Die Zeitungsindustrie in den USA befindet sich derzeit in einer Krise. Aufgrunddessen möchte US-Präsident Barack Obama ihr unter die Arme greifen. Dies könne seiner Ansicht nach durch Gesetze geschehen, die den Zeitungsverlagen Steuererleichterungen einbrächten.
Bekomme man die Lage nicht in den Griff, so würden Blogs die Vorherrschaft in der Medienwelt übernehmen, was letztendlich eine Gefahr für die Demokratie darstellen würde.
Würden Nachrichten nur noch aus der Blogosphäre stammen, ohne seriöse Überprüfung von Fakten und ohne ernste Bestrebungen, Zusammenhänge herzustellen, werde man am Ende nur noch Leute haben, die sich gegenseitig anschreien, aber nichts verstehen würden, so der amtierende US-Präsident.
Da sieht man mal wieder das der König der Linken und Affen äh Amerikaner vom ganzen Bloguniversum nichts verstanden hat. Dies zeigt mir ebenfalls, dass der viel gelobte Web2.0 präsenz dieses Präsidenten nur ein guter PR-Gag ist. Wer Blogs wirklich als die Gefahr für die Demokratie sieht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Wir leben in einer Welt die von den Mainstreammedien gesteuert werden die wiederum von den Regierungen direkt oder indirekt finanziert wird und darum nur regierungsfreundliche Nachrichten verbreiten. Oder wann habt ihr schon mal was kritisches über die Regierung und ihre Linkes Schmarotzertum lesen können? Genau vor Jahrhuderte das letzte mal.
Nun Mister Obama wenn sie meinen Blog auch als Gefahr für die Weltdemokratie betrachten, dann kaufen sie ihn doch. Ich verkaufe Ihnen diesen Blog für nur 17’000’000’000 USD – Na ist das ein Deal?
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