Monthly Archives: May 2010

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St. Galler Kifferhöhle – das Kugl – muss schliessen

Das Kugl (Kultur am Gleis) hier in St. Gallen, besser bekannt unter DER Drogenhöhle äh Kifferhölle, muss nun definitiv schliessen. Die Beschwerde des Clubs gegen ein Urteil des kantonalen Verwaltungsgerichts war einen Tag zu spät in Lausanne eingegangen. Und darum hat es das Bundesgericht abgelehnt, auf den Rechtsstreit des Kugl mit einem Nachbarn einzutreten. Nun die Kifferköpfe die dort das sagen hatten, haben es wohl “verhängt” – bester Beweis, dass Kiffen dumm macht.

Mit diesem Entscheid des Bundesgerichtes wird das Urteil des kantonalen Verwaltungsgerichtes rechtskräftig. Es hatte Mitte März in einem sehr umfangreichen Urteil entschieden, dass ein Betrieb von der Grösse des Kugl mit teilweise unbeschränkten Öffnungszeiten in der Wohn- und Gewerbezone nicht zulässig ist. Die Umsetzung dieses Richterspruchs obliegt jetzt der Stadt. Sie wird aber nicht von heute auf morgen handeln können. Das Gerichtsurteil zum Kugl umfasse 54 Seiten und sei auch in der Sache sehr komplex, sagt auf Anfrage Heinz Indermaur, Sekretär der städtischen Direktion Soziales und Sicherheit. Man werde das Urteil genau analysieren und danach die zur Umsetzung nötigen Schritte einleiten. Wie viel Zeit das in Anspruch nehme, sei noch nicht abschätzbar. Man werde speditiv, aber auch sorgfältig arbeiten.

Welche Gnadenfrist das Kugl dadurch erhält, ist offen. Seine aktuelle Betriebsbewilligung läuft bis Ende 2011. Klar ist, dass die Stadt vorher handeln muss. Die Betreiber der Kulturinstitution gehen aber davon aus, dass die Aufhebung der unbeschränkten Öffnungszeiten am Donnerstag, Freitag und Samstag nicht sofort erfolgt, sondern, dass ihnen dafür eine Übergangsfrist eingeräumt wird. Dies, weil man fürs laufende Programm Absprachen getroffen habe und auch Verpflichtungen eingegangen sei.

Nun ich persönlich finde diesen Entscheid perfekt – nur frage ich mich warum der Kanton so lange dafür gebraucht hat. Seit Eröffnung dieses Etablissement weiss jedermann, jedefrau und jedersaugoof, dass dort nur Drogen konsumiert wird. Mir selbst wurde dort schon allerlei angeboten über “Garantiert echte Sneakers” über Koks bis zu fertigen “Ofe” (Joints). Das ist nein war der “Letten von Zürich” wo man alles bekommt was man zahlen kann. Auch riecht man das Gebäude mehrere hundert Meter schon. Ich frage mich schon, warum der Kanton diesem Treiben so lange zuschaute – erst ein Nachbar hat eine Einsprache eingelegt gegen diesen Schuppen und damit den Ball ins rollen gebracht, nun evtl ist dieser Laden der Lieferant der “Koksenden Polizisten aus St. Gallen” oder aber der Kanton wurde irgendwie geschmiert.

Lustig ist vorallem auch die Reaktion der Kiffer in St. Gallen und Umgebung. Immerhin haben sie sich in einer Facebook Gruppe Organisiert “Gegen die Schliessung vom Kugl” unterstützt. In dieser Gruppe organisierten sich alle Kiffer und andere Drögeler die ihr Markt nicht gerne verlieren wollen, und sie haben verloren. Ich bin gespannt was die sozialpädogogischen Linken und Netten zu diesem Sache zu sagen haben. Den zu dieser Gruppierung gehören ja die meisten Kiffer und Drögeler – den ohne Drogen können sie weder Schul geben noch Sozialarbeiten noch Künstlerisch tätig sein. Diese Leute trifft die Schliessung und Vertreibung ihrer Dealer am meisten. Nun müssen sie wohl wieder zum Mehmet in die Dönerbude gehen um sich mit Stoff zu versorgen. Die nächsten Tage wird Leserbriefmässig sicher sehr lustig werden.

Nun also wird sich die Drogenszene aus dieser Gegend in eine andere Verlagern, im Sommer sind es die Drei Weihern oberhalb St. Gallen und im Winter wirds dann wohl der Bahnhof sein. Also wird die Schliessung des Kugl noch keine grosse Auswirkung haben, den im Sommer ist für einen Ersatz gesorgt und im Winter dann wirds lustig.

Ich hoffe wirklich, dass sich unser Kantonales Drogenproblem nun ein wenig entschärfen wird – wobei ich mir da keine Illusionen mache.

Israel fängt Islamische Armada ab

Letzt Nacht gab es ein kleiner Zwischenfall zwischen einer von Europas Linksextremen finanzierten Islamischen Armada statt. 800 Gutmenschen haben dafür ein paar Schiffe getchartert und angeblich nur mit Hilfsgüter beladen. Israel aber wollte, diese Schiffe kontrollieren – den sie haben die schlechte Erfahrung gemacht, da ihre Feinde – die Linken in Europa wie auch die Freunde der Linken die Hamas – solche Hilfslieferungen immer wieder gerne mit Waffen aufgepimpt haben. Sowas wollten sie natürlich verhindern. Also haben die Israelis ihre Navy mobilisiert und die Schiffe, die sich unerlaubt der Küste näherte aufgefordert im Hafen von Asdod anzulegen, ihre Hilfsgüter dann dort zu entladen, kontrollieren zu lassen (unter aufsicht) und dann unter internationaler Aufsicht nach Palästina zu liefern. Hier das Video dieses Angebot und die brüske antwort der Hilfsarmada:



Nun natürlich lässt sich Israel von einem dummen “Negativ” nicht einschüchtern und tut was es vorhin zu verhindern versucht hat. Sie haben hier das Sagen und wer dann dumm kommt hat die folgen zu tragen. Also haben die Israelis ein paar Stunden später Eliteeinheiter ihrer Armee eingesetzt um die Schiffe zu übernehmen. Aber anstatt, dass nun die Linken und Netten und Terroristen auf diesem Schiff sich ergeben hätten, haben sie sich bewaffnet und sind auf die israelischen Soldaten losgestürmt. Und ihr könnt euch vorstellen, wenn ein Soldat einen auf sich zustürmenden Mann sieht der mit einer Eisenstange oder Messer bewaffnet ist – schiesst er. Und so kommt es wie es kommen musste, es gab Tote und verletzte.

Diese Tragödie war dann natürlich sofort ein gefundenes Fressen für den Religionssender Al Jazeera. Natürlich hat sich das bei den verwirrten Islamisten für Aufregung gesorgt und wird garantiert noch für brennende Botschaften und Anti-Israel Demos sorgen. Am besten fand ich CNN die die Organisatoren gefragt haben, ob wirklich keine Waffen auf dieser Hilfsarmada sind:

Zu möglichen Waffen an Bord des IHH-Schiffs hielt sich Free-Gaza-Sprecherin Audrey Bomse zurück. Sie könne nicht aussagen, dass auf dem angegriffenen Schiff tatsächlich keine Waffen gewesen seien, sagte Bomse gegenüber CNN.

Interessant vorallem ist die Reaktion unserer Medien hier in Europa. Natürlich sind die Positionen klar geregelt – “ISRAEL = Böse” – “Palis = Lieb/Unschuldig”

Nun finde ich es traurig, dass Israel so reagiert hat? Nein das war logisch. Find ichs traurig dass es Tote gab? Nein wer mit Messer auf bewaffnete Soldaten rennt macht reiner Suizid. Hat Israel richtig reagiert? Nein – sie leiden unter dem gleichen Problem wie BP – nämlich einem PR Desaster. Sie waren so leichtisnnig sowas unter der Aufmerksamkeit der Welt zu machen. Hätten sie einfach durch Sprengladungen dafür gesorgt, dass die Schiffe eines nach dem anderen langsam gesunken wäre – hätte niemand rumgeschrieen – höchstens die Gutmenschen von Europa – aber das wäre weniger schlimm gewesen als das was nun kommt.

Nun liebe Israelis – ihr solltet echt mal euren PR Manager austauschen. Ihr produziert nur noch schlechte News. Ladet mich doch zu euch ein und wir polieren euer angeschlagenes Ansehen wieder auf ;P Ich weiss genau wie man mit schlechtem PR umgeht ;P

Der Witz des Tages 31.05.2010

Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Chinese fliegen mit einem Ballon. Als sie über Deutschland sind, schmeißt der Deutsche einen Apfel runter und sagt: “Ich will meinem Land was Gutes tun!”
Als sie über der Schweiz sind, schmeißt der Schweizer eine Tafel Schokolade runter und sagt: “Ich will meinem Land was Gutes tun!”
Als sie über China fliegen, schmeißt der Chinese eine Bombe runter und sagt: “Ich will meinem Land was Schlechtes tun!”
Als der Deutsche wieder zuhause ist, sieht er am Straßenrand ein weinendes Kind und fragt: “Was hast du denn?”
“Mir ist ein Apfel auf den Kopf gefallen!”
Auch der Schweizer ist wieder zuhause und auch er sieht ein weinendes Kind am Straßenrand und fragt: “Was hast du denn?”
“Mir ist eine Tafel Schokolade auf den Kopf gefallen!”
Als der Chinese zuhause ist, sieht er am Straßenrand ein Kind das laut lacht. Er fragt: “Warum lachst du denn?”
“Ich habe gefurzt und die Schule ist zusammen gekracht!”

Hosen sind unzüchtige Kleidung

Ich finde es immer wieder lustig. Heute habe ich mal wieder eine kleine Story über die angebliche “Religion des Friedens™” dem Islam. Heute mal nicht über die Wahabitische Version sondern die Sunnitische.

Auf der ganzen Welt tragen Frauen Hosen. Das ist für uns nichts neues mehr. Jetzt aber gibts in der indonesischen Provinz Aceh, dort herrscht die brutalblutige Scharia, ein neues Verbot. Und zwar werden dort Hosen (nur bei Frauen natürlich) als unzüchtige Kleidung angesehen. Wenn die Religionspolizei eine Frau in Hosen erwischt, muss sie sich sofort umziehen und sich in so einem Lumpensackrock verstecken. Dann werden ihre Personalien aufgenommen und sie muss eine Standpauke eines islamischen Geistlichen über sich ergehen lassen. Erst dann darf sie ihren Weg fortsetzen.

Was als freizügig gilt, darüber entscheidet die Scharia-Polizei, sagt der Bezirkschef Ramil Mansur. Bei der Vollstreckung dieser seit Donnerstag geltenden Vorschrift zur Durchsetzung radikal-konservativer Moralvorstellungen wird kein Aufschub mehr geduldet. Bei ersten Kontrollen hielt die Religionspolizei am Donnerstag 18 Frauen an, die zwar mit Kopftuch, aber eben in Jeans auf Motorrädern unterwegs waren. Auf der Stelle mussten sie ihre Hosen gegen knöchellange Röcke tauschen. Die Jeans wurden konfisziert, und sie durften ihre Reise in nun gesetzeskonformer Kleidung fortsetzen. Vorsorglich haben die Behörden 20.000 Röcke bereitgestellt, um sie an Missetäterinnen zu verteilen.

Bezirkschef Mansur sagte, das neue Gesetz schreibe keine genauen Strafen vor. Aber Frauen, die mehr als dreimal erwischt würden, müssten mit zwei Wochen Gefängnis rechnen. Eine relativ milde Strafe, verglichen mit denen, die im vergangenen Jahr gemäß dem islamischen Scharia-Recht für andere – vermeintliche – Vergehen eingeführt wurden. Seitdem dürfen Ehebrecherinnen in der Provinz Aceh zu Tode gesteinigt werden, und Homosexuelle können ins Gefängnis gesperrt oder öffentlich ausgepeitscht werden.

Nun das ist doch mal wirklich eine lustige Aktion dieser geistig verwirrten Trottel da in Indonesien. Hosen sind also unzüchtige Kleidung. Nun ich verstehe diesen Islam immer weniger. Ich weiss ja, dass alle Muslime bei nackten, behaarten Ohrläppchen einen Dauerständer. Da dies ja sehr schmerzvoll ist, müssen sich die Frauen unter so einem Lumpensackleid verstecken. Und nun bekommen die Islamisten in Indonesien auch schon eine Latte bei Beine in Hosen. Aber das scheint nicht nur ein Frauenproblem zu sein. Hört man diesen islamischen Buebelis hier in der Schweiz zu, dann hört man fast nur Wörter wie “Fick dich” – “Schwanzloser” usw. Anscheinend stehen die schweizer Islamistenbuebeli auch auf Männer in Hosen. Nun das würde meine Theorie bestätigen, dass die Islamisten-Buebelis alle seit verkappte Schwule sind.

Also liebe Männer und Frauen hier in der Schweiz – zieht Röcke an – sonst geht euch so ein islamisches Würstli an die Wäsche ;P

Das Socken Massaker

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Werbung muss nicht immer nur langweilig oder peinlich sein – kann auch schocken ohne blutrünstig zu wirken. Die Macht der eigenen Fantasie…

Der Witz des Tages 30.05.2010

Aus einem deutschen Reiseführer

Allgemeines:

Wenn die Welt untergeht, heisst das noch lange nicht, dass dies die Schweiz auch betrifft. Die Schweizer wollen nämlich mit dem Rest der Welt nichts zu tun haben.
Ironie und schwarzer Humor wird im Zweifelsfalle eher gar nicht verstanden. Darum sicherheitshalber immer wieder erklären, dass es “nur als Spass gemeint” war.
Schweizer lachen niemals über Schweizer Witze oder über sich selbst. Sollten Sie also mal einen Witz erzählen, so tauschen Sie immer das Wort “Schweizer” gegen “Österreicher” aus.

Sprache:

Der “Deutschschweizer Dialekt” als Ganzes ist mit dem Hochdeutschen etwa so eng verwandt, wie ostfriesisches Platt mit der niederbayerischen Mundart.
Die Pflicht, sich im Auto anzuschnallen, heisst Gurtenobligatorium.
Die Ständerlampe ist eine Stehlampe und keine Genitalbeleuchtung.
Lassen Sie’s bleiben! Was Sie zu beherrschen glauben, klingt in Schweizer Ohren übel: Grützi, grüüzi oder grüzzi! Bleiben Sie bei “Guten Tag”, bis Ihnen jemand für Ihr “Grüezi” die Prüfung abgenommen hat. Oder wenden Sie den Verschlucktrick an und sagen Sie “…zi”. Das machen auch viele Schweizer so.
Ein Harass ist kein Schäferhund, sondern ein Getränkekasten.
Wenn von einem Mödeli Anke die Rede ist, so ist kein Mädchen namens Anke gemeint, sondern ein Stück Butter.
Und wer Sie fragt, ob Sie ein Zältli möchten, der will Ihnen keine kleine Campingausrüstung aufschwätzen, sondern ein Bonbon anbieten.
Chriesi sind keine Krisen, sondern Kirschen.

Bluffen:

Bestellen Sie in einer Kneipe (Schpunte, Beiz, Chnelle) ein Tschumpeli Dohl. Das Risiko dürfte sich lohnen. Wenn alles glatt läuft, kriegen Sie ein Gläschen Rotwein (Dôle). Erwarten Sie nicht zu viel, wenn Sie eine Stange bei der hübschen Bedienung bestellen – sie bringt Ihnen dann doch nur ein Bier.
Wenn Sie in der Schweiz ein Müsli bestellen, grinsen Ihre Gastgeber in sich hinein, denn Sie scheinen eine kleine Maus verspeisen zu wollen. Die in der Schweiz von Dr. Bircher entwickelte Frucht-Joghurt-Flockenmischung ist hierzulande nämlich ein Müesli. Schmeckt keinem, doch alle essen es.
“Spargeln” ist in der Schweiz kein Verb (ich habe gespargelt), sondern schlicht die Mehrzahl von Spargel, wie sie in Deutschland nicht existiert.

Telefonieren:

Die putzigste Eigenart des Schweizers beim Telefonieren: Wie kurz auch immer Ihr Schweizer Telefonpartner das Gespräch unterbrechen muss, er wird es mit diesen Worten wieder aufnehmen “Sind Sie noch da?”. Antworten Sie mit einem schlichten “Ja” und wundern Sie sich nicht. Es ist nun einmal eine Redensart am Telefon und ein ironisches “Nein” würde Ihren Gesprächspartner nur unnötig befremden. Wenn ein Engländer Sie mit “How do you do?” begrüsst, erklären Sie ihm ja auch nicht, wie Sie es am liebsten treiben. Ebenfalls geht der Verabschiedung – vor allem in Berner Regionen – immer ein gedehntes “Aaauusoo” voraus und deutet somit an, dass der Gesprächspartner das Gespräch beenden möchte.
Wenn die Schweizer jemanden anrufen, dann “machen” sie ein “Telefon”: “I ha geschter no ä huufe Telefon gmacht” (Ich habe gestern noch viele Anrufe getätigt). Wenn man jemanden darauf hinweist, dass man sich wieder telefonisch meldet, wird ein “Telefon gegeben”: “I gib dr de später no es Telefon” (Ich ruf dich dann später nochmals an).

Einkaufen:

Für die Papiertüte im Supermarkt müssen Sie 30 bis 50 Rappen bezahlen. Das ist kein hinterhältiger Angriff auf Ihren Geldbeutel, sondern eine erzieherische Massnahme, um die Wegwerfgesellschaft zu bekämpfen. Wenn Sie also einen Schweizer mit einer leeren Papiertüte antreffen, ist er vermutlich auf dem Weg zum Einkauf.

Es lebe die Schweiz und die lieben Schweizer!

Universität Zürich sucht Kokser

Jetzt muss ich mich wirklich nicht mehr wundern, warum unsere Studenten so sau blöd sind und die Schweiz immer mehr an Bildung, Wissen und Forschung verlieren. Unsere Universitäten lehren ja unseren Jugend gar nichts mehr. Kein Wunder dröhnen sich die einen mit Alkohol bei Partys zu. Zetteln dauernd irgendwelche Schlägereien an, Kiffen sich die Birne hohl, fahren schwarz weil sie zu faul sind ein Abo zu lösen oder lösen Weltwirtschaftskrisen aus.

Kein Wunder gibt es auch immer mehr Professoren an schweizer Unis die nicht mehr nur ein wenig Professorlike verwirrt sind – sondern einfach Stink-faul und sau-dumm sind. So wie der eine Professor der an der HSG arbeitet aber die Schweiz (sein Arbeitgeber und Gastgeber) dauernd in Deutschland schlecht redet, oder dieser Berner Professor der uns das Fleisch essen verbieten will um den CO2 Ausstoss zu reduzierenoder dieser Fribourger Professor der fordert, dass die Schweiz die Scharia einführen soll . Das sind nur 3 Beispiele – aber jetzt sprengt die Universität Zürich wirklich alle Rahmen der Geschmacklosigkeit.

Ich bin heute über dieses Inserat gestossen und möchte es euch zeigen. Die Universität sucht also Kokers:

Universität Zürich sucht Kokser

Lustigerweise fand ich dieses Inserat bei Ron Orp – wo vorallem viele Studenten, Künstler und andere verwirrte Freigeister rumirren. Bei Künstlern und Studenten dürfte es also genug Probanden geben – aber ich glaube es wäre besser gewesen, wenn sie diese Anzeige bei einem Bankenzeitung geschaltet hättet ;P

Na dann gute Linie

Das Wort zum Sonntag äh Islam

Die Muslime, Weltmeister im Erfinden von immer abstruseren Forderungen haben wieder zugeschlagen.

Zum Beispiel fordern sie Sendezeit für muslimische Anliegen im Schweizer Fernsehen. Neben dem christlichen “Wort zum Sonntag” schwebt Dr. Hisham Maizar, Präsident der Föderation Islamischer Dachorganisationen der Schweiz (FIDS), als islamisches Äquivalent ein “Wort zum Freitag” vor. Dies, so glaubt er, sei “eine konstruktive Idee und der Integration förderlich”. Nun eigentlich bin ich ja gegen Muslimische Sonderwünsche hier in der Schweiz. Aber es wird euch verwundern, dass ich diese Forderung der Islamisten sogar sehr unterstütze. Erstaunt?

Nicht wirklich oder? Den überlegt doch mal. das Wort zum Sonntag – ist ja wirklich populär. Das schauen vorallem alte Leute an die danach in die Kirche gehen und selten junge Leute. Ist also perfekt um das Wort Gottes zu verbreiten. Warum sollen also diese Islamisten nicht auch eine Sendung bekommen? Nun da man in der Schweiz ja alles Kaufen kann – das Recht, die Richter, die Beamten warum sollen diese Leute nicht auch ein paar Minuten kaufen können um ihr Wort des Allah’s zu verbreiten? Nichts spricht dagegen. Von mir aus können die Islamisten alle Nachmittagsstunden haben, dort läuft ja eh nur Mist. Ein Mist mit einem anderen Mist zu ersetzen, dass noch gutes Geld bringt ist doch nicht verboten und da wir normalen Leute eh alle dann am Arbeiten sind, kann es uns also auch nicht stören.

Pierre Vogel

Ich weiss auch genau wer dann dieses Wort zum Islam am TV präsentieren darf. Und zwar bin ich wirklich dafür, dass dieser komische Vogel, Pierre Vogel, das Wort zum Islam moderiert. Er ist immerhin eine Persönlichkeit die zu seiner Überzeugung steht – das ist bewundernswert.

Ebenfalls habe ich hier noch 2 Beiträge die man bei den ersten Sendungen des “Wort zum Islam” präsentieren könnte. Hier folgt Nr 1:


Und dann zur Entspannung der Zuschauerinnen und Zuschauer hätte ich das hier:

Ihr seht das sind nur 2 Vorschläge über die wir diskutieren sollten. Ich hoffe ich konnte euch auch überzeugen, für das Wort zum Islam zu Voten (wenn es dann mal ne Abstimmung darüber gibt).
[youtube

ESC: Deutschland hat es schon wieder getan

Nun ist es endlich raus. Am diesjährigen European Song Contest hatten wir mit unserem Goldjäckchenbrillenschlängelchen (Michael von der Heide) überhaupt kein Glück. War sogar ein wirklich peinlicher Auftritt. Anscheinend hat die SRG mehr auf sein Schwulsein geschaut als auf sein Gesangskönnen…

Dafür hat es Deutschland mal wieder gemacht. Fast 65 Jahre nach dem 2. WK haben sie Europa wieder Erobert. Wenigstens haben sie diesmal ne Charmantere Waffe gewählt als Messerschmitt’s und Luger-Pistolen…

Herzliche Gratulation Lena zu dieser Leistung. Und der kleine Stefan Raab hat bewiesen, dass er wirklich ein Produzent ist von guter Musik und nicht nur von Lieder wie “Maschendraaatzaun” oder “Wa-de-ha-de-du-de-da…”

Mein Tweet zu dem Deutschen ESC Erfolg lautet darum auch:

Scheisse – die Deutschen haben es wieder getan !! Europa Erobert – wenigstens diesmal Charmanter als mit Waffen – Gratulation #esc

Bloggyfriday

Gestern war es mal wieder soweit. Das Bloggertreffen in Zürich auch Bloggyfriday war mal wieder und ich habe natürlich diese Runde mal wieder unsicher gemacht. Es gab ein gutes, saftiges Stück Fleisch (Entrecôte im Pfännli mit Pommes Allumettes) im Restaurant Lumière und danacht noch nen kurzen Abstecher ins Johaniter im Kreis Chaib.

Es war mal wieder ein sehr netter, lustiger Abend mit netten Leuten. Und unser @thefraggle ein neuer Trend gesetzt – und zwar die Kinderstange (Nein liebe Musels und Katholiken nicht das was ihr denkt – pfui schämt euch !!)

Ich fand es ein wirklich schöner Abend und freue mich auf das nächste Bloggyfriday in Zürich nächsten Monat. Herzlichen Dank an den Organisator Roger

Link: www.bloggyfriday.ch

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