Die süsse Internet Rache

Posted by Annubis | Allgemein | Monday 28 April 2008 23:23 | Tweet ThisTweet This

Berlusconis ehemaliger Gesundheitsminister Franceso Storace hat ein geklautes Bild auf seiner Webseite verwendet. Dies hätte er lieber nicht getan, denn der Urheber rächte sich gnadenlos.

Wer nicht hören will, muss fühlen. Dies musste Berlusconis ehemaliger Gesundheitsminister Franceso Storace am eigenen Leibe erfahren. Der Gründer der rechtspopulistischen Partei «La Destra» verwendete auf seiner Webseite eine Fotografie des Pantheons in Rom, an dem er nicht die Rechte besass. Denn ursprünglich geknipst wurde es durch den Briten Siôn McElveen, der 2004 ferienhalber in Italiens Hauptstadt war und das Foto auf seine eigene Webseite hochlud. Als McElveen den Bilderklau bemerkte, bat er den italienischen Politiker höflich, sein Ferienfoto doch wieder zu entfernen. Doch Storace kam der Bitte nicht nach und ignorierte McElveen schlicht und einfach.

Dies stellte sich im Nachhinein als grober Fehler heraus, denn der hartnäckige Brite wusste sich zu helfen. Da Storace das Bild via Hotlinking auf die Webseite eingebettet hatte, war es für McElveen ein Kinderspiel, das Foto kurzerhand auszutauschen und so den Politiker in eine peinliche Lage zu bringen. Auf der neu verwendeten Fotomontage sind Storace und Berlusconi in einem äusserst intimen Kontext zu sehen.

Web-Rache

Es dauerte ganze zwei Tage, bis das Bild von Storaces Mitarbeitern entdeckt wurde. McElveen hat sein Ziel erreicht, sein Ferienfoto wurde umgehend entfernt.

Das ist mal echt eine feine, brand-schwarze, britische Racheaktion. Ich kann Mr McElveen nur zu seinem Mut beglückwünschen. In einigen Ländern, wäre er wegen so einer Aktion sicher verurteilt wurden. Hoffen wir nur, dass dieser Fall auch ein Beispiel wird, für all die Bilderklauenden User im WWW.


C2Call – VoiP Telefonie

Posted by Annubis | Links,WorldWideWeb | Friday 25 April 2008 09:44 | Tweet ThisTweet This

C2Call 

Die Zeiten für Skype werden düster. Hat doch eBay, die Skypebesitzerin bereits öffentlich über eine Neuausrichtung, Verkauf gesprochen. eBay serbelt langsam vor sich hin, derweil ein neues Projekt, in die Betaphase überging. Das Projekt nennt sich C2Call. Das ist ähnlich wie Skype ein Internettelefonieprogramm, der große Vorteil aber ist, man braucht nichts zu installieren. Einfach edie Webseite anwählen, sich einloggen und schon kann es von überall losgehen. Das ganz setzt Java Runtime Environment 5.0 oder höher voraus. Aber das haben die meisten PC bereits installiert.

Ich habe das Tool bereits mehrfach getestet. Es ist zwar noch nicht so machtvoll wie Skype – aber Skype muss sich langsam warm anziehen. Die Konkurrenz schläft nicht, was C2Call deutlich beweist.

 

Link: www.c2call.com

 


Hungerkrise dank Bio-Sprit

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 24 April 2008 22:06 | Tweet ThisTweet This

Die globale Nahrungsmittelkrise erfasst nun auch die USA. Nach einem Ansturm von Restaurantbesitzern haben die zwei grössten Grosshandelsketten damit begonnen, ihr Reisangebot zu rationieren.

Wie die «Los Angeles Times» am Donnerstag berichtete, können Kunden in den Warenhäusern von Sam’s Club, einer Tochter des weltweit grössten Einzelhandel-Konzerns Wal-Mart, nur noch maximal vier Neun-Kilo-Säcke Basmati-, Jasmin- und Langkornreis pro Einkauf erwerben.
Vor allem US-Westküste betroffen

Auch in mehreren Warenhäusern der Kette Costco gibt es mittlerweile Kaufbeschränkungen für grosse Mengen, nachdem wiederholt die Regale binnen kürzester Zeit leer gewesen waren. Betroffen ist in diesem Fall vor allem die US-Westküste, wo besonders viele asiatisch-stämmige Menschen leben.
US-Medien zitierten Experten mit den Worten, es gebe nach wie vor ein ausreichendes Angebot an Reis. Der grosse Ansturm sei nicht auf Knappheit zurückzuführen, sondern auf die Furcht von Besitzern vor allem kleinerer Restaurants oder auch Läden vor einem weiteren Preisanstieg. Deshalb wollten sie sich ausreichende Vorräte anlegen.

Entsprechend betreffen die Rationierungen der «Los Angeles Times» zufolge nur Grosspackungen, kleinere Haushaltsmengen seien weiter unbegrenzt erhältlich.

Rekordpreis für Reis

Hintergrund der ungewöhnlichen Nachfrage ist die durch Reisknappheit auf den internationalen Märkten ausgelöste Preisexplosion, die sich auch in den USA zunehmend bemerkbar macht. So ist in vielen Geschäften Reis doppelt so teuer wie noch vor wenigen Monaten.

In Thailand kostete eine Tonne Reis am Donnerstag erstmals mehr als 1000 Dollar. Damit hat sich der Preis für das lebenswichtige Grundnahrungsmittel im grössten Reisexportland seit Jahresbeginn fast verdreifacht. Auch an der weltgrössten Warentermin-Börse in Chicago kletterte der Reispreis auf ein Rekordhoch.

Die rasant steigenden Lebensmittelpreise haben von Asien über Afrika bis in die Karibik bereits zu gewaltsamen Protesten geführt. In Haiti stürzte die Regierung im Zuge der politischen Unruhen. Ein Ende der Krise ist nicht in Sicht, weil sich an den Gründen für die Preisexplosion vorerst nicht viel ändern dürfte.

Dazu zählen die wachsende Weltbevölkerung, der Anstieg der Lebensqualität in Schwellenländern wie China, der Trend in Industrieländern hin zu Bio-Sprit und Ernteausfälle in wichtigen Exportländern wie Australien im Zuge immer stärkerer Wetterschwankungen. Hinzu kommen ausserdem Spekulationsgeschäfte mit Nahrungsmitteln durch Hedge-Fonds und andere Investoren.

 

Karte des weltweiten Hungers

Exportbeschränkungen verschärfen Problem

Verschärft wird die Krise durch die Verhängung von Exportbeschränkungen wichtiger Anbauländer. So stoppten Indien und Vietnam in den vergangenen Wochen ihre Reisausfuhren, um das Angebot im eigenen Land besser bedienen zu können und die Preisexplosion für einheimische Kunden zu stoppen. Auch Brasilien verbot die Ausfuhr von Reis.

Der thailändische Verband der Reisexporteure rechnet daher mit einem weiteren Preisanstieg. In Bangkok könnte sich der Reis nach Einschätzung von Händlern in diesem Jahr noch auf über 1300 Dollar pro Tonne verteuern.

 

 

 

 

Diese Nachricht ging heute um die Welt. Ich wette viele grüne Ökopolitiker sind nun tierisch erstaunt über diese Nachricht. Dabei ist dies die logische Konsequenz, aus der neuesten Furzidee, Nahrungsmittel in Treibstoff umzuwandeln. Gott sei dank hat Deutschland hier nun einen Stop durchgeführt. Leider ist nunmal die Kiste der Pandora geöffnet worden. Ich hoffe diese Ökoterroristen haben nun kapiert, dass man mit Nahrungsmitteln nicht Spielt – das ist eine der Regeln die mir meine Eltern früh beibrachten. Aber anscheinend haben heutige Politiker keine wirkliche Kinderstube genossen.

 Nun bin ich gespannt, wie lange es geht, bis auch hier in der Schweiz, in Europa die Nahrungsmittel rationiert werden. Jetzt wo der große westliche Teufel namens USA damit angefangen hat, dauert es nicht lange, bis es hier auch losgeht. Haben wir Europäer doch in den letzten Jahren jeden „Seich“ kopiert – da werden wir hier wohl keine Ausnahme machen.

 Es ist wirklich erstaunlich, wie verletzlich wir doch geworden sind. Da kriegt ein Land Probleme mit Krediten und schon serbeln viele Banken dahin. Zuerst musste die UBS 44 Mia $ abschreiben und nun zieht die Credit Suisse bald nach. Gott sei dank, hab ich mein Geld nicht auf diesen Banken gelagert sondern bin seit Jahren zufriedener Kunde einer Privatbank.


Google Earth – Neue Version

Posted by Annubis | Allgemein | Monday 21 April 2008 19:48 | Tweet ThisTweet This

Schweiz

 

Google Earth 4.3 ist mein neuestes Spielchen für langweilige Minuten. In der neuesten Version dieses Programm gibt’s noch bessere 3d Modelle von verschiedenen Städten. Man kann zwischen den Häuserschluchten hindurchfahren, sodass man das Gefühl hat, man sei echt dort.

 

 

Uni Zürich

 

 

In über 40 Städten in dreidimensionaler Darstellung vergeht die Zeit wie im Fluge, wenn man virtuelle Reisen unternimmt.

 

Die Navigations-Elemente wurden optisch aufgefrischt und lassen sich intuitiv bedienen. Die Bilder bauen sich viel schneller auf, als es bei den Vorgänger-Versionen der Fall war. Ein weiteres Novum ist ein Schieberegler in der Navigation, über den man den Sonnenstand beeinflussen kann. Je nach gewählter Tageszeit passt sich damit der Schattenwurf der 3D-Gebäude an.

Ich muss echt sagen, dass mich die 1. Version von Google Earth nur genervt hat. Dauerabstürze all paar Minuten gehörten da wohl zum guten Ton. Ich gebe es zu, es gibt immer noch Programmabstürze aber nicht mehr alle 2min sondern all 30min, das empfinde ich als Quantensprung in der Googleprogrammierung.

Trotz all dem, ist es ein cooles suchterzeugendes Ferienersatzprogramm, Wo wirklich Fernweh erzeugen kann.

 

 

Aber ein Blick wert. Google Earth wird Google weiterhin helfen die teuerste Marke der Welt zu sein.

 

 

Zürich Niderdörfli

 


Lehrermangel an schweizer Schulen

Posted by Annubis | Allgemein | Sunday 20 April 2008 20:21 | Tweet ThisTweet This

Wie man heute in vielen Schweizer Sonntagszeitungen lesen konnte, droht uns Eidgenossen bald ein akuter Lehrermangel. Man spricht von über 25’000 fehlenden Lehrern bis ins Jahr 2015. Die meisten Löcher entstehen dann, weil ein Haufen jetziger Lehrer das Pensionsalter erreichen.

Nun fragt man sich, warum man auf einmal von einem Lehrermangel spricht. Das hat unter anderem dem Systemwechsel zu verantworten und auch dem schrumpfenden Attraktivitätsgrad dieses Berufes zu tun.

Vor ein paar Jahren wurden ja die Lehrerseminare geschlossen und ab dann können nur noch Leute, mit einer Matura im Sack, an einer Fachhochschule den Lehrerberuf lernen. So werden vermutlich viele Jugendliche, die gerne Lehrer sein würden, von dem Maturahinderniss abgeschreckt. Und Maturanden, die zu blöd für ein Soziologie-, oder Medizinstudium sind, wählen, als Ausweichberuf, den Lehrerberuf. Auch ist der Lehrerberuf immer uninteressanter, weil sie immer mehr leisten müssen. Heutzutage sind sie nicht nur Wissensvermittler sondern müssen sich um Integration kümmern, Anstand beibringen, Erziehen, und und und. Viele gute Lehrer arbeiten nun fast 20h am Tag. Da muss man sich nicht wundern, wenn nur knapp ¼ der neuen Lehrer nach 3 Jahren noch im Beruf arbeiten.

Jetzt haben sogar einige Kantone in den Nachbarländern Österreich und Deutschland mit Anzeigen auf den Lehrermangel aufmerksam gemacht. Bald ist also nicht nur das Gesundheitswesen unter teutonischer Kontrolle sondern bald fällt auch noch das Bollwerk Bildung.

Täglich sehen wir ja, wie der deutsche Staat mit seinen Bürgern umspringt. Bespitzelung, Nötigung, Drohungen sind ja da an der Tagesordnung. Und nun kommen Leute, die das täglich erlebt haben in die Schweiz und versauen unsere Kinder noch mehr. Ich freue mich auf die Diskussion, um das Schweizerdeutsch an Schulen. Je mehr fremdländische Lehrer, die unserer Sprache nicht mächtig sind, hierher gelockt werden, desto größer werden die Forderungen nach einem Schweizerdeutsch Verbot an unseren Schulen. Vor wenigen Jahren wollte unsere Plüschlinke erreichen, dass man ab dem Kindergarten nur noch Hochdeutsch sprechen darf. Selbst ich bekam, vor Jahrzehnte, in meiner Schulzeit, Strafaufgaben, weil ich Schweizerdeutsch sprach und nicht dieses verhasst Hochdeutsch.

 

Bald braucht es kein Plüschkuschelkurs mehr von der SP. Die Eroberung der Schweiz läuft bereits auf Hochtouren. Da müssen wir uns nicht wundern, wenn wir bald an die EU verschachert werden – und alles nur wegen dem Lehrermangel. Wehret den Anfängen liebe Leser….


Online Umfrage CH vs EU

Posted by Annubis | Allgemein | Saturday 19 April 2008 10:11 | Tweet ThisTweet This

Der Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftspsychologie des Psychologischen Instituts der Universität Zürich führt eine Umfrage zur nationalen Identität und zur Einstellung gegenüber der Schweiz und der Europäischen Union (EU) durch.

Ich denke diese Online-Umfrage könnte noch spannende Erkenntnisse liefern. Darum hoff ich, dass möglichst viele von Euch hier mitmachen, damit das Ergebnis wirklich representativ wird und nicht nur ein weitere linke Analyse wird. Hoffen wir, dass damit wirklich ein besseres Verständnis der Beziehung CH vs EU entsteht.

Die Umfrage dauert zwischen 20 und 30 Minuten.
Die Angaben sind total Anonym. Ich hoffe aber, dass das nicht animiert fake Meldungen einzugeben.

Die Umfrage könnt ihr hier gleich beginnen.
Weiter zur Umfrage

Viel Spass beim Beantworten der Fragen.


Vista Werbung auf Youtube

Posted by Annubis | Videos | Friday 18 April 2008 18:00 | Tweet ThisTweet This

Immer mehr Firmen entdecken das Youtube Portal. Nun ist auch Mircosoft auf diesen Zug aufgesprungen. In einem Video, werden alle Vorzüge angepriesen, die Vista angeblich hat. Das Video sollte angeblich nur für den internen Zweck gemacht worden sein. Aber offen ist ebenfalls ob das Video wirklich von Microsoft ist.

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Entscheidet selbst. Mir auf jedenfall gefällt das Video. Es ist witzig gemacht, trotzdem bleib ich ein Gegner von Vista…


Die Frau und Ihre Geheimnisse…

Posted by Annubis | Videos | Friday 18 April 2008 13:30 | Tweet ThisTweet This

Ich habe heute im WWW was gefunden. Eines der grössten Rätsel der Frau wurde nun endlich gelüftet (Und das mein ich Wort-Wörtlich)

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DVD mit Selbstzerstörungsmechanismus

Posted by Annubis | Allgemein,WorldWideWeb | Friday 18 April 2008 10:20 | Tweet ThisTweet This

„Wenn sie diese DVD angeschaut haben, zerstört sie sich innert 5 Sekunden. 5 – 4- 3 – 2 -1- BUMM“

 

Nein, so extrem wird es sicherlich nicht werden. Aber bald ist die DVD-D Realität. Was es in Frankreich, Italien und Skandinavien, schon längst gibt, wird auch bald in Deutschland erhältlich sein. Ein Unternehmer will solche DVD-Ds zum Preis der Leihgebühr in Videotheken auf den deutschen Markt bringen.

 

Im Unterschied zu den seit fast einem Jahrzehnt diskutierten Wegwerf-DVD’s (auch Einmal- oder Disposal-DVDs), zersetzen sich die Medien nicht bei der Berührung mit Sauerstoff, sondern beginnen nach dem ersten Einlegen in das Abspielgerät innerhalb einer Frist Daten zu löschen. Deshalb kann man sie selbst in einer geöffneten Verpackung beliebig lange aufbewahren.

Außerdem gibt es eine Version, die DVD-D+R, zum Speichern von Daten mit bis zu 8-facher Geschwindigkeit. Sie hat eine Kapazität von 4,5 GByte. Nach dem Beschreiben kann man festlegen, ob die Daten nach dem ersten Abspielen der Vernichtung anheimfallen oder ob das bis zu 48 Stunden später geschehen soll. Die Materialien sollen vollständig recycelbar sein.

Und schon wieder wurde was erfunden, um arme Bürgerinnen und Bürger auszunehmen. Ich freu mich bereits jetzt darauf, wenn diese DVD-D in der Schweiz erhältlich ist und die Suisa (Schweizerische Gesellschaft für die Rechte der Urheber musikalischer Werke.)  hier ebenfalls 280 Gebühren erhebt. Wo wird das wohl enden?

 

 

 

 

 

 

 


EM Fanmeilen mit Kleiderkontrolleuren

Posted by Annubis | Allgemein | Thursday 17 April 2008 22:55 | Tweet ThisTweet This

In wenigen Wochen ist EM Anpfiff. Heute hat die Uefa etwas ziemlich Kritisches entschieden. In meinen Augen sollte man unter diesen Voraussetzungen die EM nicht mehr durchführen sondern sie direkt absagen. Das hat echt nichts mehr mit Sport zu tun sondern nur noch um die Geldgeilheit einzelner scheintoten, raffgierigen, Einzelpersonen.

Nun ihr wisst, die Uefa wird von großen Marken wie Cola, Carlsberg und Addidas gesponsort. Nun wollen diese Sponsoren etwas zurück. Nämlich wurden heute Uefa Kleiderkontrolleure beschlossen. Jeder der in der Fanmeile ein Kleidungsstück trägt, dass den Sponsoren konkurriert, muss dieses Accessoires abgeben.

Trägt ihr also billige C&A Unterhosen müsst ihr die Abgeben, wer aber Cola Unterhosen trägt wird reingelassen …

Keine Angst so schlimm wird’s hoffentlich nicht. Aber es geht in diese Richtung. Sobald Gruppen auftreten, die mit ihrer Kleidung die offiziellen Sponsoren konkurrenzieren oder Ambush-Marketing betreiben, behalten wir uns vor einzugreifen», erklärt Uefa-Sprecherin Pascale Vögeli auf Anfrage. Konkret heißt das: Fangruppen, die beispielsweise mit Heineken-Hüten das offizielle «Euro-Bier» von Carlsberg optisch konkurrenzieren, müssten ihre Accessoires abgeben. Dies gilt für jegliche Kleidung, sofern sie den Uefa-Verantwortlichen zu dominant erscheint.

Also passt auf, was ihr darunter trägt und passt ebenfalls auf eure Freundinnen auf. Sonst müssen sie nen Strip hinlegen beim Reingehen.

Die Uefa wird mit «Marken-Kontrolleuren» gegen das gezielte Ambush-Marketing (Trittbrettfahrer) vorgehen. Kontrolliert wird aber nicht nur in und um die Stadien, sondern auch in den offiziellen Fanzonen. Auch dort sind die Werbeflächen den offiziellen Uefa-Sponsoren vorbehalten. Allerdings liegt die Verantwortung zur Durchsetzung der Uefa-Vorschriften dort vor allem in den Händen der Host-Cities.«Wir werden sehr pragmatisch vorgehen», versichert Marcel Brülhart, Projektleiter der Host City Bern. «Im Zweifelsfall werden wir die Fans hereinlassen. Handelt es sich um eine grössere Menschenmenge, die gezieltes Ambush-Marketing betreibt, müssten sie jedoch draussen bleiben.» Den Fans die Kleider vom Leib reißen werden die Berner also nicht.

Nun dieser Entscheid sagt mir immer mehr, dass ich mein Sponsorenticket für die EM lieber im Feuer vernichte, als mich bei so einem Event blicken zu lassen. Da geh ich glaub besser ins hintere Appenzellerland in einem Landhuusspunte und trink dort ein Appenzeller.

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