Der neue Bundeserat

Posted by Annubis | Allgemein | Friday 9 July 2010 11:37 | Tweet ThisTweet This

Heute gab unser geliebter kommunistischer Führer Moritz Leuenberger bekannt, dass er per Ende Jahr aus dem Bundesrat zurücktritt. Von extrem Links bis extrem Rechts waren alle geschockt von dieser Nachricht. Immerhin haben wir diesem ehrenwerten Herr viel zu verdanken, eine SBB die hoch profitabel ist und jährlich mehrere Milliarden Schweizer Franken Gewinn macht, ein Strassenverkehrsnetz das keine Löcher hat und wir überall ohne behinderungen (Baustellen) freie Fahrt haben. Dank ihm haben wir ebenfalls das günstigste Stromnetz – jede KW kostet fast nichts und unsere Stromfabriken produzieren für die nächsten 100 Jahre genügend Strom, ebenfalls haben wir ja auch das günstigste und bestausgebauteste Mobilnetz mit einem freien Markt.

Ich könnte diese Lobeshymne nun noch kilometerlang weiterziehen, nur stimmt das auch?

Nein, dieser alte Tattergreis hat mehr Schaden angerichtet als gutes gemacht. Das einzige wo er Pionierarbeit gemacht hat und zwar gut, er war der erste bloggende Bundesrat. Aber der Rest ist eine wirkliche Katastrophe. Aus diesem Grund kann ich wirklich sagen, der Bundeserat Moritz Leuenberger hat nur etwas wirklich gut gemacht, dass er endlich zurücktritt. Amerika hat nun Probleme nach 8 Jahren Bush – wir mussten unseren Tattergreis 15 Jahre, fast doppelt solange, ertragen. Aber nun ist er endlich weg und über Tote soll man ja bekanntlich nicht schlecht reden.

Hier habe ich nun für euch das neue Bundesratfoti 2010/2011

Der neue Bundesrat 2010/2011

Nun gibts also noch 6 Chasperli die ebenfalls nächstens ihre Demission bekannt geben müssen, so dass wir evtl die Schweiz doch noch Retten können.

Hoffen wir das beste und erwarten wir das Schlimmste….


Putschversuch in der Schweiz ?

Posted by Annubis | Allgemein | Monday 21 June 2010 13:14 | Tweet ThisTweet This

Die Geschichte Libyen vs Schweiz ist auch nach der Freilassung der Geisel Max Göldi noch nicht ausgestanden. Nun kommt die Aufarbeitung dieser superpeinlichen Geschichte durch die Politik und die Medien. Das wird garantiert noch für hochrote Köpfe sorgen.

Nun ist zum Beispiel rausgekommen, dass im Bundesrat keine Kollegialität mehr herrscht. Jeder arbeitet gegen jeden und die Schweiz ist nicht mehr das auf was sich die Bundesräte kümmern sondern nur noch ihr eigenes Image. Ok dies ist nicht mehr eine Info die uns umhaut – dass sehen wir selbst Tagtäglich. Nun scheint es aber so, als ob die Schweiz sogar ein militärisches Eingreifen mit der Elitetruppe AAD 10 geprüft hat. Diese 100 Mann starke Truppe hätte die Aufgabe gehabt, die Geisel zu befreien. Aber da der Libische Geheimdienst anscheinend viel besser ist als unser Antispionageabteilung, hat Gaddafi von dieser Aktion Wind bekommen und so kam es, dass Max Göldi damals verschleppt wurde und für mehrere Wochen versteckt gehalten wurde.
Nun so ne Aktion hat man ja prüfen müssen, aber nun scheint es mir so, als ob Bundesrat Merz nicht informiert wurde und so ist er in dieses Gebiet gereist, während dem Truppen der Schweiz ein Eingreifen vorbereitet hat – und alles nur weil unser Bundescalimero Merz über diese Planung nicht informiert hat.

Ein Wunder ist es schon fast, dass Merz diesen Trip nach Tripolis überlebt hat. Den das Gaddafi auch Bomben einsetzt um Passagiermaschinen abzuschiessen ist seit Lockerbie bekannt. Somit wäre es ihm ein leichtes gewesen unsere BR Merz ebenfalls als Geisel zu nehmen oder ihn verschwinden zu lassen.

Nun frag ich mich halt wirklich, ob unser Bundescalimero Calmy-Rey den Bundesrat Merz extra nicht informiert hat, in der Hoffnung dass Merz in Libyen getötet wird. War das nun etwa ein versuchter Putsch dieser Bundesrätin??? Sollte das wirklich so gewesen sein, dann bin ich gespannt ob es ein Absetzungsverfahren gegen den Bundescalimero geben wird, wie damals gegen die 1. Frau im Bundesrat (Elisabeth Kopp).

Nun wie auch immer, dieses Affentheater in Bern geht garantiert noch weiter und wir sind und werden noch viele Male das Lachthema der Welt. Peinlich peinlich…

Langsam sollten sich unsere Herren Generäle mal überlegen ob sie nicht ein Militärputch durchziehen sollen. Das wäre sicher ein Jahrhundert-Ereigniss, wen unser Militär sich entschliesst gegen die Regierung zu Putschen und anfängt Parlamentarier und Bundesräte zu exekutieren. Ich bin sicher die Schweizerinnen und Schweizer hätten nichts dagegen. Den es wird wirklich langsam Zeit, dass man bei diesem Chasperlitheater in Bern aufräumen tut.


Das nächste Islamisch Land nach Libyen fickt den Bundesrat in den ….

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 22 April 2010 08:00 | Tweet ThisTweet This

[quote]Tjo und schon wieder sind wir (siehe nebenan).

Es ist doch wirklich interessant wie sehr die Schweiz sich in den letzten paar Jahren verändert hat. Die USA erpresst uns, die Libyer machen sich über uns lustig, die EU lügt uns an und verarscht uns, ich glaube kein Land gibt es zur zeit auf der Welt – der nicht gerade die Schweiz verarscht.

Jetzt wurde bekannt, dass das nächste islamische Land die Schweiz … nein ich sag es anders rum – wir wurden fucked.

Dieser Skandal wurde durch entsprechende Recherchen von «10vor10» aufgedeckt.
Unterdessen hat das Eidgenössische Departement des Äussern (EDA) von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey bestätigt, dass es Probleme mit Algerien gibt.

Es fehlt nur noch die Unterschrift unter den ausgehandelten Vertrag. Doch die algerischen Behörden haben bereits zwei Unterschriftstermine platzen lassen. Damit kann die Schweiz 600 abgewiesene Asylbewerber nicht zwangsweise in ihr Heimatland ausschaffen.

Das Ausführungsprotokoll ist vor allem für die Rückführung aufsässiger Asylbewerber wichtig. In der Schweiz halten sich nach Angaben von Urs von Arb, Chef Rückführung im Bundesamt für Migration, derzeit schätzungsweise rund 600 abgewiesene Asylbewerber auf. Letztes Jahr seien 25 Algerier in die Heimat ausgeschafft worden; 277 seien aber vor der Ausschaffung «verschwunden».

Wie Adrian Sollberger, Sprecher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), erklärte, sei das EDA aber zuversichtlich, dass ein neuer Termin gefunden werden und die ausstehende Unterzeichnung erfolgen könne.

Interessant ein Land will seine Mitbürger nicht und wir können sie dann nicht ausweisen. Und was tun unsere Behörden, anstatt dass sie unsere GI dort einmarschieren lässt oder sonst wie klartext redet – nein lässt sie alle Leute die eigentlich ausgewiesen werden müssten frei und die tauchen dann natürlich unter. Aber eben mit unserem Chasperlitheaterverein in Bern kann man eben tun und lassen was man will – ist man nicht gerade Schweizer (dann hat man Pech) kann man lügen, betrügen, stehlen, morden, vergewaltigen (und und und) und man wird für diese Taten noch belohnt.

Dabei wäre die Lösung doch total einfach. In jedem Dorf, selbst in jedem Weiler gibts unterirdische Luftschutzbunker. Also nimmt man ein paar dieser Bunker, verteilt ein paar Wolldecken und sperrt diese Asylanten dort ein – wenn selbst das Militär dort wochenlang Unterschlupf findet – dann kann auch ein unerwünschter Asylant dort untergebracht werden. Hat dann der abgewiesene Asylant kein Bock mehr auf Betonwände, dann darf er sich melden und ein Duro bringt ihn dann an die Grenzen wo er hinübergehen darf. Natürlich muss der Asylant zuerst noch Vertrag unterzeichnen, der besagt, dass wenn der Typ wieder in die CH einwandert er verhaftet und bei Wasser und Brot im Bunker für 50 Jahre eingesperrt wird.

So einfach wäre das, aber eben unsere Linksgedrehten Gutmenschen würden bei solchen Gedanken wohl ein “Herzchriesi” bekommen. Die sind Algerien dankbar für ihre verweigerungshaltung den nun darf die Schweiz zahlen und das ist ja was die Linken nur können – nämlich Geld das nicht ihnen gehört zu verteilen.

Eine Deportation von Linken wäre echt auch ne Idee… aber das ist dann wohl Stoff für ein anderen Blogbeitrag….


Die Noten des Bundesrates

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 8 April 2010 17:53 | Tweet ThisTweet This

Ich liebe es, wenn der Wahlkampf näher rückt. Bald ist es ja wieder 2011 und dann haben wir wieder ganz grosser Wahlsonntag bei beiden Räten. Dann wird wieder das Kräfteverhältnis neu gemixt – und das ist dringend Notwendig. Den in meinen Augen hat diese Linkslastige Regierung mehr Schaden angerichtet als selbst die PNOS hätten anrichten können.
Aber eben, das Jahr 2011 rückt immer schneller näher und seit einiger Zeit läuft der Abstimmungskampf bereits auf Hochtouren. So hat sich nun auch unser liebes Revolverblatt Blick eingeschaltet und hat eine Umfrage veröffentlicht. Laut Blick sehen noch 78% den Bundesrat in einem positivem Licht und sind mit der Arbeit von diesem Grüppchen sehr zufrieden.

Bundesrats-Barometer by Blick

Hier zum Blickbeitrag

Ist doch wirklich sehr nett. Der Bundesrat der sich seit mehreren Jahren selbst von Lichtenstein über den Tisch ziehen lässt genauso wie von den USA, Deutschland, Frankreich, Italien, Libyen, Russland, China, Afghanistan, Türkei und viele viele mehr – bekommt laut Blick immer noch 78% Zustimmung. Ich weiss wirklich nicht woher der Blick diese Zahlen hat. Vermutlich kommen die vom Longchamp’s GFS Institut, und wie zuverlässig seine Zahlen sind konnten wir am besten bei der Minarettabstimmung sehen wo er eine Ablehnung von über 85% prognostiziert hat und dabei ist eine Zustimmung von knapp 65% rausgekommen.

Naja meine lieben Leser zuliebe habe ich selbst eine Umfrage gestartet und dabei ein paar tausend Leute angerufen und sie gefragt wie zufrieden sie sind mit dem Bundesrat. Interessanterweise ist dabei ein total anderes Bild zustande gekommen. Seht selbst, so zufrieden sind Herr und Frau Schweizer mit dem Bundesrat

Bundesrats-Barometer by Annubis

Dank meiner absolut seriösen und professionellen Umfrage weiss ich nun, dass ganze 8,28% der Schweizerinnen und Schweizer zufrieden mit unserem Bundesrat sind. Das ist ein historisches Resultat und zeigt, dass wir alle Hoffen, dass dieser Bundesrat noch viele viele Jahre weiterhin für uns wurschteln tut. Den danach ist eines sicher, wir brauchen nach diesem Bundesrat keinen mehr, da wir entweder Amerikanische Soldaten als Besatzungsmacht in der Schweiz haben, oder als Protektorat der EU enden werden.


Moritz Leuenberger in den Skiferien

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 4 March 2010 15:00 | Tweet ThisTweet This

Moritz Leuenberger, hier als Auspuffschnüffler und auch bekannt als Bundesrat. Boss vom UVEK(Eidg. Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, ist bekannt für seine Regulierungswut. Da er auch zur Gattung der Weltfremden SP’ler gehört hat er immer wieder neue Ideen wie Sauerstoffsteuer, obligatorische CO2-Abgabesteuer, und und und. Natürlich ist er von allen Sondersteuer ausgenommen, genauso wie seine Parteibonzen.

Denkste…. hier eine kleine Story vom Moritzli in den Skiferien.

Also Moritz steht am Skilift und wird vom Skiliftanbügler was gefragt:
Moritz: Wie?
Skiliftanbügler: Ihre Skipapiere. Bitte machen Sie vorwärts, die hinter Ihnen wollen auch auf den Lift.
Moritz: Hier ist mein Skiliftabonnement.
Skiliftanbügler: Und Ihr Skiökobilanznachweis?
Moritz: Mein was?
Skiliftanbügler: Wenn Ihre Ski eine schlechte Ökobilanz aufweisen, zahlen Sie zusätzlich für den Lift. Der Händler ist staatlich verpflichtet, beim Verkauf der Ski auf eigene Rechnung einen Skiökobilanznachweis auszustellen.
Moritz: Aber ich habe die Skis von einem Mitarbeiter ausgelehnt…
Skiliftanbügler: Alte Ski können Sie vom Bundesamt für Energie, Verkehr und Umwelt oder bei einer vom Bundesamt zertifizierten Fachstelle zertifizieren lassen. Das kann aber Wochen dauern.
Moritz: Ich arbeite dort, aber ich habe nur eine Woche Skiferien.
Skiliftanbügler: Gegen eine Expressgebühr von Fr. 250. zertifizieren die lokalen Behörden Ihre Ski direkt im Skigebiet.
Moritz: Hier?
Skiliftanbügler: Bitte stellen Sie sich in die Warteschlange dort drüben auf dem Parkplatz vor der Gemeindeverwaltung.

Skiliftanbügler am Mittag: Sie schon wieder? Haben Sie ihre Ski nun endlich zertifizieren lassen?
Moritz: Die Warteschlange war sehr lang, und es war nur ein Schalter geöffnet. Hier ist der Ökobilanznachweis.
Skiliftanbügler: Gut, dann brauche ich von Ihnen nur noch eine Kreditkartennummer . . .
Moritz: Ich habe keine Kreditkarte bei mir.
Skiliftanbügler: Geben Sie mir Ihren Pistenzollbeleg, da steht die Nummer drauf.
Moritz: Pistenzollbeleg?
Skiliftanbügler: Sie haben keinen Pistenzollbeleg?
Moritz: Nein . . .
Skiliftanbügler: Na, zum Glück haben wir das noch hier unten gemerkt! Oben im Skigebiet wären Sie dafür saftig gebüsst worden. Die Vignette für das örtliche Pistennetz erhalten Sie gegen eine Gebühr von Fr. 50. auf der Gemeindeverwaltung. Die gefahrenen Kilometer werden dann direkt Ihrer Kreditkarte belastet.
Moritz: Ich muss schon wieder auf die Gemeindeverwaltung?
Skiliftanbügler: Ja, die Warteschlange auf dem Parkplatz, bitte.

Moritz am Nachmittag: Hier sind Skiliftabonnement, Skiökobilanznachweis und Pistenzollbeleg. Darf ich jetzt hoch?
Skiliftanbügler: Gerne! Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass der Bund bei dieser miserablen Ökobilanz Ihrer alten Ski eine Umweltgebühr von Fr. 50. pro Pistenkilometer erhebt.
Moritz: Was?! Davon kann ich mir ja nach einer einzigen Abfahrt neue Ski kaufen!
Skiliftanbügler: Ja, das ist ein vom Bund geschaffener Anreiz für den Urlauber, umweltfreundliche Ski zu fahren.
Moritz: Na gut, ich gehe jetzt neue Ski kaufen. Aber nachher will ich Ski fahren!

Skiliftanbügler am Abend: Letzte Bergfahrt . . . Das sind aber schöne neue Ski!
Moritz: Ja, die waren auch teuer. Hier: Abonnement, Nachweis, Beleg. Anbügeln bitte!
Skiliftanbügler: Dürfte ich vorher noch Ihr Fahrfähigkeitszeugnis sehen?
Moritz: Was für ein Zeugnis?
Skiliftanbügler: Sagen Sie nur, Sie hätten den dreiteiligen Theoriekurs nicht gemacht!?
Moritz: Äh, nein . . .
Skiliftanbügler: Tut mir leid, dann muss ich Ihnen die Papiere und die Ski entziehen. Ski von Skifahrern ohne Fahrfähigkeitszeugnis werden als Tatwaffe betrachtet, eingezogen und verschrottet.
Moritz: Halt! Die Ski sind ganz neu!
Skiliftanbügler: Wenn Sie Glück haben, kriegen Sie eine Abwrackprämie.
Moritz: Aber ich kann Ski fahren!
Skiliftanbügler: Es geht schon lange nicht mehr ums Können, es geht nur noch ums Dürfen.

Gefunden und gleich geklaut bei via Klaeui-Blog

Einfach nur herrlich geschrieben. Ich kann mir den dumme Gesichtsausdruck von unserem Bundesrat direkt vorstellen, wenn ihm so was passieren würde ;p

Die Schweiz ist ja kein bisschen Überreguliert.


Bundesrat vs Bundesverwaltungsgericht

Posted by Annubis | Humor | Saturday 23 January 2010 23:46 | Tweet ThisTweet This

Bundesrat vs Bundesverwaltungsgericht

Irgendwie kann ich mir diese Szene sehr bildlich vorstellen. Immerhin verstehen unsere Bundesräte nicht, warum sie das Gesetz nicht brechen dürfen immerhin sind sie doch unsere hohen Führer in Gottes Gnaden


Alle müssen Billag zahlen

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 21 January 2010 17:54 | Tweet ThisTweet This

Das will unser geliebter kommunistischer Führer Bundesgenosse äh Bundesrat Moritz Leuenberger. Laut diesem Herrn sollen alle Leute Billag zahlen müssen, weil sie ja sicher die technischen Möglichkeiten haben. Also zahlen wir bald alle Kindersteuer – wir haben ja die Werkzeuge dazu sie zu produzieren oder?

Billag Alle müssen zahlen

Oder wie ich halt der Zeitung sagte: Mein Tweet dazu

Es wird Zeit wenn dieser Genosse abtritt und Geranien (rote) züchten geht.


Das neue Bundesratsfoto 2010

Posted by Annubis | Bilder | Friday 1 January 2010 03:07 | Tweet ThisTweet This

Wie jedes Jahr, gibt es auch in diesem Jahr, ein neues Budesratsfoto. Das Bundesratsfoto vom letzten Jahr war ja ein wenig steif, die Bundesräte standen in diesem Bild nebeneinander und jeder von ihnen hatte einen Besenstiel im Arsch – der sie gerade wirken lässt. Ich fand zwar im laufe des Jahres, dass das alte Bild eher danach aussieht – als ob unser Bundesrat vorm Exekutionskommando steht und gleich erschossen wird. Dachte auch, dass es schlimmer nicht werden kann – OH Weh habe ich mich da geirrt.

Nun ist das neue Bundesratsfoto raus gekommen. Die Idee hatte unsere neue Bundespräsidentin Doris Leuthard. Hier ist es:

Bundesratsfoto 2010

Der Bundesrat in corpore (von links nach rechts): Bundesrat Didier Burkhalter, Bundeskanzlerin Corina Casanova, Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, Bundesrat Ueli Maurer, Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, Bundesrat Hans-Rudolf Merz, Bundespräsidentin Doris Leuthard, Bundesrat Moritz Leuenberger (Vizepräsident)

(weiterlesen…)


Exklusives Interview mit Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf

Posted by Annubis | Allgemein | Saturday 5 December 2009 01:25 | Tweet ThisTweet This

Für euch habe ich hier ein kleinen Auszug aus einem exklusivem Interview mit der (noch) Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf.

Thiel: Frau Eveline Widmer-Schlumpf, wie kommt es, dass die Meinung des Bundesrates der Meinung des Volkes derart diametral zuwiderläuft?
Widmer-Schlumpf: Man muss das unprofessionelle Stimmverhalten des Volkes entschuldigen. Das Volk ist kein Berufsvolk. Was wir in der Schweiz haben, ist politisch gesehen ein Teilzeitvolk. Im Gegensatz zum Bundesrat, der aus vollamtlichen Berufspolitikern besteht. Bei den Stimmbürgern hingegen handelt es sich nur um Laien.

Thiel: Ein Leihvolk?
Widmer-Schlumpf: Ein Laienvolk. Es stimmt über Gesetze ab, obwohl die wenigsten Stimmbürger Rechtswissenschaften studiert haben. Der Bundesrat hingegen besteht aus drei Juristinnen, einer Politologin und zwei Wirtschaftswissenschaftlern. Er weiss also, was richtig ist und was nicht. Nur Ueli weiss es nicht, er ist nur Buchhalter. Deswegen war er auch der Einzige von uns, der für die Minarett-Initiative war.

Thiel: Die Wähler werden vom Staat bezahlt?
Widmer-Schlumpf: Das ist bei einer Professionalisierung der Wählerschaft unumgänglich. Keiner arbeitet gratis, schon gar nicht für den Staat. Politiker am wenigsten.

Thiel: Was passiert mit den Volksinitiativen?
Widmer-Schlumpf: Auch darüber hat sich der Bundesrat Gedanken gemacht: Wir führen telefonische Volksbefragungen durch, deren Beantwortung für das Volk obligatorisch ist. Die Ergebnisse werden dann von professionellen, staatlich diplomierten Initianten in Initiativen umgesetzt, über die man gar nicht mehr abstimmen muss, weil sie bereits mit der Politik des Bundesrates übereinstimmen.

Das ganze exklusive Interview kann man hier nachlesen

Achja und bevor hier jemand noch einen Schreikrampf bekommt weil er dieses Interview für echt hält. Obwohl ich mir vorstellen könnte, dass der Bundesrat so etwas wirklich plant, ist dies ein Satirisches Interview also noch nicht echt ;P Könnt euch wieder beruhigen.


Staatlich verordnete Körperverletzung

Posted by Annubis | Allgemein | Saturday 28 November 2009 00:29 | Tweet ThisTweet This

Didier_BurkhalterNun ist es also soweit. Der neue Bundesrat der, kaum im Amt schon seinen ersten Faux-Pas / Skandal geliefert hat, scheint auch nur ein dummer Blender zu sein wie der Amerikanische Präsident. Beide grinsen immer schön in die Kameras aber sonst sind sie echt fürn Arsch.
[quote]
Heute Abend wurde er in den SF Tageschau interviewt und äusserte da ein paar sehr interessante Dinge. Wie das Zitat da neben an oder weiter: “Die Diskussion über den Impfzwang müsse deshalb jetzt schon geführt werden. Es sei wichtig, dass das Pflegepersonal ein Bewusstsein dafür entwickle.”

Ich bin wirklich Sprachlos und weiss nicht genau wie man darauf reagieren soll. Ich freue mich schon darauf, wenn die Beste Armee der Welt die Pfleger, Krankenschwestern, Ärzte und andere Spitalangestellte abholt und ihnen mit vorgehaltener Waffe eine Spritze verpassen. Wer sich dem nicht beugen will, verschwindet dann natürlich in den Gulag’s die in den Seitentälern der Schweiz angelegt werden. Oder aber jeder der in der Migros oder Coop einkaufen will bekommt, beim Eintreten in den Laden, ungefragt eine Impfung in den Arsch geschossen mit solchen Impfpfeilen wie man sie in den Zoos bei den Tieren anwendet.

Vermutlich lacht ihr nun über diese Szenarien, aber lacht nicht zu laut. Den das könnte wirklich passieren. Eine Spritze ohne Einverständniss des Patienten zu geben ist eine Körperverletzung und strafbar. Wir haben in der letzten Zeit schon schon öfters erleben dürfen, wie der Bundesrat das Recht gebeugt hat (UBS, Swissair, EU, usw) also wäre es hier auch kein Problem das Gesetz über Körperverletzung zu dehnen – zb mit dem Kriegsartikel der ja im letzten Jahr mehrmals zur Anwendung kam. Und dann ist es nur ein kleiner Schritt bis zum Aufbieten der Armee und solche Massenzwangsimpfungen.

Ich seh schon wir sind vor wenigen Monaten Roi Pascal Roger Couchepin losgeworden und haben bereits wieder einen 2. König Didier Burkhalter erhalten. Anscheinend werden nur die grössten Pfeifen Bundesräte und wir Bürger dürfen dass dann wieder ausbaden.

Auch wenn es Staatlich verordnete Körperverletzung geben wird, es wird sich niemand aufregen, vorallem da es nur Leute betrifft die im Gesundheitswesen arbeiten. Solange Pender, Autofahrer, Raucher, Blonde, Braune, Rote drann glauben müssen stört es Herr und Frau Schweizer sicher nicht und sie schreiten ganz willig zu ihrem Scharfrichter. Arme dumme Leute ….


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