Schweizer Staatsfernsehen ein Loch ohne Boden.
4492 Mitarbeiter
Personalkosten: 694’000’000 CHF
Sparziele für 2011: -100 Stellen = – 17’000’000 CHF
Erzwungene Einnahmen: 1’100’000’000 CHF
Diese Zahlen sind wirklich erschreckend. Eine Firma die 1’100’000’000 CHF Einnahmen vom Staat bekommt – die von der Bevölkerung zwangseingetrieben wird. Dem Gegenüber stehen Personalkosten von 694’000’000 CHF das sind etwa 63% der Einnahmen die unser kommunistisches aka Tiefrotes Staatsfernsehen ausgibt. Ich bin wirklich erschüttert. Wenn ein Unternehmen, welches in Privater Hand ist, solche Zahlen aufweisen würde und dazu noch ein Produkt herstellen würde das so eine miese Qualität hat – wäre die Firma wohl innert Monate pleite. Aber dank dem glücklichen Zufall, dass unser Staatsfernsehen ein faktisches Monopol besitzt und finanziert wird durch Zwangsgebühren – muss es sich um solche Kleinigkeiten nicht kümmern. Sollte es dem Sender mal dreckig gehen, dann werden einfach die Gebühren erhöht oder der Bund schiebt Leutschenbach ein paar Milliarden in den Arsch.
Ich würde ja nichts sagen, wenn die Qualität stimmen würde. Für Qualität bin ich bereit auch was zu zahlen aber so. Nein danke SF ist ein reiner Propaganda Sender für die Kommunistische Rote Partei namens SP. Wie eine geschützte Behindertenwerkstatt für Behinderte da ist, so bekommt jeder nichtsnutzige faule Sack eine Stelle beim SRG – die einzige Voraussetzung ist, dass er ein tief roter Kommunist ist.
Es wird wirklich mal Zeit, dass wir uns weigern diese Zwangsgebühren zu bezahlen. Soll doch dieser Sender pleite gehen – schade ist es sicher nicht.
Aber anscheinend merkt SRG, dass die Zeiten härter werden. Den nun hat schwache Bundesrats Leuenberger sein OK gegeben, dass alle 10 Min Sendung eine 10 minütige Werbung eingeblendet werden kann. Also von nun an darf der Moderator bei der Tagesschau genau 10 Sätze sagen, bevor Werbung für Windeln, Schwangerschaftstests und Alkohol kommt, um dann weitere 10 Sätze zu sagen und wieder 10 Minuten Werbepause zu haben. Natürlich wird dies eingeführt unter dem Deckmantel der Qualitätsverbesserung. Die Einzigen die wirklich Froh um diese Neuerungen sein werden sind die Alkoholiker. Die können nun mehr Bier in der Werbepause saufen ;p
Ich bin wirklich gespannt wie lange sich das Schweizer Volk noch auf die Nase scheissen lässt von Bern. Ich glaub das wird ewig so weiter gehen – den die Schweizer Bevölkerung besteht eh nur noch aus “schwanzlosen, rückgratlosen Bücklinge” die zu allem Ja und Amen sagen, solange sie ihr Migros Budget Bier saufen können und sich ihr Hirn rauskiffen können – sind diese armen Narren glücklich und zufrieden.






….. muss doch noch ‘ne korrekturansage machen…..:
….. hab’ noch nie keinen nicht-roten kommunisten gesehen…..
….. *grin*…..
.-= kopfchaos´s last blog ..die welt ist ein grausamer ort….. =-.