Die Schweiz ihre Fichen und ich mitten drinn.
Jaja die Schweiz und die Fichen – das ist eine Geschichte die ich seit ich denken kann immer wieder höre. In den 80ern musste ja sogar die 1. weibliche Bundesrätin desswegen zurücktreten. Bis heute kommt dieses Thema immer wieder auf. Anscheinend gibts Leute in unserer Regierung die absolut Fichengeil sind.
Heute ist wiedermal herausgekommen, dass der Inlandgeheimdienst wieder Fichen angelegt hat und zwar von über 120’000 Personen. Sie haben sogar diese Daten mit ausländischen Geheimdiensten ausgetauscht.
Wie aus dem veröffentlichten Bericht der Geschäftsprüfungsdelegation von National- und Ständerat hervorgeht, soll der Nachrichtendienst insgesamt 200 000 Fichen zusammengetragen haben. Davon sind 120 000 Personen registriert und 80 000 Drittpersonen. Letztere sind lediglich registriert, weil sie einer Verbindung zu einer registrierten Person stehen oder eine Meldung in der Datenbank haben. Ende 2004 waren es 60 000 registrierte Personen.
Nun wenn unsere Regierung sogar ihr lieblingsklientel fichieren also die Gutmenschen oder wie ich so gerne sage – die nützlichen Idioten, dann würde es mich aber auch wunder nehmen wer alles noch fichiert wird.
Die Frage die ich mir hier gerade stelle ist, ob ich echt auch fichiert werde. Immerhin bin ich so ein böser Blogger, aktiver Twitterer, ich lästere über die angebliche Religion des Friedens™, nenne diese sogar Sekte oder Geisteskranke Anhänger eines Pädophilen, ich fluche über unsere unfähigen Politiker, die Waschlappenpolizisten die lieber Koksen und Töfflibuebe abzocken als wirkliche Probleme zu lösen und und und. Darum bin ich mir fast sicher, dass es in Bern ebenfalls eine recht dicke Akte über mich gibt.
Nun Gott sei dank lebe ich noch in einem Rechtsstaat und da habe ich das Recht Einblick in meine Fiche zu nehmen. Ich habe euch hier einen kleinen Musterbrief wo ihr Auskunft darüber verlangen könnt. Druckt euch den Musterbrief aus und schickt ihn an:
Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement
Informationsdienst
Bundeshaus West
CH-3003 Bern
Heute Abend ging mein Brief nach Bern raus – ich will wissen ob es eine Fiche gibt und wenn ja will ich ne Kopie davon. Will doch wissen ob mich mein Vater Staat als gefährlichen Internetterroristen sieht oder ob ich als harmloser Idiot abgestempelt werde.
Sobald ich es weiss, verrat ich es euch ;P
Prince of Persia

Und jetzt habe ich garantiert den türkischen Geheimdienst und den schweizerischen Inlandgeheimdienst auf den Fersen…
Der Witz des Tages 30.06.2010
Ein junger Mann beichtet dem Pfarrer, er habe gegeigt. Das sei keine Suende, meint der Pfarrer. Ein zweiter Mann beichtet ebenfalls, er habe gegeigt. Und auch ein dritter und ein vierter. Alle entlaesst der Seelsorger ohne Busse. Anschliessend beichtet ein junges Maedchen: “Ich habe mich geigen lassen!” Da stuermt der Seelsorger aus dem Beichtstuhl und bruellt: “Das ganze Streichorchester nochmals zurueck zu mir!”
Wie man eine “Aus dem Gefängnisskarte” bekommt
Bisher dachte ich ja, in der Schweiz bestimmt das Gesetz resp. der Richter die Gefängnissstrafe. Und wenn man mal verurteilt wird zu Gefängniss, dann gibts keinen Weg daran vorbei sondern man muss seine Zeit absitzen. Und zwar höchstens so 30% – dann bist in der Schweiz eh wieder frei.
Aber nun sehe ich, es gibt sogar noch eine “Aus dem Gefängnisskarte” wie bei Monopoly. Nun im Wallis gibts so nen Fall Rappaz. Das ist so ein linker öko Haschbauer der im November 2006 erstinstanzlich zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 8 Monaten verurteilt worden. Ihm wurde der Verstoss gegen das Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen. Dieses Urteil wurde am 22. Oktober 2008 vom Walliser Kantonsgericht bestätigt. Zusätzlich verurteilte ihn das Gericht zu einer Geldstrafe von 220’000 Franken wegen ungetreuer Geschäftsführung.
Das Bundesgericht in Lausanne hiess dagegen einen Rekurs von Rappaz im Mai 2009 gut und bestätigte die Freiheitsstrafe, nicht aber die Geldstrafe. Nachdem Rappaz seine verbleibende Haftstrafe zunächst nicht angetreten hatte, wurde er im März 2010 von der Walliser Kantonspolizei abgeholt.
Kurz nach Haftantritt trat Rappaz in den Hungerstreik und zieht diesen mit kleinen Unterbrüchen bis heute durch. Aus medizinischen Gründen infolge seines Hungerstreiks war die Strafe im Mai vorübergehend ausgesetzt worden.
Bernard Rappaz liegt seit bald 3 Wochen wegen seinem Hungerstreik im Universitätsspital Genf. Er kämpft damit gegen seine Haftstrafe. Laut seiner Patientenverfügung will er keine lebensverlängernden Massnahmen in Anspruch nehmen. Die Walliser Regierung nimmt ihn beim Wort und will auch nicht auf seine Forderungen nach Hafterleichterung eingehen. Sie nimmt damit in Kauf, dass Rappaz stirbt.
Einer Reporterin des Westschweizer Fernsehens TSR hat Rappaz nun gesagt, er wolle leben. Das, sagt Strafrechtsprofessor Christian Schwarzenegger, hebe die Patientenverfügung auf und stelle die Walliser Regierung vor eine neue Situation. Sie müsse ihn am Leben erhalten. Auch die eigene Partei der zuständigen SP-Staatsrätin Esther Waeber-Kalbermatten fällt ihr in den Rücken. Sie müsse Bernard Rappaz nachgeben und ihm Hafterleichterung gewähren. Das fordert auch die CVP. Die SVP lehnt alle Interventionen ab.
Also wenn ihr jemals in die Kiste kommt, dann weigert euch dort einzufahren sondern lässt euch abholen. Gleichzeitig prozessiert ihr gegen Gott und die Welt – der Staat bezahlt ja eh alles. Und wenn dann alle Stricke reissen, dann macht einen Hungerstreik. Schaut aber, dass ihr eine Patientenverfügung habt die lebensverlängernde Massnahmen verbietet. Danach macht ihr ein schönes Mediales Tamtam und schon bekommt ihr Gratis eure “Aus dem Gefängnisskarte”.
Ist ja schon peinlich, wie sich hier der Staat verarschen lässt von so ner Ökotussi. Und leider fallen ihm ein Politiker nach dem anderen darauf hinein. Gott sei dank bin ich keiner dieser Politiker. Ich würde diesem Drögeler eine Kanüle in sein Magen schieben lassen, ihn ans Bett fesseln lassen und ihn halt so seine 5 Jahre Kiste abliegen lassen. Der Staat hat hier in meinen Augen dafür zu sorgen, dass sich dieser Idiot nicht selbst killt und wenn man ihn in der Psychiatrie ruhigstellen muss und fesseln muss – dann ist das in meinen Augen die Pflicht des Staates.
Aber nein, so ein kleiner Drögeler mischt das ganze Justizministerium auf und kommt vermutlich bald frei und macht genau dort weiter wo er Aufgehört hat – nämlich Gift anbauen um unsere Kinder zu töten.
Der Witz des Tages 29.06.2010
Als Fritzchen eines schoenen Abends in das Schlafzimmer der Eltern kommt, sieht er gerade, wie Vater auf der Mutter liegt. Er fragt: “Was macht ihr da?” – Vater: “Wir machen dir einen kleinen Bruder!” – Fritzchen ruft: “Ich will keinen Bruder!” und geht. Am naechsten Abend dasselbe Spiel, nur ist jetzt die Mutter obenauf. Fritzchen: “Was macht ihr da?” – Mutter: “Wir machen dir eine kleine Schwester!” – Fritzchen ruft: “Ich will aber keine Schwester!” und geht. Am naechsten Abend, als Fritzchen wieder ins elterliche Schlafzimmer schaut und sieht, dass der Vater die Mutter von hinten nimmt, ruft er: “Und einen Hund will ich schon gar nicht!”
Mein Besuch beim Essen

Heute Mittag habe ich besuch von Hugo beim Essen bekommen. Ich bin gespannt, wem er heute ein kleinen Wurm vorbei brachte. Ich sehs ja dann wer morgen neu ein Kinderwagen durch die Gänge stosst…
Der Witz des Tages 28.06.2010
Eine Graefin bekommt von einer guten Fee drei Wuensche frei. Da sagt sie: “Ich moechte ein neues Schloss haben; ich selbst will wieder jung und schoen sein, und der Kater dort am Kamin soll wieder ein huebscher Prinz sein.” Alles geht in Erfuellung. Glueckstrahlend sitzt die Graefin mit ihrem Prinzen am Kamin und haucht: “Liebling, was machen wir jetzt?” “Zu dumm,” antwortet der Prinz, “vor vier Wochen hast Du mich kastrieren lassen!”
Effizienz Check mit cobra CRM PROengl
[Trigami-Anzeige] Wenn man ein eigenes Unternehmen hat ist es wichtig die Kundenbeziehungsprozesse wirklich gut zu strukturieren. Viele verwenden dazu sogenannte CRM (Customer-Relationship-Management). Mit so einer Software kann man nicht nur die Kundendaten verwalten und Dokumentieren sondern auch Verkaufsprozesse, Marketingprozesse und die langfristigen Beziehungen zwischen Kunde und Geschäft managen. Ein soches CRM möchte ich euch von der Firma cobra vorstellen. Diese Firma feiert in diesem Jahr ihr 25.igstes. Aus diesem Grund erweitern sie ihre Produkte um die Jubiläumsedition cobra CRM Pro. Vor 25. jahren war cobra eines der ersten Unternehmen, dass Software entwickelte für Adress und Kontaktverwaltung im deutschsprachigem Raum. Und heute gehört sie zu den führenden Firmen mit dem Effizienz-Modul. Dieses Modul steuert, dass Vertriebsmitarbeiter die Kunden und Leads mit dem höchsten Potenzial zum richtigen Zeitpunkt kontaktieren. Adressen mit geringen Erfolgschancen werden gar nicht erst angezeigt. Die Effizienz-Methodik wurde mit dem Experten Walter Zimmermann in cobra CRM integriert. Mit dem Integriertem Effizienz Modul kann eine kurzfristige Umsatzsteigerung von bis zu 40 % mit weniger Ressourcen und tieferen Kosten durch die Vertriebsabteilung realisiert werden. Die cobra Effizienz-Check Analyse zeigt das in Ihrem Unternehmen vorhanden Potential auf. Nach der Analyse erhält das Unternehmen eine griffige Auswertung mit Massnahmen und Vorschläge welche in seiner Vertriebsabteilung umsetzbar sind.
Die CRM PRO Effizeinz-Check Analyse wird durch Rolf Limacher Zertifizierter Business Development Manger – durchgeführt. Mit der Analyse erfährt der Interessent, wie hoch das Potential für die Effizienzsteigerung und der professionellen Verkaufssteuerung in seinem Unternehmen ist und somit der Umsatz kurzfristig um bis zu 40 % erhöht werden kann. Dies, mit weniger Ressourcen und tieferen Kosten im Vertrieb.
Ein Blick auf die installierte Software verrät die enorme Leistungsfähigkeit von cobra CRM PRO. Die Software beruht auf MS Sql-Tochnologie auf und eignet sich, weil sie auch eine riesige Datenfülle und gleichzeitig die Komplexität sicher meistert, für Unternehmen mit grossen Datenbeständen, d. h. mit grossem und auch heterogenem Kundenstamm. Das Adressmanagement lässt nicht nur beliebige Hierarchien zu, sondern auch Verknüpfungen, wobei die Datenstrukturen individuell definiert werden können.Im Dashboard hat man auch alle wichtigen Dinge im Überblick.
So ist die mögliche Effizienzsteigerung nicht nur rein Theorie, sondern man wird auch tatkräftig unterstützt dabei. Eine gute Sache.
Ich als Anwender möchte das alles übersichtlich dargestellt haben. Denn ein unübersichtliches Programm hilft mir nicht, effizient zu arbeiten. CRM Pro geht hier einen guten Weg. Die Oberfläche ist sehr ansprechend und modern gehalten. Zwar arbeitet es nicht mit Ribbons, wie z.B. Microsoft Office, aber das ist hier auch nicht nötig.
Ich als Neuanwender konnte mich in CRM Pro sehr gut und einfach zurecht finden und wusste sofort, wo ich welche Funktionen zur Verfügung hatte. Wenn ich nun eure Neugierde geweckt habe, hier könnt ihr ein Online-Demo anschauen oder ihr besucht einen dieser Events von cobra – dort wird nämlich das CRM vorgestellt.
Eine gute Sache also, diess CRM Pro von cobra.
Und da sagt einer WoW macht nicht blöd
Hier habe ich einen Artikel für euch:
Man darf seine Freundin nicht vernachlässigen. Das musste ein amerikanischer Hardcore-Gamer schmerzlich erfahren.
Seit mehreren Jahren sitzt er täglich Stunden vor dem Computer, spielt das Rollenspiel «World of Warcraft». Er hat schon mehrere Charaktere auf Level 80 gespielt, was einem Arbeits-, oder eben Game-Aufwand von etwa einem Jahr, bei acht Stunden am Tag zocken gleichkommt.
Auch wenn das in Gamer-Szenen hoch angesehen ist – seine Freundin litt gewaltig darunter. Und nutzte die Gunst der Stunde, als ihr Freund die Flimmerkiste für einen Moment verliess, um Zigaretten zu kaufen. Sie setzte sich an den Rechner und begann, Charaktere um Charaktere zu löschen. Doch sie beliess es nicht dabei: Sie entledigte ihren Freund auch all seinen sogenannten Items, also Gegenstände, die in der virtuellen Welt mühsam gesucht und gefunden werden mussten.
Das ganze hielt sie mit ihrer Kamera fest und versteckte sich darauf im Schrank, wo sie auf das Zurückkommen ihres Geliebten wartete – die Kamera immer noch eingeschalten. Der Freund kommt ins Zimmer, setzt sich vor den Rechner und merkt, dass etwas nicht stimmt. Ungläubig klickt er auf die Maus, und hämmer etwas in die Tastatur udn merkt dann schliesslich, dass seine Stunden vor dem Game nutzlos gemacht wurden.Das ist zuviel: Der Ami steht auf und schmettert die Kiste mit der Hand in die Ecke. Dann packt er sie wieder schmeisst sie in die andere Ecke und gibt ihr mit ein paar Fussschlägen den Rest.
Dabei ist die Löschung eines Charakters am Ende kein Problem, schliesslich reaktiviert Blizzard auf Anfrage die gelöschten Charaktere wieder. Tja. Wie sagt eine alte Gamer-Weisheit: Lieber sich ums Frauchen kümmern, als den PC in tausend Trümmern.
Hier das Video dazu – schaut ab 3:20 -dann wirds erst lustig
Ich habe keine Ahnung ob das echt ist oder nur ein fake. Ich tendiere zu echt. Den ich kenne ein Haufen Gamer die genauso reagieren würden wie es dieser Typ tut. Da sieht man mal wieder, Gamen macht aggressiv und darum bin ich irgendwie froh um das Killergameverbot hier in der Schweiz.
Tjo ich sags immer, Gamen macht blöd wie Kiffen





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