Minarett: Rekurs beim europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht
Nun ist es also soweit. Heute hat der ehemalige Pressesprecher der Genfer Moschee Rekurs beim eruopäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht. Und er wird garantiert nicht der letzte sein. Dieser Islamist (ACHTUNG Islamist sind die Taliban der Muslime) wird von 5 Anwälten in Strassburg vertreten bestehend aus schweizerischen, französischen und belgischen Anwälte.
Im Rekurs wird das europäische Gerichtshof aufgefordert, die Unvereinbarkeit des Minarett-Verbotes mit der Europäischen Konvention für Menschenrechte zu bestätigen. Interessant, es ist also kein Streitpunkt sondern so ein Islamzipfel fordert ein Gericht auf in seinem Sinne eine Entscheidung zu fällen. Obwohl mehrere Rechtsexperten davon ausgehen, dass dieser Rekurs kaum Chancen hat, wird bei einem negativen Urteil es sicher heissen, dass wir Schweizer die Richter in Strassbourg gekauft hätten.
Gemäss dem Schweizer Strafrechtsprofessor Stefan Trechsel, ehemals Präsident der Europäischen Kommission für Menschenrechte und derzeit Richter am Jugoslawien-Tribunal in Den Haag, stehen die Chancen für die Beschwerde nicht besonders gut. Trechsel sprach gegenüber der «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens von zwei grossen Hindernissen.
1.) Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sei nur eine Art Notbremse. Zuerst müssten alle Instanzen in der Schweiz bis hin zum Bundesgericht angerufen werden.
2.) Zudem seien die Beschwerdeführer persönlich vom Minarett-Verbot gar nicht betroffen, weil ihnen kein Gesuch für den Bau eines Minaretts verwehrt wurde.
Also merke – das ist nur mal wieder das übliche Spiel der Muslimen die sie hier seit Jahren spielen. Sie spielen das Spiel des Beleidgtsein. Das können sie ja besonders gut. Liefert die Migros keine Halal-Frühstücksflocken sind sie beleidigt, haben wir Schweizer ein Kreuz in der Flagge sind sie beleidigt, wird ein wandelnder Teppich nicht mehr bedient sind sie beleidigt. Ich dachte bisher wirklich die Deutschen wären Weltmeister im Beleidigt sein – aber nein die Islamisten sind die grösseren Dauerbeleidigten. Die heulen echt rum wie Mädchen. Vermutlich tragen darum auch alle Islamisten so ein Ziegenbart – sie wollen damit verdecken, dass sie alles umgebaute Heulsusen/Weiber sind – den nur Weiber können so Hollywood mässig rumzicken wie diese Islamisten.
Nun eigentlich sollte man diesem Genfer Taliban echt sich bedanken für diese Klage. Den damit wird echt alle Vorteile bestätigt die hier in ganz Europa von der Bevölkerung gegen den Islam gepflegt werden. Also Herr Hafid Ouardiri ich möchte mich wirklich bei Ihnen bedanken und fordere sie hiermit auf innert 10 Tagen das Land zu verlassen. Wir Schweizer sind ja sowas von Rassistisch – wir können ihn dann nicht mehr für ihre Sicherheit garantieren. Wissen Sie, Im Emmental werden gerade Sammellager für Talibans wie sie eröffnet, mit schön rosa Plüschkleidchen und jede Menge Plüschhässchen – als Wärter haben wir natürlich ein paar Juden gekauft die euch euren Tag dort versüssen in dem sie euch mit Goldstücke steinigen. Achja eure Frauen werden alle, mit den Füssen nach Oben aufgehängt und bekommen nur 1 mal im Jahr zu Weihnachten ein kleines Stückchen Brot. Jede Woche werden wir auch Schulklassen in euer Lager schicken um denen zu Zeigen, was Jahrhundertlange Inzucht, Sodomie alles bewirken kann. Mit dem Geld das wir aus diesen Camps generieren, werden wir die normalen muslimischen Bürgern unterricht geben im Jodeln, Hornussen, Kühe melken und schweizerisch Sein.
So läuft das nun….





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