Der Witz des Tages 2.09.2010

Posted by Annubis | Humor | Thursday 2 September 2010 12:00 | Tweet ThisTweet This

„Ein Deutscher trifft einen Appenzeller und zeigt dem Appenzeller auf seine Hosenträger und fragt ihn „Was ist das?“ Der Appenzeller antwortet dem Deutschen „Das sind Solarzellen“
Der Deutsche schaut ganz verwirrt und antwortet ihm „Nein, das glaube ich nicht!“ Nun antwortet der Appenzeller dem Deutschen: „Los ziehen sie mal die Hosen, ihre Schuhe und ihre Socken aus“. Gesagt – getan. Da pisst der Appenzeller dem Deutschen auf die Füsse und sagt „Siehste, Warmwasser hab ich schon“….


Der Witz des Tages 1.09.2010

Posted by Annubis | Humor | Wednesday 1 September 2010 12:00 | Tweet ThisTweet This

Im Unterricht fällt Fritzchen der Radiergummi runter. Er geht auf die Suche nach ihm. Da sagt der Lehrer: “Jetzt sprechen wir über Grabsteine!”
Er fragt Fritzchen: “Was würdest du auf meinen Grabstein schreiben, Fritzchen?”
Gerade in diesem Moment findet Fritzchen seinen Radiergummi. Er sagt: “Da ist er ja, der kleine Drecksack!”


Der Witz des Tages 31.08.2010

Posted by Annubis | Humor | Tuesday 31 August 2010 12:00 | Tweet ThisTweet This

Ein Schlagerstar wird von einem Mann aufgehalten: ‘Ach, dass ich Sie treffe! Seit Monaten verfolge ich alle Konzerte von Ihnen: Die sind ziemlich schlecht besucht, oder?’ – ‘Keineswegs. Alle ausgebucht!’ – ‘Aber ihre letzte CD lief doch nicht so recht?’ – ‘Und ob – über eine Million mal verkauft! Aber warum fragen Sie als Fan so komische Sachen?’ – ‘Fan? Ich bearbeite beim Finanzamt ihre Akte…’


Der Witz des Tages 30.08.2010

Posted by Annubis | Humor | Monday 30 August 2010 12:00 | Tweet ThisTweet This

er Lehrer versucht den Kindern den Begriff ‘Wunder’ zu erklären. ‘Ein Dachdecker fällt vom Kirchturm und bleibt unverletzt. Kurt, was ist das?’ – ‘Ein Unfall, Herr Lehrer.’ Nun fällt der selbe Mann von einem Dach und es passiert wieder nichts. Horst, was ist das?’ – ‘Glück, Herr Lehrer!’ Der Lehrer verzweifelt. Wenn er nun aus dem viertem Stock fällt und bleibt wieder heil, was is das dann, Susi?’ – ‘Gewohnheit, Herr Lehrer!’


Der Witz des Tages 29.08.2010

Posted by Annubis | Humor | Sunday 29 August 2010 12:00 | Tweet ThisTweet This

Der Lehrer sagt zur Klasse: ‘Wer denkt, dass er ein Dummkopf ist soll sich hinstellen.’ Nach einiger Zeit, wo keiner aufsteht steht der Klassenstreber auf. Verblüfft fragt der Lehrer: ‘Du hällst Dich also für einen Dummkopf?’ – ‘Nein, eigentlich nicht, aber ich wollte Sie nicht so alleine stehen lassen.’


Der Witz des Tages 28.08.2010

Posted by Annubis | Humor | Saturday 28 August 2010 12:00 | Tweet ThisTweet This

Drei Riesenkinder geben mit ihren Vätern an.
Das erste Kind sagt: “Mein Vater ist so gross, der kann mit jedem Fuss auf einem anderen Kontinent stehen!”
Daraufhin das zweite: “Pah, das ist gar nichts, mein Vater fasst jeden morgen erstmal mit jeder Hand einen anderen Planeten an!”
Meint das dritte Kind: “Die Planeten, die dein Vater morgens anfasst, sind die Eier von meinem Vater …”


Der Witz des Tages 26.08.2010

Posted by Annubis | Humor | Thursday 26 August 2010 12:00 | Tweet ThisTweet This

Gedicht einer Frau
Müde bin ich, geh zur Ruh,
mache meine Augen zu.
Lieber Nikolaus bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal ‘nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf Händen trägt,
sich Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich schick zum Essen führen,
soll treu und zärtlich sein,
und mein bester Freund obendrein.

Gedicht eines Mannes
Lieber Nikolaus, schicke mir eine taubstumme Nymphomanin, die einen Getränkehandel besitzt und obendrein Jahreskarten fürs Stadion hat …
… und es ist mir sch***egal, ob sich das reimt oder nicht!


Der Witz des Tages 25.08.2010

Posted by Annubis | Humor | Wednesday 25 August 2010 12:00 | Tweet ThisTweet This

Drei Automobil-Manager sind auf dem Pissoir und machen ihr Geschäft. Der erste Manager ist fertig und geht hinüber zum Waschbecken um sich die Hände zu waschen. Anschließend trocknet er seine Hände sehr sorgfältig ab. Er benutzt ein Papierhandtuch nach dem anderen und achtet darauf, daß jeder kleinste Wasserfleck auf seiner Hand abgetrocknet ist. Er dreht sich zu den anderen zwei um und sagt:
“Bei Mercedes lernen wir extrem gründlich zu sein”.

Der zweite Manager beendet sein Geschäft und wäscht sich danach die Hände. Er benutzt ein einziges Papierhandtuch und geht sicher, daß er seine Hände abtrocknet, indem er jeden verfügbaren Fetzen von dem Papier benutzt. Er dreht sich um und sagt:
“Bei BMW wird uns nicht nur beigebracht extrem gründlich zu sein, sondern wir lernen auch extrem effizient zu sein.”

Der dritte Manager ist fertig, geht geradeaus auf die Tür zu und sagt im Vorbeigehen lächelnd zu den anderen:
“Bei VW lernen wir, uns nicht auf die Hände zu pissen!”


Der Witz des Tages 24.08.2010

Posted by Annubis | Humor | Tuesday 24 August 2010 12:00 | Tweet ThisTweet This

Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht hätte.

Der Mexikaner antwortete: “Ein paar Stunden nur. Nicht lange.”

Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben sei, um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische, reichten ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.

Der Banker wiederum fragte: “Aber was tun Sie denn mit dem Rest des Tages?”Der mexikanische Fischer erklärte: “Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben.”

Der Banker erklärte:”Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben.

Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York City umziehen, von wo aus Sie dann Ihr florierendes Unternehmen leiten.”

Der Mexikaner fragte: “Und wie lange wird dies alles dauern?”

Der Banker antwortete: “So etwa 15 bis 20 Jahre.”

Der Mexikaner fragte: “Und was dann?”

Der Banker lachte und sagte: “Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit ihrem Unternehmen an die Börse gehen, ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen.”

Der Mexikaner sagte: “Millionen. Und dann?”

Der Banker sagte: “Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit ihren Kindern spielen, eine Siesta mit ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit ihren Freunden Gitarre spielen.”


Der Witz des Tages 23.08.2010

Posted by Annubis | Humor | Monday 23 August 2010 12:00 | Tweet ThisTweet This

Martha besitzt eine Bar im Zürcher Kreis 4. Um den Umsatz zu steigern beschliesst sie, die Getränke der treuen Kundschaft – mehrheitlich Alkoholiker ohne Arbeit – auf Pump anzuschreiben. Das spricht sich herum, und immer mehr Kunden drängen sich in Marthas Bar. Da sich die Kunden um die Bezahlung vorerst keine Sorgen machen müssen, erhöht Martha die Preise für die meistkonsumierten Getränke – Wein und Bier – und erhöht damit ihren Umsatz dramatisch.

Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank sieht in diesen Kundenschulden wertvolle künftige Guthaben und erhöht die Kreditlimite für Martha. Er macht sich keine grossen Sorgen, er hat ja die Schulden der arbeitslosen Alkoholiker als Deckung.

Am Sitz der Bank transformieren Topbanker diese Kundenguthaben in SUFFBOND, ALKBOND und KOTZBOND um. Diese Papiere werden dann weltweit gehandelt. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen bedeuten, und wie die Papiere garantiert werden. Da die Kurse aber steigen, werden die Papiere Renner.

Eines Tages und obwohl die Kurse noch immer steigen, stellt ein Risk Manager der Bank – inzwischen natürlich entlassen, da zu negativ eingestellt – fest, dass man die Schulden der arbeitslosen Alkis von Marthas Bar langsam einfordern sollte. Die können aber nicht bezahlen, Martha kann ihren Kreditverpflichtungen nicht nachkommen und macht Konkurs. SUFFBOND und ALKBOND verlieren 95%, KOTZBOND hält sich etwas besser und stabilisiert sich nach einem Verlust von 80%.

Die Lieferanten hatten Marthas Bar längere Zahlungsfristen gewährt und zudem in die Papiere investiert. Der Weinlieferant geht ebenfalls Konkurs, der Bierlieferant wird von einem Konkurrenten übernommen, und die Bank wird vom Bund gerettet.


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