Monthly Archives: March 2010

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Hewlett-Packard neuer Paketmobber – Konkurenz zu Daydeal / Brack

Das Spielchen wird ja immer interessanter. Bisher war Daydeal aka Brack die absoluten ungeschlagenen Paketmobber. Bei denen bekomm ich ja auch bei jeder Bestellung, ein Mega-Paket mit viel Luft aus Mäggenwil und wenig Inhalt/Produkt. Ich hätte nicht gedacht, dass es noch ein Unternehmen gibt, dass diesen Paketmobbern Konkurenz macht – aber heute habe ich erlebt, dass es noch andere gibt die das machen.

Ich habe bei der Firma HP einen neuen Drucker gekauft. Wie meistens hier in der Schweiz, war das Bezahlen und die Lieferung absolut schmerzfrei gegangen, aber als ich das Paket bekommen habe, hat mich fast der Schlag getroffen. Da habe ich so ein gefühltes 2m mal 2m mal 2m Paket erhalten. Da hat mich schon so eine kleine Vorahnung beschlichen, dass ich gleich wieder ein Paketmobbing-Opfer sein könnte.

HP Der neue Paketmobber

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Der Witz des Tages 31.03.2010

Micheline Calmey-Rey, Moritz Leuenberger und Christoph Blocher kommen alle drei in den Himmel und werden dort von Gott höchstpersönlich begrüsst. Gott wendet sich zuerst an Leuenberger: «Moritz, woran glaubst du?» – «Ich glaube, dass der Benzinmotor eine Erfindung des Teufels ist. Ich glaube, wenn wir Menschen weiterhin FCKW verwenden und Kriegsmaschinerien herstellen, wird die Welt bald ein riesiges Treibhaus sein und alle Menschen werden sterben…»
Gott denkt nach, dann sagt er: «Das ist gut, komm her und setz dich zu meiner Linken.» Dann wendet sich Gott an Calmy-Rey und fragt sie: «Micheline, woran glaubst du?» – «Ich glaube an den Menschen und seine Stärke. Ich glaube, der Mensch muss fähig sein, seine eigenen Entscheidungen zu treffen und niemand darf ihm vorschreiben, was er zu tun hat.»
Gott denkt nach, dann sagt er: «Das ist gut, komm her und setz dich zu meiner Rechten.» Dann wendet sich Gott an Blocher und fragt ihn: «Und du, Christoph, woran glaubst du?» – «Ich glaube, du sitzt auf meinem Platz!»

Unglaubliche Ortsnamen in Deutschland

Deutschland das Land der Dichter und Denker? Denkste – das war vor hundert Jahren evtl mal so. Jetzt ist es ein Land der Verrückten. Nicht nur, dass sie seit Jahrtausende all paar Jahre versuchen die Welt zu erobern, nein, dass ist auch das Land der verrückten, unglaublichen Ortsnamen.

Ihr glaubt es mir nicht? Nun es gibt Katzenhirn, Schieben, Altenheim, Hanf (ist das hier das Kifferparadies? ), Siehdichum, Killer, Petting, Tuntenhausen oder Allmosen.

Nun ich selbst bin auch schon bei Tuntenhausen durchgefahren ;P Kenn da ein paar ziemlich Verrückte Leute – muss also an der Gegend liegen. Und nun wissen wir wo das Paradies der Kiffer ist.

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Die Musikindustrie + Politik schlägt zurück

Alle Jahre wieder, kommt das Christuskind äh nein kommt eine neue Zensurforderung….

Etwa so könnte das neue Lied der Politik und der Musikindustrie lauten. In den Medien hat eine Politikerin und Ständerätin eine neue Forderung präsentiert nämlich fordert sie (wie kann es anders sein) dass die Schweiz wie Frankreich die 3-Strikes-Regelung einführt. Die Formulierung “three strikes” wird auch im Bezug auf Verstöße gegen das Urheberecht im Internet verwendet. Der Grundgedanke ist hier der gleiche: nach zwei Vergehen, die leicht bestraft werden (in der Regel mit Verwarnungen), folgt beim dritten Mal eine drastische Strafe; in diesem Fall der Entzug des Internetzugangs für eine bestimmte Zeit. Erstmals verwendet wurde der Begriff in diesem Zusammenhang bei den Diskussionen um das französische Loi-Hadopi [2]. Inzwischen wurde der Begriff in der Berichterstattung aufgegriffen und wird auch im Bezug auf andere Gesetze ähnlichen Inhalts angewendet. Der in Deutschland offiziell verwendete Begriff ist allerdings nicht three strikes sondern “abgestufte Erwiderung”.

Den die SP Politikerin Géraldine Savary sieht die Musikindustrie in der Krise – den diese Branche hat seit dem Jahr 2000 über 54% Umsatzeinbussen erlitten. Und nun serbelt sie mit 144’000’000 Franken im Jahr dahin – das ist wirklich ein brutales siechtum – nicht wahr?

Nunja, wie ihr wisst, unterstütz ich die Piraten und bin sogar Mitglied der Schweizer Piratenpartei (Sehr zum leidwesen ebendieser *g*). Überraschenderweise verstoss ich hier mal wieder gegen die Parteilinie, den ich finde diese Idee der SP Politikerin wirklich genial. Und wie ihr euch jetzt auch denken könnt, finde ich diese Idee unterstützungswürdig. Jeder der Musik hochlädt und auch im Internet runtersaugt soll bestraft werden, beim ersten Mal soll er verwarnt werden und wer das 2 Mal erwischt wurde, soll für 3 Jahren gesperrt werden. Heute ist es ja fast mit allen Geräten möglich ins Internet zu kommen, egal ob Computer, Natel, Gamekiste oder Kühlschrank. Darum muss man den Delinquent absolut isolieren. Wir haben ja das Glück, dass wir ein Haufen Seitentäler in der Schweiz haben, da ist es sehr einfach eine Mauer zu bauen und die Leute in diesem Seitental einzusperren. Weil man selbst via Stromleitung ins Internet kommen kann, müssen diese Leute in diesem Seitental wie vor 200 Jahre leben. Ohne Strom und Maschinen. Die Nahrungsmittel können ja via Flugzeug von der Migros über diesem Seitental runtergeworfen werfen. Die Bewachung übernimmt natürlich die beste Armee der Welt – nämlich die Swiss Army.

Aber ich finde man muss diese 3-Strike regelung auch noch ausweiten. So wäre eine solche Auszeit auch gut für alle diejenigen die Google ausdrucken und einordnen (vorallem Werbefachleute und Politiker tun das). Dann natürlich auch alle Hacker und Cracker (nein nicht die Guezlihersteller). Auch Politiker die irre Forderungen haben oder total Rückgratlose Pfeifen sind sollen mit so einer Auszeit belohnt werden. So wie auch Leute die gegen das Polizeigesetz von Zürich verstossen und Tauben gefüttert haben.

Ihr seht liebe Leute man kann dieses 3-Strike Gesetz wirklich soweit ausbauen, so dass die Schweiz lieber Lebensfähig wird und aus diesem Grund hoffe ich dass dieses Gesetz wirklich eingeführt wird. Und zwar lieber heute als morgen.

Ihr auch?

Karikatur LHC am Cern

Seit wenigen Stunden läuft der LHC (Large Hadron Collider). Viele Leute hatten vor diesem Schritt mächtig Angst, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt und wir alle sterben werden. Darum habe ich hier ein paar Karikaturen für euch

Sollte etwas passieren, haben die Wissenschaftler dort am meisten Freude

Wissenschaftler im CERN beim LHC Experiment

Wollt ihr wissen wie unsere Welt/Galaxie entstanden ist? Dann seht selbst:

So ist unsere Welt entstanden

Wenn ihr gerne wissen wollt wie das Experiment läuft – Hier wird von Cern aus live getwittert CERN Twitter Account

Der Witz des Tages 30.03.2010

Ein Clochard sitzt auf dem Bundeshausplatz und zupft Gras aus einer spärlich bewachsenen Rabatte. Da kommt Bundesrätin Micheline Calmy-Rey vorbei und fragt: «Cher bonhomme, was maschen Sie da?» Der Mann antwortet: «Das sehen Sie doch: Ich esse Gras… » Da öffnet Bundesrätin Calmy-Rey ihre übergrosse Tasche, entnimmt ihr das Portemonnaie, zückt eine Zwanzigernote und gibt sie dem Mann mit den Worten: «Voilà, tenez! Gehen Sie etwas rischtiges essen. Es kann doch nischt sein, dass in der Schweiz jemand muss Gras essen!» Hocherfreut erhebt sich der Mann und geht von dem Geld im nächsten Laden eine Flasche Rotwein kaufen. Dort trifft er einen Kollegen, der ihn fragt, woher er das Geld dazu habe. Dieser erzählt ihm die Geschichte und zieht mit seinem Roten zufrieden von dannen.
Der andere Clochard denkt sich: «Was der konnte, kann ich schon lange … » und setzt sich ebenfalls neben das Bundeshaus und beginnt Gras auszurupfen. Da kommt Bundesrat Blocher des Weges und fragt ihn: «Sie da! ja, Sie! Was mached Sie dänn da?» Wie sein Kollege es ihmerzählt hat, antwortet auch dieser Clochard: «Das sehen sie doch: Ich esse Gras …», und hocherfreut nimmt er zur Kenntnis, dass auch Bundesrat Blocher sein Portemonnaie zieht. Blocher entnimmt diesem ein Zweifrankenstück, gibt es ihm und weist den Mann an: «Lueged Sie, guete Ma: Jetzt nämed Sie deet äne s’Tram und fahred i d’Allmänd – deet isch s’Gras viel höcher!»

Kündigung wegen zu lautem Sex

Achtung liebe Leser und vor allem Leserinnen. Seid vorsichtig wenn ihr zuhause das Kamasutra rauf und runter "übt". Den wenn er zu laut seid, dann könnte es sein, dass euer Vermieter euch kündigt. Kein Scherz, dass ich einem Pärchen in Zwickau passiert. Sie erhielten die Kündigung wegen "überlaute Sexgeräusche". 18 Beschwerden hat der Vermieter davor bekommen weil sich Nachbarn gestört gefühlt haben. Nun muss die Familie das wilde Ehepärchen sowie Kinder im Alter von 4 Jahre und eins von 4 Monate.

Glück im Unglück – die junge Familie hat bereits eine neue große Mietwohnung gefunden, wo die Wände dickerer sind. Nun ich hoffe, die Wände sind genügend dick. Sonst erwacht der 4 Jährige wohl in jeder Nacht und bekommt nicht Angst vom schwarzen Mann sondern vom gestöhne und gequitsche der Eltern….

Shibby kocht live

Am Donnerstag 25. März 2010 war es soweit. Die bereits im Twitter-, und Bloguniversum bekannte Kochfanatikerin Shibby hat ein Showkochen veranstaltet. Wie ihr wisst, bin ich natürlich ja ein Fan dieser dummen Ideen und so habe ich mich natürlich auch aufgemacht an diese Kochshow.

Shibby kocht Live

Die ganze Aktion stand unter dem Patronat der Firma Sibler aus Zürich in Zusammenarbeit mit Marmite.

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Der Witz des Tages 29.03.2010

Bei einer Tombola gewann einer den 2. Preis. Er musste auf die Bühne. «Wir gratulieren Ihnen zum 2. Preis. Sie haben eine Reise nach Bern gewonnen und können bei einer Nationalratssitzung dabei sein. Anschliessend gibt es ein 5-Gang-Menue und als Krönung des Tages dürfen Sie Bundesrat Merz die Hand geben.» – «Ich bedanke mich für diesen Preis und freue mich. Aber dem Bundesrat Merz möchte ich die Hand nicht geben. Lieber möchte ich ihm einen in den ‹Hintern› geben.» – «Das geht leider nicht, das ist der erste Preis.»

Der Witz des Tages 28.03.2010

Bundesrat Leuenberger schreitet über den Bundesplatz. Vor ihm stürzt eine ältere Dame. Bundesrat Leuenberger hilft ihr natürlich beim Aufstehen. «Ich bin Bundesrat Leuenberger und als Dank für das Aufstellen können Sie ja bei den nächsten Wahlen der SP Schweiz die Stimme geben.» Die ältere Dame antwortet kühl: «Lieber Herr Bundesrat, ich bin auf das Füdli gefallen, nicht auf den Kopf.»

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