Fremde Richter regieren die Schweiz
Jaja, es sind wenige Stunden vergangen, seit dem die Schweiz in einem historischen Entscheid, den Bau von Minaretten verboten hat. Und wie immer wenn die Linken & Netten eine Abstimmung verlieren fangen sie an zu „täubelen“. Und das haben sie wirklich super im Griff. Ich war heute wieder ein wenig im Internet unterwegs. Ich musst mir anhören dass ich ein scheiss Nazi sei, eine Schande für die Menschheit, dass man mich erschiessen müsste und auch das ich Fremdenfeindlich bin sowie unter Xenophobie leide. Dazu gabs noch einen Haufen Wörter wie Arschloch, Trottel, Ignorant, Altmodisch, Totsch usw. Das Niveau bei Diskussionen ist irgendwo im Zentrum der Erde angelangt.
Unsere Politiker haben sich nun langsam von diesem Schock erholt und sind auch bereits fleissig dabei, diesen Entscheid so umzudeuten, wie es Ihnen passt. Auch planen sie bereits den Gang an das Europäische Gericht für Menschenrechte in Strassburg. Wie dieses Gericht so eine Klage entscheiden würde, ist uns wohl allen klar. Denn die würden so ein Verbot mit tierischer Freude verbieten.
Ist doch immer wieder Lustig zu sehen, wenn die Linken eine Abstimmung gewinnen, hat der Souverän bravurös entschieden und die Rechten sind einfach primitive Affen. Verlieren die Linken aber, wird ein Volksentscheid ignoriert und verwässert.
Ich glaube dieser Entscheid vom Wochenende, die Minarette zu verbieten, wird ein 2. Fall werden wo, fremde Richter uns vorschreiben was wir zu tun haben. Genauso wie bei der Verwahrungsinitiative (2004) wird auch hier garantiert ein Volksentscheid missachtet. Nun was tun wir dann? Dann hoffe ich wirklich, dass es zu einem Volksaufstand kommt. Dann sollen alle Villen der Politiker in Flammen aufgehen sowie niemand mehr Steuern zahlen. Es ist wirklich eine Schande, wie unsere eigenen Politiker hier Verrat an eigenem Volk begehen. Da unser Bundesrat in letzter Zeit so oft mit dem Kriegsartikel regiert, wäre dies eine gute Möglichkeit alle Politiker die das Volk verraten zu füsilieren.
Aber hier träume ich. Herr und Frau Schweizer wurde erzogen, die Faust im Sack zu machen und das wird hier auch geschehen.
Wenn ich mir hier die Argumente so anhöre, die gerade durchs Web gehen. So frage ich mich, ob wir nicht eine Initiative starten sollen, die einen sofortigen EU Beitritt und gleichzeitige Auflösung der Schweiz und Angliederung an die Nachbarstaaten verlangt. Jeder der hier rum heult und hofft, dass fremde Richter uns verwalten müsste dann eigentlich diese Initiative unterstützen. Denn es macht wirklich keinen Sinn mehr, wenn wir noch direkte Demokratie leben, wenn aber jede Entscheidung durch fremde Richter revidiert wird.
In meinen Augen gehören alle Leute, die auf eine politische Missachtung dieses Entscheids hoffen entweder füsiliert oder den Pass und die Heimatschriften abgenommen und mit einem Koffer an die Grenzen gestellt. Die sollen im Ausland ihr Glück suchen und finden und uns mit ihrem Gesülze in Ruhe lassen.







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Heute ist es nun soweit, die Abstimmung für oder gegen die Anti-Minarettinitiative läuft. Seit 12 Uhr haben die Urnen geschlossen und wir warten nun alle gespannt auf die Resultate.
Hinter diesem harmlosen Satz verbirgt sich mehr als man meint, zu dieser Ansicht kommt die Extremismusexpertin Sandra Pingel-Schliemann. Sie sieht in solchen Sätzen, bei Kindern bereits, Anzeichen von Alltagsrassismus in Schulen, Kindergärten oder im Leben. In Westmecklenburg, also mal wieder die Deutschen, werden Pädagogen jetzt in einem dreitägigen Training unter dem Titel „AUGEN-BLICK-MAL!“ fit gemacht für den Umgang mit Fremdenfeindlichkeit und rechtsextremistischen Tendenzen bereits unter Kindergartenkindern und Grundschülern. Ratlose Lehrer, Kita-, Hort- und Heimerzieherinnen, hätten sich das Training gegen Rechts gewünscht, so die promovierte Politikwissenschaftlerin Pingel-Schliemann. Sie kämen immer häufiger in die Situation, auf rechtsextreme, antidemokratische oder diskriminierende Einstellungen bei Kindern wie auch Eltern reagieren zu müssen. „Je früher wir die Kids demokratisch stärken, umso besser sind sie gewappnet gegen rechtsextremes Gedankengut“, sagt die Expertin. Im Kurs sollen Lehrer und Erzieher zu einem kritischen, aktiven Umgang mit antidemokratischen Ausdrucks- und Erscheinungsformen – wie versteckten Symbolen, Musik oder Internetseiten – befähigt werden. Ihr demokratisches Bewusstsein soll geschärft, Handlungsmöglichkeiten können in Rollenspielen geübt werden. Themen sind etwa „Kampf um die Kinder – Rechtsextreme und Familien“ oder „Rechtsextreme Erziehung – Kinder zwischen Drill und Defensive“.