Abstimmungsergebniss 29. November 2009 Minarett Initiative (Resultat)

Volksinitiative “Gegen den Bau von Minaretten”

Appenzell Auserrhoden: 63,7% Ja, 36,3% Nein
Schaffhausen: 63,5% Ja, 36,5% Nein
Nidwalden: 62,8% Ja, 37,3% Nein
Aargau: 64% Ja, 36% Nein
St. Gallen: 65,9% Ja, 34,1% Nein
Glarus: 68,8% Ja, 31,2% Nein
Graubünden: 58,6% Ja, 41,4% Nein
Basel-Stadt: 48,8% Ja, 51,6% Nein
Jura: 51,2% Ja, 48,8% Nein
Genf: 40,3% Ja, 59,7% Nein
Uri: 63,8% Ja, 36,2% Nein
Luzern: 61,2% Ja, 38,2% Nein
Freiburg: 55,9% Ja, 44,1% Nein
Appenzell Innerrhoden: 71,4% Ja, 28,6% Nein
Neuenburg: 49,2% Ja, 50,8% Nein
Thurgau: 66,1% Ja, 33,9% Nein
Zug: 56,7% Ja, 43,3% Nein
Waadt: 46,9% Ja, 53,1% Nein
Solothurn: 64% Ja, 36% Nein
Schwyz: 66,3% Ja, 33,7% Nein
Obwalden: 62,4% Ja, 37,6% Nein
Bern: 60,7% Ja, 39,3% Nein
Zürich: 51,8% Ja, 48,2% Nein
Wallis: 58% Ja, 42% Nein
Tessin: 68,1% Ja, 31,9% Nein
Basel-Land: 59,9% Ja, 40,1% Nein

Entwicklung
16:50 Uhr
Stände: 19,5 Ja, 3.5 Nein
Total: 57,5% Ja, 42,5% Nein
Stimmbeteiligung: 53,4%

15:30 Uhr
Stände: 16,5 Ja, 3.5 Nein
Total: 57% Ja, 43% Nein

14:50 Uhr
Stände: 15 Ja, 3.5 Nein
Total: 56,1% Ja, 43,9% Nein

14:38 Uhr
Stände: 12.5 Ja, 3.5 Nein
Total: 56,5% Ja, 43,4% Nein

14:35 Uhr
Stände: 12.5 Ja, 2.5 Nein
Total: 58,4% Ja, 41,6% Nein

14:30 Uhr
Stände: 11.5 Ja, 2.5 Nein
Total: 58,4% Ja, 41,6% Nein

14:19 Uhr
Stände: 12 Ja, 2 Nein
Total: 58,3% Ja, 41,7% Nein

14:14 Uhr
Stände: 11 Ja, 2 Nein
Total: 58,2% Ja, 41,8% Nein

14:10 Uhr
Stände: 9 Ja, 2 Nein
Total: 58% Ja, 42% Nein

13:59 Uhr
Stände: 8 Ja, 2 Nein
Total: 57,9% Ja, 42,1% Nein

13:53 Uhr
Stände: 7 Ja, 0 Nein
Total: 64,1% Ja, 35,9% Nein

13:20 Uhr
Stände: 4 Ja, 0 Nein
Total: 64,1% Ja, 35,9% Nein

9 Responses to Abstimmungsergebniss 29. November 2009 Minarett Initiative (Resultat)

  • Pingback: Twitted by _annubis_

  • Markus says:

    Geil. Die saubere und neutrale Schweiz, die sich nicht in fremde Händel einmischt geht auf Konfrontationskurs mit den Moslems. Die christlichen Glaubenskrieger und die SVP-Taliban fahren einen grandiosen Sieg ein. Weil in manchen islamischen Ländern Christen ihren Glauben nicht ohne Behinderung ausüben dürfen, verbieten wir, getreu nach altem Testament und Scharia Auge um Auge, Zahn um Zahn den Bau von Minaretten. Hätte ich nicht gedacht. Mal schauen was daraus wird. Bin gespannt.

  • Charakter says:

    Hab den Champagner bereits geöffnet.

  • Annubis says:

    tjo bin gespannt es steht nun 12:2 im ständemehr.

    aber eben es wird wie bei der verwahrungsinitiative sein, die bürger sagen ja, die politiker weigern sich das umzusetzen und dann wirds sterben. WETTEN !

  • Chrugail says:

    @Markus es ging nicht um das Verbot des muslimischen Glaubens. Es ging nicht um das Verbot der Moschen. Es ging lediglich um die Minarette. Allein aus landschaftsgestalterischer Sicht ist das Verbot zu begrüssen.

  • Markus says:

    @Annubis Im Gegensatz zur Verwahrungsinitiative braucht es keine weiteren Gesetze oder Verordnungen um die Initiative umzusetzen. Der Text der Initiative kommt in die Bundesverfassung. Es heisst dann da: Im Namen Gottes des Allmächtigen! … Der Bau von Minaretten ist verboten …

  • Annubis says:

    Schlussergebniss liegt bei ca 58% JA stimmen.

    ich habe mit 43% gerechnet, heute morgen mit 55% gehofft und erhalten 58% ;P
    Coole sache ;p

    Später schreib ich dann noch ne analyse darüber

    @markus: ich hoffe du hast recht. unsere 7 zwergli sind immer sehr erfinderisch wenn sie was nicht wollen. wetten die werden das gar nicht umsetzen weils gegen völkerrecht verstösst (angeblich) … bin immernoch skeptisch !

  • schweinsleber says:

    das ist ein sehr schönes ergebnis, mit dem ich nie und nimmer gerechnet habe.

  • Blubbiger says:

    Das macht doch nix, man wird die Grenze zur Schweiz mit den größten Minaretten und stärksten Lautsprecheranlagen zubauen die es jemals gab. Dazu werden noch spezielle Flugzeuge mit mobilen Minaretten gebaut, die 24/7 über der Schweiz kreisen. Bezahlt wird das ganze dann von Deutschen/Französischen/Österreichischen/Italienischen Steuerzahler, denn sonst können diese armen unterdrückten und missverstandenen Menschen Ihre friedfertige Religion nicht mehr ausüben..

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Newsletteranmeldung

Hier kannst du dich für den Newsletter anmelden.

E-Mail-Adresse:

anmelden
abmelden

Buttons