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Tante Gaddafi erklärt den heiligen Krieg gegen die Schweiz

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 25 February 2010 22:05 | Tweet ThisTweet This

Nun ist es also so gekommen wie ichs erwartet habe. Tante Gaddafi erklärt uns den heiligen Krieg.

Die Schweiz sei seit der Annahme der Minarett-Verbots-Initiative «ungläubig» und «abtrünnig». «Es ist gegen die ungläubige und abtrünnige Schweiz, die die Häuser Allahs zerstört, gegen die der Dschihad mit allen Mitteln ausgerufen werden muss», sagte Gaddafi in der Küstenstadt Bengasi im Osten des Landes vor Tausenden Zuhörern. Sie feierten dort die Geburt des Propheten Mohammed, wie die Nachrichtenagentur AFP meldet. Für den libyschen Staatsführer ist «der Dschihad gegen die Schweiz, gegen den Zionismus, gegen die ausländische Aggression [...] kein Terrorismus», heisst es weiter.

Gaddafi ruft zum weltweiten Boykott gegen die Schweiz auf. Jeder Muslim auf der ganzen Welt, der mit der Schweiz verkehre, sei ein Ungläubiger und sei «gegen den Islam, gegen Mohammed, gegen Gott, gegen den Koran», sagte Gaddafi.

Nun ist es also soweit – Tante Gaddafi ist nun wirklich böse auf die Schweiz. Ich glaube die schweizer Regierung sollte sich mal überlegen der Tante Gaddafi ein Rot Kreuz Pakete mit Windeln, Tampos und Binden zu schicken. Das müssen die Regelschmerzen sein, die dieser armen Tante zu solchen Sprüchen verleiten.

Also liebe Freunde, schickt dem Gaddafi Binden, Ob’s und WC’Papier nach Libyen zu seinem Palast – er hats wirklich dringend nötig.

Der Krieg der Berner Behörden

Posted by Annubis | Allgemein | Tuesday 12 January 2010 21:47 | Tweet ThisTweet This

Nun wir sind uns ja schon vieles gewöhnt was da in Bern so passiert. Da dürfen unsere Soldaten in Bern nicht mehr in den Ausgang – weil man damit ja die Roten Autonomen provozieren könnte, wir haben dort 7 Berner Zwerglein die die Schweiz verhunzen, wir haben ein Bär der nicht einmal Eindringlinge fressen darf und nun haben wir sogar dort noch ein Krieg der Behörden.

Im Winter sind wir doch alle froh, wenn die Strassen sauber, eisfrei und befahrbar sind. Dafür schuften die Leute vom Tiefbauamt mit ihren Pfadschlitten von früh bis spät. Wie der «Bund» berichtet, geriet ein Mitarbeiter um acht Uhr an der Neubrückstrasse im Länggassquartier in eine Polizeikontrolle. An dieser Stelle gilt seit wenigen Monaten wegen Verkehrsberuhigungsmassnahmen ein Fahrverbot zwischen 17 und 9 Uhr.
Die Polizisten kannten keine Gnade und brummten dem eifrigen Strassenwischer eine Busse von Hundert Franken auf. In seiner Verzweiflung rief der Mitarbeiter seinen Vorgesetzten an, welcher sich unverzüglich vor Ort begab – und sich selber einen Strafzettel wegen Missachtung des Fahrverbots einfing.

«Diese Bussen zahlen wir nicht», sagt Peter Fuhrer vom Tiefbauamt der Stadt Bern zu 20 Minuten Online. Bei der Kantonspolizei sei ein Gesuch auf Bussenbefreiung eingereicht worden, da die Angestellten bei der Ausübung eines Auftrags unterwegs gewesen seien. Die Polizei sieht keinen Handlungsbedarf: Ausser für den Busverkehr seien keine Ausnahmen signalisiert – deshalb gelte das Verbot auch für die Fahrzeuge der Strassenreinigung, schreibt der «Bund» weiter. Es sei nicht statthaft, den Bereich der Neubrückstrasse im Sinn einer Abkürzung zu befahren.

Ich kanns kaum glauben wie “bünzlig” die Polizei in Bern ist (Ok in anderen Orten ist sie auch nicht viel besser). Da sorgt eine Behörde dafür, dass die Polizisten mit ihren Autos faul in der Gegend herumkurven kann und dann kommt sowas.

Nun liebe berner Leute vom Tiefbauamt. Ich hätte hier ein kleinen Lösungsvorschlag um diesen Krieg zu beenden. Wenn es das nächste mal wieder fest schneit, dann baut die grössten Schneehaufen direkt vorm Polizeiposten auf, ist ein Polizeiauto im Weg, dann “beerdigt” es unter einem 30m Schneehaufen – und wenn ihr dann den Schnee trotzdem Wegräumen müsst, tut das nur wenn ihr 1000 Stutz bekommt für diese Sonderdienstleistung. Wenn dann nämlich kein Polizist mehr faul im Auto sitzen kann oder auf dem Polizeiposten, sondern frierend und schlotternd draussen rumstehen müssen – wetten dann sind sie nicht mehr so “bünzlig” !!

Das wäre doch was oder?

Schweizerin – Nazi des Jahres

Posted by Annubis | Allgemein | Friday 13 November 2009 01:00 | Tweet ThisTweet This

Schweizerin Nazi des Jahres

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Gaddafi und Libyen sind Pleite

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 21 October 2009 11:26 | Tweet ThisTweet This

In einer meiner letzten Beiträge habe ich euch über die Libysche Hassseite www.hannibal.ly erzählt, auch habe ich vom laufenden Cyberkrieg der Libyer gegen die Schweiz berichtet. Nun in der letzten Nacht hat die Schweiz einen klaren Sieg davon getragen. Wenn man jetzt nämlich auf diese Hassseite geht. Kommt eine Fehlermeldung.

www.hannibal.ly

Diese Fehlermeldung zeigt nur an, dass die Homepage nicht erreicht werden kann weil der Traffic ausgeschöpft ist. Das heisst nun übersetzt. Gaddafi und seine Wüstenbrut sind PLEITE und können sich nicht einmal mehr den Traffic leisten.

Tjo es scheint ganz so, als ob wir bald 2 neue Sozialhilfeempfänger haben werden hier in der Schweiz, die den Namen Gaddafi tragen. Bin gespannt wie viel Kohle sie vom Bund bekommen 25‘000 CHF pro Monat und Person werden es wohl schon sein.

Bald libysches Kopfgeld / Attentate auf Schweizer Bürger?

Posted by Annubis | Allgemein | Saturday 3 October 2009 11:13 | Tweet ThisTweet This

Der Krieg der Wüstensöhne (Libyer) gegen die Söhne der Alpen und Täler (Eidgenossen) geht in eine neue Runde. Nachdem ich ja feststellen musste, dass man in der Wüste auch Internet hat und die sogar wissen, wie man damit umgeht (verstösst dieses Wissen nicht gegen irgend ne Koran Sure?), nun wurde diese Webseite updatet. Da ich kein Libysch kann und kein Arabisch lesen kann zitiere ich hier den Tagesanzeiger:

Darin kritisiert ein Autor, wie Schweizer Bürger auf Facebook gegen den Qadhafi-Clan Stimmung machen. Behauptet wird, dass die Meinungsäusserungen im Internet vom Staat gesteuert werden, so wie dies in Libyen oft geschieht. Die Autoren von Hannibal.ly vermuten dahinter eine Kampagne der Schweiz, die darauf ziele, Qadhafis Reputation zu untergraben.

via Tagesanzeiger

Und was wirklich interessant ist wurde hier beschrieben:

Der Beitrag auf der Webseite beinhaltet einen Hinweis auf die Swisscom-Website Local.ch. Dort liessen sich die Namen und Kontaktdaten all jener finden, die gegen Libyen zu Felde ziehen würden.

Nun wir wissen ja, es gibt Libyer die bereit wären, für ihren Diktator, zu sterben. Wenn diese Extremisten nun raus finden wo die Admins dieser Gruppe wohnen, würde es mich nicht wundern, wenn Attentate auf diese verübt werden oder das man direkt ein Kopfgeld auf Schweizer aussetzen würde.

Dieser Streit ist der beste Beweis, dass zu viel Sonne und Hitze das Hirn weichkocht.

Libyen mit der Schweiz im Cyberkrieg

Posted by Annubis | Allgemein | Sunday 27 September 2009 12:27 | Tweet ThisTweet This

Ich habe wirklich selten so gelacht. Vor wenigen Stunden wurde bekannt, dass der Libysche Inzestclan des Gaddafis, mal wieder auf die Schweiz rumhackt. Nun wir wissen ja alle, dass der irre Tyrann dort die Zerschlagung der Schweiz fordert. Da dieser Wunsch ihm aber nicht erfüllt wird hat er nun zu anderen Mitteln gegriffen.

Auf dem gleichen Servern wie die libysche Regierung ihre Finanz und Justizministeriumshomepage lagern gibt’s nun eine „Ich hasse die Schweiz“ Seite. Sie ist unter www.hannibal.ly zu finden. Ich habe mir fast vor lachen in die Hose gemacht als ich die Internetdomain das erste Mal hörte. Ihr wisst ja alle, dass hier in der Schweiz die Endung „li“ für eine Verkleinerung steht. Und nun kommt die libysche Clan daher und registriert sich hannibal.ly [hannibal-punkt.li] Ja, darum muss ich sagen ich finde die Seite echt genial.

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Gadaffis neuester Angriff auf die Schweiz

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 15 July 2009 13:04 | Tweet ThisTweet This

Habt ihrs schon gehört? Der Krieg Libyen gegen die Schweiz ist noch nicht vorbei. Der Islamische Terroristenführer Gadaffis hat sich nun zu Wort gemeldet und hat dem G8 Gipfel vorschläge unterbreitet wie sie die Schweiz bestrafen können. Er sprach von der Schweiz nicht als Staat, sondern als «Mafia», die den «internationalen Terrorismus» finanziere.

Ist schon lustig der Mann der den Lockerbie Anschlag befohlen, bezeichnet die Schweiz als Finanzier des internationalen Terrorismus.

Gaddafi beschränkte sich indes nicht auf die Anklage, sondern machte auch einen Vorschlag an die Adresse der UNO, wie mit der Schweiz zu verfahren sei, um sie an ihrem verwerflichen Tun zu hindern: Das Land solle aufgelöst werden. Die Romandie möchte Gaddafi Frankreich zuweisen, die Deutschschweiz soll an Deutschland gehen und das Tessin an Italien.

Also liebe Leute wenn eines morgens Französische, Deutsche, Englische, Amerikanische Militärs euch aus dem Bett klingeln wissen wir, die Invasion der Schweiz läuft. Leider haben wir ja keine Armee um uns zu verteidigen – die bringt es seit Jahren fertig sich selbst zu killen (Da stürzen sie ab, ertrinken in Pfützen, gehen im Gebirge verloren oder werden von den Antifa in Bern vermöbelt).

Nun Mr Gadaffi ich freue mich auf ihre nächste Idee die sie der Welt erzählen können – aber bitte legen sie davor das Schweineschnitzel und das Mickey Maus Heft auf die Seite – das versaut ihnen ihren sektisch-Islamischen Geisteszustand…

Gazakrieg und Photoshopplugin

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 14 January 2009 20:42 | Tweet ThisTweet This

Ihr, meine fleissigen BloglesserInnen wisst ja, heute hat euch Gott äh Annubis einen neuen Blogstyle geschenkt. Dazu gehört eigentlich auch ein Favicon. Favicons sind diese kleinen Bildchen die ihr in den Adresszeilen, den Bookmarks finden könnt. Sind als kleine wiedererkennbare Grafiken damit man die Bookmarks schneller finden kann.

Nun ich wollte euch heute auch so ein Teil machen. Dafür hätte ich das Favicon Plugin aktualisieren müssen. Es gibt im ganzen WWW nur einen Ort wo man diese Plugins für Photoshop downloaden kann. Also ging ich fröhlich dorthin und was ich dort sah, haute mich vom Hocker.
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SG Gang mit echten Pistolen

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 20 November 2008 00:08 | Tweet ThisTweet This

Mit Schusswaffen posieren junge Mitglieder von St. Galler Quartiergangs auf Fotos im Internet. Laut Experten ist dies ein Novum in der Schweiz.

An der Massenschlägerei vom letzten Freitag am Rorschacher Bahnhof waren wohl Mitglieder der St. Galler Quartiergangs NB-16 und LA-13 beteiligt. Diese setzen sich aus Jugendlichen aus den Quartieren Neudorf und Lachen zusammen. Zu ihren Kennzeichen gehören unter anderem ihre Hip-Hop-Kleidung und ihr angriffiges und gewaltverherrlichendes Auftreten.

Nun tauchte auf der Internetplattform Netlog eine virtuelle Gruppe der LA-13-Gang auf. Unter den rund fünfzig Mitgliedern, die in die Online-Gruppe eingetragen sind, posiert etwa ein User auf einem Bild bewaffnet mit einer Pistole.

St. Galler Gangmitglied bewaffnet

«Der Junge auf dem Bild hält eine echte Waffe, das ist nicht bloss eine Softgun», so Heinz Stricker vom Waffenladen Shooters in St. Gallen. Für den renommierten Jugendpsychologen Allan Guggenbühl sind Jugendgruppierungen, die «gangsterartig» auftreten, ein bekanntes Phänomen. «Dass sie mit echten Waffen Aufmerksamkeit erregen wollen, ist aber aussergewöhnlich und höchst bedenklich», sagt Guggenbühl. Die Polizei, welche die Kürzel der Gangs bislang nur von Graffiti kannte, will nun in der Sache aktiv werden. «Wir werden Abklärungen auf verschiedenen Amtsstellen starten», so Stapo-Sprecher Benjamin Lütolf.

Nun bin ich gespannt ob die unsere Sankt Galler Polizei hier wirklich Abklärungen durchzieht und evtl sogar ein paar dieser Gangmitglieder auf den Posten mitnimmt oder ob dies nur Geschwätz ist um die Medien zu beruhigen. Wenn ich diese Entwicklung hin zu echten Waffen nun wirklich wahr ist, kommen interessante Zeiten auf uns zu. Bald gibt’s wohl keine Raubüberfälle und Schlägerein mehr sondern Schiessereien. Die armen Polizisten die danach die Gangs zusammenkratzen müssen.

Wenn ich mir das Bild so ansehe – denke ich wirklich, dass dieses Gangmitglied ein Jugo ist. Oder ein anderer nicht Schweizer. Gut das tönt gerade ein wenig Rassistisch aber ist so – den die Schweizer würden das nicht machen – aus dem einfachen Grund – sie hätten zuviel Schiss.

Nun sehen wir uns mal die Quartiere an in denen diese 2 Gangs aktiv sind. Lachen und Neudorf. Beides sind Quartiere die früher mal sauber waren aber jetzt leben in den Quartieren dort fast nur noch Jugos und anderes Gesindel. Wer von den Schweizer weg kann – ist bereits weggezogen. Eigentlich schaden war Neudorf mal ein echt schönes Aussenquartier. Aber die Entwicklung sieht man auch in den Stadtbussen. Die Linie 1 und 7 – beide fahren durch diese Quartiere sind die schlimmsten, dreckigsten und kaputtesten Buslinien die die Stadt hat.
Es würde mich interessieren, was die Buschauffeure zu diesen Linien sagen… Wer also einen kennt soll ihm sagen er soll sich hier melden.

Das Thema werde ich sicher weiterverfolgen.

Mein erster Bericht zu diesem Thema mit interessanten Kommentare

Krieg der Gangs in St.Gallen

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 19 November 2008 01:47 | Tweet ThisTweet This

Kurz nach 21 Uhr ist es, am Freitag abend, auf dem Perron des Rorschacher Hauptbahnhofs zu einer Massenschlagerei unter Jugendlichen gekommen. Laut Kapo-Sprecher Hans Eggenberger waren daran rund 20 Prügler beteiligt. «Bei Eintreffen der Polizei sind sie in alle Richtungen geflüchtet», sagt Eggenberger. Ein Passant, der auf den Zug wartete, berichtet, die Schlägerei sei danach im Zug weitergegangen. «Da mein Sohn Angst hatte, stiegen wir nicht ein und nahmen ein Taxi», so der Beobachter gegenüber 20 Minuten. Zudem hörte er, wie gewisse Beteiligte andere mit den Worten «Du Hurensohn hast NB-16 und LA-13 beleidigt» beschimpften.

Recherchen von 20 Minuten haben ergeben, dass es sich bei NB-16 und LA-13 um St. Galler Jugendgangs handeln muss. Sie setzen sich unter anderem aus Teenagern der Quartiere Neudorf und Lachen zusammen. Lehrpersonen der genannten Quartiere sind die Abkürzungen geläufig. «Gruppen unter diesen Namen sind uns nicht direkt bekannt», sagt hingegen Stapo-Sprecher Benjamin Lütolf. «Es tauchen aber immer wieder entsprechende Schmierereien und Grafittis auf», präzisiert er.

Jaja St. Gallen (Auch als Jugo-City bekannt) ist ja so eine sichere saubere Stadt. Fast jedes Wochenende werden junge Studenten fast todgeprügelt und ausgeraubt. Frauen gehen abends schon längst nicht mehr alleine durch die Stadt aus angst angepöbelt und belästigt zu werden. Bald haben wir Amerikanische Gangverhältnisse. Aber unseren Politikern ist das ja wurscht. Lieber hauen sie sich gegenseitig wegen Christus Blocher die Köpfe ein.

Qua Vadis Helvetia….

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