Neue US-Polizeiautos

Wir alle sehen hier in der Schweiz oder sonst wo fast täglich ein Polizeiauto. Bei uns in der Schweiz sind das umgebaute Familienwagen mit einer netten Malerei drauf. Alles ganz normal.
In den USA wurde jetzt aber ein neues Polizeiauto von der Firma Carbon Motors aus Detroit entwickelt. Dieses Auto ist kein Umgebautes Familienauto mehr sondern ein für den Polizeidienst zugeschnittenes Spezialauto. Ein altes US Modell kostet 25‘000 $ in der Grundausstattung und dann nochmal soviel für die Umrüstung zum Polizeiauto. Diese neue Entwicklung soll jetzt weniger als diese 50‘000 $ Kosten.
Das Auto ist 5.1m lang, 1.98m breit. Auf dem Dach sind LED Leuchten angebracht die man einzeln Steuern kann. Der Wagen hat vorne einen Rammschutz und wurde Speziell verstärkt. Die Türen gehen wie bei einem Rolls-Royce gegenläufig auf, was das Ein-, Ausladen von Gefangenen erleichtern soll. Die Maschine kommt auf 305 PS, bringt 570 Nm auf die Hinterräder und beschleunigt das Auto in weniger als sieben Sekunden auf Tempo 100. Als Höchstgeschwindigkeit sind Tempo 250 möglich.
Auch im Innenraum hat der Wagen mit einem konventionellen Pkw nur noch wenig gemein. Das Cockpit gleicht dem eines Kampfjets, die wichtigsten Informationen werden direkt in die Frontscheibe projiziert, und bei Nacht erweitert sich das Blickfeld des Sheriffs von Morgen mit Hilfe einer Infrarot-Kamera. Außerdem scannt die Elektronik automatisch das Kennzeichen des Vordermanns, über einen großen Touchscreen in der Mittelkonsole haben die Beamten direkten Zugriff auf den Polizeicomputer und kommunizieren mit der Einsatzzentrale. Kameras und Mikrofone überwachen das Passagierabteil, das man übrigens auch mit dem Dampfstrahler reinigen kann. Es gibt noch eine Rückfahrkamera, Sensoren zum Aufspüren von Sprengstoffen und Giftgasen sowie eine Fernbedienung, mit der man den Wagen schon starten kann, wenn man noch auf ihn zuläuft.
Wie man auf den Bildern sehen kann, ist dies eine richtige Kampfmaschine. Stark, Frech, Schnell und Gefährlich – ein Auto also den man nicht belächeln kann. Etwas für richtige Polizisten und nicht für unsere Strassenverkehrsregelhampelmännchen.
Der Witz des Tages 30.10.2008
Ein Physiker, ein Mathematiker und ein Ingenieur bekommen die Aufgabe gestellt, herauszufinden wieviel 1+1 ist. Als erster versucht sich der Physiker. Er zieht sich in sein Labor zurueck und stöpselt aufwendige Apparaturen zusammen. Nach doch schon zwei Monaten kommt er zurück und sagt: “Also genau habe ichs nicht rausgefunden. Aber das Ergebnis liegt irgenwo zwischen 1,9 und 2,1.” Naja, das ist ja schon ganz gut. Als nächster macht sich der Mathematiker an die Arbeit. Er rennt in seinen Raum, wälzt tonnenweise Fachliteratur und stellt aufwendige Gleichungssysteme auf. Nach zwei Wochen verkündet er schliesslich sein Ergebnis : “Die gesuchte Zahl liegt im Intervall von 1,99 bis 2,01.” Ja, schon besser. Aber jetzt ist der Ingenieur an der Reihe. Er geht ins Nebenzimmer und kommt schon nach 2 Minuten zurueck. “Das Ergebnis lautet 2.” Die beiden anderen sind komplett von den Socken und fragen den Ing., wie er denn so schnell auf das Ergebnis gekommen ist. Darauf antwortet der freudestrahlend: “Ist doch ganz einfach ! Ich hab im Tabellenbuch nachgesehen !”
Dieser Witz ist für die Akademiker unter euch ;p
Der Witz des Tages 29.10.2008
Viele Wochen schon ist der Handelsvertreter unterwegs. Eines Abends geht er in ein Bordell, wirft der Puffmutter eine Handvoll zerknüllter Scheine hin und verlangt: “Die häßlichste, die Sie haben!” Die Chefin zählt schnell nach und bedeutet ihm, für soviel Geld könne er auch die Hübscheste bekommen. “Kein Interesse,” brummt der Mann, “ich bin nicht geil – ich habe Heimweh!”
Deutschland neues Naziland?
Kaum ist die Krise Libyen vs Schweiz in den Hintergrund gerückt gehen die Nordmänner mal wieder auf uns Los. Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück kann es immer noch nicht lassen. In der ARD Talkshow polterte er mal wieder drauf los. Und zwar fordert er von uns, dass wir beim Verdacht auf Steuerhinterziehung die deutschen Behörden sofort zu informieren haben. Und wenn wir das nicht tun, so droht er uns mit Wirtschaftssanktionen und andere Schikanen.
Diese neue Attacke dieses Herren hat bei ein paar schwachherzigen schweizer Politiker(Innen) eine Panikattacke ausgelöst. Die SVP, Herr Mörgeli erinnert diese Drohung an 1934, als die Nazis bei der Einführung des Bankkundengeheimnisses massive Drohungen gegen die Schweiz ausstiessen und den Kapitalexport unter hohe Strafen stellten. Herr Mörgeli sagt mit recht: „Heute will Herr Steinbrück wie 1934 den ¬«Geschäftsverkehr zur Schweiz ¬belasten». Was wird dieser Mann wohl in fünf Jahren tun?“
Das ist eine wirklich gute Frage. Wir haben ja alle gesehen, was der deutsche Staat in Köln und im ganzen Land mit Kritikern tut. Auch kauft der deutsche Staat aktiv Hehlerware und Diebesgut wie ein gemeiner Verbrecherhaufen. Da ist es irgendwie nicht abwegig anzunehmen, dass bald deutsche Tigerpanzer äh Leopardpanzer die Rheinbrücken blockieren, Natokampfjets Aufklärungsflüge über der Schweiz unternehmen und Kompanien von armen Soldaten in den Süden an unsere Grenzen ziehen.
Langsam wundere ich mich gar nicht mehr über diese deutsche Regierung und ihre Politikern mit ihren Profilneurosen. Wie jede 50 Jahre versucht Deutschland mal wieder den starken Mann zu markieren. Merkt aber nicht, dass die ganze Welt lacht und die eigenen Bürger verhungern. Aber eben, der deutsche Staat muss sich nicht wundern, wenn seine Bürger nur noch lügen und betrügen. Wenn mir der Staat 50%+ meiner Einkünfte als Steuern wegklaut, würde ich das gleiche tun. Jeder Staat der das tut, wird früher oder später brennen – den der Pöbel lässt sich nicht lange mit hungrigen Mägen vertrösten.
Ich wünsche den deutschen Politikern dann viel spass an diesem BBQ. Kommt dann aber nicht her und bittet um hilfe – dann spende ich eigenhändig 100 Euro an BBQ Sauce für die armen deutschen Kinder…
Der Witz des Tages 28.10.2008
Gott fliegt über Afrika, und weil er gut gelaunt ist, denkt er sich: ‘Ich werde hundert Afrikanern einen Wunsch erfüllen.’ Er fragt den ersten Schwarzen: “Was wünscht Du Dir?” Der Schwarze antwortet: “Ich möchte weiß werden. “Der Wunsch wird ihm erfüllt. Auch der zweite, dritte, vierte, fünfte wünscht sich das gleiche. Gott fällt auf, dass der letzte in der Schlange sich krümmt vor Lachen. Alle 99 Afrikaner hatten den gleichen Wunsch, der ihnen natürlich auch erfüllt wurde. Gott fragt den Allerletzten: “Und was wünscht Du Dir?” Der Schwarze: “Ich wünsche mir, dass alle wieder schwarz werden…”
Politisch korrekte Witze gibts heute nicht
Update: Islamische Extrawurst
Ihr erinnert noch an letzter Woche? Da wurde bekannt, dass das Bundesgericht eine Klage abgeschmettert hat, wo man die Schaffhausener Schulbehörde zwingen wollte, eine Dispens für die tunesischen 11 und 13 Jährigen Söhne zu erteilen.
Wie ich in diesem Beitrag schon vermutet habe, wird diese schleimige Anwalt der Kläger das ganze an das Europäische Menschengericht weiterziehen. Ich vermute dort wird die Schweiz verlieren. Die grüne Pest hat leider zu viele Machtpositionen bereits besetzt um jede Klage durchzudrücken. Ich hoffe nur, die Schweiz zeigt denen die kalte Schulter. Sollten sie trotzdem Umfallen und diesen Goofen die Dispens erteilen, so hoffe ich, dass der Familie die Aufenthaltsgenehmigung nicht mehr verlängert wird. Unterstütz wird die Familie dabei von einem Berner Professor für Soziologie. Ich frag mich wirklich was das für eine SauUni sein muss. Ein Professor macht die Beine vorm Islam breit, ein anderer Professor will Haustiere verbieten. In dieser Uni wird glaub nichts gelehrt sondern nur was geraucht und gesnifft…
Sagt mal ihr Berner, was ist mit euch los – lässt ihr jeden Volldepp in Bern studieren und lehren? Und oder was verfüttert ihr diesen Typen? Tiermehl? Würmer? Mäuse?
Der Witz des Tages 27.10.2008
Ein Ire, ein Däne und ein Deutscher stehen in der Kneipe. Die Tür geht auf, der neue Gast, Jesus, tritt ein. “Ich heile durch Handauflegen” verkündet er.
Der Ire sogleich “Hier ist mein Tennisarm”. Jesus legt seine Hand auf den Arm – und? “Super”, sagt der Ire, “der Schmerz ist weg”.
Kommt der Däne zu Jesus “Mach’ mal meinen Nacken wieder ganz”. Gesagt, getan. Jesus heilt durch sein Handauflegen auch den Dänen, und dreht sich zum Deutschen um.
Darauf antwortet der Deutsche: “Fass mich ja nicht an, ich bin noch 6 Wochen krank geschrieben!”
Der Witz des Tages 26.10.2008
Der Mann ist gestorben. Die Witwe sagt weinend zum Bestattungsunternehmer: “Ach, das ist ja alles so schrecklich! Und das Schlimmste ist, ich kann meinem Mann nicht seinen letzten Wunsch erfüllen. Er wollte immer im Smoking beerdigt werden, und den kann ich mir bei meiner kleinen Rente nicht leisten!” Meint der Bestattungsunternehmer: “Nun seien Sie mal nicht so verzweifelt, wir werden uns schon etwas einfallen lassen. Kommen Sie morgen wieder.” Als die Frau am nächsten Tag zurückkommt, liegt der Mann im feinsten Smoking aufgebahrt. “Das ist ein Wunder! Wie haben Sie das gemacht?” “Na ja,” sagt der Bestattungsunternehmer, “so aufwändig war es nicht. Gestern ist nämlich ein Millionär gestorben, der hat nie Freunde gehabt und hatte auch keine Angehörigen mehr. Da haben wir einfach getauscht. Das wird niemandem auffallen.” “Aber,” fragt die Witwe, “war das nicht schwierig, den Anzug zu wechseln? Sie wissen doch, wegen der Totenstarre.” Antwortet der Bestattungsunternehmer: “Ach was, wir haben doch nur die Köpfe getauscht…
Und hiermit wünsche ich euch einen schönen Sonntag
Swiss-Bashing
Der für Dezember angestrebte Termin zur Umsetzung des Schengen-Beitritts ist in Gefahr: Gleich mehrere EU-Länder haben wegen des Referendums zur Personenfreizügigkeit Vorbehalte am Zeitplan formuliert.
Offenbar möchten sie die Aufhebung der Grenzkontrollen bis nach der Schweizer Abstimmung aussetzen. Diese soll voraussichtlich im Februar stattfinden.
Am Freitag findet die entscheidende Sitzung der EU-Arbeitsgruppe statt, welche die Schengen-Tauglichkeit der Schweiz feststellen muss. Dort wollen die Niederlande, Belgien und Tschechien wissen, ob der operative Einbezug der Schweiz in den Schengen-Raum «politisch und rechtlich angezeigt sei», bevor die Schweizer Bevölkerung nicht über das Referendum zur Personenfreizügigkeit entschieden hat. Dies bestätigte ein hoher Funktionär der EU gegenüber der SonntagsZeitung.
Das scheint mir Teil 2 des Swiss-Bashing zu werden. Ab sofort werden wohl unsere EUdSSR-Nachbarn anfangen alles mit einem Wohlwollenden Abstimmungsergebniss zu verknüpfen.
Ihr wollt billigeres Heizöl? Dann schickt 5 Milliarden als Osterweiterungs-kohäsionszahlung.
Ihr wollt Schengen? Dann nehmt 25‘000 Schwarzafrikanische Flüchtlinge in euer Land auf.
Ihr wollt eure Schoggi bei uns verkaufen? Dann schafft euer Bankgeheimniss ab.
Ihr wollt euer Käse bei uns verkaufen? Dann tretet schenkt uns euer Land.
Ich bin echt gespannt was als nächste kommt. Schengen wird nicht eingesetzt solange wir nicht EU Mitglied sind. Strafzölle solange wir ein Bankgeheimniss noch haben?
Es ist wirklich trist, da sind wir zur Zeit der Phumann der Welt – fast mehr als Nordkorea oder Afganistan. Und wir haben ein paar Arschkriecherpolitiker die sich mehr aufs auf ihre Rente konzentrieren als sich für uns einfachen Bürger einzusetzen. Wens so weitergeht, muss man fast dafür beten, dass die Weltwirtschaftskrise auch die Schweiz voll erwischt mit 25% Arbeitslosen, 8000% Inflationsrate. Erst wenn der einfache Bürger nichts mehr zu futtern, nichts mehr zum anziehen hat und er sein Feierabendbier nur noch im Traum geniesen kann, erst dann wird sich dieses faule System verändern. Und bis es soweit ist, haben die verantwortlichen noch zeit, den Karren noch tiefer in den dreck zu ziehen.
Der Witz des Tages 25.10.2008
Hier noch ein Börsenwitz für euch.
Treffen sich drei Wale im Meer. Sagt der erste: “Habe vor der französischen Küste einen Börsenmakler verschluckt, der war so voller Rotwein – ich war zwei Tage blau.” Meint der zweite: “Habe vor Amerika einen Makler verschluckt. Der war so voller Hasch – ich war 7 Tage high.” Stimmt der dritte Wal bekümmert zu: “Habe vor Helgoland einen deutschen Makler verschluckt, der war so hohl – ich konnte zwei Wochen lang nicht tauchen.”





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