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Der Kanton St. Gallen und die Schnellverfahren und der FCSG

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 19 November 2009 09:00 | Tweet ThisTweet This

Die Saison der AXPO Super League läuft auf Hochtouren. Am 28. November spielt der FCSG hier in St.Gallen, in der AFG Arena gegen den FC Luzern. Für dieses letzte Heimspiel sind bereits über 15‘000 Karten verkauft worden. Ich bin weiss Gott, kein Fussball experte aber das scheint mir eines dieser Hochrisikospiele zu werden wo der Kanton St. Gallen wieder die Schnellverfahren bei Hooligans/Chaoten anwenden wird. Dass diese Schnellverfahren tatsächlich funktionieren und auch angewendet werden, habe ich hier ja schon mal berichtet (Ich mit einem Hooligan im Zug).

Man konnte in den Medien viel über diese Schnellverfahren lesen aber nirgends stand geschrieben, „Wie das Schnellverfahren hier abläuft“. Nun aus diesem Grund habe ich mit dem Kanton ST. Gallen Kontakt aufgenommen. Die haben dann meine Anfrage direkt dem 1. Staatsanwalt des Kanton St. Gallen Herrn Dr. Thomas Hansjakob weitergeleitet. Innert 24 Stunden hat Herr Hansjakob mir dann meine Frage in einem persönlichen Mail beantwortet.

Für dieses persönliche eMail und die superschnelle Reaktion möchte ich mich hiermit nochmals beim Erster Staatsanwalt St.Gallen herzlichst Bedanken!!!

Und so lief also das ganze Schnellverfahren bei diesen Hooligans ab:

Bei Schnellverfahren hält die Polizei zuerst den Verdächtigen an, bringt ihn auf den Polizeiposten und befragt ihn. Bestätigt sich der Tatverdacht, dann verfügt der Untersuchungsrichter anschliessend die vorläufige Festnahme. Er befragt dann den Verdächtigen ebenfalls und erhebt weitere Beweise. Schliesslich legt er dem Verdächtigen das Ergebnis der Strafuntersuchung vor, lässt ihn nochmals Stellung nehmen, und händigt ihm dann direkt den Entscheid aus (der Untersuchungsrichter kann selbst Strafen bis zu 180 Tagessätzen Geldstrafe oder 6 Monate Freiheitsstrafe fällen). Anschliessend wird der Betroffene entlassen.

Im vorliegenden Fall wurden die Leute vor und nach dem Fussballspiel am Mittwoch Abend von der Polizei angehalten, zum Polizeiposten gebracht und noch am gleichen Abend befragt. Die Untersuchungsrichterin verfügte bei allen die vorläufige Festnahme. Am nächsten Tag wurden die Betroffenen nochmals zur Sache befragt. Anschliessend wurden die genauen Stellungnahmen der betroffenen Polizisten, welche die fraglichen Personen angehalten hatten, eingeholt. Am Freitag wurden dann alle nochmals befragt; sie gaben nun zu, dass die Darstellung der Polizisten über ihr Verhalten richtig war. Anschliessend wurde ihnen der Strafbescheid samt Rechnung ausgehändigt, und sie wurden entlassen.

Sie können nun natürlich gegen den Strafbescheid Einsprache machen; dann würde die Sache nochmals vom Kreisgericht St. Gallen beurteilt.

Das ganze tönt für mich ziemlich Fair. Jeder darf sich äussern, da dann die Beweise auch bereits auf dem Tisch liegen, ist eine schnelle Verurteilung möglich. Die Hooligans spüren also sofort wenn sie etwas angestellt haben und nicht erst Monate oder gar Jahre später.

Schön zu sehen, dass der Kanton St. Gallen nicht nur sau teuer ist sondern dafür auch wirklich was auf die Beine stellt.

GC Hooligans und die St.Galler Justiz

Posted by Annubis | Allgemein | Friday 30 October 2009 23:16 | Tweet ThisTweet This

Am Mittwoch war in der AFG Arena hier in St.Gallen das Spiel St.Gallen vs Grasshoppers. Natürlich sind auch wieder ein Haufen Hooligans mitgekommen und haben ein vor und im Stadion Randaliert. Da aber die St. Galler Polizisten keine Kuschelteddys sind wie zb in Zürich, haben die GC Hooligans ihr blaues Wunder erlebt. Den anstatt, dass die Polizisten den Hooligans nur die Personalien aufgenommen haben, wurde ein Schnellverfahren durchgezogen und so landeten 8 GC Hooligans anstatt nach ein paar Stunden im Zug halt im Knast. Ein Untersuchungsrichter ordnete die Festnahme der Fans an wo sie bis heute blieben.

Als ich dann heute Nachmittag den Zug nach Zürich bestieg kam auch ein ziemlich vermummter Typ rein mit GC Schal und nem Rucksack. Der Typ, das war so ein knapp 18-20 Jähriges Buebeli war stock sauer. Ich dachte zuerst er sei nur ein weiterer besoffener Hänger der nach Zürich geht um ein wenig zu schmarotzen oder zu seinem Dealer. Ich merkte schnell, dass ich hier falsch lag. Denn er nahm sein Telefon und rief zuerstmal seine Mami an und erklärte ihr lauthals, dass er in den letzten 2 Tagen von diesen Scheiss St.Galler Polizisten (O-Ton) verhaftet und in U-Haft gesteckt wurde. Anscheinend konnte er wirklich erst jetzt seine Mami darüber informieren (die hat sich sicher gefragt warum ihr Sohnemann 2 Tage nicht auftauchte).

Naja er hat dann ein paar ziemlich unschöne Flüche über die St.Galler und die Schweizer Justiz rausgelassen und immer wieder lauthals betont, dass er absolut unschuldig sei und das der Staatsanwalt das auch bestätigt habe (Ob das stimmt keine Ahnung – im 20min wird von einem Unschuldigen gesprochen…). Er hat dann weiter geflucht und erzählt, dass er nun ein 2 Jahres Schweizweites Stadionverbot hat und auch bei Eishockey nicht mehr auftauchen darf. Und dann kam das Beste – er musste seiner Mutter noch erklären, dass er jetzt Arbeitslos ist – weil er in einem Stadion arbeitet und das dank Stadionverbot nicht mehr ausüben darf. Und er hat auch von einer Busse gesprochen von 1‘850 CHF. (…Hier frag ich mich einfach wie jemand eine Busse bezahlen muss wenn er unschuldig ist? So Blöd sind selbst St.Galler Polizisten nicht…)

Da der Typ eben ziemlich laut telefonierte, konnte ich natürlich alles perfekt verstehen was er so sagte. Und je mehr er erzählt hat seiner Mutter umso mehr musste ich grinsen – was er natürlich merkte und das hat mir ein paar ziemlich böse Blicke von ihm eingetragen.
Das nächste Telefonat ging an einen Herren – vermutlich sein Arbeitgeber wo er mit heulender Stimme was von Gespräch und Kündigung erzählte. Hier habe ich aber nicht wirklich mitgehört, denn ich hab schnell gemerkt, dass er hier eine Show abzieht.

Naja ich habe mich köstlich über diesen Typen amüsiert. Und bin echt erstaunt, dass die St.Galler Justiz dies wirklich durchgezogen hat und nicht den Schwanz eingezogen hat. 2 Jahre Stadionverbot und 2000 Stutz Busse und für andere evtl. sogar ein paar Tage Knast – Jep das tut allen Hooligans gut. Den wie ein Kleinkind lernen die Deppen nur dann was, wenn es weh tut und sie es nicht mehr leugnen können. Denn wenn jemand am Arbeitsplatz, Schule fehlt – das fällt auf.

Weiter so – und ich freue mich auf weitere solche Storys.

Link: 20min Bericht über die Schnellverfahren

Der Fussballfan der Zukunft

Posted by Annubis | Bilder | Saturday 19 September 2009 13:49 | Tweet ThisTweet This

Fussballfan der Zukunft
Gefunden bei dravenstales

In der heutigen Zeit dominiert der Hooligan die Fussballfan-Szene. Wenn da nicht alles nach seinem Kopf läuft, fängt er an zu randalieren und zu terrorisieren.

Ich selbst bin ja dafür, dass man solche Hooligans mit Stahlstangen niederknüppelt und sie irgendwo im Strassengraben verbluten lässt.

Nehmen wir mal an, das wird wirklichkeit – wie zeigt dann der Fussballfan seine Gefühle bei einem Sch***-Match? Nun hier ist ein Vorschlag ;p

FCSG steigt auf

Posted by Annubis | Allgemein | Tuesday 19 May 2009 05:43 | Tweet ThisTweet This

Es ist wieder soweit, nach einer Saison in der Nati B / Challengeleague steigt der FCSG wieder in die Axpo Super League auf. Das ist wohl das schönste Geschenk zum 130. Jubiläum, dass sich der Sankt Galler Fussballclub sich geben konnte.

Der FCSG spielte gestern gegen Concordia Basel und gewann das Spiel 1:0. Das erlösende Tor kam von Moreno Merende in der 71. Minuten.

Dank einer Souveränen Leistung in dieser Saison, steigt nun der FCSG auf. Für diesen Aufstieg hat der FCSG nur 17 Gegentore kassiert bei 74 Gegnergoals.

Ich als Sankt Galler freue mich natürlich jetzt sehr über diesen Aufstieg und hoffe, dass der FCSG im nächsten Jahr dafür wiedermal Schweizermeister wird und das er den FCZ und den FCB vernichtet ;p

Toto Goal – FCSG Wettbewerb

Posted by Annubis | Gewinnspiele | Tuesday 7 April 2009 19:16 | Tweet ThisTweet This

Heute habe ich was kleines zu verschenken. Und weil es einfach ein bischen zu billig wäre jemand diese Gutscheine in die Hand zu drücken oder sie einfach zu verlosen mache ich einen kleinen Wettbewerb daraus.
Ich wohne ja in St.Gallen also gehört es zu meiner Pflicht für den FCSG zu Fanen. Aus diesem Grund hat dieser Wettbewerb was mit dem FCSG zu tun.

Wettbewerbsaufgabe:
Jeder der in der Schweiz wohnt kann mitmachen. Tippt einfach auf das Spielergebnis des nächsten FCSG Fussballmatch. Und zwar diesen hier:

FCSG vs Schaffhausen

Gibt also in dem Kommentarbereich euren Tipp ab und wer das richtige Resultat dieses Matches erraten hat. Kommt in die Verlosung. Es werden 2. Gewinner gezogen die bekommen dann je ein 20 CHF TotoGoal Gutschein um dann online Toto spielen zu können und evtl den Jackpot abzuräumen…

Teilnahmebedingung:
Es kann jeder mitmachen der in der Schweiz wohnt – am liebsten natürlich ein FCSG Fan.
Und man muss 18+ sein. (Damit man bei Swisslos mitspielen kann gibts ne Altersverifikation!)

Teilnahmeschluss:
Montag 13. April 17 Uhr

Zu Gewinnen gibts 2x 20 CHF TotoGoal Gutscheine

Also macht bei diesem Wettbewerb mit und viel Spass/Glück.

Links:
TotoGoal Homepage
FCSG Homepage

Jeder ein Fussball-Experte

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 18 March 2009 16:53 | Tweet ThisTweet This

[Trigami-Anzeige]

Ab dem 2. März 2009 führt Swisslos ein neues Toto-Produkt ein. Es ähnelt stark dem bisherigen ToTo-R. Toto-R und Toto X sind beide etwas in die Jahre gekommen und in diesen 35 respektive 70 Jahren hat sich die Welt und die Kundenbedürfnisse gewandelt. Darum hat Swisslos nun ein neues Produkt entworfen und zwar das TotoGoal. Toto-R und Toto-X werden darum eingestellt. Auch wenn es ähnlich aussieht, ist aber trotzdem anders und zwar sind zum Beispiel die Gewinne im Jackpot höher durchschnittlich ca. CHF 350’000 bis 400‘000. Der erste Jackpot am 7./8. März 2009 beläuft sich auf CHF 500‘000.

(weiterlesen…)

AFG Arena mit Stehplatzvergrösserung

Posted by Annubis | Allgemein | Tuesday 10 February 2009 14:00 | Tweet ThisTweet This
AFG Arena

In der Vorrunde waren die 3150 Stehplätze auf der forster-Tribüne mehrheitlich ausverkauft. Einige Fans mussten daher auf Sitzplätze «ausweichen» und der Wunsch nach mehr Stehplätzen wurde immer grösser.

(weiterlesen…)

FCSG und die besten Fans der Schweiz

Posted by Annubis | Allgemein | Tuesday 2 December 2008 23:06 | Tweet ThisTweet This

FCSG

Auch wenn ich schon ab und zu über den FCSG und seine Fans herziehe(Hier, Hier, Hier, so kann ich auch anders.

Zum Beispiel kann ich sie auch mal loben. Wie gestern, beim Fussballspiel FCSG vs Lugano.

Es war eine der magischen St. Galler Fussballnächte am Montag in der AFG-Arena. 17 283 peitschten ihr Team gegen Lugano zum Sieg und an die Spitze der Challenge League. Am Ende feierte das Publikum nicht nur das Team, sondern auch sich selbst. Der Speaker bedankte sich bei «den besten Fans der Schweiz». Zu Recht. Im Schnitt besuchten 12  760 Zuschauer die Heimspiele. Das ist Challenge-League-Rekord. Selbst in der Super League ist dieser Wert top, nur Basel und die Young Boys können da mithalten.

Als «phänomenal und einmalig» bezeichnet Patrick Köppel, Leiter der Betriebs­organisation AFG-Arena, den Publikumsaufmarsch. Die St. Galler seien wahnsinnig treue Fans, 7500 abgesetzte Saisonabos untermauerten dies. «Die Region ist einfach fussballverrückt», sagt FCSG-Fanbetreuer Urs Baumgartner. Eine gewisse «Jetzt-erst-recht-Trotzreaktion» sei seit dem Abstieg zu spüren. Man wolle der restlichen Schweiz zeigen, dass man auch in schlechten Zeiten zum FC halte. Deshalb stehen die Fans im Stehsektor aber sehr eng beieinander und der Ruf nach der Vergrös­serung des Espenblocks wird immer lauter. «Darüber diskutieren wir in der Winterpause, zuerst müssen wir alles analysieren», so Köppel.

Und wärt ihr dafür, das es mehr Stehplätze gibt? Äussert euch doch dazu und evtl liest auch ein FCSG Vorstandsmitglied hier mit. Man weiss ja nie….

FCSG im Viertelfinal

Posted by Annubis | Allgemein | Saturday 22 November 2008 23:34 | Tweet ThisTweet This

FCSG Logo

Ich bin nicht wirklich ein Fussballfanatiker. Aber ab und zu freut es mich doch, wenn die eine oder andere Mannschaft weiterkommt. So auch beim FCSG. Dieser Verein hat ja in den letzten Jahren eine extreme Vereinsgeschichte hingelegt. Vom Schweizer Meister im 2000 sind sie jetzt in dieser Saison in der Challenge League.

Heute Abend stand mal wieder ein Spiel gegen Locarno im Schweizer-Cup an. In einem ziemlich leeren Stadion (AFG Arena) wurden die Locarner mit 2:0 besiegt. Dabei mussten sie sich auf dem teilweise schneebedeckten Platz nicht mal gross anstrengen.
Nun sind sie also im Viertelfinal des Schweizer-Cups.

Das nächste Challenge League spiel findet am Montag 1. Dezember 2008 um 20.10 Uhr, wieder in der AFG Arena. Zur Zeit befindet sich St. Gallen auf dem 2. Platz.
Hoffen wir, dass dieser Abstecher in die alte B-Liga bald vergessen ist. Und sie nächstes Jahr wieder in der A-Liga spielen.

Spielstatistik:
FC St. Gallen – FC Locarno 2:0 (1:0)
AFG ARENA, 7′007 Zuschauer, SR Circhetta.

Tore: 1:0 Hämmerli (41.); 2:0 Muntwiler (73.).
St. Gallen: Lopar; Fernando, Schenkel, Garat, Zellweger; Hämmerli (76. Weller), Muntwiler, Kollar, Ciccone; Merenda (46. Costanzo), Dabo (73. Caceres).
Locarno: Casanova; Osella, Lodigiani, Riccio, Rezzonico; Ciana, Stoller (79. Frigomosca), Kuhl, Reyes (67. Akande); Sara, Senger.

Verwarnungen: Osella (72.), Lodigiani (87., beide Foul).

Bemerkungen: St Gallen ohne Winter (gesperrt), Haas, Zé Vitor, Mensah (alle verletzt) und Koubsky (rekonvaleszent).

Hooligans und die Sportclubs

Posted by Annubis | Allgemein | Friday 14 November 2008 20:10 | Tweet ThisTweet This

Die Gewalt innerhalb und ausserhalb von Sportstadien provoziert enorme Kosten für die Sicherheit. Das ist nicht mehr Sache der Steuerzahler, sagen die Behörden in verschiedenen Regionen und bitten die Klubs zur Kasse. Die Sportlobby reagiert empört.
Die Gewalt am Rande der Fussballspiele beschäftigt einmal mehr die Öffentlichkeit in der Schweiz. Letzte Woche sind 26 Basler Hooligans verurteilt worden, die im Mai 2006 nach dem Meisterschaftsfinale Basel-Zürich an gewalttätigen Ausschreitungen beteiligt waren. Basel hatte damals buchstäblich in letzter Sekunde die Meisterschaft gegen den Erzrivalen verloren. Die Bilder der Ausschreitungen zwischen Anhängern des FC Basel und der Polizei hatten die Öffentlichkeit schockiert. Der Ruf nach wirksamen Massnahmen wurde laut.

Das Problem ist seither nicht kleiner geworden. Fast jedes Wochenende spielen sich in oder neben Fussball- oder Eishockey-Stadien gewalttätige Szenen ab. Die Rechnung für die Sicherheitsmassnahmen ist oft gesalzen Der Kanton Neuenburg hat diesen Sommer dem FC Neuchâtel Xamax 60 bis 80% der Kosten, also 300′000 bis 400′000 Franken pro Jahr, aufgebrummt. “Inakzeptabel”, sagt Präsident und Mäzen Silvio Bernasconi. Er ist der Meinung, dass sein Klub bereits genug Steuern bezahle. Der Bauunternehmer Bernasconi und der gesamte Xamax-Verwaltungsrat drohen mit dem Rücktritt, wenn der Kanton nicht zurückbuchstabiere. Machen sie ihre Drohung wahr, könnte das für den Traditionsklub das finanzielle Ende bedeuten.

Im Kanton Freiburg beabsichtigen die Behörden, dem Eishockey-Verein Freiburg-Gottéron die Sicherheitskosten aufzuhalsen, die vor allem bei den heissen Derbys gegen den Rivalen aus der Hauptstadt entstehen. In der Saison 2007/08 kostete das Polizeiaufgebot für die fünf Begegnungen mit dem Schlittschuhclub Bern 430′000 Franken.

Ich weiss nicht wie ihr das findet aber ich finde das eine echt gute Idee. Wir lesen seit Jahren fast wöchentlich von Ausschreitungen von solchen Gewaltdeppen. Meistens kommen die gar nicht wegem Fussballmatch sondern nur wegen der Strassenschlacht.

So geschehen am letzten FCSG Match – wo Leute des Hardturmchaotenverein von der Polizei abgefangen wurden bei denen man dann Schlagringe, Zahnschutz und Fackeln fand – dazu muss man wohl nicht sagen wofür die diese Werkzeuge gebraucht haben – zum Brötle womöglich….
Wie gesagt, man liest wöchentlich von solchen Strassenschlachten. Und was tun die Clubs? Überhaupt nichts – ich habe bisher noch keinen Club erlebt, der öffentlich in den grossen Medien sich von solchen Chaoten distanziert haben. Diese Chaoten bringen nämlich Geld und darum werden sie toleriert. Es wird Zeit, dass der Club zu seiner Verantwortung gezwungen wird. Wer sich nicht von Gewalt distanziert, der akzeptiert sie und dann geht’s nicht mehr lange bis wir Italienische Zustände haben. Man kann zb nur Eintrittskarten an die Leute verkaufen die sauber sind.

Also ich finde es perfekt, wenn ein Club die kosten die seine Mitglieder verursachen zu 100% tragen muss – wenn es dann den einen oder anderen Club „Butzt“ Pech für die.

Natürlich muss der Staat auch solche Chaoten streng verurteilen und sie nicht in die Gruppenkuschelterapie schicken – die nichts bringen.

Aber eben, diese Kostenübernahme ist der kleine Anfang einer hoffentlich langen Entwicklung zu einem sauberen und ruhigen Sport(fest).

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