Warum ich Fan der Weltwirtschaftskrise bin

Posted by Annubis | Allgemein | Tuesday 8 June 2010 15:51 | Tweet ThisTweet This

Nun seid ihr garantiert auch Fan der Weltwirtschaftskrise oder nicht?

Frauen und die Weltwirtschaftskrise


BH-Trägerinnen werden systematisch ausgepeitscht

Posted by Annubis | Allgemein | Saturday 17 October 2009 15:28 | Tweet ThisTweet This

BH'sIn Somalia zeigt sich mal wieder wie nett, freundlich der Islam in Wirklichkeit ist. Er ist halt nicht nur Kebabstände und Orientalisches Gebäck sondern eine menschenverachtende Geistes-, wie Politiksekte. Aber unsere Gutmenschen hier in Europa sehen so was halt nicht.

Nun in Somalia werden gerade systematisch Christen verfolgt und getötet und niemand regt sich dort bloss auf. Die muslimischen Rebellen haben schon fast das ganze Land übernommen und dort wo sie bereits die Kontrolle haben wird die Scharia, die islamische Gesetzesgebung durchgesetzt.

Und wer leidet mal wieder am meisten und der Scharia? Nein nicht die Männer ja genau die Frauen.

In Somalia lässt die islamistische Bewegung Al-Shabaab nach Angaben von Anwohnern BH-Trägerinnen öffentlich auspeitschen. Augenzeugen im Norden der Hauptstadt Mogadischu berichteten, maskierte und bewaffnete Männer suchten gezielt nach Frauen, die augenscheinlich einen Büstenhalter trugen. Bevor die Frauen ausgepeitscht worden seien, hätten sie ihren BH ausziehen und ihre Brüste schütteln müssen. „Die Männer sagen, dass Brüste natürlich aussehen sollen“, sagte die Anwohnerin Halima, deren Töchter ausgepeitscht worden seien, der Nachrichtenagentur Reuters.

Tjo also BH’s sind des Westens Teufelszeug. Das erinnert mich an die wilden Jahre wo Frauen hier in Europa ihre BH’s ausgezogen und öffentlich verbrannt haben. Ja die Ähnlichkeit dieser Situation ist schon komisch.

Ich gebe es zu ich bin ein totaler Fan eines schönen BH’s – der lässt des Männerherz höher schlagen wenn er was schönes auszupacken hat ;P Aber eben die im Islam die stehen halt auf Weiber mit Hängehupen die bis zu den Zehen reichen. Dann erst sieht die Frau aus wie ein Kamel und dann bekommen die islamischen Männer einen …..


Schweizerische unverhüllte Schlampen

Posted by Annubis | Allgemein | Sunday 24 May 2009 20:45 | Tweet ThisTweet This

Ich wurde bei meinen streifzügen im Internet auf einen Artikel aufmerksam gemacht, der sich in Genf ereignet hat. Ich will ihn euch hier mal präsentieren

Die Belästigung von Mädchen durch Moscheebesucher sorgt in der Westschweiz für Aufregung. Nach dem Besuch einer Moschee in Genf nahmen ungefähr zehn Männer eine Abkürzung durch einen Sportplatz. Sie pöbelten laut Medienberichten rund 15 Mädchen im Alter von 15 Jahren an, die dort Sport trieben.

Die Mädchen wurden demnach mit Worten wie “Drecks-Weisse” angemacht. Ihnen wurde von der Männer-Gruppe vorgeworfen, dass sie in Sportbekleidung während einer muslimischen Gebetszeit unterwegs waren. Der Sportplatz liegt zwischen der Moschee in Grand-Saconnex und einem Parkplatz, den die Moscheebesucher benützen.
(weiterlesen…)


Keine Menschen

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 14 May 2009 05:56 | Tweet ThisTweet This

Woman are not humans

Olle Johansson, Schweden / Cagle

und darum gelten die Menschenrechte wohl auch nicht im Islam


Target Woman: Tough Love

Posted by Annubis | Allgemein | Saturday 25 April 2009 10:15 | Tweet ThisTweet This

Wisst ihr was angeblich das schlimmste für eine Frau ist?
Nein nicht der Hängebusen oder nen fetten Arsch – nein es ist viel schlimmer – angeblich ist es für eine Frau das Schlimmste wenn sie Single ist. Ich weiss zwar nicht warum Single sein so schlimm sein soll, bin ja keine Frau darum lass ich es mal so im Raum stehen.

Also liebe Frauen da draussen – will euch helfen – darum habe ich hier ein Video für euch, wo ihr lernen könnt wie man diesem schlimmen Single - Dasein entfliehen kann oder gar nie in diese Situation kommt.

Viel Spass

YouTube Preview Image

Also liebe Mädels gibt mir dann Bescheid ob diese Tipps funktioniert haben.


Erfolgreiche Frauen und Einsam

Posted by Annubis | Allgemein | Monday 23 March 2009 21:42 | Tweet ThisTweet This

Es ist mal wieder eine neue Studie rausgekommen die besagt, dass je erfolgreicher eine Frau ist desto schlechter stehen die Beziehungschancen für sie.

So sank der Anteil weiblicher Führungskräfte im Alter zwischen 30 und 59 Jahren, die ihre Beziehung als gut bezeichnen, von 54,7 Prozent im Jahr 2004 auf 46,7 Prozent im Jahr 2008. 2008 bezeichneten 20 Prozent der Frauen in Führungspositionen ihre Beziehung als schlecht (gegenüber 17,4 Prozent in 2004) und ein Drittel hat gar keine intakte Beziehung (gegenüber 27,9 Prozent in 2004), obwohl der Wunsch nach einer festen Partnerschaft besteht.

(weiterlesen…)


ladys with a simple lady mind

Posted by Annubis | Humor | Wednesday 18 March 2009 14:00 | Tweet ThisTweet This

Nun wissen haben wir den Beweis, “Ladys have a simple mind”

YouTube Preview Image


Die Minarett-Initiative

Posted by Annubis | Allgemein | Wednesday 4 March 2009 19:26 | Tweet ThisTweet This

Minarett Initiative

Heute gab es im Nationalrat eine heftige Debatte. Das Thema war die Minarettinitiative. Den rechten Befürwortern der Volksinitiative wird vorgeworfen, mit ihrem Anliegen Menschenrechte zu verletzen und den Religionsfrieden aufs Spiel zu setzen.

Laut den Gegnern ist die Initiative diskriminierend und verletzt die Religionsfreiheit. Deshalb soll die Initiative für ungültig erklärt werden und soll nicht vors Volk kommen. FDP, BDP und CVP sind zwar ebenfalls gegen diese Initiative wollen aber abstimmen lassen und zwar ohne Gegenvorschlag.

(weiterlesen…)


Scharia-Gerichte kurz vor Einführung in der Schweiz?

Posted by Annubis | Allgemein | Sunday 28 December 2008 17:26 | Tweet ThisTweet This

Vor dem Gesetz sind alle gleich. Ein Freiburger Professor stellt diesen Grundsatz jetzt in Frage. Er verlangt Sonderrechte und eigene Gerichte

«Rechtspluralismus: ein Instrument für den Multikulturalismus?» heisst der Aufsatz, den der Freiburger Professor Christian Giordano in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus publiziert hat. Der Text birgt Sprengstoff. Was der Sozialanthropologe fordert, ist nicht weniger als der Bruch mit der bestehenden Rechtsordnung in den modernen westlichen Staaten. Nicht mehr alle sollen vor dem Gesetz gleich sein: Je nach Herkunft, Ethnie oder Religion soll künftig anderes Recht gelten und von anderen Gerichten beurteilt werden. Ein Jahr ist es her, dass in England der Erzbischof von Canterbury ähnliche Gedanken äusserte und für britische Muslime die Einrichtung von Scharia-Gerichten verlangte. Das Oberhaupt der anglikanischen Kirche erntete Zustimmung bei Muslimen – und wütende Proteste aus der Mehrheit der Bevölkerung.

«Ich bin mir bewusst, dass ich provoziere», sagt Christian Giordano über seinen Artikel. Allerdings sei die Zeit reif für eine Debatte auch in der Schweiz. Die Einwanderung von Menschen aus weit entfernten Kulturkreisen verlange danach. Wer glaube, man könne diese Menschen vollständig in die Schweizer Rechtsordnung integrieren, der irre: «Die kulturelle Distanz ist zu gross. Und sosehr sich diese Migranten auch assimilieren, es bleibt immer eine Differenz bestehen. Auch zu unserem Rechtssystem.» Giordano sagt, dass es bereits heute eine eigene Gerichtsbarkeit von Immigranten gebe – allerdings im Verborgenen. Als Prozess-Gutachter wisse er, dass im Zusammenhang mit der albanischen Blutrache quasioffizielle Vermittler tätig seien. Diese seien vergleichbar mit einem Friedensrichter. Giordano vermutet zudem, dass in der Schweiz Scharia-Gerichte bestünden, die allerdings jeder Kontrolle entzogen seien.

Dieses Schattendasein müsse beendet werden, fordert er: Der Staat müsse Scharia- und andere religiöse Gerichte für Immigranten in der Schweiz anerkennen. Dabei denkt er vor allem an Prozesse in Zivilsachen, aber auch bei Delikten bis zur Körperverletzung. Bei Rekursen gegen Urteile von Scharia-Gerichten würde nach den Vorstellungen Giordanos in letzter Instanz das Bundesgericht zuständig bleiben – nach normalem Schweizer Recht. Urteile, die nach Scharia zu Körperstrafen führen würden, will Giordano zudem nicht akzeptieren. «Das müsste man in Bussen umwandeln. Die Menschenrechte müssen natürlich auch vor einem Schweizer Scharia-Gericht vollumfänglich gewahrt bleiben», sagt er. Nicht sicher ist er sich deshalb, ob man das Scharia-Recht auch für Vielehen in Anspruch nehmen könnte. Dies sei «eine heikle Frage, die gründlich abgeklärt werden muss».

Natürlich wird diese Furzidee von den Muslime in der Schweiz begrüsst. Ich hoffe nur, dass das Schweizer Volk solche Volldeppen zu Teufel jagen. Langsam sieht man eine Gemeinsamkeit zwischen den Berner Professoren und den aus Fribourg (Beispiele Hier und Hier)
Wenn ich mir das ganze mal richtig anschaue, dann bin ich langsam auch für die Einführung der Sharia aber nicht nur für Ausländer sondern für alle.

Errichten wir doch das erste Kalifat in Europa.

Steuern gibt’s natürlich dann auch nicht mehr, dafür müssen wir 5 mal täglich Arsch in die höhe strecken und laut vor uns hin singen „ala akbar aalalababababa…“.
Wir sprechen sofort den Frauen alle Rechte ab. Sie sind wieder Waren wie ein Harass aus der Migros. Ich kauf mir dann sofort ein Harem zusammen und lass mich verwöhnen. Diebe, Verbrecher werden ganz einfach die Hände, Füsse abgeschnitten und aufgehängt. Feministinnen werden dazu gebraucht unsere Männlichen Nachkommen das „Verlochen“ zu zeigen. Jeder freche Ausländer und Politiker werden dann als Sklaven verkauft. Kinder die ihren Eltern, Lehrern nicht mehr gehorchen werden solange Weichgeprügelt bis sie wieder gehorchen.

Hey das wäre doch echt ein goldene Zukunft. Keine dumme SP Göre in Bern die intrigieren. Man muss nicht mehr im Ausgang Frauen jagen sondern darf sie einfach aussuchen und nach hause nehmen. Keine Steuern mehr zu bezahlen, keine widerspenstige Frauen mehr sondern nur noch ein Haarem folgsamer weiblicher Gebrauchsobjekte – und für unser tägliches Wohl schuften dann unsere Sklaven…

Ein Traum oder eher ein Alptraum? Was denkt ihr ?…


Datingbuch eines 9 Jährigen

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 4 December 2008 09:03 | Tweet ThisTweet This

«Schöne Mädchen sind wie Autos, die viel Benzin brauchen» und «durchschnittliche Mädchen sind für Jungs die beste Wahl.» Was wie eine Mischung aus Machospruch und Beziehungsratgeber aus der Mottenkiste klingt, ist die Welt der Buben und Mädchen, wie sie der 9-jährige Primarschüler Alec Graven aus Castle Rock in Colorado sieht.

Seine Tipps über den erfolgreichen Annäherungsversuch ans weibliche Geschlecht hat er zunächst als handgeschriebenes Büchlein an seine Mitschüler verteilt. Seine Lehrerin kam dann aber auf die Idee, den Ratgeber als Buch zu drucken und an der Schulbuchmesse zu verkaufen. Prompt wurde «How to Talk to Girls» zum Verkaufsschlager – mittlerweile sogar in den Buchhandlungen im ganzen Land.

«Zugegeben», sagt der Kleine, «ich bin selber noch zu jung, um Mädchen zu daten.» Aber wenn er dann so weit sei, wisse er, wie er sich am erfolgreichsten vorstellt: Ganz nach dem Motto: «Keep it simple: just say hi!»

Das wird wohl ein wirklicher Frauenkiller.


Page 1 of 212