Monthly Archives: August 2008

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BlogCampSwitzerland – Der Film

BlogCampSwitzerland

Während dem ganzen BlogCampSwitzerland-Tag gab es eine Fotoinstallation. Dort konnte man sich selbst „Fötele“ dank einer Fernbedienung. Selbst mich hat es das eine oder andere mal erwischt. Nun hat der LeuMund aus allen Bilder ein kleinen Film gemacht. Herzlichen Dank dafür – auch dafür, dass es nicht Wochen/Monate gedauert hast, bis der Film fertig wurde ;p

Und hat mich wer entdeckt?

BlogCampSwitzerland

BlogCampSwitzerland

Gestern war im Technopark Zürich das BlogCampSwitzerland. Das BlogCamp fand parallel zur Informatica08 statt. Organisiert wurde das ganze durch Peter Hogenkamp (www.blogwerk.ch) und seinem Team.

Begrüssung

Nach einer netten Begrüssung konnte man auswählen welche Vorträge man besuchen wollte. Ich habe mich als erstes für den Vortrag von Ackeret entschieden. Er stellte uns da sein Projekt „Tele-Blocher“ vor. Er erzählte uns über dieses Projekte, seine Arbeit mit Alt-Bundesrat Blocher. So nebenbei erfuhr man, dass das Projekt noch bis ende Jahr (Ende 2008) läuft und dann eingestellt wird. Dann wird also eine Ära enden.

Herr Ackeret

Danach ging ich zu Fredy Künzler. Er erzählte uns warum man so schnell wie möglich von IPv4 auf IPv6 umsteigen sollte und was das überhaupt ist. Am Nachmittag ging ich dann zu 2 Vorträge hin, der erste war Webstandards von Ute Hauth und der 2. War ein Vortrag über ein Buch „Die Weisheit von Vielen“, vorgetragen von Ronie Grob. Beide Vorträge haben mich leider nicht wirklich überzeugt. Eines muss ich aber noch sagen, ich bin froh, dass ich nicht was Erzählt habe und andere den Mut hatten das zu tun. Auch wenn ich vieles selbst schon wusste, oder andere Meinung war – es war Nie Verlorene Zeit…

Zum Schluss gingen wir dann noch ins grosse Hauptzelt. Dorthin kam dann, wie angekündigt Bundesrat Leuenberger. Auch er ist ein angefressener Blogger und blogt mindestens 1 mal in der Woche.

Bundesrat Leuenberger
Er erzählte uns aus seinem Bloggerleben, wie er den Entschluss fasste selbst zu Bloggen und wie er die Bloggerscene selber erlebt. Danach durften wir ihm selbst unzensierte Fragen stellen die er alle sofort selbst beantwortet hat. Auch wenn ich mit seiner Politlinie nicht wirklich einverstanden bin, muss ich wirklich sagen, das hat er sehr gut gemacht. Er stand da vor uns hin, ohne Sichtbare Bodyguardschutzkordon, und erzählte uns da was. Er hat weder von Papier abgelesen noch musste man die Fragen 10 Tage vorher einschicken. Das ist etwas weltweit Einmaliges und dafür möchte ich Herrn Leuenberger danken – für seine Zeit und seinen Humor.
Nach seiner Rede liess sich Leuenberger noch für uns Ablichten. Resp. er hat sich selbst „gföttelet“. Ich stand weniger als 1 Meter daneben und konnte es nicht lassen selbst ein Foti zu machen. Ich finde das ist das geilste Foti das ich von ihm je gesehen habe.

Bundesrat Leuenberger

Es war ein wirklich schönes BlogCampSwitzerland. Selbst die Politik von Rechts (Teleblocher) bis Links (Leuenberger) waren friedlich zusammen gekommen.

Ich freue mich bereits aufs nächste und werde sicher dann wieder Anwesend sein.

Hier findet man noch mein Flickr Fotoalbum.

Schweizerpassbingo und Windelscheisser

Heute konnte man in unseren Zeitungen in Grossbuchstaben lesen „Endlich gibt’s wieder mehr Schweizer“ Diese Story hat mich echt tierisch gwundrig gemacht. Ich dachte dabei schon an ne neue Linke-Furz Idee – Schweizerpasstombola oder SchweizerpassBingo. Keine Angst, das wars schon nicht. Es wurde nur gesagt, dass wieder ein Babyboom herrscht. Anscheinend sind 100 Geburten mehr in Zürcherspitäler schon ein Grund euphorisch zu werden.

Naja in der gleichen Zeitung lass man auch, dass die Asylzahlen auch wieder am Explodieren sind. Nun haben wir wohl die Erklärung für die Geburtenexplosion. Mit Drilligen-Hochschwangere Flüchtlinge… Wir wissen ja, das grosse Islamische Heer hat es schon mal versucht Europa zu überrennen. Gott sei Dank sie sie da gestoppt worden, aber nun Erobern sie die Festung Europa mit Babys. Jetzt fragt man sich echt welche Waffe ist gefährlicher – fliegende Schwerter/Kugeln oder solche Windelscheisser v/o Babys. So oder so ist das gesellschaftlicher Sprengstoff.

Ich reg mich ja täglich auf, immer wenn ich in die Migros gehe ist es eine Lotterie ob ich eine Kassiererin erwische die wenigstens ein klein wenig Deutsch versteht. Oft glaub ich, dass die Personalverantwortliche mehr darauf schauen ob die Kassiererin gut „französisch“ anstatt deutsch kann. Aber wir normale Bürger haben hier eh nichts zu melden. Darum…

T-Shirt

Für alle die ein Zeichen setzen wollen, habe ich hier noch ein T-Shirt für euch. Tragt es mit stolz – bevor diese Symbolik wegen Sexismus verboten wird.

Der Dealer und die Pokerspieler

Wie ihr wisst, bin ich ein grosser Pokerfan. Schon seit Jahren spiele ich immer wieder Turniere im In-, und Ausland, egal ob Texas Hold’em oder eine andere Pokervariante. Ich bemühe mich, mindestens 1 mal in der Woche zu Pokern. Dank meiner ziemlich „speziellen“ Pokerspielweise, kennen mich sogar schon ein paar Spieler. Unter anderem, wurde sogar meine Lieblingshand (Q4) ins Wikipedia eingetragen. Wie mir berichtet wurde, kennt man diese Hand bereits auch in Zürich und anderen Städten der Schweiz.

Nun Samstagabend hatte ich mal wieder so eine Pokerrunde mit Freunden. Eine Gruppe von 10 Leuten haben von 20 Uhr bis in die frühen Morgenstunden gepokert.

Leider hatte ich echt ein scheiss Abend. Die wenigstens Hände die ich bekommen habe waren brauchbar und die wenigen die ich ausspielen konnte, hab ich versaut. Meine Hände waren so was von verhext, das war kaum zu glauben. Hatte ich mal Zahlen in der Hand, kamen natürlich nur Figürchen und umgekehrt.

Irgendwann kam mir der Gedanke, dass der Dealer hier was dreht. Auch nachdem ich ihn darauf ansprach, wurden meine Hände nicht besser. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden diesen Dealer hier zu Outen. Ja, diesmal fluch ich ned über die ANTIFA oder die Linken, sondern über diesen Herren hier.

Ultraböser Poker Dealer

Wer auch immer Ihn am Tisch hat, sollte versuchen ihn zu bestechen oder abzufüllen oder (die Weiblichen Spielerinnen) zu bezirzen.

Das nenn ich also ein wirklich bösen Dealer. Ich hoffe ihr bekommt diesen Kerl in den Griff. Wir haben es nicht geschafft. Wie man auf den Bildern gut sehen kann, sind auch die anderen nicht wirklich Glücklich – der einzige der breit Grinst ist …. Genau DER Dealer ….

Neue innovative Ikeawerbung

Wir alle sehen täglich im TV doofe Werbeeinblendungen. Die meisten sind für die dümmsten Menschen zugeschnitten, für Dauertalkshowzuschauer oder andere Tiefflieger. Ich persönlich schalte immer schnell die Flimmerkiste ab – an mir verdient die Werbebranche nicht viel.

Nun gibt’s aber noch eine andere Welt der Werbung. Nein, ich mein nicht den Print-Bereich, sondern das Internet. Da gibt es dumme Flimmer-Blinky-Blinky Bannerwerbung oder Popups.

IKEA Werbung

Jetzt hat IKEA mal wieder eine neue geniale Virale Marketing-Strategie gefunden.

Unter http://www.warte-bis-september.de/ sieht man eine Wohnung wo ein Mann drinn wohnt. Der wartet auf September.

Was genau der Sinn und Zweck ist, weiss man nicht. Sieht man aber sich im Raum um – alles ohne Möbel, so denke ich, dass der Nils sich Anfangs September Möbel bestellt und sie dann aufbaut. Man kann mit diesem Mann/Nils auch per eMail oder Tel Kontaktaufnehmen. Lässt man das Telefon lang genug klingeln, so nimmt er auch ab.

Ich finde das noch ne lustige Werbeaktion. Und da man das Telefon Dauerklingeln hört, denke ich auch, dass diese Seite ein Haufen Leute anzieht. Diese Aktion ist ganz im Sinne des „Big Brother House“ und vermutlich total auf die Deutschen zugeschnitten. Da seit Jahren die Deutschen verblöden, ist diese Werbeform sicher ein voller Erfolg.

Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis die BILD Zeitung nen Bericht darüber bringt „Mann sieht sich IKEA-Werbung an bis er starb“

Wäre so eine Werbeaktion auch in der Schweiz möglich? Was haltet ihr davon?

Misstände des Urheberrechts

Am 12. September 2008 will der Komponist Johannes Kreidler bei der GEMA sein neues Stück anmelden. Für die gerade mal eine halbe Minute lange Komposition will der Musiker entsprechend den Anforderungen der GEMA über 70.000 Formulare abgeben. Kreidler will mit der Aktion gegen das bestehende Urheberrecht protestieren.

“Wie viel Stunden geht denn Ihr Stück, wenn ich fragen darf,” sagt die Mitarbeiterin der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) etwas fassungslos, nachdem ihr der Komponist Johannes Kreidler eröffnet hat, dass er 70.200 GEMA-Anmeldeformulare für seine neue Komposition brauche. Diese ist zwar nur 33 Sekunde lang. Allerdings hat sie Kreidlers Computer aus den auf seiner Festplatte gespeicherten Musikstücken zusammengemixt. Nach geltendem Urheberrecht muss der Komponist jedes verwendete Stück mit einem Formular anmelden.

Am 12. September 2008 will Kreidler um 11 Uhr mit einem Lastwagen vor dem Berliner Sitz der Gema vorfahren und die Formulare abgeben. “Product Placements” nennt der Komponist die Kunstkation, mit der er gegen nach seinem Verständnis unsinninge Bestimmungen des Urheberrechts potestieren will. Dieses sieht vor, dass, so Kreidler in einer Mitteilung, “auch der kleinste Fremdanteil am eigenen Werk bei der Verwertungsgesellschaft angegeben werden” muss. Dieses Abgabenmodell verhindere eine Nutzung der neuen Technik, die es ermögliche, “Kulturgüter in gigantischen Dimensionen zu verbreiten und kreativ weiterzuverarbeiten”. Auf diesen Missstand wolle er mit den Mitteln der Kunst aufmerksam machen.

Dabei sei er nicht “grundsätzlich gegen die GEMA”, betont Kreidler. Allerdings will er andere Einnahmemodelle durchsetzen, wie etwa Abgaben auf Leermedien oder eine Kulturflatrate. (wp)

Das nenn ich jetzt aber mal eine wirklich gute Aktion. Da schlägt einer die deutsche GEMA mit ihren eigenen Waffen. Ich hoffe es bringt was, und seine Aktion wird ein erfolg. Den wir hier in der schweiz haben ja ebenfalls unsere kleinen und mittleren Probleme mit der SUISA. Auch die wird immer mehr zur Kracke, zum Totengräber der Musikindustrie.

Der Schulaltag heute

Wie sich die Zeiten ändern. Als ich vor Jahren mal die Schulbank drückte, gab es höchstens eine handvoll hübscher Mädels in der Klasse. Von diesen wenigen waren dann ebenfalls nur ein paar wenige, für mich, Interessant genug um mit ihnen zu reden. Anscheinend ist das heute anders. Jetzt gibts sogar schon geile langbeinige Gazellen in den Schulen und keine kleine dicke Rumfässer. Ja wenn man dieses Video sieht, da könnte man fast “Heimweh” in die Schule bekommen oder neidisch auf die heutigen Schüler werden.

Dieses Video kommt wie es anders nicht sein kann von russischen leichten Mädels ;p

Viel Spass und haltet eure Zungen im Zaun.

RedBull tötet Redbulltrinker !

RedBull

Als die Österreicher anfangs der 90ern Redbull erfunden haben und diesem Energydrink den Slogan „Redbull verleiht Flügel“ verpasst haben, haben sie wohl kaum gedacht, dass im Jahr 2008 eine Studie rauskommt, das RedBull tötet – also wirklich Flügel verpasst.

Forscher einer australischen Studie haben herausgefunden, dass die zuckerfreie Version das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls erhöht. Der Wissenschaftler Scott Willoughby sagte gegenüber einer australischen Zeitung, Red Bull verdicke das Blut und verursache damit Herz-Kreislauf-Probleme.

Die Studie basiert auf 30! Testpersonen, sie wurden vor und nach dem trinken des Getränks untersucht. Er habe die Studie gemacht, nachdem in letzter Zeit einige junge Menschen gestorben seien, die grosse Mengen an Red Bull getrunken haben.

Der Konsum von Red Bull könne in Kombination mit Stress oder Bluthochdruck demnach sogar zum Tod führen, sagte Willoughby.

Auf mögliche Gesundheitsrisiken des Energy-Drinks angesprochen, winkt das Unternehmen ab: «In keinem Land konnte jemals auch nur in einem einzigen Fall ein Zusammenhang zwischen Red Bull Energy Drink und schädlichen Effekten hergestellt werden. Die internationalen Verkaufserfolge von Red Bull sind nur deswegen möglich, weil sich Gesundheitsbehörden in aller Welt darin einig sind, dass Red Bull unbedenklich ist», so Sponer.
Allerdings ist das Getränk nicht in allen Ländern zum Verkauf frei gegeben. Frankreich hatte das Getränk nach einem zwölfjährigen Verkaufsverbot erst vergangenen Monat zugelassen. Und in Uruguay zum Beispiel ist Red Bull aufgrund eines möglichen Gesundheitsrisikos verboten.

Diese Studie kann man nicht wirklich ernst nehmen, den 30 Testpersonen bei Millionen von Redbullsüffel ist nicht repräsentativ. Eigentlich wirklich schade, ich habe mich schon so gefreut, all diesen Redbulljunkies das unter die Nase zu reiben.

Ich persönlich finde dieses Getränk echt grusig – egal ob Zuckerfrei oder Original. Aus diesem Grund werdet ihr mich wohl nicht so schnell los und ihr bekommt weiterhin regelmässig unregelmässig neue Blogtexte von mir.

Aber eines müsst ihr euch merken, wenn ihr jemand nicht leiden könnt, müsst ihr nicht auf Rattengift oder Strychnin ausweichen, gebt ihm eine volle Dose Redbull oder direkt eine Kiste – evtl habt ihr ja Glück und er stirbt daran ;p Redbull ist also ab sofort ein legales Mordinstrumentarium.

Facebook StudiVZ & Co

Bis vor kurzem war ja das StudiVZ / MeinVZ Projekt das grösste Deutschsprachige Social Community Network hier im deutschsprachigen Raum. Dann begann Facebook in diesen Markt einzudringen. Als erstes wurde mal StudiVZ verklagt, weil sie ja Facebook kopiert haben. Oder warum hiess früher einer der Unterordner von StudiVZ Facebook?. Ha, da hat man StudiVZ wohl erwischt. Nun ich glaube man kann bereits jetzt sehen, dass Facebook auch den deutssprachigen Raum erobern wird. Vor wenigen Tagen habe ich eine Meldung von meinem Facebook account erhalten – ich wusste gar nicht, dass ich so ein Teil habe *gg*. Ich hab mich dann natürlich sofort eingeloggt und gesehen, dass ich ein paar „neue Freundeanfragen“ erhalten habe. Natürlich habe ich die Angenommen. Und dann gings los. Auf einmal erhalte ich fast täglich „neue Freundeanfragen“ das ist fast schon unheimlich.

Ich bin echt kein Social Network Communityfan. Selbst in meinem Xinggaccount gehe ich höchstens 1x in der Woche rein, aber jetzt bin ich fast 4-6mal am Tag.

Ich habe mir nun dieses Facebook genauer angeschaut, und es ist echt lustig zu sehen, wie freimütig die Leute mit ihren privaten Daten umgehen. Das man da nicht auch noch die AHV-Nummer rauslesen kann ist ein wunder.

Nun bin ich also auch so ein Facebooker und ich würde mich über neue „Freundeanfragen“ echt freuen.

Wir sehen uns bei diesem Social Network…

Ich der Natelmörder

Also, nun hat es mich auch erwischt. Ich habe am letzten Donnerstag mein Natel ermordet, es ertränkte sich in einer Pfütze auf dem Tisch. Und das ohne mich zu Fragen. Obwohl ich es sanft im Tumbler getrocknet habe und in der Mikrowelle erhitzt habe, wollte es danach nicht mehr anspringen. Ausser einem Strobomässigem Lichteffekt zeigt es keine andere Reaktionen mehr.

RIP Natel

Ich habe mir dann das ganze Wochenende lang überlegt, welches Natel ein guter Ersatz wäre. Natürlich war das IPhone ein möglicher Kandidat. Beim IPhone störte mich einfach, dass jeder dahergelaufene Penner sich so ein Teil besorgen kann. Ich stehe eher auf Unikate als auf Massenware. Aber eben, dieses doofe Teil ging mir nicht wirklich aus dem Kopf.

Ich hab mich dann am Montag ein wenig umgehört. Man sprach davon, von einer Wartefrist von 10-12 Wochen !! So ne lahmarschige Auslieferung kennt man normalerweise nur von der Autoindustrie. Naja gestern späten Nachmittag, kurz vor Ladenschluss bin ich dann in St. Gallen in den Swisscomshop gegangen. Dort erzählten sie mir dann auch das Märchen von den IPhones und den 12 Wochen Wartezeiten. Lachend lief ich aus diesem Laden und ging ins The Phone House. 15min später kam ich mit einem Nigelnagelneuen 8GB IPhone 3G wieder ans Tages-, äh Abendlicht.

Tjo liebe Blogleser – Ihr habt richtig gehört. Ich gehöre nun zu diesen doofen Herdentieren die mit einem IPhone rumlaufen.

Viel kann ich euch noch nicht von diesem Teil berichten. Ausser, kauft nie ein IPhone ohne Schutzsogge, da wäre ein Kratzer nur eine Frage der Zeit. Gross was zu bemängeln gibt’s auch noch nicht, ausser dass ich kein APP Store Kunde sein kann. Dafür braucht man entweder ein Festnetzanschluss oder ne Kreditkarte. Also bin ich von dieser grossen Welt der IPhone Applikationen ausgeschlossen. Aber ich finde schon ein weg ins gelobte APP-Welt.

Und seid ihr auch schon besitzer eines IPhone 3G? Und seid ihr Zufrieden – los berichtet mir…

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