zu benützen, welche angenehme Gefühle auslösen», sagt Pius Widmer, (62) Theologe und Sexualpädagoge der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen in St. Gallen. Sie wird für die Aufklärungsarbeit an den Schulen der zwei Kantone beigezogen. Mit der Einführung ihres offensiven Sexualunterrichts ab Kindergartenalter sind Basel-Stadt und die beiden Ostschweizer Kantone die ersten. Aber auch die restliche Schweiz erwartet ab 2014 – mit der Einführung des Lehrplans 21 – ein staatlich verordneter, obligatorischer Sexunterricht. Gegenwärtig arbeitet ein Gremium aus Lehrpersonen und Fachspezialisten das Grundkonzept dafür aus. Das letzte Wort werden die Erziehungsdirektoren haben. Sie müssen das Papier vor der Umsetzung absegnen.
Interessant, St. Gallen macht mit bei diesen Experimenten und haben also ein Sexteppich eingeführt. Jetzt weiss ich woher die Kinder diese Worte haben. Wenn sie also zueinander sagen, “du Scheiss Fotze” oder “du Motherficker”, dann haben sie das nicht auf der Strasse gelernt sondern diese Worte haben sie in der Schule gelernt. Bin ich hier irgendwie Altmodisch? Aber ich bin wegen dieser Sache jetzt ziemlich entsetzt. Ich erinnere mich noch daran, dass ich immer Ärger zuhause bekommen habe, wenn ich ein böses Wort wie “Arschloch” sagte und die heutigen Kinder lernen diese Worte in der Schule… Interessanter Lehrstoff.
Also was lernen wir daraus?
Die heutigen Pädagogen und alle Leute die in der Pädagogik arbeiten müssen wohl oder übel einen ziemlichen Dachschaden haben. Wenn das so weitergeht, lernt jedes Neugeborene im Spital den Umgang mit dem Dildo. Eine Entwicklung die ich überhaupt nicht verstehe. Natürlich ist es wichtig, dass man die jungen Menschen irgendwann aufklärt. Aber sicher nicht 4 Jährige. Man kann so ab 12 Jahre anfangen in der Schule darüber zu reden aber davor sollte dieses Thema Aufgabe der Eltern sein und auch bleiben. Ansonsten können wir die ganze Aufklärungsarbeit direkt der katholischen Kirche übertragen. Sex ist Böse – Wer Sex vor der Ehe hat landet in der Hölle – Wenn der Pfarrer will, dass man an seinem Ding rumnugelt ist das Gottes Wille und und und. Willkommen im Mittelalter…
Achja liebe Basler Pädagogen – ich hätte da eine kleine Idee. Anstatt dass ihr allen Kindern ab 4 Jahren wöchentlich X-Stunden lang mit diesem Aufklärungsthema belästigt und dabei viele Millionen Stütz “runterholt” äh verblast äh in den Himmel schiesst – ginge das doch viel Billiger. Und zwar spendiert ihr allen 14 Jährigen 1 mal eine Nutte oder ein Toyboy. Damit würdet ihr die Staatskasse entlasten und auch noch Geld sparen UND die Kinder wissen danach wie es geht….
Französischlehrerin meets Spanischlehrerin = heisse Sex-Spielchen
Heute habe ich euch mal wieder eine lustige Story die in den USA passiert ist, aber eigentlich überall passieren kann.
Und zwar spielte sich das ganze an der James Madison High School in New York ab. Ein Hausmeister macht, machte am Abend, seine Runden und platzt in ein Schulzimmer rein, dort traute er dann seinen Augen nicht. Wie er dann in der ganzen Schule rumerzählte, fand er die Französischlehrerin und die Spanischlehrerin, oben Ohne, eine kniend zwischen den Beinen der anderen, vor. Natürlich war der Hauswart dermassen geschockt, dass er es der Schulleitung erzählte und so flogen die Lehrerinnen von der Schule. Der Vorfall geschieht im Dezember 2009 – doch am Mittwoch erhält die Stadt New York dicke Post: Zwei Millionen Dollar Schadenersatz fordern die beiden Frauen.
Ihr Name sei ruiniert, so ihr Anwalt, Michael Valentine. Ausserdem seien sie Opfer von “ungerechtfertigter Kündigung, übler Nachrede und Verleumdung.” Die Frauen erklärten, niemand bis auf den Hausmeister habe sie damals gesehen. “Und ihm ist offenbar die Fantasie durchgegangen”, so der Anwalt. In Wirklichkeit, behauptet der Anwalt, habe Cindy Mauro der an Diabetes erkrankten Alini Brito Zucker und Süssigkeiten gegeben. “Nur der Hausmeister nahm leider an, es handle sich um Sex.”
Nun ich weiss eigentlich gar nicht, wem ich da glauben soll. Dem armen Hausmeister der davon geschockt ist und es überall rumerzählte oder den Lehrerinnen die mit nackten Hupen der anderen den Blutzuckerwert gemessen haben? Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Ich frag mich nämlich schon, warum immer wieder Lehrer(innen) bei heissen Sexspielchen im Schulzimmer erwischt werden. Ich weiss ja nicht wie es euch ging aber in meinen langen Schuljahren habe ich nur 1 geile Lehrerin gehabt und sonst waren es alles komische hässliche Tanten die mich geärgert haben. Da wäre mir nie sowas in den Sinn gekommen. Es gibt immer wieder lustige Geschichten, wenn Leute erwischt werden. Aber nun weiss ich ja, wenn ich jemand erwische verklag ich den Cheffe auf 2’000’000 CHF wegen seelischer Grausamkeit und einer drohenden Sexpsychose.
Hier noch was für die Bildung: Was Französisch bedeutet wisst ihr wohl alle – das ist ja eine ziemlich verbreitete Sexpraktik. Aber wisst ihr auch was Spanisch ist? Das ist eine ziemlich verbreitete Pornosportart nämlich der “Titensex”. Achja ich wollte eigentlich noch rausfinden, was schweizerisch ist – aber leider fand ich dazu keine erklärung – ich weiss nun aber was deutsch ist ;P ja das gibts auch – und wie einige bei Twitter bereits vermutet haben, ist das eine langweilige Art und ihr habt recht. Deutsch ist die gute alte Missionarsstellung…
i wanna be a teacher

Bei solchen Schülerinnen will man auch Lehrer sein ;P
Schul – Internet: Wie sind die Kontinente entstanden ?
Tjo hier der Beweis, die Lehrer haben uns die ganze Zeit angelogen ! Pfui
Hysterische Lehrerin verbietet Bleistifte, Kugelschreiber und andere Schreibutensilien
Mandy Scott, eine Lehrerin der North Brookfield Elementary School in Massachusetts, versuchte alle Stifte aus ihrem Unterricht zu verbannen. Irgendwie albern.
Die verrückte Lehrerin ließ den Eltern ihrer Schüler folgende Nachricht zukommen:
“Es ist den Schülern nicht weiter erlaubt, Schreibgeräte mit zur Schule zu bringen. Stifte werden den Schülern in der Klasse zur Verfügung gestellt. Alle Schüler, die nach dem 15. November mit eigenen Stiften erwischt werden, können mit disziplinarischen Maßnahmen rechnen, weil sie ‘waffenfähiges Material’ mit zur Schule gebracht haben.”
Man da ist eine Lehrerin wohl ein wenig hysterisch geworden. Also sind Bleibstifte nun waffenfähiges Material. Dann will ich gar nicht wissen, was Gümmeli aka Gummiringe wohl sind – Massenvernichtungswaffen? *g*
Achja das passiert wenn Gutmenschen durchdrehen. Dann wird aus einem Bleistift Waffenfähiges Material aus Gümmeli Massenvernichtungswaffen und aus einer Frau im Tanga eine Gefahr für die Nationale Sicherheit.
Da nützt es auch nichts wenn der Schulbezirk sich äussert:
Der Schulbezirk von Massachusetts distanziert sich von den Methoden der Lehrerin. Es wurde erklärt, dass der Lehrerin nie eine Erlaubnis für ihre unsinnigen Maßnahmen erteilt wurde.
Hier zeigt es sich mal wieder deutlich dass der Spruch recht hat der lautet: “Bist du zu dumm für ein normalen Beruf – dann wird Lehrer”
Jaja es wird wirklich zeit, wenn man die dummen Gutmenschen einsperrt und so vor sich selbst schützt…
In Deutschland kostet das verhauen einer Lehrerin 300 Euro
Damit die Linken Idioten, Gutmenschen und nützlichen Idioten bei diesem Beitrag keinen Tobsuchtsanfall erhalten, habe ich diesen Beitrag so verändert, dass er politisch Korrekt ist und in das Weltbild dieser Leute passt.
Vor einem deutschen Gericht steht eine Mutter Gudrun Schmitt, Mutter von Peter Schmitt. Sie ist wegen Körperverletzung angeklagt.
Die Sonderhilfschule Carsten-Rehder-Straße in Altona war Schauplatz dieses Verbrechens. Seit 33 Jahren arbeitet Almah Sütürü dort – sie ist eine Mustermigrantin.
Am 20 April kam klein Peter total übel gelaunt und mit einer riesen Verspätung in die Schule, trat gegen Stühle und sprang auf die Fensterbank. Almah, die Lehrerin wollte ihn am Sweatshirt packen und wieder herunterziehen, da schrie er: „Alte F…, ich mach dich platt“ und sprang auf die Lehrerin.
„Er hätte mich wüst geschlagen, wenn zwei Mitschüler ihn nicht zurückgehalten hätten“, so das Opfer.
Mutter Gudrun „Er sagte mir, dass er von seiner Lehrerin geschlagen und gekniffen wurde.“ Und deshalb fuhr sie sofort zur Schule, um die Lehrerin zu stellen. Im Treppenhaus dann die Tat: Die junge Mutter prügelte auf Almah Sütürü ein (was die Angeklagte bestreitet).
Die engagierte Lehrerin: „Seit meiner Kindheit wurde ich nicht mehr geschlagen. Es war die totale Demütigung.“
Die Einigung: 300 Euro Schmerzensgeld. Die Verteidigung der Lehrerin: „Es geht meiner Mandantin nicht ums Geld. Aber sie will, dass die Summe spürbar bleibt.“
Nun wissen wirs, Lehrer verhauen kostet in Deutschland nur 300 Euro. Hätte ich das doch schon in meiner Schulzeit gewusst, ich kenn da ein paar deutsche Lehrer(innen) die hätte ich für 300 Euro locker übers Knie gelegt. Jetzt ist es zu spät…
Achja wer den total politisch unkorrekten Beitrag lesen möchte hier ist er
Geschichtsfälschung in der Schule?
Ich sitz gerade im Zug und höre ein paar Buebelis zu, wie sie Schulstoff miteinander diskutieren. Anscheinen ist das Thema “Geschichte der Gegenwart”. Ich hoffe ich habe mich hier wirklich verhört und das was sie erzählen ist ein Märli und nicht die Wahrheit…
Einer der Beiden erzählt, dass 9/11 kein Terroranschlag war sondern die legitime Reaktion einer Gruppe von Revolutionäre auf die Kreuzzüge von der Christlichen Kultur. Auch seien diese Revolutionäre keine Verbrecher sondern Helden wie zB der bei uns verehrter Ché.
Der Andere pflichtet ihm bei, dsas hätte er auch so gelernt, ausser mit dem Zusatz dass diese Revolutionäre von den Juden unterstützt wurden, ohne es zu wissen natürlich…
Echt liebe Freunde ich hoff wirklich, dass dies nur Märli sind die erzählt werden. Den wenn das wirklich stimmt, dann betreiben unsere Lehrer bereits heute Geschichtsfälschung! Und dann muss ich mich wirklich fragen, was man den nun noch alles in der Schule lernt, welches von den Lehrerm verfälscht wurde?
Ne das kann nicht sein, darf einfach nicht sein – das wäre ja wirklich kriminell…
Nun haben eure Kinder auch das gelernt? Ich hoffe hier melden sich ein paar Schüler oder Eltern um das zu Bestätigen oder zu widerlegen…
Egoshooter-Games verantwortlich für die schlechten Noten der Buben
Also liebe Buben, nun wisst ihrs, eure schlechten Noten habt ihr nicht unfähigen Lehrern oder euch hassende Lehrerinnen zu verdanken, nein – es sind eure Egoshooter Games die dafür verantwortlich sind. Das behauptet so ein Deutscher Professor Professor Christian Pfeiffer. Wie gut, dass Egoshootergames wie auch Killerspiele genannt werden, hier in der Schweiz verboten sind. Nun bekommt ihr alle, auch die dümmsten und faulsten Buben super Noten von euren Lehrern/Lehrerinnen. Ihr müsst gar nicht mehr lernen sondern nur noch den Lehrern(Innen) beweisen, dass ihr keine EgoShooter mehr zockt.
In keinem einzigen Fach sind Buben im Kanton Bern besser als die Mädchen: Dies zeigt eine aktuelle Studie der Uni Bern mit 14- und 15-Jährigen. «Einer der Gründe ist, dass besonders Jungs mit traditionellen Geschlechterrollen im Unterricht stören, anstatt mitzumachen», so Ko-Projektleiter Andreas Hadjar. Die Folgen zeigen sich auch bei den Maturitätsabschlüssen: 1998 schlossen 689 junge Männer und 687 junge Frauen das Gymnasium ab, 2008 waren es 875 beziehungsweise 1271.
Bleibt der Erfolg aus, flüchten viele Buben ins Internet: «Dort wird ihnen in Egoshooter-Games eine illusorische Macht geboten», so Andreas Kreis von der Erziehungsdirektion des Kantons. «Ein Teufelskreis», weiss der deutsche Professor Christian Pfeiffer aus Niedersachsen. «Je mehr Zeit sie mit Gamen verbringen desto schlechter werden die Noten.»
Weiter führten Schulfrust und Killerspiele zu Gewalt – «das zeigt der zunehmende Vorsprung der Jungen bei Gewalttaten», so Pfeiffer. In einem Vortrag an der Uni Bern wird der Kriminologe am 20. April Strafrechtlern, dem Kanton und Lehrern seine Lösung einer Ganztagesschule mit vielen Freizeitaktivitäten in der realen Welt präsentieren.
Dieser Text ist sowas von Vorurteilen gespickt – ist ja ziemlich zum lachen. Also liebe Buben nun wisst ihrs und vergesst nicht, Masturbieren macht Impotent und ein offenes Rückenmark und ist eine Sache des Teufels, genauso wie Internet, TV, Radio.
Parteiausschluss wegen Facebook Aktivität
Viele meiner Leserinnen und Leser erinnern sich doch noch an meinen kleinen Streit mit den Holzköpfen aus der Piratenpartei Schweiz? Genau, die haben bereits mehrmals versucht mich aus der Partei auszuschliessen und alles nur weil ich diesen Blog hier pflege. Ich dachte eigentlich, dass sei eine kleine Abartigkeit dieser Linksterroristengruppierung in der Piratenpartei Schweiz. Aber anscheinend ist diese Antwort von Parteien weiter verbreitet als ich dachte.
Jetzt hat es einer aus der SVP erwischt und zwar Werner Klee (Facebook Account) – Schulpfleger aus Volketswil. So schreibt er unter anderen bei Facebook “Lieber es Ränzli vom Frässe als es Buggeli vom Nodere” und wegen solchen Sprüchen und Bilder und Stammtischwitze ist er nun unter Beschuss geraten.
“Alles harmlose Sachen, nichts Ungesetzliches», hält der Kindhauser fest. So habe er zum Beispiel sogenannte Applikationen mit freizügigem Inhalt an Facebook-Freunde verschickt. Oder das Bild eines Apfels, der “aufgrund einer Laune der Natur an die menschliche Anatomie erinnert», wie er sich in einem Leserbrief im “Volketswiler» ausdrückt. Effektiv handelt es sich dabei um einen Apfel, der aussieht wie eine weibliche Scham. Die meisten dieser Inhalte sind für alle User frei einsehbar. So stiess eines Tages auch eine Lehrerin auf Klees Account, informierte die Schulleitung, die dann an die Schulpflege gelangte. Und wie das halt dann so bei den prüden oberpolitisch korrekten Schulen halt so ist, hat das ganze ihren Lauf genommen.
“Diese Inhalte gehen mir persönlich zu weit», sagt Schulpflegepräsidentin Rosmarie Quadranti (BDP). Aus diesem Grund sei sie zum Handeln gezwungen gewesen – “zum Schutz der Schule, der Lehrerschaft und auch der Schülerinnen und Schüler”, wie sie sagt. Quadranti rief die Schulpflege zu einer Sitzung zusammen, an der Klee Stellung beziehen konnte. Am Ende entschied die Behörde, dem Bezirksrat zu beantragen, den 62-Jährigen aus der Behörde auszuschliessen – und ihn bis zum Entscheid zu suspendieren. Was er auf Facebook verbreite, sei nicht mit der Arbeit für die Schule zu vereinbaren. Auch seien zum Beispiel Schulbesuche – gerade bei Lehrerinnen – nicht länger zumutbar, sagt Quadranti. Der Bezirksrat nahm den Antrag auf Amtsenthebung entgegen, verweigerte aber eine Suspension. “Der Entscheid ist sehr enttäuschend», sagt Quadranti. “Wir fühlen uns im Stich gelassen.»
Auch bei der SVP war man nicht begeistert von den Facebook-Aktivitäten des Schulpflegers. Erst versagte ihm die Partei die Unterstützung für die Wahl in die Schulbehörde am 25. April. Doch Klee hielt an einer Kandidatur fest, weshalb ihn die Mitgliederversammlung aus der Partei ausschloss – “einstimmig mit nur einer Enthaltung», wie Parteipräsident Stefan Mühlemann sagt. Der Entscheid kommt die SVP teuer zu stehen, denn Plakate und Wahlzeitungen waren schon gedruckt und werden nun ersetzt. “Als Behördenmitglied hat man eine Vorbildfunktion und muss gewisse Regeln einhalten, erst recht im Umfeld der Schule», sagt der SVP-Präsident. “Was Klee im Internet verbreitet, geht nicht, auch wenn es sich nicht um strafrechtlich relevante Inhalte handelt.»
Klee sieht das ganz anders. Man habe in seinem Privatleben herumgeschnüffelt, moniert er. Was er auf Facebook mache, sei seine Privatsache und habe keinerlei negativen Einfluss auf die Schule. “Man kann mir doch keine Vorwürfe machen, nur weil jemandem meine Aktivitäten nicht passen», sagt er. Zudem schätzten ihn die Lehrerinnen, die er bisher in der Schule besucht habe. Dass ihn der Bezirksrat nicht suspendiert habe, wertet dann auch er als Beweis, dass es sich um Lappalien handle. Selbst wenn die weitere Zusammenarbeit in der Behörde seiner Einschätzung nach “sicher nicht einfach» sein würde, kandidiert Klee für eine zweite Amtszeit – zwar ohne Partei im Rücken, aber mit voller Unterstützung seiner Frau. Dass ihn die Angelegenheit Stimmen kosten könnte, nimmt er hin. Er habe nichts zu verbergen. “Was ich mache und denke, muss nicht allen gefallen. Aber die Wähler haben das Recht, zu wissen, wer das ist, dessen Namen sie auf den Zettel schreiben.”
Ich finde das eine wirklich interessante und bedenkliche Entwicklung. Da äussert jemand Witze und anderes auf einer FunPlattform und dann ruiniert man ihm schon fast sein Leben? Ist das Fair? Da gibt es Politiker und Gemeindearbeiter die den Che anbeten (ein Massenmörder) und denen passiert nichts. Veröffentlicht aber jemand einen Frauenwitz dann kostet es ihm sein Job und Ansehen (Das ist ja schonmal bei nem SVP Politiker in Luzern passiert) Hier wird also ganz klar mit 2 verschiedenen Moralischen Ellen gemessen. Sagt ein SVP was politisch inkorrektes, gibt das gleich ein Medialer Kreuzzug und ein mega Skandal. Wird aber ein Linker Gutmensch verurteilt weil er was angestellt hat oder sagt was blödes – so starten die Medien sofort ein ablenkungsmanöver um ja kein MedialesEcho zu bekommen. Dieser Filz ist wirklich bedenklich.
Selbst Politiker sind auch nur Menschen und machen Fehler. Und wenn man nicht will, dass Politiker Social Communitys verwenden, dann soll man das ihnen verbieten und zwar von Anfang an. Und nicht solche Aktionen starten.
Entweder ganz (dann muss man auch solche Accounts ertragen können) oder gar nicht.
Wer Werner Klee gerne unterstützen würde, es gibt bereits eine Facebook-Gruppe die ihn unterstützt (bin gespannt wie lange es geht bis diese Gruppe wegen Rassismus oder sonst ner Ausrede gelöscht wird).
Ich finde diese Entwicklung die wir gerade beobachten können ziemlich bedenklich. Überall wird Zensiert – hat die Elite soviel Angst vorm normalen Bürger?
Lehrer agitierte gegen Abtreibung
Also solche eine Aktion zeigt mir halt wirklich, dass nur die dümmsten Menschen Lehrer werden, aber liest selbst:
Ein Lehrer der Hellersdorfer Arche- Grundschule hat offenbar versucht, seine Schüler gegen Abtreibungen aufzubringen. Mit Arbeitsblättern, die den Ablauf einer Abtreibung in drastischer Form beschreiben, sollten sich die Kinder mit den Details des Eingriffs auseinandersetzen. Die Schule hat sich inzwischen von dem Lehrer distanziert. Ihr droht ein Imageschaden, weil das Material publik geworden ist: Jugendstadträtin Manuela Schmidt (Linke) hatte die Blätter zugespielt bekommen und weitergereicht.
Nach Angaben von Schulleiter René Schlüter handelte es sich um einen Pädagogen, der bis Dezember für ein halbes Jahr als Vertretungslehrer eingesetzt war. „Wenn er noch bei uns wäre, würden wir ihn jetzt fristlos entlassen“, stellte Schlüter am Dienstag klar. „Wir sind traurig und ärgerlich und verurteilen das Vorgehen des Lehrers.“ In dem Papier ist davon die Rede, dass „Kinder in Stücke zerlegt“ werden, damit sie beim Absaugen durch den Schlauch passen. Zuerst würden Arme und Beine „vom Körper getrennt“, dann der „Rumpf vom Kopf“. Da der Kopf zu groß sei, müsse der Arzt ihn zerkleinern. Weiter steht dort, dass der „zerfetzte Körper“ zum „Verbrennungsofen“ gegeben werde. Im Text fehlen Wörter, die von den Fünftklässlern einzusetzen waren. Die Senatsverwaltung für Bildung zeigte sich entsetzt über das Material. „Die Schule muss in Zukunft noch genauer hinsehen,“ forderte der Sprecher von Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD), Jens Stiller.
Die Schule ist Kooperationspartner der christlichen Jugendeinrichtung „Die Arche“ und gehört zur Freien Evangelischen Schule. Deren Geschäftsführer hatte sich am 16. Februar bereits gegenüber der Schulaufsicht von dem Vorfall distanziert.
Die Linkspartei hat sich in der Vergangenheit wiederholt gegen die christliche „Arche“ gestellt und macht aus ihrer Abneigung gegen freie Schulen kein Hehl. Deshalb wunderte sich auch gestern niemand darüber, dass ausgerechnet eine Stadträtin der Linken das Material weitergereicht hatte, ohne der Schule Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Schmidt sagte auf Anfrage, es liege nicht in ihrer „Zuständigkeit“, sich direkt mit der Schule auseinanderzusetzen. sve
Es gibt sicher Eltern unter meinen Lesern – sagt mal ist das Normal das 10 Jährige schon sowas in der Schule lernen? Also wie Sexualunterricht oder eben Abtreibung usw?
Oder ist das wirklich nur ein Ausrutscher äh Einzelfall™ ?





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