Der Witz des Tages 31.5.2011
Heini hat seine Lehrstelle angetreten.
Der Chef lässt seine jüngste Kraft kommen.
“Was ich von dir erwarte, ist dies:
Du musst selbst sehen, wo etwas fehlt, und wo was nötig ist. Ich mag es nicht, wenn ich meine Leute immer mit der Nase auf alles stoßen muss. Verstanden?”
“Ja”, nickt Heini, “soll ich Ihnen mal gleich ein sauberes Oberhemd besorgen, Chef?”
Dank AKW Ausstieg bereits Stromengpässe in St. Gallen
Ich finds ja wirklich toll was uns diese linksextremistischen Weiber im Bundesrat eingebrockt hat. Sie haben ohne das Parlament zu Fragen oder das Volk zu fragen bereits beschlossen, dass wir per 2030 alle AKW’s abschalten müssen. Leider haben diese Weiber nur bis zur Nasenspitze gedacht und nicht weiter. Ohne Energieproduktion kommt es so, wie wir hier in St. Gallen gerade erleben dürfen.
Massive Stroamabschaltungen ganzer Quartiere – selektive Stromaktivierung für Stadtteile.
Die Zukunft hat in St. Gallen bereits begonnen…

Ich sags ja schon lange, Frauen gehören mit ihrem hysterischen, leicht manipulierbaren Wesen sicher nicht in die höhere Politik noch in Führungspositionen in der Wirtschaft sondern an den Herd !
Der Witz des Tages 30.5.2011
Erlauben Sie mal die Frage Herr Frank: Warum schreiben Sie den Jahresabschluss nur in Rot?
“Weil wir keine schwarze Tinte mehr haben, Herr Direktor!”
“Dann kaufen sie gefälligst schwarze Tinte!”
“Kann ich nicht machen, Herr Direktor, dann stehen wir wieder in den roten Zahlen!”
SPD und CDU fordern ein Verbot und komplette Löschung der Webseite www.annu.biz
Heute erreichte mich eine traurige Nachricht und zwar fordern die SPD und die CDU in Deutschland, dass dieser Blog hier komplett gelöscht wird aus dem Google Index und es in Deutschland verboten ist diesen Blog aufzurufen oder zu lesen. Selbst das eintippen der Internetadresse (URL) soll ab sofort unter Strafe gestellt werden.
Nun dass ich irgendwann einmal einem Land so auf den Wecker gehe, dass es mich auf die Liste der verbotenen Webseiten setzt, das überrascht mich nicht wirklich. Hingegen bin ich überrascht, dass es so lange gedauert hat. Heute gab es in Deutschland desswegen zu einer grossen Pressekonferenz. In dieser Pressekonferenz wurde gesagt, dass der deutsche Staat es nicht zulassen kann, dass ein schweizer Blog aktiv in die deutsche Bildung eingreift. Ich habe vor ein paar Wochen ein Bild gepostet nämlich die vermeintliche Karte von Europa im Jahr 2015. Da man ja in Deutschland nicht zulassen kann, dass die Bürger die Wahrheit entdecken könnte, muss man den Bote sofort exektieren.
Es ist ja nicht das Erste Mal, dass die deutschen Politiker wegen einer Karte ein Bann einer ganzen Webseite aussprechen. Vor ein paar Wochen hat es ja bereits die böse NPD getroffen, auch dort forderte die SPD dass Google die Webseite und die Bilder dieser Webseite aus dem Google Datencentern gelöscht wird (Beitrag von mir über dieses Thema). Und nun scheint das gleiche Spielchen auch mich zu treffen. Den wie ich heute festgestellt habe ist diese böse Karte nun beim Google Bilderdienst gelistet. Wie ich gesehen habe, habe ich die NPD Karte verdrängt und durch meine Karte ersetzt. Egal welche Google Länderversion ihr benützt (Ich habe google.com, google.de und google.ch ausprobiert) wenn ihr beim Google Bilderdienst das Suchwort “Europa” eingebt – dann erscheint meine Karte von Europa 2015.
Da ja diese Karte schonmal in Deutschland Grund für ein Politikum war, wird es meine Karte nun wohl auch treffen. Und nun fordert also die SPD und die CDU eine Löschung der Webseite aus dem Google Datacetern sowie ein Verbot der Webseite.
Tjo – also ist mein Blog für die Deutschen nun wohl bald nur noch via ausländischem Proxy zu erreichen – Jänu das habe ich dann wohl auch verdient. Immerhin sorge ich dafür, dass viele Schüler in Deutschland diese Karte als echt anschauen und sie auch so auswendig lernen.
Egal – ich persönlich finde es einfach toll, wenn Bilder von mir so gut gelistet werden bei Google – immerhin zeigt mir das, dass diese Bilder auch auf interesse stossen bei euch meinen lieben LeserInnen und den Google Besuchern….
CH Polizei bedroht lieber alte Dame als die Nutten zu vertreiben
Basel erlebt gerade eine Invasion – und diesmal sind es nicht die bösen Deutschen die auf der Flucht sind und eine schweizer Stadt übernehmen oder die Jugos – nein diesmal sind es Nutten. Und diese Nutten brauchen für ihre Tätigkeit halt auch Platz. Noch sind die Basler nicht wie die Zürcher auf die Idee von Nuttenboxen gekommen. Naja nun treiben es die Basler Nutten halt vor einem Altersheim wie die Karnickel.
Die Polizei wurde darüber natürlich unterrichtet – aber wie so oft in der Schweiz – fressen unsere Polizisten lieber Kiloweise Kebabs und koksen sich die Nasen weiss, anstatt ihre Arbeit zu tun. Und so ändert sich bei den alten Leuten im Altersheim überhaupt nichts. Diese Alten Leute müssen sogar froh sein, wenn sie ins Altersheim rein können, weil die Nutten selbst den Eingang des Altersheim belagern.
Nun hat der Blick und TeleBasel die Story aufgegriffen:
Die «Toleranzzone» platzt aus allen Nähten. Immer mehr Prostituierte strömen nach Basel in und um das Gebiet an der Ochsengasse/Webergasse. Und die Zuhälter-Szene wird immer aggressiver.
Davon seien vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner der Institution «Wohnen im Alter» betroffen, erklärt LDP-Grossrat André Auderset, wie «Tele Basel» berichtet. Die Seniorinnen und Senioren könnten oft nicht ins Haus, weil die Prostituierten dort den Eingang belagern.
Rüstige Rentnerin macht die Huren nass
Die 86-jährige Martha Ramseyer wohnt auch dort. Sie aber weiss sich zu wehren. So greift sie eiskalt zur Wasserspritze und zielt von der Dachterrasse auf die Huren. Sie schreien auf und verstecken sich.
Da hat eine alte Dame also zum Wasserschlauch gegriffen und versucht so die Nutten zu vertreiben. Eigentlich eine ziemlich mutige alte Dame. Diese Dame hat mehr Rückgrat als alle Politiker zusammen und natürlich passt das nicht allen. Vorallem die Polizei ist sauer, den immerhin lässt diese 86 Jahre alte Frau die Polizisten wie dumme, fette, doofe, nichtsnutzige, überteuerte Deppen aussehen und das darf natürlich nicht sein, darum:
Die Polizei hat dafür allerdings kein Verständnis. So weisen Beamte nicht die Prosituierten weg, sondern drohen der beherzten Dame strafrechtliche Sanktionen an. (gtq)
So läuft das im Banenstaat Schweiz. Eine alte Frau wird von den Polizisten mit strafrechtlichen Sanktionen bedroht und die Nutten die lässt man gewähren. Naja ist ja klar – eine alte Frau kann sich nicht wehren – aber die Nutten könnten sich ja entscheiden, den Basler Polizisten keinen Gratis Blowjobs mehr zu verpassen.
Und das darf natürlich nicht geschehen…
Der Witz des Tages 29.5.2011
Eines Tages wurde der miserable Bürolehrling aufsässig. Er zwängte sein schmales Antlitz zwischen die Milchglastür und stammelte zum Chef:
“Ich würde heute Nachmittag gern zu einem Begräbnis gehen…”
“Aber Sie werden nicht gehen, verstanden?” rief der Chef.
“Oh, ich weiß es…Aber ich würde so gern!” sagte der Junge zaghaft und leise.
Der Chef blickte auf ihn mit einer Regung von Mitleid.
“Zu wessen Begräbnis würden Sie so gerne gehen, mein Junge?”
“Zu Ihrem, Herr.”
Der Witz des Tages 28.5.2011
Der Personalchef : “Ich habe eine neue Sekretärin eingestellt, die das Büro mal wieder auf Trab bringt.”
“Wieso denn ?”
“Sie hat als in der Bewerbung als Fremdsprache ”Fellatio” eingetragen”
EHEC und das Gegenmittel
In dieser Woche gab es nur 1 Thema in den Medien, und zwar nicht die laufende Bilderberg Sitzung in St. Moritz oder auch nicht die Frauendiktatur in der Schweiz, sondern der Enterohämorrhagische Escherichia coli besser bekannt unter dem Kürzel EHEC. EHEC ist eigentlich ein Darmbakterium der aber beim Menschen blutiger Durchfall und schlimmeres Erzeugen kann.
In Norddeutschland ist gerade eine richtige EHEC Seuche ausgebrochen. Fast 1000 Menschen sind in Deutschland bereits erkrankt, in der Schweiz bisher 1, und davon sind bis jetzt 9 Leute gestorben. Ziemlich düster die Mortalitätsrate von 1: 100, im Vergleich dazu war die Schweinegrippe (die die ganze Welt in Panik versetzte) ein Harmloses Jucken in der Nase.
Nachdem viele Forscher in den letzten 10 Tagen wie wild versucht haben herauszufinden, woher dieses Bakterium stammt und warum so viele aus Norddeutschland erkrankt sind, hat man es endlich herausgefunden. Die Gurken vor allem aber auch ein paar andere Gemüsesorten sind die Hauptüberträger. Anscheinend wurde das Gemüse das in Spanien produziert wurde, irgendwo verseucht. Aber der Verseuchungsort ist so gut versteckt, dass sogar das Robert Koch Institut in Deutschland gesagt hat, man soll keine Gurken, Tomaten oä essen, bis sie es sagen.
Nun ich wusste schon immer, dass das Universum einen komischen Sinn für Humor hat und jetzt weiss ich auch, dass Gott kein blöder Bastard ist, der aus reiner Vergnügungssucht die Menschen mit Krankheiten und Tod belästigt. Nein Gott ist wohl sehr langsam aber auch Gerecht.
Nun schaut man sich die erkrankten und daran gestorbenen Menschen mal an, fällt einem auf, dass es fast nur Frauen getroffen hat. Wenn man sich jetzt auch noch das verseuchte Gemüse anschaut, dann kommt man da schon auf komische Gedanken. Wären auch Männer am EHEC Erreger erkrankt, dann würde ich sagen, die haben das Gemüse nicht richtig Gewaschen – aber so nein. Da vermute ich halt, dass die Frauen mit den Gurken was anderes anstellen.
Ich will hier jetzt nicht tiefer in das Thema Frau und Gurke eingehen – sonst bekommen einige meiner LeserInnen sicherlich rote Ohren und Männer die vor Schreck umfallen.
ABER
Ich habe dank meiner Theorie auch bereits ein Gegenmittel gegen die EHEC Seuche gefunden und zwar:

Also liebe Frauen – schützt euch !!
Der Witz des Tages 27.5.2011
Der Chef zum scheidenden Mitarbeiter:
“Irgendwie tut es mir leid, dass Sie gehen, Müller!
Sie waren für mich immer so etwas wie ein Sohn.”
“Aber Chef”, mein Müller gerührt.
“Ja”, führt der Chef fort, “immer unverschämt, unzufrieden und undankbar!”
Der Witz des Tages 26.5.2011
Der Aufsichtsrat zum Vorstand:
“Na, wie macht sich denn der neue Buchhalter?”
“Toll, dieser Mann.”
“Kann er denn soviel?”
“Ja, er ist gelernter Friseur.”
“Und dann kann er Bücher führen?”
“Wieso führen? Frisieren, frisieren!”





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