Monthly Archives: April 2010

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Ich wurde interviewt

Kaum zu glauben, es gibt noch Menschen auf der Welt die nicht genug von mir haben können und immernoch mehr wollen. Und so jemand ins die Monah. Sie, die hübschere Teil der Brack/Daydeal verrückten (über die ich hier schon öfters gelästert habe) hat mich für ihren Blog interviewt – ich wurde als ge”monahview”t.

Was für Antworten auf was für Fragen ich gegeben habe – könnt ihr direkt hier im MonahView nachlesen – viel Spass ihr Neugierigen Säcke ;P

Lustige Auto Werbung

Gestern bin ich bei einem Autohaus hier in St. Gallen auf eine lustige Autowerbung gestossen. So kann man auch Leute animieren sich ein neues Auto zu kaufen.

Lustige Autowerbung

Der Witz des Tages 30.04.2010

Kommt ein Mädchen freudestrahlend von der Schule nach Hause und erzählt:
“Mama, wir haben heute zählen gelernt, die anderen können nur bis 3, aber ich kann schon bis 10″
“Das ist ja schön”, sagt die Mutter.
“Ist das wohl, weil ich blond bin?” fragt das Mädchen.
“Ja Kind, das ist weil Du blond bist” antwortet die Mutter.
Am nächsten Tag kommt das Mädchen wieder von der Schule und erzählt freudestrahlend: “Heute haben wir das Alphabet gelernt. Die anderen können nur von A – C, aber ich kann schon von A – Z”
“Das ist wirklich toll”, sagt die Mutter.”
“Ist das wohl, weil ich blond bin?” fragt das Mädchen.
“Ja Kind, das ist weil Du blond bist” antwortet die Mutter.
Am folgenden Tag kommt das Mädchen wieder freudestrahlend von der Schule und erzählt: “Wir waren heute schwimmen, die anderen haben noch gar keine Brüste und ich habe schon so große” und zeigt auf Ihre Doppel D.
“Ja” sagt die Mutter.
“Ist das wohl weil ich blond bin?” fragt das Mädchen.
“Nein, Kind”, antwortet die Mutter, “das ist so, weil Du schon 23 bist!”

Story einer Lehrerin

Im Februar 2008 wurde Franziska Heidemann, 48 Jahre alt, eine Frau mit braunen Haaren und sportlicher Figur, nach langer Krankheit an ein Gymnasium versetzt, dessen Schüler zu 97 Prozent aus Migrantenfamilien stammen. Sie sollte dort Jungen einer 11. Klasse in Sport unterrichten. Die Lehrerin war skeptisch: Zwei Jahre zuvor hatte sie bereits an einer ähnlichen Schule im Jungensport unterrichtet. Damals flog ihr ein Basketball in die Kniekehle. Sie fiel gegen eine Heizung und kämpfte tagelang mit einem geschwollenen Knie. Es blieb offen, ob der Ball sie absichtlich traf.

“Man kann keine Frau zum Sportunterricht bei muslimischen Jungen schicken”, sagt die Angeklagte. “Nach deren Tradition sollen sich Männer und Frauen beim Sport nicht im selben Raum aufhalten. Wenn ihnen dann eine Frau auch noch Anweisungen gibt, die sie an ihre körperlichen Grenzen bringen, das geht gar nicht.” Auch die enganliegende Kleidung, die sie im Unterricht trug, hätten die Pubertierenden als Provokation empfunden: “Ich wusste nicht, was ich anziehen sollte. Man steht da wie im Schlafanzug.” Als sie versuchte, ihre Aufgabe abzugeben, habe ihr die Schulleiterin entgegnet: “Sie können das schon! Es wird Zeit, dass sich die Kinder an ein neues Rollenbild gewöhnen.”

Die Lehrerin fügte sich. Sie sagt, sie habe versucht, nicht hinzuschauen, wenn sich die Jungen halbnackt vor ihr aufbauten, während sie die Kabinen auf- und zuschließen musste. Sie habe die Angebote der Pubertierenden ignoriert, sich mit ihr zu verabreden. Und sie habe sich bemüht, keine Angst zu zeigen, wenn im Sportunterricht die Bälle nur knapp an ihr vorbei gingen. Bis sie im Mai mit ihren Schülern auf dem Sportplatz Weitwurf übte: “Ich habe die wachsende Aggression gespürt.” Deshalb habe sie eine Referendarin gebeten, mit in den Unterricht zu kommen.

Ahmed Köksal nahm an diesem Tag nicht aktiv am Sportunterricht teil. Er gab vor, sich seinen Finger verbrüht zu haben. Darum sollte er nur die Bälle vom Rand auf den Platz werfen. Im Lauf der Stunde gaben zwei Schüler plötzlich an, sie würden sich nicht wohl fühlen, die Referendarin begleitete sie zu den Umkleidekabinen in der Turnhalle. “War das vielleicht kein Zufall?”, fragt sich Franziska Heidemann.

Auf dem Sportplatz warfen sich die beiden gegenüber stehenden Schülergruppen die Bälle über eine Distanz von 30 Metern zu. “Ahmed stand seitlich von mir, etwa zehn Meter entfernt. Plötzlich sah ich ihn grinsend auf mich zielen und zum Wurf ausholen. Dann wurde ich durch einen frontal eintreffenden Ball abgelenkt”, sagt die Angeklagte. “Ich hörte, wie Ahmed rief: ‘Ich mach das jetzt!’ Seinen von der Seite kommenden Ball sah ich nicht. Ich bin zu Boden gegangen und habe gedacht: Ist auf mich geschossen worden?” Panisch habe sie versucht, sich aufzurappeln, kam aber nicht gleich auf die Beine. Ahmed Köksal habe ihre Handgelenke ergriffen, an ihr gezogen. Sie habe ihn angeschrieen, er möge sie los lassen. Zum Schüler sagte sie dann, nachdem sie sich aufgerappelt hat: “Das hast du mit Absicht gemacht! Hau ab, du mieses Arschloch!.”

Einen Monat konnte sie wegen der Brustkorbprellung nicht arbeiten. Sie verlor an Gewicht und ging zum Psychologen, weil sie von Schülern träumte, die von allen Seiten auf sie zielen. Von Ahmed Köksal bekam sie einen kurzen Entschuldigungsbrief: “Ich hoffe, es geht Ihnen besser, es war nicht mit Absicht”, schrieb der 18-Jährige.
(…)
Ahmed Köksal erscheint nicht zur Verhandlung, wird aber von seinen Mitschülern gebührend vertreten: “Was wollen Sie mir erzählen”, fragt einer im Zeugenstand seine ehemalige Lehrerin, als diese ihn der Lüge bezichtigt. Erst nach richterlicher Mahnung besinnen sich beide Zeugen auf ihre Wahrheitspflicht. “Da war etwas”, sagt der Schüler, als ihn die Lehrerin mehrfach fragte, ob er sich an Köksals aggressive Ausfälle erinnere, als er etwa einem Rivalen an die Gurgel ging und drohte: “Ich mach dich Rollstuhl, du Arsch!” Sexuelle Provokationen wollen beide Zeugen weder beobachtet noch begangen haben: “Soll ich mich vor einer älteren Dame zur Schau stellen”, fragt der 18-jährige Zeuge zurück.

“Das hast du mit Absicht gemacht! Hau ab, du mieses Arschloch!” Wegen diesem Satz musste die Lehrerin vor Gericht antraben.

Neben den ganzen Demütigungen, die sie als Frau von heranwachsenden Herrenmenschen ertragen muss, musste sie sich auch noch von Richter und Staatsanwältin von oben herab belehren lassen.
“Selbst wenn mit Absicht geworfen wird, darf man nicht beleidigen”, sagt der Richter. “Ich war völlig außer mir, da handelt man nicht rational”, sagt die Lehrerin. “Ich hatte Angst! Ich habe Distanz schaffen wollen! Es war Notwehr!” “Eben nicht”, entgegnet die Staatsanwältin. “Mit Arschloch und Schwein kommen wir nicht weiter.”

Das Gericht möchte das Verfahren gegen eine Geldbuße einstellen. 1500 Euro schlägt der Richter vor. “Ich finde das sehr viel”, sagt die alleinerziehende Mutter. “Eine Notwehrsituation hat nicht bestanden”, erklärt der Richter ungerührt. Er habe auch die Möglichkeit, eine Geldstrafe zur Bewährung auszusprechen, die tauche aber im Strafregister auf. Ob er die Buße reduzieren könne, fragt die Angeklagte: “Ich wurde mutwillig verletzt, ich sehe mich als Opfer, nicht als Täter.”

Das Gericht einigt sich auf 1000 Euro – weil die Angeklagte weniger verdient, als ursprünglich angenommen. Es sei unglaublich, dass man sie wegen dieser Beleidigung bestrafe, sagt Heidemann später auf dem Gang. “Die ist harmlos im Gegensatz zu dem, was in der Schule sonst an Ausdrücken fällt.”

Und was lernen wir daraus – Islamische Schüler und Lehrerinnen passen nicht wirklich zusammen. Aber da Lehrerinnen eh Gutmenschen sind die Multikulti Unterstützen – kann ich sehr wenig bis fast kein Mitleid mir haben. Den so wie man sich bettet so liegt man !

MELANI: Cyberkriminellen Aktivitäten im zweiten Halbjahr 2009

MELANI, nein das ist nicht meine Bettgespielin sondern das ist die Melde- und Analysestelle Informationssicherung des Bundes. Sie hat heute den Bericht über die cyberkriminelle Aktivitäten im 2. Halbjahr 2009 veröffentlicht.

Schwerpunkte bilden der Informationsdiebstahl weltweit, das politisch motivierte Hacking sowie Erpressungen durch DDos-Attacken.
Die Cyberkriminalität hat verschiedene Facetten. Vom Datendiebstahl, um daraus Profit zu schlagen, bis hin zum Hacken von Websites, um politischer Enttäuschung freien Lauf zu lassen. Betroffen sind Firmen, Verwaltungen sowie politische Parteien. Auch die Bundesverwaltung ist nicht verschont geblieben.

Wen es interessiert, egal weil es sein Geschäft betrifft oder weil er gerne informiert ist, die Lektüre ist wirklich interessant geschrieben.

Link:
Download Bericht Melani 2009/2

Der Witz des Tages 29.04.2010

Ein Kosovo-Albaner ein Deutscher und ein Österreicher sitzen ein einem Auto.Zuerst fahren sie durch Deutschland plötzlich versteckt sich der Deutsche fragt der Albaner ej bre, warum versteckst du dich? Antwortet der Deutsche:Meine mutter ist ne hure und ich will nicht erkannt werden.Dann fahren sie durch Österreich aufeinmal versteckt sich der Österreicher fragt der albaner:ej warum versteckst du dich? Der Österreicher darauF: Meine mutter ist auch ne hure ich will auch nicht erkannt werden.Danach fahren sie durch Kosovo plötzlich versteckt sich der Kosovo-Albaner fragt der Deutsche ihn :ej alter, was los ist deine mutter auch ne hure? der Kosovo-Albaner darauf: nein ich will nur nicht mit zwei hurensöhnen erkannt werden!!

Klubschule macht ONLINE-MARKETING MANAGER Lehrgang was für ein Mist

Ihr wisst ja alle Online Marketing, Social Media Marketing sind heute sehr wichtig. Es reicht nicht nur, eine einfache Homepage zu besitzen, sondern man muss sie auch bewerben – damit man sie überfinden kann und Kunden anlockt.

Nun hat die Migros Klubschule einen neuen Kurs ausgeschrieben – einen Diplomlehrgang für Online-Marketing Manager. Das ist ihr versuch in diesem Markt fuss zu fassen. Die Zielgruppe die man mit diesem Lehrgang anlocken will sind Personen, die sich mit digitalem Marketing beschäftigen, z.B. Marketingleiter, Verkaufsleiter, Marketingplaner, Kadermitarbeitende und Geschäftsführer von KMU.
Der Kurs dauert 101 Lektionen und wird in Frauenfeld durchgeführt und er kostet 5888 CHF.

Ich weiss jetzt echt nicht, ob ich heulen oder lachen soll bei so einem Kursangebot. Wenn man ausrechnet wieviel so eine Lektion kostet nämlich um die 58 CHF, könnte man meinen, dass dieser Kurs sehr günstig ist. Schaut man sich dann aber den Inhalt dieses Kurses an:

- Online-Marketing-Strategie (8 Lektionen)
- Website-Marketing und Usability (8 Lektionen)
- E-Mail-/Newsletter-Marketing (8 Lektionen)
- Suchmaschinen-Marketing (SEO, SEM), (16 Lektionen)
- Web-Analyse (8 Lektionen)
- Social Media Marketing (12 Lektionen)
- Online-Werbung (8 Lektionen)
- Virales Marketing, Sonderwerbeformen (8 Lektionen)
- Mobile Marketing und Mobile Apps (8 Lektionen)
- E-Commerce und rechtliche Grundlagen (8 Lektionen)
- Einführung in die Diplomarbeit (4 Lektionen)

Sieht man das die Gewichtung der einzelnen Lektionen ziemlich komisch ist. Nehmen wir mal an, jemand will sich einen leichten überblick über dieses neue, wichtige Feld im Internet beschaffen, dann ist der Preis ziemlich überrissen. Will man aber eine wirklich gute fundierte Ausbildung geniessen, dann sind 101 Lektionen zu wenig.

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Lustige Bing Werbung

Bing ist ja eigentlich die Microsoft Antwort auf Google. Und da Bing nur wenig bekannt ist, müssen sie dafür auch noch Werbung machen. Hier habe ich euch eine wirklich lustige Bing Werbung.

Viel Spass – ist eigentlich Google ne Rechtspartei weil sie was gegen Links hat (siehe Video)??

Der Witz des Tages 28.04.2010

Treffen sich zwei Ameisen auf dem Bauch einer Frau, die Erste: “Wo willst du denn hin?”
Die Zweite: “Ich geh nach Osten und du?”
Die Erste: “Ich will nach Süden!”
Nach einigen Stunden treffen sich beide Ameisen an der gleichen Stelle wieder, sagt die Erste: “Wie war es im Osten ?”
Die Zweite: “Toll, bergig und viel Sonne, und wie war es im Süden?”
Die Erste: “Schlimm, ich musste mich erst durch ein Dschungel kämpfen bis ich in eine feuchte Höhle kam, da hab ich dann mein Lager aufgeschlagen. Nach einiger Zeit kam denn aber so ein Glatzkopf rein, schlug mir die Scheibe ein und kotzte mir die Bude voll.”

Korb des Tages

Ich sags es immer wieder und trotzdem das viele sagen, das stimmt nicht – stimmt es eben doch. Die Frauen sind böse fiese hinterhältige Wesen und nur gemein zu mir !

Da wollte ich mit einer morgen Abend ausgehen und als ich sie (24 Jahre alt) fragte, bekam ich folgende Antwort:

Ich date keine alte Männer !

Ich glaub ich muss echt mein Beuteschema in punkto Frauen anpassen. Käfigfleisch -18 interessiert mich eh nicht – danach Teenager bis 27 ebenfalls ignorieren und dann bleiben nur noch die MILF’s bis 32 für mich

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