Wird der Kanton Waadt morgen aus der Schweiz ausgeschlossen mit der Begründung des Rassismus
Heute ist mal wieder so ein schwarzer Tag für unsere Linken, Gutmenschen und die anderen nützlichen Idioten. Und zwar gab es heute in ein paar Kantonen, unter anderem dem Kanton Waadt ein paar Fragen über die Abgestimmt wurde. Das ist eigentlich nichts spezielles, ausser das Thema. Es ging nämlich um das Stimmrecht für Ausländer und Ausländerinnen. Die unter dem Titel “Hier leben und wählen” geführte Initiative der Grünen hat in den letzten Wochen zu heftigen Diskussionen geführt. Heute durften die Bürgerinnen und Bürger des Kanton Waadt darüber abstimmen. Zum Schrecken der Grünen und ihren Linken Genossen und Genössen wurde diese Initiative bach-ab geschickt.
Mit 108’765 Nein- zu 48’966 JA- Stimmen, also einem deutlichen Nein-Anteil von 69% Nein, sprachen sich die Leute gegen das aktive und passive Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer auf kantonaler Ebene aus. Bei einem Ja hätten Ausländerinnen und Ausländer nicht nur wählen, sondern selber in ein politisches Amt gewählt werden dürfen – etwa ins Kantonsparlament oder in die -regierung. SP, Grüne, CVP und das Bündnis «A gauche toute» befürworteten die Initiative.
Jetzt haben die Grünen und die anderen Linksparteien ein Problem. Wiedermal wurde deutlich dass gewisse Kantone die falschen Wähler / Abstimmer haben. Da man das Volk nur in den feuchten Träumen der Linken austauschen kann, bin ich gespannt ob diese Genossen nun die Forderung stellen den Kanton Waadt aus der Schweiz auszuschliessen. Immerhin ist das doch ein absolut Menschenverachtendes und sicher auch gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstossendes Abstimmungsergebnis. Jetzt müssen Nägel mit Köpfen gemacht werden, entweder man schliesst diese rassistischen Schweine aus dem Kanton Waadt aus oder man Ignoriert den Volksentscheid und schenkt jedem Ausländer im Kanton Waadt einen roten Pass. Keine Ahnung welchen Weg die doofen Linken in diesem Kanton gehen. Eines ist sicher – sie machen jetzt so lange Terror bis sie ihren Willen bekommen – aber dieses Spielchen kennen wir ja bereits seit längerem in der Schweiz…
Diese Armen Ausländer
Blick fährt eine grosse Abstimmungskampagne und ist neu kein Medienhaus mehr sondern Partei
WOW heute durften wir mal wieder von einer neuen Abstimmungskampagne hören, aber diesmal kam sie nicht von einer der älteren Partein oder der Kinder – Piratenpartei. Diesmal kam sie von der neuen Partei geführt vom Ringier Medienkonzern.
Die Ringier Partei hat heute eine neue Kampagne veröffentlicht die mir die Augen geöffnet haben. Man was bin ich doch für ein leichtgläubiger Mensch gewesen bisher, hätte ich das gewusst, hätte ich in den letzten 30 Jahren anders Abgestimmt. Warum mein Meinungsumschwung. Bisher dachte ich eine grosse Portion SVP gewürzt mit FDP sei die Richtige Mischung um die Probleme in der Schweiz zu lösen, aber da habe ich mich wohl geirrt. Ich musste heute erfahren, dass nur die Jusos kombiniert mit der SP zur sofortigen Heiligsprechung der Seele führt und nur diese Kombination ist das Allheilmittel.
Ja schaut nicht so verwundert aus der Wäsche liebe Leserinnen und Lesern und Schwule und Lesben und Zwitter (Ich glaub neu muss ich alle Menschengruppen einzeln ansprechen damit ich sie nicht beleidige – also äxgüsi wenn ich jetzt noch jemand beleidige).
Die Ringier Partei hat folgende Umfrage veröffentlicht: Blickbeitrag | Tagesanzeigerbeitrag.
Also was steht da? Das der Blocher der Teufel ist und bald den Löffel abzugeben hat. Dass die neue Mutter Theresa die Zukünfigte Bundesrätin Karin Keller-Sutter ist. Ebenfalls durfte ich lernen, dass die Schweiz kein Ausländerproblem hat sondern im Gegenteil noch viel mehr Ausländer brauchen. Und zwar in allen Betrieben – den diese Ausländer sind alle besser Ausgebildet und Wissen viel mehr sondern Arbeiten auch viel genauer und müssen darum überall in allen Lebensbereich Arbeiten. Den diesen Ausländern haben wir es zu verdanken, dass es die Schweiz überhaupt gibt. Das wir zu Essen haben und das wir hier Sicher leben. Diese Leute stellen ebenfalls unsere Sicherheit unser Sozialer Frieden sicher und und und…
Naja auf jedenfall bin ich nun ein glühender Anhänger der SP’ler. Ich fordere darum sofort ein neuer Verfassungszusatz – Es ist ein zwingendes Menschenrecht das alle Menschen auf der Erde Schweizer sind.
Eigentlich ist diese Forderung genial. Wir hätten auf einmal genügend Öl und Energie für die nächsten Jahrtausende. Unser Geld wäre überall gültig. Wenn wir in die Ferien fliegen, verlassen wir nie die Schweiz, Pässe sind somit überflüssig. Es würde keine Islamisten mehr geben, kein Papst keine Selbstmordattentäter. Es wäre der Himmel auf Erden.
Ja das wäre ein gutes Ziel und dafür kämpf ich nun. Wir müssen halt leider von klein auf anfangen. Jeder Schweizer verlässt sein Haus und kündet sofort seine Arbeitsstelle und übergibt alles den armen Ausländer. Essen kauft ein Schweizer auch nicht mehr in der Migros oder im Coop sondern isst nur noch das was einem diese supertollen Ausländer übergeben. Wir tun nur noch das was ein Ausländer sagt und uns sind andere Schweizer egal. Frauen lassen sich knecht, Kinder halten ihre Ärsche hin und die Männer die dürfen vom nächsten Baukram baumeln…
Hm… das ist jetzt aber nicht mehr richtig schön? Oder? OK ich seh schon die Vernebelnde Wirkung dieser Medienkampagne ist bereits wieder verflogen – ich bin wohl zu verdorbener als das es eine einfache Medien-, Abstimmungsmanipulation mich kurieren könnte.
Jänu – ich bin halt wie man mir sagste – ein Arbeitsloser Sozialschmarotzer also ein totaler Assi…
Abstimmungssonntag – Resultate – St. Gallen hat Marktplatzumgestaltung abgelehnt
In St. Gallen gab es an diesem Abstimmungssonntag 1 grosses Thema – nämlich die Umgestaltung oder wie ich sagen würde “Verschandelung” des St. Galler Marktplatzes. Geplant war, den gesamten Marktplatz-Bohl umzugestalten, unterirdisch ein grosses Parkhaus zu bauen und alles zu versauen.
Diese Abstimmung wurde von beiden Seiten heftigste in St. Gallen geführt. An diesem Wochenende durfte Abgestimmt werden.
Die Stimmberechtigten der Stadt St.Gallen haben die Neugestaltung des zentralen Marktplatzes für knapp 40 Millionen Franken abgelehnt. Die Vorlage wurde mit 11’177 zu 9785 Stimmen bachab geschickt. Auf Widerstand war vor allem eine Parkgarage gestossen.
Die Stimmbeteiligung betrug 46,8 Prozent. Um die Vorlage hatte es einen heftigen Abstimmungskampf gegeben. Obwohl Behörden und Parteien mehrheitlich hinter der Marktplatz-Neugestaltung standen, wollte eine Mehrheit der Stimmenden davon nichts wissen.Umstritten war vor allem der geplante Bau eines neuen unterirdischen Parkhauses mit 150 privaten und 140 öffentlichen Plätzen. Das Parkhaus war zwar nicht direkt Gegenstand der Abstimmung. Es gehörte aber zu einem «Parkplatzkonsens», auf den sich Stadt, Gewerbe, Parteien, TCS, ACS und VCS geeinigt hatten.
Vorgesehen war die Aufhebung von 148 oberirdischen Parkplätzen. Das Projekt hätte auch den Bau einer Markthalle samt Bus-Wartehalle und Toiletten für 14 Millionen Franken umfasst. Die bestehende Bushalle nach Plänen des Architekten Santiago Calatrava hätte weichen müssen. Dies stiess bei vielen Calatrava-Fans auf Ablehnung.
(geklaut beim SG Tagblatt)

Ok das ganze wurde nun abgelehnt – aber jetzt hat die Stadt ein Problem. Den wie man im Vorfeld hören konnte, ging es hier nicht um ein GO für diesen Umbau sondern nur um den Kredit. Angeblich liegen die Baubewilligungen bereits vor. Es kam nun das Gerücht auf, dass die Initianden jetzt nur das fehlende Geld auftreiben müssen um dann trotzdem zu bauen. Wie gesagt ich habe das nur so Nebenbei mitverfolgt, da ich eh davon ausging, dass doofen St. Galler hier JA stimmen würden. Aber eben ich hab mich hierbei getäuscht und es waren noch andere die Meinung, dass der Umbau Mist ist.
Jetzt bin ich gespannt wie es weitergeht.
Das Resultat – Eidgenössische Abstimmung vom 13. Februar 2011
Es ist also mal wieder geschafft, die Schweiz hat ihr Abstimmungsweekend überstanden und wir wissen nun wie es weiter geht. Da ich bis am frühen Nachmittag durchgeschlafen habe, habe ich den Anfang der Abstimmung verpasst. Darum hab ich heute einen wirklichen Schock verpasst bekommen. Aus diesem Grund muss ich mich wohl bei Herr und Frau Schweizer entschuldigen mit einem grossen “ÄXGÜSI !!” Warum? Nun es hat sich heute gezeigt, dass Herr und Frau Schweizer doch mehr Eier in der Hose haben als ich ihnen das zugetraut habe. Den die am meisten umkämpfteste Abstimmung war schluss endlich eine ziemlich klare Sache. Aber genug Blabla’iert hier nun die Schlussergebnisse
1. Volksinitiative “Für den Schutz vor Waffengewalt”
56,3% der SchweizerInnen sagten NEIN zu dieser Initiative. Damit bleibt alles beim Alten.
Ich selbst bin ja wie hier gesagt von einem 58% Ja ausgegangen. Ich konnte es kaum glauben als kurz vor 14 Uhr diese ganze Abstimmung bereits gelaufen ist, da das Ständemehr nicht mehr erreicht werden konnte. Das war eine ziemlich klare Sache. Und mal wieder ein ziemlicher Schlag auf die Nase für die linken Dauerbekifften Gutmenschen – und ich möchte mich noch kurz bei der GSOA bedanken – immerhin sorgen sie seit Jahren dafür dass unsere Armee im Gespräch bleibt und auch weiterhin existieren wird. Ganz wie es ihr Name schon sagt GSoA (God Save our Army)
2. St. Galler Abstimmung – Volksinitiative “Freie Schulwahl auf der Oberstufe”
82,5% sagten dazu NEIN – Ich hab zwar mit 62% NEIN gerechnet aber dieses Ergebnis war schon längst klar
3. St. Galler Abstimmung – “Gesetz über die Pflegefinanzierung”
82,4% sagten hier JA – und meine Prognose war 68& Ja.
So schrecklich daneben war ich eigentlich gar nicht, ausser bei der Waffeninitiative – da hab ich mich total vergriffen. Aber ich bin wenigstens immer noch Treffsicherer als die hochbezahlten Propaganda Firma GSF.Bern – die immer daneben liegt ;P
Achja und in Bern gibts ein neues AKW den 51,2% sagten da Ja zu einem Mühleberg II. Aber ich bin sicher da geht der Streit erst richtig los – und es würde mich nicht wundern, wenn die Reithallenterroristen aus Bern nun Grossdemos machen um ein AKW zu verhindern.
Auf jeden Fall war das ein richtig Interssanter Abstimmungssonntag. Ich freue mich jetzt schon auf die Kommentare der Zeitungen und Journalisten und Politiker die versuchen werden dieses Resultat schön zu reden.
Herzliche Gratulation Helvetia !!
Abstimmungszwischenresultate 13.02.2011 – oder anders gefragt haben die Schweizer etwa Eier in der Hose?
Nachdem ich eine durchgesoffene Nacht hinter mir haben ging ich spät ins Bett und bin entsprechend spät aufgestanden – nämlich erst vor wenigen Min. Meine erste Tätigkeit, nach dem Aufwachen, war natürlich mich ins iNet einzuloggen um zu schauen wie die Zwischenresultate so sind. Seit 12 Uhr sind ja die Wahllokale zu. Wie ihr wisst, trau ich Herr und Frau Schweizer nicht über den Weg und hab ein Ja-Anteil von etwa 90% erwartet. ABER es kommt anders als ich erwartet habe….
Glarus – 69,8% NEIN
Genf – 60,8% JA
BL – 58,4% JA
NW – 68,77% NEIN
SH – 61,1% NEIN
LU – 60,1% NEIN
ZG – 57,2% NEIN
FR – 58,9% NEIN
AI – 72,3% NEIN
OW – 71,9% NEIN
SH – 70,9% NEIN
JU – 52% JA
WS – 53,7 JA
NE – 53,2% JA
UR – 70,6 NEIN(ZH – 51,8% NEIN)
Hochrechnung
Ich kanns kaum glauben was ich sehe – die Abstimmungs Zwischenresultate zeigen ein NEIN an – und das obwohl die Stimmungmanipulatoren der Roten Schweiz GFS ein Ja sagten und ich ebenfalls davon ausgegangen bin. Anders gesagt – Herr und Frau Schweizer haben Eier in der Hose – sowas kann ich wirklich kaum glauben.
Jetzt kann der Teddybär der Linken Gutmenschen sich die Kugel geben….
{Update:
13:31 Uhr aktualisiert
13:25 Uhr Beitrag geschrieben
13:35 Uhr Die Initiative ist am Ständemehr gescheitert!
Nächstes Update Folgt wenn alle Resultate da sind !
}
Eidgenössische Abstimmung vom 28. November 2010
An diesem Wochenende war mal wieder Abstimmung – Gleich 2 Nationale Vorlagen durften wir entscheiden und beide waren ziemlich umstritten – und zusätzlich gabs hier in St. Gallen ebenfalls eine ziemlich hart umkämpfte Abstimmung über den AKW Ausstieg.
Zuerst einmal die Ausschaffungsinitiative und ihren Gegenvorschlag
Über 53 Prozent der Stimmberechtigten sagten Ja zur «Volksinitiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer». Die Vorlage erreichte auch das bei Verfassungs-Änderungen notwendige Ständemehr mühelos.
Der Gegenvorschlag erhielt nur 46% Ja zu 54% Nein Stimmen und schaffte das Ständemehr damit ebenfalls nicht.
Nun ist es also wirklich so, dass Ausländer die hier in der Schweiz ein Verbrechen begehen endlich ausgeschafft werden. Natürlich heulen die linken Traumtänzer bereits rum und sagen die Schweiz sei nun ein Rassistisches Diktatorisches Land – aber wer hört schon auf Terroristen die an diesem Wochenende mehrere Brandanschläge auf Wahllokale verübt haben. Das ist etwa so, als wenn die Al-Kaida rumheult und sagt das neue Gesetz sei rassistisch. Darüber lacht die Welt ! Ich bin wirklich zufrieden mit diesem Resultat – endlich haben wir eine Handhabe Leute die gegen unser Gesetz verstossen und Verbrechen begehen in ihre Heimatstaatenabzuschieben. Gott sei dank hat die Schweiz den Mut gezeigt dies auch wirklich via Urne so zu bestimmen und sind nicht den Linken gefolgt die selbst Mörder, Vergewaltiger am liebsten mit einer IV Rente und einem Mercedes Benz belohnen würden (natürlich bezahlt mit fremden Geld und nicht ihrem eigenen).
Steuergerechtigkeitsinitiative
Diese vorallem von den Linken angestrebte und von den Wirtschaftsbossen bekämpfte Initiative ist ebenfalls in Versenkt worden. Das Volk lehnt die SP-Initiative mit rund 58 Prozent deutlich ab. Und auch das Ständemehr bleibt in weiter Ferne: Bisher sagen erst Genf, Jura, Neuenburg und Baselstadt Ja, aus 16 Kantonen kommt ein Nein.
Ich selbst habe bei dieser Frage eine JA eingeworfen. Bei einer Initiative wird von den Befürwortern und den Gegnern gelogen, bis sich die Balken biegen – und da ich die Wahrheit dahinter nicht erkennen konnte – hab ichs bleiben gelassen. Einerseits verstehe ich die Linken hier, dass sie es schlimm finden wenn die Reichen weniger Steuern zahlen als die Armen / Normalsterblichen. Man sollte immer gleich viele Prozente an Steuern zahlen egal ob man Arm oder Reich ist – den dann tut es immer gleichfest weh. Wenn einer der seine Familie mit einem Lohn von 3000 Stutz im Monat über die Runde bringen muss – er aber fast 600 Steuern zahlen muss – ist das ein Skandal. Aber ein Reicher der 300’000 im Monat verdient bezahlt nur 10’000. Da versteh ich die Welt nicht mehr. Der Arme zahlt 20% der Reiche nur 3% – sowas sollte man wirklich bekämpfen. Aber leider kam diese Initiative von den Linken und wurde nicht von den anderen Parteien unterstützt – und da die Linken Leute sind die nur Lügen und Betrügen – haben sie sich damit die Glaubwürdigkeit verspielt und darum wurde die Initiative bach ab geschickt. Jänu – Wen es ums Geld geht ist die Schweiz immer sehr vorsichtig – nicht umsonst Spricht man in der Schweiz nicht über Geld man hat es oder halt nicht.
Ausschaffungsinitiative – Ich zeige mein Gesicht
In 19 Tagen ist es wieder soweit – die Schweiz hat einen Abstimmungssonntag. Für viele ist das Bürgerpflicht für andere eine verhasste alte Tradition, aber fast die ganze Welt beneidet uns für unsere Demokratie. An diesem Wochenende vom 28 November, wird über eine Initiative und ihren Gegenvorschlag abgestimmt und zwar gehts um die Ausschaffungsinitiative. Darum geht es, dass dauerkriminelle Ausländer nicht mehr in der Schweiz verhätschelt werden sondern endlich in ihre Ursprungsländer ausgeschafft wird. Wer sich nicht an unsere Spielregeln hält soll gehen – das ist das Ziel.
Diese Initiative und die vom Parlament panikartig geschaffener Gegenvorschlag sind mal wieder ein typischer Fall für die Schweiz. Auf der einen Seite die Aussschaffungsinitiative die von der SVP geschaffen wurde. Für viele Leute ist diese Initiative eine gute Sache – für andere ist sie ein Fremdenfeindliches Pamphlet das nie und nimmer hätte zur Abstimmung geführt werden. In der Mitte gibts die Anhänger des Gegenvorschlags. Und dann gibts noch ein paar Leute die gegen beides sind die Doppel-Nein-Sager.
Beide Parteien hassen sich bis aufs Blut. Da sind die Befürworter der Initiative. Für diese ist selbst die Initiative zu wenig streng – für die sollte man kriminelle sofort ausschaffen udn nicht noch im Gefängniss bewirten bis sie ihre Strafe abgesessen haben sondern direkt in die Knast der Ursprungsländer zurückgehen.
Dann gibts die die den Gegenvorschlag befürworten – das sind die sogenannten Weichgewaschenen, die politisch korrekten und bücklinge.
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Nationaler Abstimmungssonntag 26. September 2010
Also liebe Freunde – heute ist mal wieder nationaler Abstimmungssonntag. Es gibt wieder ein riesen Haufen nationaler, kantonaler und gemeinde vorlagen anzunehmen oder zu verwerfen.
Hier bei mir gabs folgendes zu Entscheiden:
- Revision der Arbeitslosenversicherungsgesetz AVIG
- Nachtrag zum Gesetz über Ruhetag und Ladenöffnung
- S-Bahn 2013 St. Gallen- Verbesserung Wasserqualität der Steinach.
Vorallem das mit der AVIG braucht eure Stimme und das mit der verlängerten Ladenöffnungszeiten wäre auch nicht schlecht. Also Stimmt ab ;P
Hier noch meine kleine Story von vorhin. Ich hätte diese Abstimmung schon fast vergessen. Musste mir letzte Nacht noch die Abstimmungsunterlagen raussuchen und Kreuzchen machen. Also ging ich vorhin mit dem ausgefüllten Formular zur Urne ins Rathaus hier in St. Gallen. Ich war die beiden Teile also gemäss anleitung ein und fragte den Wahlurnenoberaufseher (keine ahnung wie man dem korrekt sagt – ist sicher so ein beamter) – ob ich den von der Urne ein Foto machen dürfte als Symbolbild für mein Blog. An der Reaktion dieser 2 Beamten dort, muss ich wohl froh sein nicht direkt Erschossen worden zu sein. Der schaute mich nämlich ganz böse an und fragte “Warum?” – Als ich dann sagte das sei für mein Blog und als Symbolbild gedacht – bekam ich ne ziemlich pickierte Antwort “was ist ein Blog – und nein lieber nicht”. Da ich merkte dass dieser Beamte halt so ein typisch dummer Beamter aus dem Kanton St. Gallen ist – der von der Welt überhaupt nichts versteht, habe ich die Diskussion abgebrochen und bin mit einem “Verstanden” abgerauscht zu meinem Kafi.
Ich wusste gar nicht, dass ich hier irgend ein Gesetz missachtet habe und das Wahlurnen wie Atombomben geschützt sind.
Ich hab es mir auf jeden Fall gemerkt….
Orange bekämpft Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten
Wenn heute eine Tankstellenbesitzerin in Zürich in der Nacht Hundefutter verkauft wandert sie für 4 Wochen im Knast – bringt man jemand um gibt s Bewährung. So sieht das kaputte Gesetz zur Zeit in der Schweiz aus. Selbst hier in St. Gallen. Nun aber gibts am 27. November 2010 eine Abstimmungsinitiative hier in St. Gallen die eine Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten fordert. Bisher dürfen Läden bis 19 Uhr offen haben und haben am Sonntag zu. Tankstellenshops bis spätstens 22 Uhr Essen und Trinken verkaufen danach nur noch Schoggistängeli und Alkohol. Alles andere ist bisher verboten.
In meinen Augen ist das totaler Schwachsinn, dass man die Ladeneigentümer zwingt um 19 Uhr zu schliessen oder Teile des Verkaufsbereichs ab einer gewissen Uhrzeit zu sperren. Ich war schon öfters in den USA, dort haben die meisten Läden 24h am Tag offen 7 Tage die Woche. Ich finde die Ladeneigentümer müssen selbst entscheiden von wann bis wann sie ihre Laden offen halten wollen.
Aber anscheinend sehen dass selbst Grosskonzerne überhaupt nicht so. So wie der Telekommunikationskonzern Orange. Dieser Konzern lebt und arbeitet in einem faktischen Triopol (3 Konzerne die den Markt beherrschen) und hat darum überhaupt keine Ahnung von Ökonomie. Sie haben sich wohl schon zu sehr an diesen geschützen Arbeitsbereich gewöhnt und nun haben sie Angst.
Wie ich heute entdeckt habe, bekämpft Orange die Initiative für eine Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten.

Wenn ich mir das so ansehe, dann wünsche ich mir fast, dass wir der EUdssR beitreten würden. Dann könnte man nämlich direkt zusehen wie solche Konzerne die verlernt haben, in der freien Marktwirtschaft zu überleben zu Grunde gehen. Coop, Migros, Orange, Swisscom, Sunrise – Päg und weg wären sie.
Welchen Konzern bezieht als nächster eine Position in dieser Frage? Öffentlich wohl nicht so schnell – aber vermutlich verbieten sie bald ihren Angestellten dort abzustimmen oder liefern vorgedruckte Abstimmungszettel ihren Angstellten aka Haussklaven.
Die Resultate – Abstimmungs Sonntag 7. März 2010
Also liebe Freunde – die gute Nachricht ist die, meine Prognose zu diesem Abstimmungssonntag ist voll so eingetroffen.
1. Gehts um den neuen Verfassungsartikel “Forschung am Menschen”:
Diese Vorlage wurde deutlich angenommen. Da Zürich noch keine Resultate liefert sind es noch nicht sehr genau aber trotzdem – Es wurde angenommen mit ca 77%
2. Tierschutzanwalt-Initiative
Diese Vorlage wurde wuchtig verworfen. 71% der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sagten hier NEIN. Die Tiertalibans haben hier also mächtig eins auf die Schnauze bekommen. Bin gespannt was diese Menschenhasser als nächstes Tun. Vermutlich fangen sie an wie der Schwarze Block zu randalieren und Bauern und Fischer zu verprügeln. Ob die Migros auch bald besuch bekommt – weil sie Fleisch verkauft? Sowas böses *gg*
3. Anpassung des Mindestumwandlungssatzes BVG Satz
Auch hier wurde diese Vorlage wuchtig verworfen. 74% sagten hier NEIN. Die Gewinner fordern jetzt eine unabhängige Überwachungsstelle und Konsequenzen bei der AHV-Revision. Die Verlierer weisen auf ungelöste Probleme hin.
Ich selbst hoffe, dass jetzt Bewegung in die Politik reinkommt – damit sich was tut. Den so weitergehen kann es nicht ->Einheitskasse wäre eine Lösung – mal schauen wie sehr die Politiker wie Primabalerinas um Probleme herumtanzen als Lösungen zu suchen.
Wie gesagt, die Resultate aus Zürich sind noch nicht bekannt. Aber das wird am Abstimmungsergebnis nicht gross was ändern. Zürich ist ja, obwohl die Zürcher das in ihrem Irrsinn glauben, die Stimme der Schweiz.
Und das mit den Piraten bei der Stadtratswahlen in Winterthur ist auch noch nicht durch. Bin gespannt wie hoch diese Piraten abschiffen dort.





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