Facebook

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Fail Statusmeldung bei Facebook

Facebook ist ein lustiger Ort. Ich selbst bin öfters dort Aktiv und am meisten Spass machts hin und wieder verrückte Statusmeldungen zu posten. Ab und zu verlier ich zwar darum ein paar “Freunde” aber so hab ich nur die HardcoreFreunde in Facebook.

So muss ich mir auch keine Sorgen machen, dass ich mich mit einer Statusmeldung blamieren könnte ;P Meine Freunde sind abgehärtet

Fail Statusmeldungen bei Facebook

Weitere Köstlichkeiten hier beim #Tagi

Facebook führt neue Features ein


Also viel Spass damit

Das neue Facebook Design

Gestern wurde ja das neue Facebookdesign präsentiert. Auch wenn es nur für Entwickler freigeschalten wurde und nicht für den normalsterblichen – so kann sich eigentlich jeder mit wenigen klicks das neue Design freischalten. Das ganze ist wohl nur ein kleiner Witz von Facebook selbst.

Natürlich habe ich es auch gemacht – ich habe ja schon öfters Apps für Facebook gemacht und hatte darum schon einen Account. Und innert wenigen Klicks konnte ich dann das neue Facebookdesign freischalten.

Das Ganze ist noch ein wenig gewöhnungsbedürftig aber ich denke mir gefällts. Man kann damit viel Witzes machen.

Das neue Facebook Design

So sieht also mein Profil jetzt aus.

Eine wirklich geniale Idee ist die Timeline. Jetzt kann man schön Aufrufen was man in der vergangenheit so verbrochen hat in Facebook. Das ist wirklich cool.

Ich bin mir sicher ich habe noch gar nicht alle Funktionen des neuen Facebookdesign gefunden und freue mich jetzt schon weiter wild drauflos zu klicken.

Übrigens wer auch das neue Facebook Design möchte, hier habe ich eine wirklich tubelisichere Erklärung – publiziert beim Blick

Die Weisheit des Tages: Ich heirate !

Google ist doch immer wieder eine lustige Sache. Vorallem diese Apps die es dort gibt. Gut wenn man da mitmacht, bekommt der Entwickler alle Infos über dich, die du jemals auf dieser Plattform eingegeben hast. Aber was solls ;P

Ab und zu mach ich dieses Facebook Phrases mit. Da erfahrt man immer wieder ziemlich witziges über sich selbst oder andere.

Facebook hat mir vorhin verraten wie alt ich sein werde, wenn ich heiraten tu.

Wann heirate ich? Facebook weiss die Antwort

Nun ich persönlich bin ja seit Jahren zu der Überzeugung gekommen, dass Heiraten nicht in den Lebensplan in diesem Leben gehört. Was ich auch nicht schlimm finde. Aber jetzt weiss ich also, dass ich mit 69 heiraten werde. Da muss ich schon sagen, das muss ich ganz praktisch anschauen. Ein nettes kleines 18 Jähriges Mädel das mit Opi dann heiratet – warum nicht. Dafür wirds im Bett dann nie langweilig und wer weiss – evtl schiesst mich dann so ein Bettsport in den Himmel. Gestorben beim Orgasmus ;P Jup das könnte zu mir passen.

Nur etwas macht mir sorgen. Wenn ein 18 Jährige mich dann heiratet, gehts sicher nicht um Liebe sondern nur um Kohle. Also hat mir Facebook mit dieser Frage auch etwas anderes verraten, dass ich nämlich mal stink reich werde.

Darum meine Antwort auf dieses Spielchen – Ich freu mich darauf wenn ich 69 werde. Dann werde ich mich an heute zurück erinnern ;P

Na dann wir sehen es in knapp 30 Jahren ;P

Internet-Terroristen Anonymous erklären Facebook den Krieg per 5. November 2011

Die Internet-Terroristen bestehend aus Script-Kiddies und Kellerkinder, die nur Zerstören können und nichts aufbauen können, haben sich ein neues Ziel ausgesucht. Nein nicht mich – ok nach diesem Beitrag evtl – aber das eigentliche Ziel ist diesmal Facebook. In einer knapp 3 Minuten langen Videobotschaft künden sie per 5. November 2011 die Zerstörung von Facebook an. In der Videobotschaft wirft man Facebook unter anderem vor, die Informationen an staatliche Einrichtungen und Regierungen weiterzugeben. Aber das hier Facebook nach staatlichen Regeln spielen müssen, kommt diesen Script-Kiddies nicht in den Sinn. Gegen eine Firma zu sein ist halt einfacher als sich der Amerikanische Machtapparat sich zum Feind zu machen.

Naja wir werden sehen ob am 5 November 2011 wirklich das Zeitalter des Facebook endet. Ich bin da wirklich Skeptisch – immerhin hat der Kindergarten Anonymous schon öfters mit solchen Aktionen gedroht und ausser einem kurzen Rülpser dieser Dienste ist dann nichts passiert.

Was ich hingegen ziemlich bedenklich finde ist, dass die Piratenpartei diese Aktion anscheinend unterstützt. Den die Internetterroristen Gruppe benützt das Piratenpad als Kommunikationsplattform. Ich weiss ja Piratenpad soll eine offene Plattform sein, aber das diese dann für kriminelle Aktivitäten benützt wird, find ich daneben. Da die Piraten das ganz bewusst machen, sollte man sie ebenfalls bestrafen. Aber das wird schwierig, den immerhin sind ca 80% aktive Mitglieder der Internetterroristen Gruppe Anonymous oder wenigstens Sympatisanten.

Wie auch immer hier noch die Videobotschaft.

Und nun bin ich gespannt was da in 3 Monate passiert – vermutlich gar nichts !

Digitaler Hausputz – das Fazit

So der Digitale Hausputz bei meinem Facebook Account meinem Google+ Account ist abgeschlossen.

Zuerst einmal habe ich bei Google+ 6 Kreise erstellt und dann mit den Leuten gefüllt. So sehen meine Kreise aus und haben soviele Leute drinn.

Freunde 3
Business 43
Piraten 7
Twitter & Blogger 99
WebAktivist 3
Politiker 1

Das sind wirklich alle Kreise die ich habe – ich weiss das Gerücht geht um, dass ich noch ein CallGirl Kreis habe und noch anderes Politisch Inkorrektes. Aber nein soweit bin ich noch nicht – diese Adressen die ihr hier gesucht habt, die sind auf Papier notiert ;P die Share ich auch nicht mit euch ;P

Danach habe ich Facebook geöffnet. Ich hatte bis heute Abend dort 164 Freunde. Viele gute Freunde sind dort drinn, Leute die in den letzten Jahren zu Freunde wurden und andere die eher lockere Bekannte sind. Und genau dort habe ich den Besen angesetzt. Innert gut einer Stunde hat sich die Liste von den Ursprünglich 164 auf 104 reduziert.

Das heisst also, dass ich 60 Personen innert 1 Stunde verärgert habe.

Aber was solls. Nun einige von euch Wundern sich jetzt evtl warum noch 104 Leute drinn sind. Nun das ist ganz einfach – die Leute die jetzt noch mit mir Facebookmässig Befreundet sind, erfüllen Einen oder Mehrere folgender Punkte:

Ich kenne sie schon seit Jahren und habe mich mit ihnen schon mehrmals getroffen.
Da sie kein Google+ Account haben, wollte ich den Kontakt nicht abreissen lassen.
Es sind Freunde von mir.
Die Leute kennen mich seit mehr als 10 Jahren und zT seit bald 30 Jahre
Es sind geile Frauen (Bin halt auch nur ein Mann)
Oder ich kann mich nicht entscheiden sie rauszuwerfen

Ich werde ab sofort regelmässig alle Facebookfreunde nach diesem Kriterien überprüfen und wen es eine Änderung gibt die mir nicht passt – dann fliegt ihr.

Und ich persönlich werde nun die Aktivität meiner Sprüche und Texte bei Facebook reduzieren.

Wer trotz meiner Aufräumaktion weiterhin mit mir Kontakthalten möchte, aber kein Google+ Account besitzt, kann mich via LinkedIn oder Xing verknüpfen.

Facebook & Google+ Ich stell heute um und mach einen digitaler Hausputz

So seit mehreren Wochen schon läuft das Konkurenzprodukt zu Facebook mit dem Name Google+. Natürlich habe ich mir, kaum war ein Zugriff möglich, mir schon einen Account dort angelegt.
Dank genialen Ordnungssystem, einfachstem Handeling bei Google+ habe ich natürlich schnell gesehen, dass dieses neue System eine echte Alternative zum altersschwachen Facebook ist. In den letzten paar Wochen habe ich Facebook und auch Google+ parallel bedient. Aber wie immer wenn ein neues System kommt und ein altes Konkurriert, muss man sich langsam überlegen wie es weitergeht. Gut Facebook ist noch wie die Hölle bekannt und Google+ ein Ort der Geeks und Nerds. Aber mit etwas Glück wir auch hier eine Art Diffusion stattfinden, und sich die Leute verteilen. Das Facebook wegen Google+ stirbt glaub ich nicht, dafür ist Google+ noch eine zu grosse Baustelle.

Aber eben ich habe mich Entschieden. Seit ich mich auf Facebook rumtreibe habe ich eigentlich eine einzige Regel. Ich nehme nur Leute auf die ich persönlich kenne. Diese Regel war vorallem am Anfang ganz strikt ausgelegt worden von mir. Im laufe der Zeit aber, habe ich hier und dort ein paar Ausnahmen gemacht. Da reichte es schon, wenn man mich mehrere Male gesehen hat. Aber jetzt werde ich diese Alte Regel wieder entstauben.

Ich werde also im Laufe der nächsten Stunden hier alle Leute rauswerfen, die echten Freunde sind – und hier mein ich den alten Ausdruck Freundschaft nicht den von Facebook eingeführte Buddy. Ich werde also bei jedem Prüfen ob er für mich ein Freund ist. Ehemalige Mitschüler die es in mein Facebook Account geschaft haben, werde ich natürlich drinn lassen – die meisten davon kennen mich auch bereits 10 und mehr Jahre. Piraten hingegen und andere Fliegen raus.

Ich weiss ich werde mit dieser Aktion vermutlich viele meiner 150 Facebook-Freunde total verärgern. Aber Leute, das ist mir hier mal egal. Natürlich werde ich alle Leute die hier bei Facebook rauswerfe bei Google+ überprüfen. Wenn diese Leute einen Account bei Google+ haben, werde ich sie dort in meine Kreise aufnehmen. Wer dort nicht dabei ist – hat halt Pech gehabt.

Wer trotz meiner Aufräumaktion weiterhin mit mir Kontakthalten möchte, aber kein Google+ Account besitzt, kann mich via LinkedIn oder Xing verknüpfen.

So dann roll ich jetzt mal die Ärmel hoch und fang mit dem Hausputz an. Ich bin ja echt gespannt wieviele böse Mails ich wegen dieser Aktion bekomme.

Also diese Soziale Medien sind schon ein Seich !

Also diese Soziale Medien aka Social Media wie Facebook, Google+ oder Twitter sind schon ziemlich ein Mist. Warum? Nun dann hört genau zu.

Heute war ich mal wieder in Zürich unterwegs und wie immer gibts über diese doofe stinkende, langweilige, laute, arrogante böse Stadt viel zu lästern. Was ich dann auch gerne in meinem Twitter Account tue. Wer das also Nachlesen will findet hier meine Timeline @_annubis_

Hin un wieder poste ich dafür auch wieder Beweisfötelis. Die Jage ich dann über den Äther – was ja auch nicht schlimm ist.

Dieses Foto wurde heute Nachmittag gemacht.

Annubis in Zürich A

Wie immer wenn ich über eine Stadt lästere, gibts sofort auch Leute bei Facebook, Twitter oä die diese Stadt verteidigen. Diese Städtetaliban sind dann extrem schlimm und manchmal auch sehr kreativ.

So hat heute einer dieser Zürichliebhaber das Bild genommen und daraus gleich eine kleine Werbekampagne gemacht und sie wieder gepostet.

Annubis in Zürich A

Eine ziemlich freche aber tierisch lustige Aktion – und das ist der beste Beweis, dass diese Soziale Medien ziemlich gefährlich sind.

Eines muss ich aber noch sagen, diese Aktion hat sicher weniger als 10 min gedauert, hat aber viel mehr Witz, Charme und Inhalt als 99% der heutigen Plakatwerbung die man sonst so in den Schweizer Städten sieht. Ziemlich peinlich wenn ein online Werbefuzzi (so einer hat dieses Plakat gemacht) tausendmal besser ist als ein altmodischer v/o klassischer Werbefuzzi….

Stimmts?

Ich bin eine Bedrohung für den US Präsident Barack Obama

Wusstet ihr, dass ich eine grosse Bedrohung für den US Präsident Barack Obama bin? Ich glaub nicht nur viele Schweizerinnen und Schweizer haben Angst vor mir, sondern auch der Secret Service und der Präsident selbst. Warum ich das weiss?

Nun 20min hat bekannt gegeben, dass ein 13 Jahre alter US-Schüler Vito LaPinta, auch eine Gefahr ist für den US Präsident – und dann bin ich als alter Mann ja eine noch grössere Gefahr für den Amistan Führer. Nun wurde der Schüler an seiner Schule in Tacoma im US-Bundesstaat Washington von einem Secret Services Agent verhört. Grund war ein Eintrag des Jungen nach der Tötung von Al-Kaida-Führer Osama Bin Laden. Er habe in seinem Profil bei der Internet-Plattform geschrieben, dass US-Präsident Barack Obama nun vorsichtig sein müsse, weil sich Selbstmordattentäter möglicherweise rächen könnten.
Dieser kleine Satz hat also bei den SS Leuten für grosse Aufregung gesorgt. Man teilte dem Jungen mit, dass er durch seinen Eintrag eine Bedrohung für den Präsidenten darstellt. LaPintas Mutter eilte zur Schule, als sie von dem Vorfall hörte. «Ich bin fast ausgerastet», sagte Timi Robertson. Ihr Sohn sei ohne ihr Wissen und ohne ihre Einwilligung verhört worden.

Nun so oft wie ich mich über den US Präsidenten lustig gemacht habe, bin ich mir sicher, dass ich als Bedrohung für den US Präsidenten angesehen werde. Ich sollte also bei diesem Präsidenten die USA wohl meiden und sicher nicht nach Washington reisen – sonst bekomme ich sicher auch besuch vom SS Dienst.

Eigentlich sollte es mich wohl überraschen, dass der SS Dienst mich noch nicht in der Schweiz besucht hat. Aber mein Skype Konto wird sicher bereits abgehört, mein Facebookaccount überwacht und alles was ich bei Twitter sage sicher von einem Psychologen untersucht.

Also liebe Freunde – passt auf was ihr sagt im Web ;P

“Trauriger Mensch” & “Seckel” diese Wörter sind in der Schweiz verboten

Ich habe im Dezember 2010 schonmal darüber berichtet. (Beitrag). Damals wurde eine St. Gallerin per Strafbescheid bestraft weil sie einen anderen Mann, auf Facebook, als “Trauriger Mensch” und “Seckel” bezeichnet hat. Sie wurde damals mit einer Busse von 100 Franken und einer Geldstrafe von 210 Franken mit einer Bewährung von zwei Jahren bestraft.

Diese junge Frau hat das Urteil nun ans Kreisgericht weitergezogen und dort wurde das Urteil bestätigt. Der Richter bestätigte den Schuldspruch und die bedingte Geldstrafe von sieben Tagessätzen zu 30 Franken. Von einer zusätzlichen “Denkzettel”-Busse von 100 Franken sah er ab. Es sei «erschreckend», was im Internet-Forum an Beschimpfungen zusammengekommen sei, sagte der Richter. Er sprach von «einer Art virtueller Zusammenrottung». Bis zu einer realen Gefahr für das Opfer wäre es nicht mehr weit gewesen. Die 19-jährige Frau sagte, ihr Facebook-Eintrag sei “völlig unüberlegt” gewesen. Sie habe aus Ärger über die drohende KuGl- Schliessung gehandelt. “Für mich war das keine Beschimpfung”, beteuerte sie. Sie habe auch nicht drohen wollen. Sie sei sich keiner Schuld bewusst.

Also liebe Leute ab sofort darf man einen anderen Menschen im Web nicht mehr als “traurigen Menschen” oder als Seckel bezeichnen. Interessant finde ich die Argumentation des Richters. “Bis zu einer realen Gefahr für das Opfer wäre es nicht mehr weit gewesen”. Also wenn man über jemand schimpft, bedroht man ihn damit wohl auch gerade an “Leib und Leben” interessant.

Naja liebe LeserInnen von nun an dürft ihr andere Leute nur noch als “Huren-Böcke” – “Motherfuckers” – “Stinkende Fotze” bezeichnen – diese Wörter sind alle “noch” legal. Und da ich diese Wörter fast täglich aus dem Mund der heutigen Jugendlichen höre, kann man die wohl auch nicht als Klagegrund benützen…

Mehr zu diesem verrückten Urteil – gibts von mir aus nicht mehr zu sagen – ich habe fertig ;P

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