Monthly Archives: September 2008

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St.bloG-day Treffen in St. Gallen

St.bloG-day

Heute Abend, ab 1900 Uhr, ist es wieder soweit. Der monatliche St.bloG-day Treffen findet im Kultrestaurant Savannah an der Spisergasse 41 in St. Gallen statt.

Ich hoffe das der eine oder andere Leser dieses Blogs den Weg zu uns findet wird. Ich selbst bin dort auch spätestens ab 19 Uhr anzutreffen. Neben mir wird noch unser Organisator – der wilde Kopfchaos uns heimsuchen sowie unser lieber fast-exil-st.galler Honigbärli.

Ich denke es gibt wieder viel lustiges zu bereden und es wäre schön, wenn wir ein paar neue Gesichter begrüssen könnten. Achja wenn jemand noch ein paar weibliche Bloggerinnen mitbringen würde – würde ich sogar versprechen – sehr nett zu ihnen zu sein…

SG Stadtparlamentswahlen

Die Grünen und die CVP sind die Sieger der Stadtparlamentswahlen, während SP und FDP Sitze verloren. Der Stadtrat wurde bestätigt.

Unverändert im Parlament vertreten sind SVP, Grünliberale, EVP und die Politische Frauengruppe (PFG).
Die SP bleibt trotz ihrer Verluste mit 15 Sitzen die stärkste Fraktion im 63-köpfigen Grossen Gemeinderat (Parlament). Die neue Sitzverteilung lautet: SP (inklusive Juso) 15 (-2), CVP 13 (+1), FDP 12 (-1), SVP 11, Grüne 5 (+2), Grünliberale 4, EVP 2, PFG 1. Keinen Sitz holten die Schweizer Demokraten.

Ebenfalls nicht gewählt wurde der ehemalige SVP-Stadtpolitiker Christian Hostettler, der mit seiner eigenen Liste “Bürgerstimme ohne Maulkorb” antrat. Hostettler engagierte sich zuletzt als Kämpfer gegen das Rauchverbot in Restaurants. Die Wahlbeteiligung betrug 29,5 Prozent.

Insgesamt haben sich die Kräfteverhältnisse im Stadtparlament kaum verschoben. Die Grünen gewannen zwei Sitze auf Kosten der SP, und auf der bürgerlichen Seite nahm die CVP der FDP einen Sitz ab. Von den 63 Gewählten sind 40 Männer und 23 Frauen. Der Frauenanteil beträgt damit 36,5 Prozent.

Stadtregierung bestätigt
Keine Überraschungen brachte die Erneuerungswahl des Stadtrats. Stadtpräsident Thomas Scheitlin (FDP), Fredy Brunner (FDP), Nino Cozzio (CVP), Elisabeth Beéry (SP) und Barbara Eberhard (CVP) waren ohne Konkurrenz und wurden klat bestätigt.
Scheitlin erhielt 11 834 Stimmen, gefolt von Cozzio mit 11 355, Brunner mit 11 210, Beéry mit 10 563 und Eberhard mit 9753 Stimmen. Auf Vereinzelte entfielen 1753 Stimmen. Das absolute Mehr betrug 6981. Die Wahlbeteiligung beim Stadtrat lag bei 32,5 Prozent.

Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Resultat. Die SP hat verloren – das ist gut so. Leider haben die GLP ned mehr Sitze geholt sondern nur ihre Verteidigt. Das find ich ein wenig schade, ist das doch bekannterweise eine der Parteien, bei der ich hoffe, dass ich in Zukunft noch viel Gutes hören werde.
Das einzige was mich wirklich nervt ist, dass die Wahlbeteiligung bei mikrigen 29,5% lag. Geht nicht mehr lange und nurn och jeder 10 wählt und das wäre dann schon fast Landesverrat.

Die neue Miss Schweiz 08/09

So die neue Miss Schweiz für das Jahr 2008/2009 wurde gekürt. Leider lag ich mal wieder ein wenig daneben. Die neue Miss Schweiz heisst Whitney Toyloy, Rekha Datta wurde 2. Und Platz 3 ging an Lisa Panigada.

Ich bin wirklich auf die Reaktionen der Presse und der Leserbriefe gespannt. Wenn man schon bei einer Anita Buri oder Amanda Amman geflucht hat weil sie Ostschweizerisch Redeten, dann bin ich gespannt wie man nun bei einer Welschen loslegt ;p oder ihr Name und und und.

Vermutlich wird sie kein einfaches Jahr haben die neue Miss Schweiz, trotzdem wünsch ich Ihr viel Erfolg und gute Erfahrungen.

Was ich von der neuen Miss Schweiz denke, habe ich mich noch nicht entschieden. Ich hätte es wohl lieber gehabt wenn ein Blondchen gewinnt und eine mit einem normalen Namen. Aber ich lass mich überraschen wie sie so ist in den nächsten 12 Monate.

Mein Bericht über die nächste Miss Schweiz von letzter Woche

Die Google Kirche

Vor wenigen Wochen hat Google ein neues Produkt veröffentlicht, nämlich den Browser Chrome. Es gibt viele Spinner die diesen Browser anhimmeln, und Google vergöttern. Genau für diese armen Seelen habe ich nun die “The Church of Google” gefunden. Hier könnt ihr den heiligen Google anbeten und um Hilfe bitten, wenn ihr mal wieder PornWerbung erhalten solltet.

Und für diejenigen die gerne täglich beten, hier ein kleines Gebet.


Our Google which art in cyberspace,
Hallowed be thy domain.
Thy search to come,
Thy results be done,
On my computer as it is in the WWW.
Give us this search our daily results.
Forgive us our spam, as those that have
spammed up against us.
And lead us not into infected sites,
But deliver us from Trojans.
For thine search engine is the greatest,
and the power,
and the glory,
For search after search.
Amen


Hier, der Link zur Googlekirche

Helvetische Kannibalen

In Mormont bei Lausanne, fanden Archäologen zwei 2000 Jahre alte Leichen von Erwachsenen. Nach einer ersten Obduktion und Analysen der Wissenschaftler ergibt sich ein erstaunliches Resultat. Angesichts der verstümmelten und angebrannten Extremitäten der Toten, gehen die Wissenschaftler davon aus, dass die Schweizer Vorfahren Menschenfleisch gegessen haben.
«Wir nehmen an, dass die Leichen gebraten und gegessen wurden», sagte ein Archäologe gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Wie das genaue Schicksal der Opfer verlief, ist nicht zu sagen. Gemütlich war das Dasein als «Speisemensch» jedenfalls nicht. Einer der Archäologen: «Auf jeden Fall wurden sie wie Tiere behandelt.»
Der Chefarchäologe des Kantons Waadt, Denis Weidmann, sagte, es sei noch zu früh, um Schlüsse zu ziehen. Es sei aber möglich, dass sich die Mitglieder des keltischen Volksstamms der Helvetier ab und zu ein Stück Menschenfleisch genehmigt hätten.

Der römische Feldherr Julius Cäsar habe in seinen Büchern über den «Gallischen Krieg» bereits die barbarische Praktiken der keltischen Stämme beschrieben. Bislang seien aber noch keine archäologischen Beweise für Kannibalismus bei dem Helvetiern gefunden worden, sagte Weidmann weiter.
Seit 2006 wurden bei den Ausgrabungen in Mormont mehr als 250 Grabstätten mit den sterblichen Überresten von Menschen und Tieren entdeckt. Der Ort gilt als eines der grössten Heiligtümer der Kelten.

Hey, das nenn ich jetzt aber mal echt interessante Nachrichten. Ich überleg mir nur gerade wer waren die Opfer, die Fleischlieferanten dieser Helvetier?

Evtl. ein paar Teutonen (das wäre doch die Lösung für das Deutsche Einwanderproblem) oder waren es ein paar Mongolen und andere Barbaren (dann wäre dies die Lösung für das Balkanproblem) oder waren es evtl. die Stammesführer die Versagt haben (Und damit wäre unsere Politikkrise beendet).

Hier seht man, man lernt wirklich aus der Vergangenheit und die Lösungen zu dieser Opferfrage wären sogar heutzutage noch anwendbar. Man waren wir damals schon Fortgeschritten.

Also dann wünsch ich euch nun einen Guten Appetit bei eurem „Politiker im Chörbli“…

Miss Schweiz 2009

Miss Schweiz 2008/2009 Kandidatinnen
Name sind von Li nach Re

Wie jedes Jahr gibt’s wieder ein mega TamTam um die nächste Miss Schweiz. Im letzten Jahr hatten wir Ostschweizer Glückgehabt und die Miss und der Mister Schweiz waren beide aus der nahen Umgebung von St. Gallen. Und nun neigt sich das Amtsjahr von der Amanda Amman dem Ende zu. Am nächsten Samstag Abend wir sie ihre Krone weitergeben.

Nun wer wird nun echt die nächste Miss Schweiz – das ist zZ echt die grosse Frage. Naja eine wirkliche Misswahl ist das ja auch nicht mehr. Schaut man sich die Namen der Kandidatinnen an, sieht man sehr wenig schweizer Namen dafür viele Exoten wie Knezevic, Fariña, Datta usw.

Schaut man sich nun die Gesichter an, sieht es nicht besser aus. Es hat Mädels drinn die mehr zu ner Afrikanischen Missshow gehören würden oder nach Asien oder nach Südamerika.

ABER

Wie sieht den nun ne richtige Schweizerin aus? Und das soll doch die Miss Schweiz repräsentieren – die Schweiz. Ich weiss selbst nicht genau. Was ich aber weiss ist, dass es sicher keine Show gibt die ne Schwarze Miss Schweiz kürt – genau dies hat ja die 3. Platzierte Claudia Wambululu gefordert. Und da wir Schweizer keine Kolonialmacht waren, ist diese Idee so was von daneben.

Bösartig gesagt, …. Ne das sag ich jetzt nicht, das denk ich nur :p

Ich glaube nicht, das ein Blondchen diesmal Gewinnt darum tippe ich auf Lucile Epper oder Alessia Novak. Und wer ist euer Favorit ?

Neue schweizer Nummerschilder

Es ist mal wieder soweit. Die Nummernschilder gehen im Kanton Zürich bald aus. Bald ist keine freie Nummer mehr erhältlich. Das wird also die 2. Änderung sein an die ich mich erinnere. Vor ca 20 Jahren, gab es das schon einmal, da waren die Schilder auch nur 5 oder 6 Stellig.
Aus diesem Grund startet Anfangs nächstem Jahr die Entwicklung der neuen Schilder. Damit werden dann diese Schilder ersetzt:

CH Nummernschilder Original

Kaum wurde das bekannt, schon sind Rufe laut geworden,die Fordern, dass wir doch die Kantonswappen weglassen könnten und auf eine Mischung von Zahlen und Buchstaben ausweichen könnten.

CH Nummernschilder EU-Like

Also das wir uns hier auch der EU angleichen. Nur schon diese Forderung ist in meinen Augen ein Verrat am eigenen Land. Wir sind kein EU Mitglied (und werden es hoffentlich auch nie) aber trotzdem sollen wir alles der EU Nachmachen. Eigentlich sollte es mich echt nicht Wundern, dass dieser Ruf im Kanton Zürich laut geworden ist. Der Hochburg der Faulen und Taugenichtsparteien. Da ich glaube, dass den Verantwortlichen die Fantasie fehlt habe ich mich mal dahintergeklemmt und ein paar Vorschläge gemacht.

Wenn wir es uns ganz einfach machen wollen, so wäre eine Verkleinerung der Schrift möglich und eine Erweiterung der Zahlen. Ich denke mit 9 Stellen hätte es für Jahrhunderte genug Platz.

CH Nummernschilder vergrössert

Eine andere Idee wäre, wir liessen die Leute selbst ihre Zahlen und Wörter wählen. So wie es zb Amerika gelöst hat. Das wäre IMHO auch was. Obwohl wir dann dauernd Autoschilder lesen würden mit Namen der Freundin, des Freundes oder der Katze.

CH Nummernschilder mit Wörter oder Zahlen

Nun kommt mein Favorit. Warum machen wir nicht was total innovatives Futuristisches? Irgendwann werden alle Nummernschilder zu klein sein, oder die freien Wörter ausgehen. Da müsste man dann wieder etwas neues Einführen. Aber mit meiner Idee, hätten wir echt für Jahrhunderte genug Platz. Die Überlegung ist so einfach wie Genial. Wir benützen es jetzt schon Tagtäglich, jeder von uns! Und zwar, warum bauen wir keine Barcode in die Nummernschilder ein? So könnte man den Besitzer nur mit einem Spezialgerät entschlüsseln (die Datenschützer wären da sicherlich dankbar). Auch wären die Kantonswappen noch drinn. Und das teil hätte wieder Kultstatus wie die Jetzigen.

Mit Barcode

Wie gesagt, ich bin für Idee mit dem Barcode und Ihr?

Botellòn in Sankt Gallen abgesagt

Stadt SG Wappen

Der Sangaller Bär hat gebissen. Das in St.Gallen geplante Botellòn wurde vom Veranstalter abgesagt.

Als der ganze Botellòn-Hype in der Schweiz ausgebrochen ist, hat ein junger Sangaller die Idee Kopiert und wollte in SG City auch so ein Koma-Saufgelage veranstalten. Auf der I-Net Plattform „Laut und Spitz“ (hier mal nicht Facebook) hat er zu einem Botellòn auf der Tonhallenwiese aufgerufen. Der Initiant hat dies natürlich Anonym gemacht und war tierisch erstaunt, dass die Polizei ihn ausfindig gemacht hat. Die Polizei hat ihm dann gesagt, dass er für allfällige Schäden und Kosten aufkommen muss, die das Botellòn verursachen würde. Da hat er Schiss bekommen und hat seine Aktion abgeblasen. Nun hofft er, dass niemand zu diesem abgesagtem Bottelòn kommt, den jetzt noch wird er für Schäden und Kosten haftbar gemacht.

Ich muss sagen, ich bin echt erstaunt über unsere Polizei im Kanton St. Gallen. Da hat sie mal was erstaunlich effizient gemacht und richtig reagiert. Und ich wundere mich, dass es jetzt noch Leute gibt, die denken man sei im WWW total anonym.

Auch wenn diese Drohung wegen den Kosten, auf recht unsicheren Beinen steht, hat die Stadt total recht. Wer was organisiert, muss auch mit den Kosten fertig werden, dass wissen wir alle die schon einmal eine Party, eine Lanparty oder sonst eine Veranstaltung organisiert haben. Das müssen auch unsere Jungen lernen. Den mit am WE irgendwo in einer Gasse rumlungern und sich die Birne volllaufen und volldröhnen lassen, bekommt man keine Erfahrung sondern nur Kopfweh.

Also ich finde das toll von der SG Polizei, ihr auch?

Muttermilchsauce und andere Menus

Ihr habt sicher in den letzten paar tagen mal eine Boulevardzeitung gelesen(Blick, 20min oder ein anderes onlineportal) Da hatte doch so ein Winterthurer Wirt eine echte Furzidee. Er wollte doch Menus mit Muttermilch, auf seiner Speisekarte (ohne Kleingedruckte) anbieten. So zB Zürcher Geschnetzeltes oder Suppen.

Für ein 4dl Becher wollte der Wirt 6.50 bezahlen.

Nun liebe Leser – so eine Idee hätte ich von einem Deutschen erwartet aber sicher ned von einem Schweizer. Tjo eine Furzidee macht wohl echt nicht vor Landesgrenzen halt.

Nur schon der Gedanke finde ich Obergruusig. ABER liebe Leserinnen und Leser – nein ihr könnt jetzt nicht auf Muttermilchjagt gehen, den der Wirt hat sich, von dieser Idee, distanziert. Da Muttermilch nicht auf der Liste der zulässigen Milchliferantinnen wie Kühe und Schafe steht, verstösst es gegen das Lebensmittelgesetz, sowas einzusetzen.

Nun nachdem dieser „Storchen“-Wirt Hans Locher von seiner Furzidee abstand genommen hat, muss ich mich wirklich fragen ob das so eine typische Bierdeckelidee war – die Wirte und Köche saufen ja bekanntlich täglich X-Liter oder ob dies eine einfache PR Aktion war. Nun sollte die erste Vermutung passen – dann Herr Locher legen Sie die Flasche weg und werden sie trocken. Passt aber die 2 Vermutung, dann ist das ein wirklicher PR Gau geworden. Damit haben sie ein Koch ihren Ruf ruiniert. Den nun werden sich viele Leute überlegen, ob sie bei Ihnen Essen gehen sollen wo man ja nie weiss was drinn ist. Genauso schnell ist ein Kochruf ruiniert – wie wenn man zb das Gerücht streut, dass ihr Gulasch aus Whiskasfleisch / Katzenfutter besteht.

Herr Locher tut mir jetzt schon leid und ich wünsche Ihm für die nächsten 30 Jahre viel Kraft bis er sein Ruf wieder aufgebaut hat.

Deutsche DB nimmt Schweizer aus

Deutsche Bahn und ihre spezial Speisekarten

Jaja, das das deutsche Volk ein Volk von arroganten, besserwissenden, überheblichen, frechen (ich hab nun glaub alle Vorurteile zusammengetragen) Dschungelbewohner ist, dass wissen wir Eidgenossen ja schon länger. Aber das die deutschen nun sogar sehr trickreich an unsere Kohle wollen, dass ist mir neu.

Nun wenn wir doch in der Schweiz in ein Restaurant gehen, und die Speisekarte lesen, dann stehen dort die Preise drinn die wir dann auch schlussendlich bezahlen müssen. Aber anscheinend läuft das im Teutonischen ein wenig anders. Das haben Gäste des Bordrestaurants der DB am eigenen Leib herausgefunden. Auf der Strecke Interlaken nach Bern wollten ein paar Gäste im Bordrestaurant was Süsses essen.
«Butter-, Pflaumen-Streusel- oder Schokoladenkuchen mit einem heissen Getränk nach Wahl», zusammen nur 4.90 Euro. Das stand so auf der Speisekarte und das Angebot versprach weiter „Sie sparen 20%“. Doch Hitz machte die Rechnung ohne den Wirt. Als die Rechnung kam, schlug die Bestellung mit 5.50 Euro zu Buche – mehr als 10 Prozent über dem Spezial-Angebot.
Auf der Speisekarte-Hinterseite fand sich dann etwas im Kleingedruckten „Änderungen vorbehalten, für Einzelangaben keine Gewähr.“ Auch die kursiv in Klammern angegebenen Preise in Schweizer Franken stimmten nicht, weil da angeblich nach Tageskurs umgerechnet wird.

Nun natürlich haben die Gäste bei der DB Reklamiert aber natürlich bis heute keine Antwort erhalten.
Nun ich denke es gibt auch keine Antwort der bösen DB. Das braucht es auch nicht. Den die DB Verstösst eh ganz klar gegen das CH Gesetz. Nach Art. 10 Abs. 1 Bst. c PBV – die Preise müssen demnach klar und miteinander vergleichbar sein um so irreführende Preisangaben zu verhindern.

Ätsch liebe Urwaldteutonen – ihr könnt eure EUdssR Bürger so abzocken aber lasst uns Eidgenossen in Ruhe mit solchen Machenschaften.

Ich habe mir das mal sicher gemerkt und werde von nun an nach Kleingedrucktem auf den Speisekarten suchen. Und ich überleg mir, ob ich nicht selbst ein Restaurant ,irgendwo in Konstanz oder sonst wo, in der nähe der Deutschen Grenze eröffne. Dann schreib ich im Kleingedruckte „Für alle deutschen Gäste gibt’s ein Zuschlag von 98% Bearbeitungsgebühren

Das gäbe dann sicher ein Aufstand in der BILD-Zeitung ;p Und wäre sicher Grund für einen Natoeinsatz…

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