Muslim Cartoons
Dazu muss man glaub nicht mehr viel sagen. Ob nun wegen mir Schweizer Fahnen brennen?
Abstimmung Resultate 30.11.2008
Es liegen nun die provisorischen Endergenisse des Kanton St. Gallen vor:
Eidgenössische Vorlagen:
1. Volksinitiative «Für die Unverjährbarkeit pornografischer Straftaten an Kindern»: 57,5 % Ja-Stimmen
2. Volksinitiative «Für ein flexibles AHV-Alter»: 62,4 % Nein-Stimmen
3. Volksinitiative «Verbandsbeschwerderecht: Schluss mit der Verhinderungspolitik – Mehr Wachstum für die Schweiz!»: 62,1 % Nein-Stimmen
4. Volksinitiative «Für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamem Jugendschutz»: 62,5% Nein-Stimmen
5. Änderung des Betäubungsmittelgesetzes: 67,7 % Ja-Stimmen
Kantonale Vorlagen:
* Kantonsratsbeschluss über die Genehmigung des Regierungsbeschlusses über den Beitritt des Kantons St.Gallen zur Interkantonalen Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule (HarmoS-Konkordat): 52,8% Ja-Stimmen
* Kantonsratsbeschluss über Erwerb und Umbau des Kulturzentrums Lokremise in St.Gallen: 57,2 % Ja-Stimmen
Die Stimmbeteiligung lag bei rund 46 Prozent.
Was aber das Nationale Schlussergebniss sagt, kann ich noch nicht sagen. Es gibt noch ein paar Vorlagen die am Ständemehr scheitern könnte. Mal guggen.
Update Nationale Ergebnisse:
Die Volksinitiative «für die Unverjährbarkeit pornografischer Straftaten an Kindern» ist überraschend angenommen worden. Schon früh am Nachmittag war klar: Das Ständemehr kommt zustande. Nur gerade sechs Kantone haben die Initiative schliesslich abgelehnt, darunter Bern und Genf. Dennoch blieb es lange Zeit spannend. Erst als um 17 Uhr Zürich als letzter Stand ausgezählt war, stand fest: Die Initiative wird mit 51,9 Prozent der Stimmen angenommen.
Schon früh waren die Hanf-Initiative und die Verbandsbeschwerde-Initiative am Ständemehr gescheitert. Dies stand kurz vor 15 Uhr fest, als zu beiden Volksinitiativen Nein-Mehrheiten aus neun ganzen und fünf halben Kantonen vorlagen. Zum Schluss war klar: In keinem einzigen Kanton wurde die Hanf- respektive die Verbandsbeschwerde-Initiative angenommen. Gegen die Cannabis-Liberalisierung sprachen sich 63,2 Prozent der Stimmbürger aus, gegen die Einschränkung des Verbandsbeschwerderechts sogar 66 Prozent.
Auch die Volksinitiative «Für ein flexibles AHV-Alter» schaffte schon das Ständemehr nicht. Dies stand kurz nach 15 Uhr fest, als Nein-Mehrheiten aus zehn ganzen und fünf halben Kantonen vorlagen. Mehrheitlich angenommen wurde die Volksinitiative der Gewerkschaften nur in Genf, Neuenburg, Jura und im Tessin. Gesamtschweizerisch sprachen sich 58,6 Prozent gegen die Initiative des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes aus.
Erfolgreiche Drogenpolitik kann weitergeführt werden
Mit 68 Prozent deutlich angenommen wurde dagegen die Revision des Betäubungsmittelgesetzes, welche die Vier-Säulen-Strategie in der Drogenpolitik (Prävention, Repression, Therapie und Schadensminderung mit der Heroinabgabe an Schwerstsüchtige) verankert. Alle Kantone haben dem Gesetz zum Teil wuchtig zugestimmt.
Mit rund 47 Prozent war die Beteiligung aber etwas höher als bei den fünf Abstimmungen zuvor.
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Abstimmungsonntag 30.11.2008
Heute ist mal wieder grosser Abstimmungssonntag. Es stehen ein paar grössere Nationale Entscheidungen an wie auch ein paar Kantonale.
Jetzt ist es 13 Uhr und die ersten Resultate liegen vor.
Da ich ja im Kanton St. Gallen wohne konzentriere ich mich mal auf meinen Kanton.
Hier sind mal die Nationalen Themen aufgelistet, damit jeder kurz weiss um was es hier geht.
Volksinitiative: Für ein flexibles AHV-Alter
Mit der Initiative des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes «für ein flexibles AHVAlter» soll einem grossen Teil der erwerbstätigen Bevölkerung ermöglicht werden, zwischen 62 und 65 Jahren die ungekürzte AHV-Rente zu beziehen.
Zwischenresultat: 62,4 % Nein-Stimmen
Bundesgesetz über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe (Betäubungsmittelgesetz)
Mit der Änderung des Betäubungsmittelgesetzes wird das seit 20 Jahren gültige nationale Konzept für den Umgang mit der Drogenproblematik gesetzlich verankert. Dagegen wurde das Referendum ergriffen.
Zwischenresultat: 65,2 % Ja-Stimmen
Volksinitiative: Für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamem Jugendschutz
Die Hanfinitiative will den Umgang mit Cannabis regeln. Sie fordert die Straflosigkeit des Cannabiskonsums, eine Kontrolle des Angebotes durch den Bund, eine Verstärkung des Jugendschutzes und ein Werbeverbot für Cannabis.
Zwischenresultat: 64,8 % Nein-Stimmen
Kantonale Themen:
Kantonsratsbeschluss über die Genehmigung des Regierungsbeschlusses über den Beitritt des Kantons St.Gallen zur Interkantonalen Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule (HarmoS-Konkordat):
Zwischenresultat: 52,9 % Nein-Stimmen
Kantonsratsbeschluss über Erwerb und Umbau des Kulturzentrums Lokremise in St.Gallen:
Zwischenresultat: 52,0 % Ja-Stimmen
Damit sieht man schön die Tendenzen. Es sind jetzt 28 Gemeinde von 88 ausgezählt. Die Stimmbeteiligung liegt bei 47%
Fazit: Es sieht erstaundlicherweise sehr gut aus. So könnte es mir direkt gefallen….
Der Witz des Tages 30.11.2008
Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.
Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen…Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:
Der Sohn: ”Dunkel hier drinnen…”
Der Mann (flüstert): ”Stimmt.”
Der Sohn: ”Ich hab einen Fußball…”
Der Mann: ”Schön für Dich.”
Der Sohn: ”Willst Du den kaufen?”
Der Mann: ”Nee, vielen Dank!”
Der Sohn: ”Mein Vater ist draußen!”
Der Mann: ”OK, wie viel?”
Der Sohn: ”250 Euro.”In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber
im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: ”Dunkel hier drinnen….”
Der Mann (flüstert): ”Stimmt.”
Der Sohn: ”Ich hab Turnschuhe.”
Der Mann, seufzend: ”Wieviel?”
Der Sohn: ”500 Euro.”Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: ”Nimm deinen Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen.”
Der Sohn: ”Geht nicht hab ich alles verkauft!”
Der Vater: ”Für wie viel?”
Der Sohn: ”Für 750 Euro.”
Der Vater: ”Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!”
Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.Der Sohn: ”Dunkel hier drinnen…”
Der Pfarrer: ”Nicht schon wieder, jetzt hör aber auf mit der Scheiße!!!”
Geheimplan Bundesratswahl
Bislang galt Ueli Maurer (ZH) schon als künftiger Bundesrat. Aber: eine Geheimgruppe aus Parlamentariern verschiedener Parteien leisten Widerstand. Sie nennen sich Gruppe 13. Die Unglückszahl ergebe sich aus der Quersumme 12.12.07, dem Datum an welchem Christoph Blocher aus dem Bundesrat gewählt wurde. Wieso aus 13 nicht noch die Quersumme vier erfolgt, bleibt unbekannt. Angeführt wird die Gruppe von Andreas Gross (SP, ZH) und Kurt Fluri (FDP, SO). Das Ziel der Gruppe ist ein Revival der Konkordanz. Das berichten heute die Zeitungen «Sonntag» und «NZZ am Sonntag».
Die «Gruppe 13» will erreichen, dass nach der Ära Blocher dafür gesorgt wird, dass sich künftige Regierungsmitglieder zu Völkerrecht, Gewaltentrennung, dem Erhalt der Institutionen und zur Kollegialität bekennen.
Gegenüber dem «Sonntag» spricht SP-Nationalrat Gross deutliche Worte: «Blocher und Maurer sind wie Fix und Foxi. Wir wählen doch nicht Fix ab, um dann Foxi zu nehmen.»
Die Gruppe 13 will sich nicht von der SVP diktieren lassen, wen sie in den Bundesrat wählen dürfen und wen nicht. Andreas Gross sagt gegenüber dem Sonntag, dass er niemanden der Blocher-Baader-Maurer-Linie wählen werde.
Die Wahl von Ueli Maurer ist gemäss Gross überhaupt nicht in Stein gemeisselt. Gibt es am 10. Dezember eine Überraschungswahl, wie vor einem Jahr?
Diese Meldung steht heute in der Sonntagspresse. Also alle die gehofft haben, mit diesem 2er Ticket der SVP sei der Kindergarten beendet, hat sich getäuscht. Er hat erst Angefangen. Ich finde es ziemlich lustig wie sich die restlichen Parteien verhalten. Zuerst sagt man öffentlich die SVP hätte den Sitz von Bundesrat Schmid sicher, dann sagt man, man wähle alle ausser ex Bundesrat Blocher, und nun? Schon wieder eine neue Story von den Linken Verhinderungsparteien !
Jetzt auf einmal will man weder Blocher noch Maurer wählen.
Kein Wunder haben immer mehr das Vertrauen in unsere Politik verloren. Früher hätte ich gesagt, das 75% Machtgeile Egomanische Bekiffte Personen die Politik bevölkern, aber jetzt glaub ich langsam das es 100% sind.
Welchem Politiker kann man noch wirklich trauen? Mir fällt kein Name ein weder von der SP noch der CVP oder FDP oder SVP oder GLP. Alle Parteien haben nur noch stramme Parteisoldaten in ihren Reihen. Keiner will wirklich noch Politisieren sondern ist nur noch damit beschäftigt seine eigene Machtstellung zu bewahren.
Das ist ja schon schlimm genug, aber das sich die Bevölkerung das gefallen lässt – verwundert mich wirklich.
Man hört überhaupt nichts von der Bevölkerung. Typisch Herr und Frau Schweizer, man macht die Faust im Sack und sagt aber nichts.
Was ist mit der Jugend? Alles nur noch bekiffte Volldupel?
Was ist mit der älteren Generation los? Alle ausgestorben und die noch leben Alzheimerverseucht?
Was ist mit den Arbeitern? Dumme Bier saufende, faule, Big-Brothergeile Nilpen?
So zerstört sich die Schweiz selber und das noch vor der Auflösung der EUdssR…
Dankeschön
Das nenn ich mal eine echt nette Aktion.
US Gesetz
Missiouri :
In Missouri : In Missouri darf die Feuerwehr Frauen nur wenn diese bekleidet sind aus brennenden Häusern retten.
Also: Nie nackt schlafen gehen, sonst seid ihr verloren.Alabama :
Männer dürfen ihre Ehefrauen nur mit einem Stock prügeln, der nicht dicker ist als der Durchmesser ihres Daumens.
Also: Eine Rute tut also nicht weh.Californien :
In L.A. darf man nicht 2 Babies gleichzeitig in einer Wanne baden.
Also: Die armen Babies werden also nie eine Wasserschlacht erleben.Alaska :
In Fairbanks darf es nicht zugelassen werden, daß sich Elche auf offener Straße paaren.
Also: Sind die dabei so laut?Arkansas :
Flirten in der Öffentlichkeit – 30 Tage Gefängnis.
Also: Also nicht flirten sondern sofort nach dem Discobesuch heiraten.Florida :
Ledige, geschiedene und verwitwete Frauen dürfen an Sonn- und Feiertagen kein Fallschirm springen.
Also: Ob man wohl ledig anders fällt?Idaho :
In Coeur D’Alene steht Sex im Auto unter Strafe, Polizisten, die die Täter ertappen müssen jedoch hupen und 3 Minuten warten.
Also: In 3 Min ist man sicher fertig.
Weitere US Gesetze folgen später – ich will ja nicht, dass ihr euch vor Lachen in die Hosen macht…
Der Witz des Tages 29.11.2008
Kommt ein Mann in eine Arztpraxis, sieht, dass das Wartezimmer brechend voll ist. ”Prima”, sagt er und geht wieder.
Am nächsten Tag wieder: Das Wartezimmer ist voll und er: ”Klasse!” und geht wieder.
Das wiederholt sich einige Tage. Der Arzt bekommt das mit und wundert sich. Er bittet seine Sprechstundenhilfe, doch dem Mann mal nachzufahren. Am darauffolgenden Tag:
”Und, sind Sie ihm nachgefahren?”
”Ja.”
”Und wohin?”
”Er fuhr zu einem Hochhaus.”
”Ja, und dann?”
”Dann ging er in den Aufzug.”
”Und dann?”
”Dann fuhr er in den 3. Stock.”
”Und dann?”
”Dann klingelte er an einer Tür.”
”Und dann?”
”Dann machte ihm eine Frau auf.”
”Ja, und dann?”
”Dann sagte er ihr: Liebling, wir können noch mal. Dein Mann ist noch beschäftigt!”
Stillende Mutter = Kindesmissbrauch?
Die Exil-Peruanerin Jacqueline Mercado brachte einen Film mit Familienfotos zum Entwickeln, kurz darauf stand die Polizei vor ihrer Tür und durchsuchte ihre Wohnung. Gefunden wurde nichts. Weil sie sich selbst beim nachgestellten Stillen fotografierte, wird ihr nun Kinderpornografie vorgeworfen.
Doch damit nicht genug: Eine Woche später erschien ein Mitarbeiter der Sozialbehörde, um ihre Kinder mitzunehmen. “Wir dachten die Fotos zeigen sexuelle Inhalte”, sagte Seargent Danny Martin, Polizeisprecher der Stadt Richardson. Und weiter: “Wenn Sie die Fotos sehen würden, wüssten Sie, was ich meine”.
Ihr und ihrem Freund drohte wegen der Fotos eine Gefängnisstrafe von bis zu 20 Jahren wegen “sexuellen Handlungen an Minderjährigen”. Zwar wurde das Gerichtsverfahren inzwischen eingestellt, die Sozialbehörde verweigert aber immer noch die Herausgabe der beiden Kinder an die Eltern.
Na habt ihr rausgefunden in welchem Land das passiert ist? Nein – es war nicht Teutonien und nein auch kein anderer Staat der EUdssR – es war natürlich in Amerika. Das ist mal wieder typisch Amerika – mit ihrer schizophrenen Ansichten zum Körper. Wenn Terminator hunderte von Menschen killt – stört das niemand – auch nicht wenn sich dieser Film Kinder anschauen. Blitzt aber irgendwo eine Brust auf geht die Post ab.
Ich glaub hier hat mal wieder ein Mitarbeiter dieses Fotoservice zuviel gedacht. Vermutlich ein Verklemmter Christ oder evtl sogar ein Islamist. Wer weiss das schon. Die armen Eltern.





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