Bundesrat

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Geheime Beitrittsverhandlungen der Schweiz mit der EUdssR

Es ist doch immer wieder schön, wenn alte Vermutungen sich als Richtig herausgestellt haben. Als die neue/alte Sozialistenregierung am 14. Dezember 2011 vom Parlament bestätigt wurde, habe ich schon befürchtet, dass wir bald EUdssR Mitglied werden könnten. Wo ich mich aber geirrt habe ist beim Beitrittszeitpunkt. Ich dachte es dauert noch ein paar Monate bis die Sozialisten der Schweiz ihren Mut gefunden haben um in Beitrittsverhandlungen zu treten. Leider lag ich da total daneben.

Wie verschiedene Medien nun herausbekommen haben, wurde bereits am 15. Dezmeber 2011 also direkt nach der Wahl vom Bundesrat in einer geheimgehaltenen Sitzung beschlossen sofort in geheime Beitrittsverhandlungen zu treten. Und wie es aussieht, starten die noch im Januar. Man kann also sicher sein, dass wir bis im Frühling abgeschlossene Beitrittsverhandlungen haben und einen Plan das dem dummen schweizer Volksstimmvieh zu verkaufen.

Ihr glaubt jetzt sicher, dass ich mir das alles nur aus den Finger gesaugt habe. Das das alles nicht stimmt. Nunja glaubt was ihr wollt – und wenn ihr einen wirklich guten Artikel darüber lesen wollt, dann könnt ihr das hier in der Weltwoche tun. Aber vermutlich hören ein paar Leser von mir das Wort Weltwoche und schon verfallen sie in den typischen ANTI-SVP Reflex.

Die SVP ist ja so böse und die Linksextreme Regierung bestehenden aus den neuen Linken SP,CVP,FDP,GLP,Piraten sind ja Engeli.

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Komischer Zufall Bundescalimero Michelin Calmy-Rey tritt ab als…

Man sollte über Tote ja nicht negativ Reden. Aber die Bundesratte Michelin Calmy-Rey, die bekennende Möchtegern-Kommunistin – die mit allen alten und aktiven Diktatoren auf Per-Du ist – hat heute ein Entscheid gefällt der irgendwie verdächtig ist.

Heute hat Bundesrätin Michelin Calmy-Rey ihren Rücktritt erklärt, auf Ende Jahr. Damit endet eine 9 Jährige Leidenszeit für die Schweiz. Warum ich das so sage – nun diese Bundesrätin war unsere Aussenministerin und hat die Schweiz mehr als einmal ziemlich blamiert. Nicht nur, dass sie (wie die meisten Extremlinken) eine bekennende Euro-Turbin war, sie ist auch mit den meisten Diktatoren ganz dick befreundet. Das kann man ja noch entschuldigen – immerhin sind die Linken halt ein wenig krank in ihrem Dachstübli. Was mich mehr nervte war, ihre Entschuldigungs-Erklärungen der Welt gegenüber wegen der Minarettinitiative und/oder der Ausschaffungsinitiative. Ebenfalls habe ich selten so ein Rückgratsloses Wesen gesehen. Ausser dumm rumgegrinst, die Welt verpestet hat diese Frau nicht.

Was mich halt noch extrem stutzig macht, ist der Zeitpunkt ihres Rücktritts. Immerhin war gestern ein schwarzer Tag für die Schweiz. Unsere Herren der Nationalbank haben nämlich beschlossen, den Schweizer Franken an den Euro anzubinden. Und wie sie es sagten, verteidigen sie den Schweizer Franken mit allen Mitteln. Die neue Umrechnungsgrenze liegt nun künstlich bei 1.20 CHF / €. Das heisst faktisch, dass der Schweizer Franken aufgegeben wurde. Den wenn nun der Euro abtaucht dann taucht auch der Franken. Und mit dem versprechen “mit allen Mitteln” müssen wir kleines Land den Wirtschaftskrieg mit der ganzen Welt aufnehmen. Ich frage mich wie die Schweiz so ein Kampf überstehen soll, wenn China, USA und private Investoren so mit dem Franken rumspielen. Soviel Geld können wir gar nicht drucken. Aber was solls – die Bundesratten in Bern haben das abgesegnet und nun werden wir auf eine schreckliche Inflation zusteuern. Ich bin gespannt wieviel sich die Krankenkassen, die Mieten und das Futter sich verteuern. Denke so zwischen 20% und 50%. Halleluija das wird ein lustiger Herbst.

Naja ich vermute die Michelin Calmy-Rey hat sich diesen Rücktrittsdatum extra ausgesucht. Die Schweiz ist politisch isoliert, wirtschaftlich kaputt, finanztechnisch erpressbar – perfekt für die Euro-Turbos den EU Beitritt zu forcieren. Darum denke ich das ganze ist ein abgekartetes Spiel – halt typisch Politik.

Freude Herrscht. Unser Vorfahren rotieren sich wie Kebabspiesse in ihren Gräbern um.

Bundesrat will alle Menschen ab 50 Jahren exekutieren lassen

Der FDP Bundesrat Didier Burkhalter sieht die Felle davonschwimmen und darum ist bei ihm der Aktionismus ausgebrochen. Dafür hat er mal wieder eine neue Studie aus der Schublade geholt die sagt, dass ab 2020 das AHV-Vermögen rasch dahinschmelzen dürfte. Vor gut 2 Monate sagte sein Departement – dass die AHV sicher sei und nun das. Anscheinend haben sie neue Rechenschieber in Bern bekommen und haben das ganze neu ausrechnen lassen.

Darum präsentierte die Bundesratte (Genderdiskussions neutral) gestern seine Idee. Der Bundesrat will einen längeren Verbleib im Erwebsleben fördern und Mechanismen einführen, die Anreize gegen die vorzeitige Pensionierung und für eine längere Erwerbsbeteiligung schaffen.

Diese Bundesrättliche Idee ist ja wirklich lustig, da sie total an der Realtiät vorbeizielt. Heute ist es einfach so, dass man als Jugendlicher mit 18 Jahren, der sich auf einen Job bewirbt – er mindestens 20 Jahre Berufserfahrung und mindestens 10 Diplome vorweisen muss, hat er das nicht wird er nicht eingestellt. Und wenn einer Arbeiter der Jahrelang geschuftet hat mit 60 Jahren noch einen Job hat, gehört er zu den glücklicheren Menschn in der Schweiz. Meistens verliert ein Arbeiter seinen Job sobald er zwischen 50 und 55 Jahren ist und wird mit einem günstigeren und jüngeren Menschen ersetzt. Und dank der Personenfreizigkeit hat jeder Unternehmer Zugriff auf einen fast unendlichen Pool günstigeren Ausländischen Arbeitern die selbst für 1 CHF pro Stunde glücklich arbeiten.

Nun möchte also der Bundesrat dies per Bundesrätlichem Dekret verbieten lassen. Faktisch möchte der Bundesrat damit ja erreichen, dass alle Arbeiten bis sie tot Umfallen. Den wer stirbt bevor er AHV bezieht, schont diesen Pott.

Wenn man diese 2 Dinge also, der feuchte Traum von FDP Bundesratte Didier Burkhalter sowie die Realität der Welt, miteinander verbinden möchte. Dann eröffnet sich ein ganz neues Geschäftsmodell. Dann wäre es nämlich am Besten, wenn der Bundesrat jedem Bürger der Schweiz zu seinem 50. Geburtstag ein Lederetui schickt mit 1 vergoldeten 9mm Patrone für Pistole oder Sturmgewehr. (Somit würde es auch wieder Sinn machen, dass jeder Mann ein Sturmgewehr oder Pistole aus dem Militär zuhause hat) Dieser Bürger wird zu seinem 50. Geburtstag entlassen und all seine Konten werden sofort eingefrohren und seine Renten gestrichen. Dann kann der Bürger entweder in den Wald gehen und dort verhungern oder sich mit der vergoldeten Patrone den goldenen Schuss setzen. Alternativ könnte man in den 4 Hauptgebieten der Schweiz (Ostschweiz, Tessin, Nordostschweiz und Zentralschweiz) kleine Häuser bauen die Luftdicht abgedichtet sind und die ein Zuführsystem für Zyklon B das Giftgas hat. Wer also zu feige ist zu verhungern oder zu feige ist für den goldenen Schuss, der kann 1 mal gratis Duschen gehen…

Das wäre dann die wohl beste Kombination von dem feuchten Traum und der Realität. Und ich hätte mit dieser Idee wohl ein neues Geschäftsmodell entwickelt. Den ich bau mir eine Fabrik die vergoldete Patronen herstellt und die Deutschen sollen uns mit dem Zyklon B beliefern (irgendwo haben die sicher noch ein paar Millionen Liter dieses Giftes).

Ob das die Zukunft der Schweiz ist?

Dank Bundesrat Frauen ab 2015 nur noch Bürger 2. Klasse

Heute hat der Bundesrat beschlossen, dass ab dem Jahr 2015 Frauen nur noch Bürger 2. Klasse sind. Das heisst nicht, dass wir ihnen das Frauenstimmrecht wieder entziehen – ok verdient hätten sie es. Nein ab 2015 hat der Bundesrat beschlossen, dass alle Frauen in der Bundesverwaltung nur noch Quotenfrauen sind. Ab diesem Zeitpunkt braucht Frau kein Wissen und keine Erfahrung mehr vorzuweisen für einen Posten in der Bundesverwaltung – eine Muschi reicht. Frauen werden dann nur noch dank ihres Geschlechtsorgans befördert und an Posten geführt. 44 bis 48 Prozent aller Stellen sollen bis dann in Frauenhand sein. Das heisst also, nur noch jede 2. Stelle wird von einer kompetenten Person besetzt, für den Rest reicht es sich auf den Rücken zu legen und die Beine breit zu machen.

Damit die Frauen in der Schweiz nicht auf die Barrikaden gehen, hat man den Frauen das als Fortschritt und Meilenstein verkauft. Wie unsere ziemlich blöden Weiber so sind, wurde dies auch 100% geschluckt. Dabei haben die Frauen ab dem Jahr 2015 den gleichen Status wie geistig und körperlich Behinderte Menschen in den geschützten Werkstätten.

Weiter sollen auch nur noch 70% Deutschweizer beim Bund arbeiten, 22% Welsche und 7% Tessiner und 1% Rätromane sein. Alle überzähligen werden nun in den nächsten Monaten entlassen und durch anderssprachige Personen ausgetauscht.

Tjo ich finde diese Entwicklung wirklich bedenklich, aber da der Bundesrat in fester Feministinnenhand ist, dürfen die Schweizerinnen ihren Geschlechtsgenossinnen dafür danken. Diesmal sind die Männer unschuldig – dieses Ei wurde ihnen von den rabiaten Frauen gelegt. Naja mir darf es ja egal sein, ich habe meine Geschlechtsteile aussen und brauche keinen Staat der mich wie ein behinderten Behandelt. Wenn das die Frauen aber auch so wollen, ist das ihr Thema. Dann sollte man sich aber langsam überlegen, ob man den Frauen nicht auch ein Halsband anlegt mit einer Trillerpfeife darin. Damit Frau gezielt rumtröten kann wenn sie ein böser Mann böse anschaut.

Da sieht man mal wieder was gut gemeinte Ideen halt doch ziemlich negative Reaktionen auslössen können. Ebenfalls sieht man hier ganz genau, dass man den Frauen nichts zutraut ausser Beine breit zu machen und ihren Chefbeamten zu Füssen zu liegen sowie Kafi zu kochen. Evtl weiss Frau ja auch noch wie man einen Drucker bedient…

Nun weiss es wenigstens die ganze Welt. Die armen, verängstigten Frauen werden nicht nur von den gewalttätigen Männern täglich, mit dem Sturmgewehr in der Hand, um den Esstisch gejagt und täglich vergewaltigt. Nein, Frau ist auch nur noch eine halbe Portion und kann nur noch dort Arbeiten wo sie einen geschützten Arbeitsplatz haben.

400’000 Arbeiter fehlen der Schweiz sagt der Bundesrat

Ab und zu frage ich mich schon, was unsere Politiker für Menschen sind. Meistens sind es Menschen die im leben nichts erreicht haben und sich Parteiintern irgendwie Geld erwirtschaftet haben bis sie den Sprung in die Nationale Politik geschafft haben – das sind dann typische Vollzeitpolitiker. Umso mehr trifft es mich, wenn Menschen die eine erfolgreiche Firma aufgebaut haben und dann in die Politik wechseln sich als dieselben Hirnlosen und Wirbelsäulenlosen doofen Politiker entpuppen wie die Vollblutpolitiker. Nun so ein ehemaliger erfolgreicher Geschäftsmann der zum Bundesrat gewählt wurde, entpuppt sich immer mehr als Dorftrottel.

Warum?

Nun die Schweiz hat eine Arbeitslosenquote von ca 4,2 % – das sind etwa 187’000 Menschen die verzweifelt einen Job suchen aber keinen finden weil sie zu alt sind oder zu teuer oder beides… Und nun kommt der Bundesrat Schneider-Ammann daher und sagt öffentlich, dass der Schweiz 400’000 Arbeiter fehlen.

Besonders der Care-Bereich wird gemäss der «SonntagsZeitung» stark unter dem Mangel an Arbeitskräften leiden. Bundesrat Johann Schneider-Ammann warnte so auch am Swiss Economic Forum (SEF) in Interlaken: «In Spitälern ist das Reservoir an Ärzten aus Deutschland bereits ausgeschöpft.»
Eine Fachkräfte-Initiative, welche Schneider-Ammann am SEF lancierte, hat demnach auch zum Ziel, möglichst viele Arbeitskräfte im Inland zu rekrutieren. Laut «SonntagsZeitung» soll dies unter anderem durch die Pensenerhöhungen von Frauen, die Teilzeit arbeiten, erreicht werden. Fraglich bleibt, ob diese Massnahme allein eine reelle Chance hat, die enorme Knappheit von Arbeitskräften zu entschärften.

Ich finde es doch immer wieder lustig wenn die Politiker solche Nebelgranaten abschiessen. Das tönt alles furchtbar gut was die dann sagen, nur meinen diese Politiker dabei etwas ganz anderes. Immer mehr Firmen entlassen nämlich ganz gezielt ihre älteren, teureren Angestellten um sie mit billigen Wirtschaftsflüchtlinge aus der EUdssR zu ersetzen. Natürlich sind diese dabei nicht so ausgebildet wie ein Schweizer Arbeiter sondern haben meistens nur eine schnellbleiche in ihrem Beruf erhalten. Und jetzt kommt der BR und fordert mehr qualifizierte Arbeiter und zwar aus dem Inland wie natürlich auch aus dem Ausland (wir wollen ja niemand diskriminieren) . Also wartet es nur ab, in den nächsten 3-4 Wochen kommt ganz versteckt eine nächste Idee des Bundesrates, dass man alle Diplome aus allen Ländern der Erde ohne gegenzuprüfen sofort als gültig zu akzeptieren hätte. Wenn dann halt die Häuser die gebaut werden schiefe Wände haben oder Löcher in den Fugen ist das halt “Kunstbau”. Oder wenn auf einmal die Religionspolizei aus der Türkei unsere Frauen zusammenschlagen und vergewaltigen weil sie kurze Hosen tragen, ist das halt ebenfalls ok. Oder oder oder…

Nun diese forderungen nach neuen Arbeitern ist für jeden Arbeitslosen wie ein Schlag ins Gesicht. Aber wir leben ja in der Schweiz hier steht man nicht auf wie in Griechenland oder Spanien und demonstriert gegen die Regierung – hier macht man schön die Faust im Sack und hält die Schnauze…

Nun ich habe mir auch überlegt, wie ich diese Forderung in meinem Leben umsetzen könnte und ich habe mich entschieden ein paar deutsche Wirtschaftsflüchtlinge zu suchen die für mich Arbeiten werden. Ich denke wenn ich ihnen so 40 CHF / Tag zahle und sie dafür 15h pro Tag schufften lasse, dann würde sich das für mich rentieren.

Also wer sich bewerfen will – nur zu schickt mir eure Unterlagen…

5814 weitere Wikileaks Dokumente über die Schweiz und die Folgen

Es ist also mal wieder soweit – Wikileaks hat 5814 US Dokumente der Le Temps und der Neue Zürcher Zeitung übergeben. Sie werden diese nun sichten und dann veröffentlichen.

Wir können also sicher sein, es gibt wieder bald ein Haufen zu lachen oder zu weinen.
Warum lachen? Warum weinen?
Nun überlegen wir uns doch mal was die “bösen ” Amerikaner bisher über uns gesagt haben, dass Wikileaks veröffentlicht hat.

1. Die Schweiz ist ein frustrierende Alpenrepublik die sich erfrecht, den Amis zu widersprechen.
Das ist doch Richtig – also hier erzählt der US Botschafter und seine Mitarbeiter nur die Wahrheit – also ist diese böse Depesche nur zum lachen da.

2. Das unser Bundesrat wie ein Haufen Amateure arbeitet – Fall Gaddafi und die CH Geiseln
Nun auch das ist richtig, unser Schönwetter Bundesrat ist ein peinlicher Sauhaufen von profilierungssüchtigen, machtgeilen und geldgeilen Zicken, Tussen und Schlappschwänze.

3. Das der Fall UBS mit dem import der US Guantanamo Häftlinge verknüpft wurde – hat mich persönlich nicht überrascht. Aber die Reaktion unseres Bundesrates – zuerst alles abstreiten, dann abwarten und dann zugeben ist schon wieder ein amateurhafter PR Supergau gewesen.

4. Das auf schweizer Boden immer wieder geheime Vermittlungsgespräche mit Terroristen und Rebellengruppen durchgeführt werden, ist nichts neues und auch nichts weltbewegendes. Die Schweiz ist seit Jahrhunderte ein Neutraler Boden und selbst die Nazis haben das Respektiert so wie auch die Amis.

Mit den Depeschen die über die Schweiz bereits bekannt gemacht worden sind, wären in anderen Länder bereits Regierungen gestürzt worden und Politiker exekutiert worden. Aber hier in der trägen Schweiz wird gar nix passieren. Immerhin hat unsere Regierung die Vogel-Strauss Taktik erfunden (Kopf in den Sand stecken und abwarten bis der Sturm sich gelegt hat) und hat immer gewirkt.

Nun ich bin sicher die Ankündigung über diese 5814 neuen US Dokumente werden in der Bundesgasse 3 in Bern für einige Aktivitäten Sorgen.
-Unser Bundescalimero Micheline Anne Marie Calmy-Rey setzt ihr Corega-Tabs-Lächeln auf und zur Ablenkung über diese bösen Juden und den Völkermord den sie da veranstalten reden.
-BR Doris Leuthard, wird ein Minirock anziehen und sich auf den Schoss von Berlusconi setzen und über die guten Beziehungen der Schweiz mit Italien reden.
-BR Johann Schneider-Ammann steht mit seinem Bänkleranzug vor die Medien und erzählt ihnen, dass wir sofort mit der EU Fusionieren müssen, weil wir sonst kein Essen mehr importieren dürfen.
-BR Simonetta Sommaruga steht ebenfalls vor die Medien und erzählt uns, dass wir nächstes Jahr 750’000 Ägypter sowie 1’500’000 Tunesier aufnehmen müssen und sie mit einer Sozialhilfe von monatlich 12’000 CHF versorgen müssen, und zwar weil das ein Menschenrecht ist.
-BR Didier Burkhalter macht natürlich auch eine Pressekonferenz und erzählt dabei, dass die Krankenkassenprämien nächstes Jahr um 250% steigen werden und die Leistungen aufs verteilen von Aspirin beschränken wird.
-BR Ueli Maurer lässt ein Video bei Youtube veröffentlichen die ihn und sein Sturmgewehr zeigt, wie er gerade ein Eichhörnchen schiesst und dabei stolz erklärt, dies hätte er bei der besten Armee der Welt gelernt nämlich der Swiss Army

Und danach veranstaltet der Sonntagsblick ein Sexy Rating über unsere Politiker inkls Parlamentarier und schon ist die ganze Sache ausgesessen. Wetten?

Bundesrat greift in die freie Marktwirtschaft ein – Bundesrat vs Comparis

Seit Jahrzehnte steigen in der Schweiz die Versicherungsprämien und ein Ende dieser Preiserhöhungsspirale ist nicht in Sicht. Gott sei Dank gibt es Vergleichportale wie Comparis die, die unterschiedlichen Versicherungen miteinander vergleicht. Den so sieht man wo man die Versicherung wechseln sollte um Geld zu sparen und wo es sich nicht lohnt. Ohne diese Dienste müsste man einzeln Offerten anfordern und sie von Hand selbst prüfen. Mit Comparis und anderen Vergleichsportalen geht das viel einfacher und schneller.

Aber das ist dem neuen Bundesrat Burkhalter ein Dorn im Auge. Er findet solche Vergleichsportale ein Skandal und will darum dass der Bund hier selbst was aufbauen soll. Nun Comparis und die anderen Vergleichsportale bekommen für jeden, von ihnen vermittelten Versicherter, eine Provision und genau diese Provision ist dem BR ein Dorn im Auge. Der Bundesrat denkt wohl, dass diese Provisionen direkt auch die Versicherten zahlen müssen, mit ihren Prämien, und dass diese Provisionen vor allem schuld an der Prämiensteigerung sind.

Ich weiss nicht wie es euch geht. Aber diese Idee Gesundheitsminister Didier Burkhalter ist ziemlich dumm. Er will also ein eigener Vergleichsdienst aufbauen. und auch wenn dieser Bundesvergleichsdienst gratis für die Benutzer ist, er ist nicht kostenlos. Den so ein Vergleichsdienst kostet auch Geld, Zeit und Arbeitszeit – und wer bezahlt das genau der Steuerzahler. Das ist mal wieder eine typische Umverteilungsaktion des Bundesrates das nur ein kosmetischer Eingriff ist und nicht die Ursachen behandelt. Den so einfach lässt sich Prämiensteigerung nicht unterbinden, das hat nämlich andere Ursachen als diese Provisionen. Aber eben unser Bundesrat in der Schweiz betreibt lieber Pflästerlipolitik als wirklich sich um die Probleme unserer Zeit zu kümmern.

Mit dieser Furzidee hat sich der Bundesrat Didier Burkhalter selbst entarnt. Das ganze erinnert mich irgendwie an die Kommunistische Planwirtschaft aka Diktatur. Auch dort wurde vom Staat alles geregelt und ausbaden durften diese Entscheidungen dann das Volk.

Ich bin gespannt, wann dem Bundesrat die Preiskriege zwischen Coop und Migros zu viel wird und er ein eigener Konsumtempel gründen will – der natürlich Gratis ist. Oder wann der Bundesrat genug hat von Internetportalen die komische Designt sind und er darum selbst ins Business des Webdesign einsteigen will.

Typisch Bundesrat muss alles kaputt machen was läuft und das was kaputt ist noch kaputter machen. Typisch Bananenstaat halt…

Der neue Bundesrat

Heute gab unser geliebter kommunistischer Führer Moritz Leuenberger bekannt, dass er per Ende Jahr aus dem Bundesrat zurücktritt. Von extrem Links bis extrem Rechts waren alle geschockt von dieser Nachricht. Immerhin haben wir diesem ehrenwerten Herr viel zu verdanken, eine SBB die hoch profitabel ist und jährlich mehrere Milliarden Schweizer Franken Gewinn macht, ein Strassenverkehrsnetz das keine Löcher hat und wir überall ohne behinderungen (Baustellen) freie Fahrt haben. Dank ihm haben wir ebenfalls das günstigste Stromnetz – jede KW kostet fast nichts und unsere Stromfabriken produzieren für die nächsten 100 Jahre genügend Strom, ebenfalls haben wir ja auch das günstigste und bestausgebauteste Mobilnetz mit einem freien Markt.

Ich könnte diese Lobeshymne nun noch kilometerlang weiterziehen, nur stimmt das auch?

Nein, dieser alte Tattergreis hat mehr Schaden angerichtet als gutes gemacht. Das einzige wo er Pionierarbeit gemacht hat und zwar gut, er war der erste bloggende Bundesrat. Aber der Rest ist eine wirkliche Katastrophe. Aus diesem Grund kann ich wirklich sagen, der Bundeserat Moritz Leuenberger hat nur etwas wirklich gut gemacht, dass er endlich zurücktritt. Amerika hat nun Probleme nach 8 Jahren Bush – wir mussten unseren Tattergreis 15 Jahre, fast doppelt solange, ertragen. Aber nun ist er endlich weg und über Tote soll man ja bekanntlich nicht schlecht reden.

Hier habe ich nun für euch das neue Bundesratfoti 2010/2011

Der neue Bundesrat 2010/2011

Nun gibts also noch 6 Chasperli die ebenfalls nächstens ihre Demission bekannt geben müssen, so dass wir evtl die Schweiz doch noch Retten können.

Hoffen wir das beste und erwarten wir das Schlimmste….

Putschversuch in der Schweiz ?

Die Geschichte Libyen vs Schweiz ist auch nach der Freilassung der Geisel Max Göldi noch nicht ausgestanden. Nun kommt die Aufarbeitung dieser superpeinlichen Geschichte durch die Politik und die Medien. Das wird garantiert noch für hochrote Köpfe sorgen.

Nun ist zum Beispiel rausgekommen, dass im Bundesrat keine Kollegialität mehr herrscht. Jeder arbeitet gegen jeden und die Schweiz ist nicht mehr das auf was sich die Bundesräte kümmern sondern nur noch ihr eigenes Image. Ok dies ist nicht mehr eine Info die uns umhaut – dass sehen wir selbst Tagtäglich. Nun scheint es aber so, als ob die Schweiz sogar ein militärisches Eingreifen mit der Elitetruppe AAD 10 geprüft hat. Diese 100 Mann starke Truppe hätte die Aufgabe gehabt, die Geisel zu befreien. Aber da der Libische Geheimdienst anscheinend viel besser ist als unser Antispionageabteilung, hat Gaddafi von dieser Aktion Wind bekommen und so kam es, dass Max Göldi damals verschleppt wurde und für mehrere Wochen versteckt gehalten wurde.
Nun so ne Aktion hat man ja prüfen müssen, aber nun scheint es mir so, als ob Bundesrat Merz nicht informiert wurde und so ist er in dieses Gebiet gereist, während dem Truppen der Schweiz ein Eingreifen vorbereitet hat – und alles nur weil unser Bundescalimero Merz über diese Planung nicht informiert hat.

Ein Wunder ist es schon fast, dass Merz diesen Trip nach Tripolis überlebt hat. Den das Gaddafi auch Bomben einsetzt um Passagiermaschinen abzuschiessen ist seit Lockerbie bekannt. Somit wäre es ihm ein leichtes gewesen unsere BR Merz ebenfalls als Geisel zu nehmen oder ihn verschwinden zu lassen.

Nun frag ich mich halt wirklich, ob unser Bundescalimero Calmy-Rey den Bundesrat Merz extra nicht informiert hat, in der Hoffnung dass Merz in Libyen getötet wird. War das nun etwa ein versuchter Putsch dieser Bundesrätin??? Sollte das wirklich so gewesen sein, dann bin ich gespannt ob es ein Absetzungsverfahren gegen den Bundescalimero geben wird, wie damals gegen die 1. Frau im Bundesrat (Elisabeth Kopp).

Nun wie auch immer, dieses Affentheater in Bern geht garantiert noch weiter und wir sind und werden noch viele Male das Lachthema der Welt. Peinlich peinlich…

Langsam sollten sich unsere Herren Generäle mal überlegen ob sie nicht ein Militärputch durchziehen sollen. Das wäre sicher ein Jahrhundert-Ereigniss, wen unser Militär sich entschliesst gegen die Regierung zu Putschen und anfängt Parlamentarier und Bundesräte zu exekutieren. Ich bin sicher die Schweizerinnen und Schweizer hätten nichts dagegen. Den es wird wirklich langsam Zeit, dass man bei diesem Chasperlitheater in Bern aufräumen tut.

Das nächste Islamisch Land nach Libyen fickt den Bundesrat in den ….

Tjo und schon wieder sind wir (siehe nebenan).

Es ist doch wirklich interessant wie sehr die Schweiz sich in den letzten paar Jahren verändert hat. Die USA erpresst uns, die Libyer machen sich über uns lustig, die EU lügt uns an und verarscht uns, ich glaube kein Land gibt es zur zeit auf der Welt – der nicht gerade die Schweiz verarscht.

Jetzt wurde bekannt, dass das nächste islamische Land die Schweiz … nein ich sag es anders rum – wir wurden fucked.

Dieser Skandal wurde durch entsprechende Recherchen von «10vor10» aufgedeckt.
Unterdessen hat das Eidgenössische Departement des Äussern (EDA) von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey bestätigt, dass es Probleme mit Algerien gibt.

Es fehlt nur noch die Unterschrift unter den ausgehandelten Vertrag. Doch die algerischen Behörden haben bereits zwei Unterschriftstermine platzen lassen. Damit kann die Schweiz 600 abgewiesene Asylbewerber nicht zwangsweise in ihr Heimatland ausschaffen.

Das Ausführungsprotokoll ist vor allem für die Rückführung aufsässiger Asylbewerber wichtig. In der Schweiz halten sich nach Angaben von Urs von Arb, Chef Rückführung im Bundesamt für Migration, derzeit schätzungsweise rund 600 abgewiesene Asylbewerber auf. Letztes Jahr seien 25 Algerier in die Heimat ausgeschafft worden; 277 seien aber vor der Ausschaffung «verschwunden».

Wie Adrian Sollberger, Sprecher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), erklärte, sei das EDA aber zuversichtlich, dass ein neuer Termin gefunden werden und die ausstehende Unterzeichnung erfolgen könne.

Interessant ein Land will seine Mitbürger nicht und wir können sie dann nicht ausweisen. Und was tun unsere Behörden, anstatt dass sie unsere GI dort einmarschieren lässt oder sonst wie klartext redet – nein lässt sie alle Leute die eigentlich ausgewiesen werden müssten frei und die tauchen dann natürlich unter. Aber eben mit unserem Chasperlitheaterverein in Bern kann man eben tun und lassen was man will – ist man nicht gerade Schweizer (dann hat man Pech) kann man lügen, betrügen, stehlen, morden, vergewaltigen (und und und) und man wird für diese Taten noch belohnt.

Dabei wäre die Lösung doch total einfach. In jedem Dorf, selbst in jedem Weiler gibts unterirdische Luftschutzbunker. Also nimmt man ein paar dieser Bunker, verteilt ein paar Wolldecken und sperrt diese Asylanten dort ein – wenn selbst das Militär dort wochenlang Unterschlupf findet – dann kann auch ein unerwünschter Asylant dort untergebracht werden. Hat dann der abgewiesene Asylant kein Bock mehr auf Betonwände, dann darf er sich melden und ein Duro bringt ihn dann an die Grenzen wo er hinübergehen darf. Natürlich muss der Asylant zuerst noch Vertrag unterzeichnen, der besagt, dass wenn der Typ wieder in die CH einwandert er verhaftet und bei Wasser und Brot im Bunker für 50 Jahre eingesperrt wird.

So einfach wäre das, aber eben unsere Linksgedrehten Gutmenschen würden bei solchen Gedanken wohl ein “Herzchriesi” bekommen. Die sind Algerien dankbar für ihre verweigerungshaltung den nun darf die Schweiz zahlen und das ist ja was die Linken nur können – nämlich Geld das nicht ihnen gehört zu verteilen.

Eine Deportation von Linken wäre echt auch ne Idee… aber das ist dann wohl Stoff für ein anderen Blogbeitrag….

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