Sollen Behinderte leben dürfen?
Ich sehe jetzt schon ein paar meiner Leserinnen und Leser, wie ihre Halsschlagader hervorquillt und ihr Kopf kurz vor der Explosion steht. Beruhigt euch wieder – ich fordere hier nicht die Euthanasie alles nicht perfekten Lebens. Obwohl wenn nur noch perfekte Supertopmodelsfrauen durch die Strassen wandeln – wäre das sicher auch nicht zu verachten – aber das ist eine andere Geschichte. Mir geht es hier also nicht darum dass Leute die durch einen Unfall invalid wurden, dass man diese Leute sterben lässt. Nein ich will auf was ganz anderes hinaus.
Seit ein paar Wochen hat das schweizer Fernsehen wieder so eine Sommerreportage. Diesmal haben sie bei “Üsi Badi” eine Serie gemacht die sich um 6 geistig behinderte Menschen dreht, die gemeinsam eine Badi mit einem Bademeister bewirtschaften und allerlei arbeiten machen. Hier könnt ihr alle 7 Folgen anschauen und weitere Infos zu dieser Serie bekommen. Ich habe mir nun ein paar dieser Folgen angeschaut und bin irgendwie entsetzt. Ich habe als Jugendlicher fast 1 Jahr lang mehrmals in der Woche bei so einem Heim für geistig behinderte Kinder gearbeitet. Das war damals wirklich eine eindrückliche Sache. Durch diese Arbeit weiss ich persönlich wie solche geistigbehinderte Menschen sein können. Überschwänglich, Offen, sehr direkt und manchmal ziemlich dumm. Hier wird nun eine Sendung gemacht die eigentlich ein gutes Ziel hat, nämlich den normalen Menschen zu zeigen, dass es behinderte gibt und dass man vor diesen Leuten keine Angst haben muss. Aber diese Sendung ist zu einem Zoo verkommen, hier werden diese Menschen vorgeführt wie ein Tier im Zoo (Knut aus Deutschland, Urs/Berna aus dem berner Bärengraben). Anstatt dass man hier auf einer guten Art und Weise den Leuten gezeigt hätten, was die Stärken und die Schwächen dieser Behinderten ist, führt man sie als Dubeli/Deppchen vor. Das hätte wirklich nicht sein sollen.
Als ich diese Sendung angeschaut habe, ist mir eine Frage im Kopf umhergeschwirrt. Und zwar wenn heute eine Frau schwanger ist, wird die ganze Schwangerschaft genau überwacht. Es werden allerlei Tests gemacht so auch einer, um zu schauen ob ein Baby an Trisomie 21 leidet (Genmutation die das 21. Chromosom dreifach vorliegen) auch bekannt unter Down-Syndrom – früher sagte man dazu auch “Mongoloid”. Schaut man sich diese SF Sendung an, dann sieht man dass die Mehrheit dieser 6 Leute sehr jung sind. Da dieser Prä Nataler Test schon länger gibt, gehe ich mal davon aus, dass sich diese Mütter ganz bewusst für dieses Baby mit Down-Syndrom entschieden hat.
Nun in Zeiten wo, fast halbjährlich, sich die Kosten für das Gesundheitswesen verdoppeln, wo man schon vor der Geburt sein Kind auf Behinderungen testet und wo eine Abtreibung nicht gefährlicher ist als ein Blinddarm rauszunehmen, ist es nicht ziemlich primitiv wenn sich Mütter trotzdem für ein Kind mit Behinderungen entscheidet? Würde man hier nicht besser diese Föten direkt abtreiben wenn man entdeckt dass sie ein Leben in Unselbständigkeit und dauernde Überwachung verbringen werden? Wäre es da nicht viel humaner (was für ein tolles Wort) wenn man denen dieses Leid ersparen würde? Es ist doch ein absolut unwürdiges Leben, selbst ein Tier mit 6 Beinen und 2 Köpfe würde man schnell vom Leid erlösen warum also nicht auch ein behindertes Kind mit Down-Syndrom oder sonst einer Behinderung die das ganze Leben versauen würde?
Ich weiss ehrlich gesagt selbst nicht genau was ich hier sagen oder denken soll. Ja jedes Kind wird wenn es im Bauch seiner Mutter ist wirklich fast nonstop überwacht – und selbst danach noch. Man kann also davon ausgehen, dass jede Mutter weiss ob ihr Kind gesund ist oder nicht (natürlich kann es auch zu Überraschungen kommen). Ich kenne viele geistig Behinderte Menschen und weiss darum ziemlich genau, dass die kein unwürdiges Leben führen – auch wenn sie ein Leben führen, dass die Skala der Normalität sprengen.
Das hier ist sehr schwer zu entscheiden. Vorallem weil man hier ein Entscheid fällt die jemand nicht selbst für sich fällen kann.
Ich kann mir gut vorstellen, dass es jetzt ein paar Heuchler unter euch Leserinnen und Leser gibt, die mich jetzt am liebsten ebenfalls Abtreiben würden (dafür kommt ihr mehr als 30 Jahre zu spät) und mir ist bewusst, dass dies ein Thema ist das ziemlich heikel ist. Aber trotzdem möchte ich gerne wissen was ihr davon haltet. Meine Fragen sind: Darf ein Staatssender solch eine Sendung machen und andere Menschen, die sich nicht wehren können, so vorführen und bloss stellen? Darf man so egoistisch sein und ein Kind zu so einem Leben verdammen? Ich bin gespannt was ihr dazu sagt.
Links:
Hier könnt ihr alle 7 Folgen anschauen und weitere Infos zu dieser Serie bekommen
Insieme 21 – Webseite über Trisomie 21/Down-Syndrom





es gibt schon massiv mehr abtreibungen, auch aus gründen, dass man kein behindertes kind möchte.
ich gebe ehrlich zu, ich würde vermutlich auch abtreiben, wenn ich nochmals schwanger würde und wüsste, dass mein kind behindert auf die welt kommt. einfach weil ich zu egoistisch bin als dass ich ein leben lang für einen behinderten menschen verantwortlich sein möchte.
aber das muss jede frau für sich entscheiden.
ich habe die folgen im sf nicht geschaut, habe mir aber schon, als ich davon gelesen habe, gedacht, dass es nur als zur-schau-stellung rauskommen kann, alles andere bringst du in einer fernsehserie fast nicht rüber, so dass die zusschauer auch noch dabei bleiben.
von daher bin ich eher dagegen, dann lieber eine dokumentarsendung über einen einzelnen menschen, der aber vertieft auf die gedanken und die gefühle dieses menschen eingeht und eben auch darauf, welche hindernisse diesem menschen im weg stehen.
Als ich den Blogtitel gelesen habe wäre ich am liebsten durch die Leitung gesprungen.. aber sowas freut dich ja;)
Ich habe den Text nun trotzdem gelesen und muss dir teilweise recht geben. Es ist ein sehr heikles Thema welches schwierig ist zu diskutieren.
Ich habe mir schon manchmal darüber Gedanken gemacht, wie ich mich verhalten würde wenn bei meinem ungeborenen Kind eine Behinderung festgestellt wird. Glaube ich würde mich auch für eine Abtreibung entscheiden .. auch wenn es sich sehr egoistisch anhört. Ob ich wirklich so handeln würde kann ich nicht sagen. Ich denke das sollte jeder selber entscheiden können..
Es gibt natürlich auch viele Behinderungen welche nicht vor der Geburt gesehen werden. Ich kenne einen nun 18-Jährigen welcher durch einen Ärztefehler bei der Geburt behindert wurde.
Aber soll unterschieden werden ob jemand genetisch bedingt oder durch einen Unfall behindert wurde? Ich denke nicht. Schlussendlich haben sich die Betroffenen die Behinderung nicht ausgesucht.
Ich sehe das nicht so eng mit “Üsi Badi”. Ich habe ebenfalls ein, zwei Folgen gesehen und konnte keine Zurschaustellung finden. Natürlich werden die behinderten Menschen in der Show dem Volk “präsentiert”. Aber nicht in einer Form der Belustigung sondern eher einer Dokumentation.
Grundsätzlich ist die Methode zum pränatalen Testen nicht ganz ungefährlich, da in die Fruchtblase gestochen und Fruchtwasser entzogen werden muss. Das ergibt ein hohes Risiko, das ungeborene Kind zu schädigen. Deshalb wird oftmals auf diese Untersuchung verzichtet, vielleicht aber auch, weil viele es einfach gar nicht wissen wollen!
….. das “volk” liebt die “freak-shows”, früher halt fand man diese beim wanderzirkus oder am jahrmarkt, heute übernimmt das TV all zu gerne diese funktion, weil’s halt schön einschaltquote gibt…..
….. TV-formate wie “big brother”, “DSDS”, “superstars” oder andere casting-shows sind ja wirklich nix anderes als so ‘ne “freak-show”…..
….. doch zurück zum thema…..
….. bin auch der überzeugung, dass, wenn bei den pränatalen untersuchungen eine behinderung, ein körperlicher oder geistiger “schaden” am künftigen kinde festgestellt wird, die mutter, respektive die eltern entscheiden dürfen und müssen, ob die schwangerschaft abgebrochen werden soll oder nicht…..
….. die frage is’ nur, in wie weit es da fristenlösungen geben soll, respektive ab wann is’ das fortpflanzungsversuchsprodukt ein mensch, ab wann darf eine schwangerschaft nicht mehr abgebrochen werden…..?
….. habe selbst über ein jahr mit und bei geistig und/oder körperlich handicapierten erwachsenen gearbeitet, und es is’ oft sehr lustig zu und her gegangen, es hat mich oft erstaunt mit welcher lebensfreude sie auch grössere probleme einfach überwunden haben, welche mir oft als unlösbar erschienen sind…..
Wirklich ein heikles Thema. Dank deinem Twitterkommentar, musste ich es einfach lesen
Meiner Meinung darf jeder Mensch über sein eigenes Leben bestimmen. Ob ein Mensch mit Behinderung oder ohne, erst die Mitmenschen machen einem zu eine Behinderten.
Abtreiben wenn etwas nicht stimmt? Wer bestimmt das etwas? In 50 Jahren ist darf man vermutlich nicht mehr abtreiben wenn Hellblonde Haare in den Genen stehen, da dies aus stirbt?
Was ich jedoch nicht in Ordnung finde, wenn der Staat für Behinderungen aufkommen muss, jedoch gezielt im Vorfeld bekannt war. Da müsste man ansetzen. wer es nicht gewusst hat bekommt Unterstützung und darf leben, wer das Risiko aufnahm, darf auch Leben, aber ohne finanzielle Unterstützung der Gemeinheit.
So und nun flüchte ich zu Annubis in den Bunker (wenn er mich reinlässt).
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Auf der einen Seite kann man als Mensch mit einiger Entfernung zur Sache sagen, dass es vielleicht für die Familie und für das Kind besser wäre, wenn man es abtreiben würde. Aber für viele Mütter ist es halt auch schon im 1. Monat das Kind und man liebt es ohne wenn und aber. Aus diesem Grund kann ich komplett verstehen, wenn sich die meisten Leute für das behinderte Kind entscheiden.
Es gibt Frauen die haben kaum oder wenig Bedenken bei einer Abtreibung und es gibt solche die bei einer (oder beim Gedanken an) Abtreibung einen psychischen Zusammenbruch erleiden. Ich habe das leider bereits schon selbst erlebt; gerade aus männlicher Sicht ist das vermutlich nur schwer fassbar.
Daher finde ich, bezüglich Abtreibung, dass Frauen so frei wie möglich entscheiden können sollen; und damit meine ich “frei” im Sinne der unabhängigen Willensbildung. Freiheiten die man als allzu selbstverständlich betrachtet können nämlich schnell mal zu sozialen Normen werden und am Ende werden dann diejenigen die sich gegen eine Abtreibung oder für ein behindertes Kind entscheiden als Unmenschen dargestellt (ich empfehle da u.a. den Film GATTACA, der in eine ähnliche Richtung geht).
Mit dem ersparbaren Leid, muss man da auch vorsichtig sein. Da gibt es einerseits das Leid, dass sich durch eine Behinderung an sich ergeben kann, aber nicht in jedem Fall vorhanden ist. Andererseits gibt es das Leid, dass durch sozialen Ausschluss entstehen kann und sich daran misst, wie stark die Gesellschaft das “Abnormale” integrieren oder gar als eigenen Teil sehen kann. Daher finde ich es auch viel interessanter zu fragen, wieso eine derartige SF-Sendung existiert, statt der Frage ob die Darstellung unangemessen ist (was sich wohl nur subjektiv beantworten lassen).
Existiert die Sendung weil eine bessere Integration stattfindet und eine höhere Sensibilität vorhanden ist, oder gerade aus dem Umgekehrten? Ich vermute eher das Letztere, da mE im Fernsehen immer nur dann behinderte Menschen gezeigt werden, wenn es sich um diese handelt; aber ggf. ist das auch unerheblich. Solange durch diese SF-Sendung das Thema in der Bevölkerung (über dem Nivau von Comedy-Sendungen) diskutiert wird, anstatt es einfach weg-zu-blenden kann man immer auf einen positiven Effekt für den Umgang mit Behinderten hoffen.
Wenn das Ausblenden der “Nicht-Normalen” aus der Gesellschaft überhand nimmt, kann das durchaus gefährliche Entwicklungen bergen; auch für “Normale” die einem immer wie stärker-werdenden Idealbild nacheifern wollen (ich lese gerade IRRE! von Manfred Lütz; auch empfehlenswert!).
Ich werd’ mir jetzt mal die SF-Sendung anschauen und mir dann mein subjektives Urteil darüber bilden
Guter Post!
Ich glaube, es ist gut, eine solche Sendung zu machen, aber die Leute vorzuführen, finde ich einfach nur gemein. Das ist RTL-Niveau..
Zur Schwangerschaft: Ich würde ganz klar abtreiben. Wozu hat man denn die Möglichkeit, wenn man sie nicht nutzt? Das tönt jetzt böse, aber das Kind leidet nur, ich selber bezahle, kann nicht mehr arbeiten gehen und muss das Down-Syndrom-Kind immer in den Vordergrund stellen. Falls ich mal Kinder haben sollte, will ich, dass wir ein Team sein können, und nicht, dass ich ewig Mama sein muss und es mich selbst zerstört wenn ich sehe wie mein eigenes Fleisch und Blut leidet…
Ich nehme an, du hast nicht wirklich viel Erfahrung mit behinderten Menschen. Ich habe einen behinderten Sohn. Ich habe nicht den Eindruck, dass er leidet. Im Gegenteil: Er geniesst sein Leben.
95% der Behinderungen treten erst im Laufe des Lebens auf, durch Unfall oder Krankheit.
Du bist übergewichtig. Da ist das Risiko für Herzinfarkt o.ä. mit bleibenden Schäden – also Behinderungen – recht gross. “Sollen Behinderte leben dürfen?” wirst du dann sicher etwas anders beantworten.
meine empfehlung an alle hier, der film yo tambien, hier die filmkritik:
http://www.pipistrella.ch/?p=1453
Wenn ich die Wahl hätte zwischen einem «normalen» aber dummen und ständig quengelndem Kind oder einem fröhlichen, lebenslustigen, aber geistig behinderten Kind, welches würde ich wohl wählen?
Zu dumm nur, dass man nicht auch pränatal herausfinden kann, wie ein Ungeborenes sich entwickeln und welchen IQ es haben wird…
Im Ernst: Wir müssen lernen, nicht immer ständig in Schubladen zu denken. Was ist schon «normal»? Wo hört «normal» auf und wo beginnt «behindert»? Ist es denn normal, wenn sich beispielsweise jemand von Kopf bis Fuss tätowieren lässt oder wenn sich jemand 100 Piercings oder mehr stechen lässt oder sind solche Menschen nicht auch irgendwie – nennen wir sie einmal «geistig beschränkt»?
Und von wegen «ein Leben lang von anderen abhängig»: Wer hier kann überhaupt noch selber eine Salatsauce oder eine Pizza machen, einen Knopf annähen oder ein Kleidungsstück selber nähen? Wir sind doch schon längst alle von anderen abhängig und stünden genauso behindert da, wenn wir alles selber machen müssten.
Ob jemand behindert ist oder nicht – oder es später durch seinen Charakter oder seine Wesensart wird – fängt bei uns im Kopf an und nicht im Mutterleib während der Schwangerschaft…
Hier noch ein interessanter Beitrag über «Die Regierung»:
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=cd3551d3-18e9-4685-99e1-780e7424c93b
Moin Annubis
Ja, Behinderte sollen leben dürfen.
Wo würde der Versuch wohl enden, wenn wir anfangen zu selektieren?
Schon jetzt haben Wirtschaft und Versicherungen ein starkes Interesse an unserer Gesundheit.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Behindert sein bedeutet nicht automatisch leiden müssen. Sie leben ihr Leben, wie wir vermeintlich Normalen auch. Unterstützt von Familie und der Gesellschaft.
Leider trifft das längst nicht immer zu. Oft genug werden Behinderte durch uns – die Gesellschaft – zusätzlich behindert … und ausgeschlossen.
Abtreiben? Könnte ich mir nicht vorstellen. Nicht, das ich jetzt die vielen Probleme und Nachteile übersehe, es erfordert wirklich viel Kraft, aber töten könnte ich mein Kind nicht.
In Oldenburg hat es vor einigen Jahren (ca. 8 Jahre) einen ganz besonders tragischen Fall gegeben: Eltern wollten in der 25. Schwangerschaftswoche ihren Sohn mit DownSyndrom abtreiben lassen. Das ging schief. Der Junge – den die Ärzte nach der “Geburt” sich selber überlassen hatten – lebte mit einer Zähigkeit und einem enormen Lebenswillen auch nach 9 Stunden noch und die Ärzte bemühten sich dann endlich darum, diesen Jungen zu retten.
Es gelang ihnen auch; der Junge wurde zur Adoption freigegeben, die Eltern verklagten die Ärzte … usw .. usw.
Im letzten Jahr stand eine kleine Meldung in der Zeitung. Der Junge sei zu einem fröhliches Kind herangewachsen und die Adoptiveltern seien sehr glücklich mit ihm und über seine Lebensfreude und seine Fortschritte. Durch die versuchte Abtreibung kamen zum Down Syndrom noch andere Behinderungen dazu.
Ich wette, sie sehen ihren Sohn nicht als Behinderten, sondern als ihren Sohn.
Es kommt immer auch auf die Sichtweise an.
… noch etwas. Ich lese seit Jahren das Magazin “Menschen” .. von Aktion Mensch herausgegeben. Das ist auch auf meinem Blog verlinkt, wer also Interesse daran hat möge mal darin lesen. Man sieht vieles mit anderen Augen.
Grüßli
Hallo,
habe zum Thema Down-Syndrom und Kunst etwas interessantes gefunden:
In Frankfurt in der Schirn gibt es z. Z. eine Ausstellung “Weltenwandler” die sehr sehenswert ist. Die Werke wurden unter anderem von Künstlern mit Down-Syndrom kreiert.
Bye, Nici